Lebensräume

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Sommer ohne Aussicht

Auf einen Müggelturmdachterassenkaffee!   Es regnet, als Ralf Wieland das erste Mal in seinem Leben den Müggelturm besucht. Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin lebt seit 1977 in der Hauptstadt. An einem Freitag im Juni begleitet er einen SPD-Kollegen durch dessen Wahlkreis. Robert Schaddach möchte dem zweithöchsten Repräsentanten des Landes Berlin einige der schönen und noch nicht ganz so schönen Seiten von Köpenick zeigen. Wenn sie sich ...Gib mir den Rest!


parkraumbewirtschaftung2014

Uhr-Abstimmung in der Altstadt

Die Geschichte des Automobils lässt sich auf zwei wesentliche Punkte reduzieren: die Erfindung des Autos selbst und die dauerhafte Ausweisung von Flächen als Parkplätze. Um Letztere entbrennt immer dann ein Streit, wenn von Ersterem zu viele auf engem Raum unterwegs sind. So auch aktuell in Treptow-Köpenick. Am 24. August findet die Abstimmung zum Bürgerentscheid zur gebührenpflichtigen Parkraumbewirtschaftung statt. Mit anderen Worten: Soll das Parken im ...Gib mir den Rest!


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1. Bürgerbegehren in Treptow-Köpenick!

VOLKSBEGEHREN kennt man im Südosten gut. Wir initiierten das 1. BÜRGERBEGEHREN, weil wieder mal nicht die Bürger gefragt wurden, aber die Folgen hinnehmen sollen: als Autofahrer/in als Anwohner/in in den anliegenden Wohngebieten, als Händler und Gewerbetreibender im parkraumbewirtschafteten Gebiet und als Anwohner/in, die trotz Anwohner-Vignetten weiterhin nach einem Parkplatz suchen - man kennt das ja aus Prenzlauer Berg! Es  wird so kein Parkplatz mehr geschaffen! Für ...Gib mir den Rest!


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Diagnose Betonkrebs

Die Autofahrer in Treptow-Köpenick sind ja leidgeprüft. Ob Glienicker Weg oder der Umbau des Dreiecks am Hirschgarten – um nur zwei besonders langwierige Baustellen aus der jüngsten Vergangenheit zu nennen – jeder weiß: Wo im Bezirk gebuddelt wird, stehen die Räder still. Und ein Ende ist auch nicht in Sicht. Im Gegenteil: Bald wird sich der Verkehr an einer der meist befahrenen Brücken Berlins stauen. ...Gib mir den Rest!


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Ufer frei – der Zaun ist weg!

Come here to this gate! Mr. McMahon, Mr. Keane, Mr. Igel, open this gate! Mr. McMahon, Mr. Keane, Mr. Igel, tear down this fence! Herr McMahon, Herr Keane, Herr Igel, wenn Sie Investoren suchen, wenn Sie Wohlstand für die die Region wollen, wenn Sie wollen, dass sich der Südosten Berlins entwickelt: Kommen Sie her, an dieses Tor! Herr McMahon, Herr Keane, Herr Igel, öffnen Sie ...Gib mir den Rest!


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Ausrangiertes Rahnsdorf

Idylle auf dem Abstellgleis Deutschlands größte Tageszeitung hat den Abschnitt der Straßenbahnlinie 61 zwischen S-Bahnhof Friedrichshagen und Rahnsdorf/Waldschänke als schönste Tramstrecke Berlins deklariert. Von einer Fahrt wie durch einen Wildpark ist die Rede, Wald hier, Wasser da. Aber Schönheit zählt nichts, spätestens 2017 ist Schluss mit der Idylle. Grund: Um die Strecke weiterhin zu nutzen, müsste die BVG die Gleisanlagen auf einer Länge von fünf Kilometern ...Gib mir den Rest!


baumdown

Baum Down

Seit Jahren rechtfertigt das Bezirksamt von Treptow-Köpenick umfangreiche Fällungen von Straßenbäumen mit möglicher Gefahr durch umstürzende Bäume. Als in der Nacht vom 6. auf den 7.August 2013 ein Ahornbaum in der Klut- Ecke Scharnweberstraße einen PKW zerschmettert (siehe Foto), bestätigt sich scheinbar die Rechtfertigungsideologie des Bezirksamtes. Doch der Unfall in der Klutstraße beweist genau das Gegenteil. Der Baum ist komplett mit Wurzelwerk umgestürzt und nicht ...Gib mir den Rest!


