Morgen Kinder, wird´s was geben

Weihnachten - das wird uns beim täglichen Türchenöffnen des Adventskalenders deutlich vor Augen geführt – rückt immer näher. Und mit dem glühweinbedingten Alkoholpegel steigt auch der Stress, den das sogenannte Fest der Liebe mit sich bringt. Die kürzest mögliche Adventszeit, die uns der gregorianische Kalender ...Gib mir den Rest!

Das Weihnachtssingen ist tot.

Auf Schalke tun sie’s, in Magdeburg, in Köln, im Aachener Tivoli – kurz vor Weihnachten wird neuerdings gesungen, in den Stadien der Republik. Im Stadion An der Alten Försterei hat das Weihnachtssingen seinen Ursprung, hier ist es Tradition. Doch was anfangs eine gemütliche Zusammenkunft im ...Gib mir den Rest!

Vom Nimmerwiedersehen

Das diesjährige Jugendwort des Jahres – ich weigere mich, es niederzuschreiben, eventuell endet es auf „bims“ – hat uns den Abschied vom letzten Stück Intellekt der „Jugend von heute“ nahegelegt. Doch fällt Abschied immer so schwer? Abschied ist die Hoffnung auf ein Wiedersehen. Oder die ...Gib mir den Rest!

Dem Weihnachtswunder auf der Spur

Weihnachten – das Fest der Liebe, des Gänsebratens, des Glaubens an das große Wunder. Aber auch des Kommerzes, wilder Knutschereien auf der Weihnachtsfeier und wüster Familienstreits vor dem krummen Baum. Wo lässt es sich noch finden, das echte, herzerwärmende Weihnachtsfest mit leuchtenden Kinderaugen, Glühweinduft und ...Gib mir den Rest!

Erfahrungen der Stadträtin Cornelia Flader

Cornelia Flader ist seit gut einem Jahr Stadträtin in Treptow-Köpenick. Die 53-Jährige, die seit 2005 CDU-Mitglied ist, verantwortet die Bereiche Schule, Weiterbildung, Kultur und Sport. Zuvor hatte sie 32 Jahre im Schuldienst gearbeitet, zunächst als Grundschullehrerin, dann als Schulleiterin, zuletzt an der Schule am Buntzelberg ...Gib mir den Rest!

Gute Strategie ist kein Kinderspiel

Wie beim Schach die richtige Strategie aussieht, darüber gibt es unterschiedliche Meinungen. Nicht nur auf dem Brett, sondern auch beim Image, vor allem aber in der Schach-Politik. Wegen der liegen zwei Könige aus der Provinz im Clinch. Schach-Präsident Ullrich Krause (aus Lübeck) fordert, dass sich ...Gib mir den Rest!

Chill’ mal, Mama!

Ich weiß nicht, wie ich das schaffen soll. Ich möge mich mal entspannen, hieß es. Mal nichts tun. Mir Zeit nur für mich alleine nehmen. Habe ich mir ja auch jahrelang gewünscht. Nur irgendwie habe ich vergessen, wie das geht. Mit Anfang 20 und kinderlos ...Gib mir den Rest!

Da fliegt mir doch das Blatt weg

Bitte machen Sie es sich bequem und nehmen Sie sich Zeit. Lesen Sie langsam, so langsam Sie nur können. Lassen Sie sich jeden einzelnen im vorliegenden Heft abgedruckten Buchstaben wohl auf der Netzhaut zergehen, denn danach kommt erstmal nichts. Traditionell muss die Dezemberausgabe des Maulbeerblatts immer ...Gib mir den Rest!

Adieu Dietrich

Von manchen Beiträgen hofft man, dass man sie nie schreiben müsse. Dieser Nachruf gehört zu eben jenen. Er handelt von einem Menschen und Kollegen, der dieses Magazin über viele Jahre hinweg mit prägte und dem das Maulbeerblatt sehr viel verdankt. Dietrich von Schell, war ein ...Gib mir den Rest!

Vermerk auf Tamara Danz

Es waren Hörspiele einer anderen DDR: „Zwischen Staub und Straßenlärm / Wächst ‘ne grüne Beule aus dem Stadtgedärm“. Auf der Suche nach etwas Warmen streicheln darin in falben Hausfluren „zwei schmale Jungenhände ihre Brust“. Und diese Kinder, die möchten nur raus hier: „In die warmen ...Gib mir den Rest!