Nachtflugverbot

Aufruf zur Unterschriften-Sammelaktion am Freitag

Bürgerinitiativen aus ganz Berlin rufen zum Last-Minute-Sammel-Marathon auf:   Treffpunkt am Freitag, 28.9.2012.  Von 14 bis 22 Uhr sammeln wir Unterschriften an der Weltzeituhr Alexanderplatz, der Gedächtniskirche und der Remise in Friedrichshagen, Bölschestraße 44! Wer schafft noch einmal 50 Unterschriften? Alle Marathon-Sammler werden auf der Friedrichshagener Montagsdemo für ihr bürgerliches Engagement ausgezeichnet. Auf die Plätze, fertig, sammeln! Hintergrund: Es deutet sich ein äußerst knapper Ausgang des Volksbegehrens ...Gib mir den Rest!


hipster antifa

Hipster Antifa

In allen (angehenden) Berliner Szenebezirken sieht man mittlerweile Graffitis, wie: "Schwaben raus", "Yuppies verpisst euch" oder "Touristen fisten". Der rasante soziale Wandel in der Innenstadt lässt für die linksradikale Szene neue Feindbilder entstehen. Ebenso wie sich die Occupy-Protestler das eine Prozent als Personifizierung allen Übels auserkoren haben, richtet sich der Kampf gegen Gentrifizierung direkt gegen die sogenannten "Zujezojenen". Es werden Fenster von Cafés in Neukölln ...Gib mir den Rest!


volxkueche

VOLxKüCHE

Ein alternatives Tresengespräch Mein Magen knurrt. Dabei bin ich mir nicht ganz sicher, ob vor Hunger oder vor Aufregung. Gelangweilt von den immer gleichen und überteuerten Fastfoodgerichten dieser Stadt, folge ich heute einem Tipp, der mich auf irgendeinem Weg durch Freunde von Freunden erreichte. Es hieß, dass es an vielen Orten in der Stadt alternative, unkommerzielle Küchen geben soll, die „VoKüs“ genannt werden. Auf Nachfrage wurde ...Gib mir den Rest!


Insel-der-jugend

Insel der Ruhe

R.I.P. Open Air-Veranstaltungen Ein Mann mit blonden, fettigen Haaren läuft im Flur auf und ab, bleibt ab und an mal stehen, um sich ein Bild an der Wand genauer anzuschauen und läuft dann wieder nervös den Gang entlang. Sein knittriges Jackett stets in der horizontalen, dank Fahrtwind. Seit fast einer Stunde sitze ich nun hier, den Fragenkatalog im Anschlag und warte. Ich schätze, das ist so ...Gib mir den Rest!


Flugzeuge_auf_ruebezahl

Reiserücktrittskostenversicherung inklusive

Eine Ferienhaussiedlung im Landschaftsschutzgebiet? Warum nicht. Im Internet lässt sich fast alles verkaufen. Die reale Existenz der gehandelten Ware ist dabei nicht zwingend vorausgesetzt. Bei www. tourist-online.de wird „Natur und Großstadt, Entspannung und Sport, Privatsphäre und Geselligkeit“ im Ferienhausdorf Rübezahl, direkt am Müggelsee in Berlin-Köpenick ab 590,- EUR pro Woche angeboten. „Sie wohnen mitten in der Natur, umgeben vom Landschaftsschutzgebiet und nur wenige Schritte von ...Gib mir den Rest!


Ey Mann! Wo ist mein Auto?

Recht mäßig

Wer in jüngster Zeit den Kaiser‘s-Parkplatz in der Bölschestraße nutzte, musste seine Einkäufe anschließend unter Umständen mit Taxi oder Tram nach Hause befördern. Die Firma Parkräume KG bewirtschaftet diese Stellfläche im Auftrag der TLG Immobilien, Vermieterin von Kaiser‘s. Ehe man sich‘s versieht, ist das Auto weg. Abgeschleppt. Der neue Standort wird nur gegen Sofortzahlung einer Geldsumme mitgeteilt, die deutlich höher ausfällt als die Abschleppkosten. Ist ...Gib mir den Rest!





Anti-flugrouten-demo

Post von laMama im Augusto 11 nach Christi

Mein lieber kleiner Klausimausi. Hast viel zu tun und Dich nicht mal bei Mama gemeldet! laMama fühlt sich vernachlässigt. Warum lässt Du Dich nicht mehr sehen und nix hören? Bekommste immer noch die Zustandsberichte für Dein kleines Königreich? Ja ja, vor Jahren noch von den Festländern als Insulaner und Wertflüchtlingsrepublik verhöhnt. Und jetzt sagen‘se, Du wärst der King des organisierten Erbrechens. Wir wissen ja, von ...Gib mir den Rest!


mellowpark

Jammern war gestern

Der Mellowpark wächst an seinem neuen Standort u?ber sich hinaus Die Jugend heutzutage – die sind doch nur auf Drogen, hocken vor dem Computer und scheren sich einen Dreck um die Zukunft. Die können doch nicht einmal mehr Nudeln selber kochen, geschweige denn eine Halfpipe selber bauen! Da ist was dran; bis auf das mit den Drogen, dem Computer, der Zukunft, den Nudeln und der Halfpipe. ...Gib mir den Rest!



FBI_Logo

FBI in Friedrichshagen

In Friedrichshagen ist einiges los im Moment. Nach Monumentalbauten auf der Scharnweber- und der Bölschestrasse, sollen wir nun auch noch von BBI Fliegern heimgesucht werden: Laut einem Vorschlag über den nun die Fluglärmschutzkommission berät, sollen ab nächsten Sommer die abfliegenden Flugzeuge quer über den Müggelsee, Friedrichshagen und Schöneiche brettern. Seit Mitte April nimmt sich Gott sei Dank das FBI der Sache an: Die Friedrichshagener ...Gib mir den Rest!


highnoon

Zwölf Uhr Mittags

Samstag, fünf vor zwölf – High Noon am Müggelsee. Auf der einen Seite der Großflughafen Berlin-Brandenburg International, auf der anderen Friedrichshagen. Die Waffen sind gewählt: BBI ist bewaffnet mit 120 Dezibel und mehr, Friedrichshagen mit bunten Luftballons und Bannern – und der Gerechtigkeit im Herzen. Friedrichshagen wird jedoch von nicht von einer Bande von Ganoven bedroht (oder doch?), sondern von Flugzeugen, deren direkte Flugroute über ...Gib mir den Rest!


Flugroute_Karte

Angriff auf das Wohlbefinden

Update vom 04.04. Auf der Seite des Bürgervereins Friedrichshagen kann man sich einen berblick zu den Planungen und Terminen im Zusammenhang mit den Aktivitäten der Anwohner verschaffen. Update vom 02.04. mit Kartenansicht der geplanten Flugrouten und Download für Unterschriftensammelbögen Eine blaue Linie alarmiert die Friedrichshagener Für den nördlichen Müggelseeanwohner könnte das Leben herrlich sein. Wenn er nach einem langem Tag im Büro der schmutzigen Großstadt den Rücken kehrt ...Gib mir den Rest!


elcknerplatz

Der Elcknerplatz wird endlich schön!

Traditionell ist der Bahnhofsvorplatz einer der wunden Punkte in der modernen Stadtlandschaft unserer Republik. Leere, verödete Areale auf denen Obdachlose und betrunkene Jugendliche ihren jeweiligen Tätigkeiten nachgehen, flankiert von heruntergekommenen Imbissbuden und den riesigen, verspiegelten Fassaden der Einkaufszentren und Kaufhäuser. Warum sollte Köpenick da eine Ausnahme darstellen? Zu lange schon wartet der Bezirk auf den nächsten Akt seiner architektonischen Verschandelung, zu lange schon wartet er darauf, ...Gib mir den Rest!


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Luxus in Krisenzeiten

DB gönnt Köpenick einen neuen Bahnhof Man will verstehen, was sein Leben von außen aus der Ordnung bringt, weil es so anstrengend ist, es von innen her im Gleichgewicht zu halten. Und wenn sich dann ein Sinn auftut hinter den Dingen, ist es wirklich befriedigend, ja ein Luxus, um beim Thema zu bleiben. So geschehen beim Nutzen des Pendelverkehrs auf der Linie S3: Um dem umständlichen und ...Gib mir den Rest!


natur

Vorsicht Natur – Familiensonntag mal ganz anders

Familientag Sonntagvormittag. Nach morgendlichem Weckkommando gegen 8 Uhr seitens des Nachwuchses, dem sofortigen Einschalten des Babysitters und einem zuckerhaltigen Fru?hstu?ck täte ein wenig (pädagogisch wertvolle?) Freizeitbeschäftigung inklusive Bewegung gut. Spielplätze in allen Ehren, aber es darf auch mal ein Waldspaziergang sein. Oder eine kleine Wanderung? Doch wie es den Kindern nahe bringen, dass Mama und Papa ach so gern durch den Wald latschen. Die lieben ...Gib mir den Rest!


hundehaufen

Nordic Trash-Walking

Ich höre sie häufig und aus allen Richtungen, die Loblieder auf unser schönes Friedrichshagen, ergänzt durch patriotische Sympathie- und Verbundenheitsbekundungen einzelner. Viele Leute leben gern hier, und zwar mit gutem Grund, wie ich finde. Ich selbst zähle mich durchaus auch zu der Gruppe der Friedrichshagen-Fans, aber ich habe Anlass zu fragen, wie weit es mit dieser Liebe zu unserem Ort tatsächlich her ist. Wo bleibt ...Gib mir den Rest!


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Von der Norm zum Buch

Deutschlands große neue Bibliothek in Friedrichshagen Es scheint u?berflu?ssig zu erklären, dass Friedrichshagen im Allgemeinen und mancher Friedrichshagener im Speziellen eine ganz eigene Verbindung zu Bu?chern und damit zur großen weiten Welt hat – und das nicht nur, weil es hier vor mehr als hundert Jahren einen illustren Dichterkreis gab und man in neuerer Zeit nun noch Dichter.dran an all der großen Literatur ist. Allein: Diese ...Gib mir den Rest!


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Gerichtsurteil zur Schwimmsteganlage am Frauentog

Der Bau einer Schwimmsteganlage in der Nachbarschaft des Köpenicker Schlosses ist gestoppt. Am ‚Frauentog, einer Ausbuchtung der Dahme, die westlich durch die Schlossinsel, nördlich durch die Altstadt von Köpenick und östlich durch den sog. Fischer-Kiez begrenzt wird, wollte das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin auf einer Länge von ca. 190 m und einer Breite von ca. 4 m eine Schwimmsteganlage mit 30 Gastliegeplätzen für den Wassertourismus ...Gib mir den Rest!









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Jubiläum ohne Seebrücke

Die Bezirksamtpläne für den Frauentog Der Frühling naht, es ist nicht zu übersehen: Im Köpenicker Schlosspark blühen die ersten Blumen, an den Zweigen grünt es, und schaut man hinauf auf Dahme und Spree, dann sieht man auch schon wieder Schiffe und Boote an der Altstadt vorbeigleiten. Warum vorbeigleiten? Ganz einfach: Weil sie hier nicht anlegen können. Bis vor wenigen Jahren gab es einen vom Tourismusverein gemieteten Steg, ...Gib mir den Rest!


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Der Mellowpark ist gerettet

So lange der Verhandlungsprozess auch andauerte, das Ende, und damit die ersehnte Lösung für den Mellowpark Berlin-Köpenick, kam beinahe unerwartet rasch. Am 16. März besiegelte eine Runde von politischen Entscheidungsträgern im Berliner Abgeordnetenhaus in Anwesenheit der Vereins- und Projektleitung das Schicksal des renommierten Jugenkultur- und Sportprojekts. Statt ausschweifenden Lobgesängen auf die Damen und Herren der Politik, die sich allesamt persönlich positionierten, soll es genügen den ...Gib mir den Rest!


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Was plant das Bezirksamt?

Nun endlich wurde der Pflegevertrag zu Pflege und Erhalt unserer Kastanie in der Scharnweberstraße zwischen dem Bezirksamt und dem Baumpfleger, Herrn Frommer, unterzeichnet. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht: Die sehr schöne große Linde auf dem Durchgangsgrundstück Bölschestraße/Scharnweberstraße wurde vergangene Woche gefällt. Damit ist ein weiterer großartiger Baum unwiederbringlich verschwunden. Im Sommer sollen die Sanierungsarbeiten für den Müggelpark am Spreetunnel beginnen. Angesichts der Fällwut ...Gib mir den Rest!


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Stillstand

Die Mittelpunktbibliothek in der Altstadt Köpenick Als im Jahr 2005 ein europaweites Bewerbungsverfahren für die Mittelpunktbibliothek am Alten Markt der Altstadt Köpenick, einschließlich der Erweiterung und dem denkmalgerechten Umbau und der Sanierung eines ehemaligen Schulgebäudes ausgeschrieben wurde, da war noch alles offen. Einst begrenzte die Ostseite des Platzes das eingeschossige Gebäude der Marktbörse, das um das Jahr 1825 errichtet wurde. Ab 1840 gab es darin eine ...Gib mir den Rest!


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Mellowpark: Die Saison 2009 ist gesichert

- jetzt kämpft der Verein für den Umzug an die Wuhlheide Der von der Schließung bedrohte Mellowpark in Berlin-Köpenick kann ein weiteres Jahr an seinem jetzigen Standort bleiben. Dem Betreiber des Sport- und Freizeitparks all eins e.V. liegt das schriftliche Angebot des Grundstückeigentümers TLG Immobilien GmbH vor, den Nutzungsvertrag zu verlängern. Danach kann der Mellowpark – unter Auflagen – bis zum 30. November 2009 auf dem ...Gib mir den Rest!


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Schöneweide erzählt!

Straßen-Videos vom Kiezbüro Schöneweide Im Schaufenster der Wilhelminenhofstraße 42B tut sich Ungewöhnliches: Ein Monitor zeigt Menschen, die von ihrer Arbeit in einem der ehemaligen Großbetriebe in Schöneweide erzählen. Der Ton dazu kommt von unten, aus dem Belüftungsschacht des Kellers. Den Beginn der als Serie geplanten „Straßen-Videos“ machen Betriebsangehörige vom ehemaligen „VEB Transformatorenwerk VEB Karl Liebknecht" (TRO). Sie besuchen ihren ehemaligen Arbeitsplatz - bzw. das, was davon heute ...Gib mir den Rest!


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Verraten und verkauft!?

Glaubt man aktuellen Flugblättern, wird das Seebad Friedrichshagen dieses Jahr nicht öffnen. Die Berliner Bäderbetriebe kündigten den Pachtvertrag und auf dem Grundstück entstünde ein exklusiver Beachclub. Was ist an diesen Meldungen dran? Das Maulbeerblatt führte ein Interview mit dem neuen Pächter, um Näheres in Erfahrung zu bringen. Das Seebad Friedrichshagen, welches bisher vom ältesten Turnverein Berlins, TiB 1848 e. V., betrieben wurde, hat im Rahmen einer ...Gib mir den Rest!


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Oberschön!

„Wenn ich auf Deinen Straßen geh“, heißt eine Zeile im Refrain eines Liedes, das Gitarrenspieler Dirk Friedrich dem Ort widmete, an dem er die meiste und schönste Zeit seines Lebens verbrachte: Oberschöneweide. Schöne Zeit und Oberschöneweide? Wie das zusammen passen soll, wird oft noch bezweifelt, ehe der Satz ausgesprochen, denn geläufiger als der richtige Namen ist seine Verballhornung: Oberschweineöde – aus Zeiten, als hier im Gegensatz ...Gib mir den Rest!


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Was kommmt vor und nach Köpenick?

Wie oft mir auch schon die Frage gestellt wurde, immer gebe ich die selbe Antwort: Ich wohne in Köpenick. Oh, wie schön, das ist doch am Müggelsee? Na ja, sage ich dann. Nicht so direkt. Mehr an der Spree, so in Schöneweide. Ach nee. Ich denke, sie sagten eben Köpenick? Und schon wieder muss ich mich als Besserwisser outen, um nicht für einen

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Tummelplatz des Geistes

Christine Gebhardt, Kirstin Fischer und Heiko Lehmann haben genaue Vorstellungen, wie eine Schule sein sollte: offen, kindgerecht, individuell. Schon im nächsten Schuljahr sollen die Visionen der Mitglieder des Gründungsvereins Evangelische Grundschule Friedrichshagen Wirklichkeit werden. Ihre offene Ganztagsschule wird unter der Trägerschaft der Schulstiftung der Evangelischen Kirche Berlin- Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO) stehen und soll in die Räume der Alten Gießerei einziehen. Maulbeerblatt hat die drei Mitglieder ...Gib mir den Rest!


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Bronx oder Boomtown?

Schweineöder Kiezspaziergang Die Anzahl der aufeinander folgenden Haltestellenschilder lassen die Länge der Wilhelminenhofstraße vermuten. Ich bekomme Lust, bis zu ihrem Ende zu schlendern, doch habe ich zunächst eine Verabredung im Kranhauscafe. Um etwas über den Status Quo und die Zukunft Schöneweides zu erfahren, will ich mich mit Initiatoren dieses Stadtteils treffen. Dafür geht es erst einmal über das Industriegelände in Richtung Spree. Frisch asphaltierte Straßen geben ...Gib mir den Rest!


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Neue Lügen oder altes Unvermögen?

Am 30.September ließ das Bezirksamt für Umwelt und Natur zwei weitere Bäume in Friedrichshagen fällen. Eine Esche in der Breestpromenade und eine Linde in der Bölschestraße. Beide Fällungen waren höchst fragwürdig. Die Anwohnerinitiative Stoppt die Säge holte bereits vor den Fällungen Informationen über die Gründe der Fällung ein. Am 29.9.08 um 13.25 Uhr erklärte die Amtsleiterin Lehmann telefonisch: Die beiden Bäume seien hohl. Das sei ...Gib mir den Rest!


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Planmäßig verkehrsgefährdend

Für den kommenden Mittwoch, den 20.08. sind seitens des BA erneut „Baumarbeiten“ in der Scharnweberstraße in Friedrichshagen geplant. Dabei geht es u. a. um eine Baumgruppe direkt neben der Kastanie, deren Fällung im April diesen Jahres von Anwohnern erfolgreich verhindert werden konnte. (Alle „Schäden“, die das BA für Umwelt und Natur als Fällgründe nannte, wurden von einem vereidigten Baumgutachter als völlig ungefährlich eingestuft.) Als Grund gibt das BA ...Gib mir den Rest!


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Am Bürger vorbei

Sanierungspläne Scharnweberstraße DEN BÜRGERN ERZÄHLT: Am 15.04.2008 um 09.30 Uhr behauptet die Leiterin des Amtes für Umwelt und Natur, Frau Dr. Lehmann, vor 25 anwesenden Baumschützern, dass sie nichts von einer Sanierung der Scharnweberstraße und damit zusammenhängenden Baumfällungen wisse. WAHR IST JEDOCH: Laut den Plänen des Tiefbauamtes fanden am 26.02.2007 Zuarbeiten des Amtes für Umwelt und Natur an das Tiefbauamt statt. Dabei wurden Fälllisten erstellt, die Eingang in diese ...Gib mir den Rest!




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Mehr Demokratie wagen!

Um es vorweg zu nehmen: Der Mellowpark wird in Köpenick verbleiben auch wenn er umziehen muss. Die Bezirksverordnetenversammlung beschloss am 26. 06. im Hinblick auf den enormen Widerstand aus der Bevölkerung, den Betreibern des Projektes Mellowpark ein Gelände auf dem Grundstück des ehemaligen Eurotowers (An der Wuhlheide) zur Verfügung zu stellen. Wir gestatten uns einen Rückblick: Der Mellowpark, einst im Berliner Senatswettbewerb „Jugend entwickelt das Neue ...Gib mir den Rest!


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Gartenkunst, Parksünder und ein bisschen Theater

Kaum ist die Sonne da, wälzen sich auch schon wieder die Autokolonnen durch Friedrichshagen, spuckt jede S-Bahn Hunderte Ortsfremde aus: Die Sommer- frischler-Saison hat begonnen. Das ist nicht neu, das geht beinahe schon so, seitdem Friedrichshagen einen Eisenbahnanschluss bekommen hat – und das war bereits 1849! Nicht nur Dichter und Badefreunde entdeckten sehr bald die Vorzüge des Vorortes. Die frische Luft am Wasser, gewürzt mit ...Gib mir den Rest!


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Hain sauberer als Hagen?

Ideen zur Sauberkeit Ich bin bekennende Friedrichshainerin. Zwar bin ich in Köpenick geboren, lebe aber nun schon zehn Jahre im Kiez zwischen Ostkreuz und Warschauer Straße. Das Gebiet ist berühmt-berüchtigt für seine hohe Hundedichte mitsamt den dazugehörigen stinkenden Haufen. Oder sollte ich „war berühmt“ schreiben? Seit ein paar Jahren tut sich hier nämlich was… Hundehalter (von denen man es nun eigentlich am wenigsten erwartet hätte) haben sich ...Gib mir den Rest!


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Aliens in Köpenick!

Aliens? In Köpenick?! „Quatsch! Unglaubwürdig! Beweise!“ – urteilen Sie bitte nicht zu vorschnell und lesen Sie diesen Text... Gehen wir von zwei Dingen aus : a) die Aliens brauchen „Grün“ – somit wäre erklärt, warum sie sich gerade Köpenick „ausgesucht“ haben. b) die Aliens hassen Kultur und Eigeninitiative der Bürger (bringt ja kein Geld und kostet nur ...) Nehmen wir an, eines dieser Aliens entschiede über Köpenicks kulturelle Landschaft. Rein ...Gib mir den Rest!







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Offener Brief an Stadtrat Schneider

Werter Herr Schneider, auf der gestrigen Sitzung des Umweltausschusses der BVV Treptow Köpenick sprachen Sie erneut von „bürgerkriegsähnlichen Zuständen“ im Zusammenhang mit unserem Baumschutzengagement. Die Formulierung, „bürgerkriegsähnliche Zustände“, benutzten Sie bereits früher während Telefonaten mit Mitgliedern der Anwohnerinitiative Scharnweberstraße in Friedrichshagen. Das Anliegen der Anwohnerinitiative ist es, sich für den Schutz der letzten lebenden Bäume in dieser Straße einzusetzen. Im vergangenen Jahr war ich aus beruflichen Gründen ...Gib mir den Rest!


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Werte Redaktionsmitglieder,

ich bitte, folgende Information an die Bürgerinnen und Bürger weiterzugeben: Ich weise darauf hin, dass im Umweltausschuss heute, am 8.5.08, das Bezirksamt keine Aussagen zum weiteren Vorgehen bzgl. der Rosskastanie 49/3 in der Scharnweberstraße treffen kann. Zum Einen liegt das erneut beauftragte Gutachten noch nicht vor. Zum Anderen befindet sich das Bezirksamt in einer gerichtlichen Auseinandersetzung zur betroffenen Rosskastanie, so dass zunächst die richterliche Entscheidung abgewartet ...Gib mir den Rest!



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Baum-ab-Schneider stoppen!

Aktualisierung um 14.55 Uhr: Frau Lehmann, Leiterin des Amtes für Umwelt und Natur informiert im Zusammenhang mit der Fällung der Rosskastanie, Scharnweberstraße/Ecke Breestpromenade und den vorangegangenen Beiträgen: „Wie den Mitgliedern der Anwohnerinitiative Stoppt die Säge (Stichwort Rosskastanie 49/3 Scharnweberstraße) am vergangenen Mittwoch mitgeteilt wurde, hat das Amt für Umwelt und Natur zwar die Fällung dieses Baumes am 30.4.08 vorbereitet, eine Entscheidung zur Fällung war damit jedoch ...Gib mir den Rest!





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Fällung trotz positiven Gutachtens?

Gestern waren Ellen Dubick, Rainer Krüger, Matthias Vorbau und ich bei der Amtsleiterin Dr.Lehmann. Wir diskutierten das neue Gutachten, das besagt, dass die Kastanie vital und erhaltenswert ist. Frau Lehmann präsentierte ihrerseits ein neues Gutachten, das nun plötzlich auch einen Pilz im Wurzelbereich nachweist. Unser Gutachter, der nebenbei auch die genaueren Messmethoden anwendet, zweifelt den Pilz an. Wir einigten uns mit Frau Dr. Lehmann darauf, ...Gib mir den Rest!


stopp_saege

Fällung verhindert

Aktualisierung vom 05. 05. 08: Das Treffen unter dem Baum, wie in diesem Beitrag angekündigt, wird nicht wie geplant stattfinden. Die Anwohnerinitiative wird am 10.5. und 11.5., während des Bölschefestes, am Stand der Werbegemeinschaft und der dichter.dran-Organisatoren zugegen sein. Hier kann der interessierte Bürger sich zum aktuellen Stand der Dinge und Planungen der Initiative informieren. Eine Straße macht mobil „Es ist billiger eine Straße ohne Bäume zu sanieren, ...Gib mir den Rest!


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Pferde entritten

Stadtkunstprojekt KAIAK Mir strahlt die Frühlingssonne durch das Fenster entgegen, als ich im „Mokkafee“ das allmorgendliche Buttercroissant in meinen Kaffee tunke. Heute habe ich frühzeitig das Haus verlassen, um nicht dem samstäglichen Ritual zu verfallen, bis in den Nachmittag zu frühstücken. Andernfalls würde ich das heutige Tagesereignis, die Enthüllung der „Wilden Pferde“ auf dem Schlossplatz, verpassen. Ein Blick auf die Uhr verrät mir, dass es Zeit ...Gib mir den Rest!


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Kahlschlag in Friedrichshagen!

Aktualisiert am 15. 04.: Heute früh sollte der ( ca. 80 Jahre alte) Kastanienbaum Scharnweberstraße, Ecke Breestpromenade gefällt werden. 3 Mitarbeiter des Naturschutz(!)- und Grünflächenamtes und 2 Mitarbeiterinnen des Ordungsamtes waren im Begriff ihres Amtes zu walten. Aufmerksame Anwohner und Leser des Maulbeerblattes protestierten jedoch spontan und stellten sich schützend um den Baum. Die Verantwortlichen des Bezirksamtes wurden zum Ort gerufen und um Stellungnahme gebeten. ...Gib mir den Rest!



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Wandkunst oder Vandalismus?

Das erste bekannte Graffito prangte an den Mauern im Palast zu Babylon und wurde in Ermangelung von Spraydosen als Flammenschrift inszeniert. Der Sprayer nannte sich Gott, zumindest glaubten das die Menschen. Und die Botschaft „ändert euch sonst kommt das Verderben“ war drastisch.

Hinter den heutigen Mauerparolen und Zeichen, die unser Stadtbild prägen, steckt nichts Göttliches. Sie sind Ausdruck einer Weltanschauung, Teil unserer

...Gib mir den Rest!


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Jugend ohne Tugend

Zerkratzte Scheiben im öff entlichen Nahverkehr lassen so manchen Mitbürger nach härteren Strafen für die Täter rufen. Frei nach Heinrich Hoffmann: Weh! Jetzt geht es klipp und klapp, mit der Scher‘ die Finger ab, mit der großen scharfen Scher‘! Hei! Da schreit der Justin sehr! Es sei jedoch die Frage gestattet, ob nicht genau dieses Strafmaß auch auf Entscheider angewendet werden sollte, die für die Anbringung von ...Gib mir den Rest!


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Oh, wie schade!

Das Wohn- und Geschäftshaus am Marktplatz Da fehlen einem die Worte. Wie furchtbar, oh wie schade! Da steht es nun, das Bauwerk dieses Jahres, mittendrin. In Anlehnung an die Bauten der Jahrhundertwende (der vorletzten) und farblich zur Unscheinbarkeit maskiert, verschmilzt es auf diese Weise beinahe mit dem höchsten Haus hier im Ort. Das neu errichtete Wohn- und Geschäftshaus am Marktplatz könnte nahezu überall stehen, in Straußberg, ...Gib mir den Rest!


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Beschirmtes und Benetztes

Das Stadtkunstprojekt KAiAK Als ob sich eine überdimensionale Spinne die Baulücke zu Nutze machte, erstreckt sich ein Netz in der Grünstraße Nummer 6-8. Der Begeisterung des Nachwuchses wegen, fühlen sich außer mir auch dessen direkte Vorfahren animiert, die Konstruktion des Architekturbüros NL Architects aus Amsterdam zu beklettern. Etagenartig ziehen sich mehrere Netze durch die räumliche Gitterstruktur. Diese zu erklimmen braucht etwas Geschick, jedoch sind die erforderlichen ...Gib mir den Rest!


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