Der Sport
Ein wichtiger Teil der sozialen Interaktion

Sportliche Betätigung ist gut für Körper und Geist. Diese ist hinreichend bekannt. Mediziner raten deshalb zu regelmäßiger Bewegung an der freien Luft. Sport ist hier eine der naheliegendsten Aktivitäten. Besonders motivierend ist Sport in der Gruppe. Das Jogging mit Freunden macht einfach mehr Spaß als der Sololauf. Sport kann jedoch auch eine andere Form annehmen. Viele Sportarten sind auf den direkten Wettbewerb ausgelegt. Diese unterschiedlichen Tendenzen begleiten die Entwicklung des Sports durch die gesamte Geschichte.
Läufergruppe auf roter Bahn
Foto: Steven Lelham via Unsplash

Die Geschichte des Sports

Sport ist eng verknüpft mit der Entwicklung der Menschheit. Die Geschichte des Sports beginnt spätestens in der Bronze- oder Jungsteinzeit. Felsmalereien zeugen von Pferderennen und Zweikämpfen zwischen Athleten. Vorreiter der sportlichen Betätigungen waren die Babylonier, Ägypter, Griechen und Römer. Schon vor Beginn der modernen Zeitrechnung entstanden die Olympischen Spiele der Antike im alten Griechenland. Mindestens fanden diese regelmäßig zwischen 776 v. Chr. und 393 n. Chr. statt. Eine lange Zeit also, von der die Olympischen Spiele der Neuzeit noch lange entfernt sind. Der moderne Sport entwickelte sich vor allem ab dem 19. Jahrhundert. Die Menschen fanden mehr Zeit für Freizeitaktivitäten. So entstanden Sportarten mit umfangreichen Regelwerken und eigenen Ligen. Fußball ist in Europa einer der führenden Sportarten, die in diesem Zusammenhang entstand.


Sport ist eine Kombination aus Wettkampf und sozialer Aktivität

Ein wichtiger Bestandteil vieler Sportarten ist der direkte Wettkampf. Dies ist bei Mannschaftssportarten wie Fußball ebenso der Fall wie beim 100-Meter-Lauf. Es gibt immer einen Maßstab, der den Sieger bestimmt. Entweder werden Punkte gezählt, wobei es unterschiedliche Normen gibt. Tore oder Punktbewertungen von neutralen Richtern, wie etwa beim Skispringen, sind beliebte Methoden. Ebenso wird gerne die Zeit als Anhaltspunkt genommen, um zu bewerten, wer einen Wettkampf gewonnen hat.

Dies führt dazu, dass bei den Teilnehmern der Ehrgeiz für den Wettkampf geweckt wird. Mitunter führt dies zu einer Art Fanatismus. Für viele ist beispielsweise Fußball der Sinn des Lebens. Dabei muss es gar nicht darum gehen, selbst aktiv zu sein. Nicht wenige sind ausschließlich Fans und unterstützen eine bestimmte Mannschaft. Die jahrelange Verbindung mit dem eigenen Verein erzeugt über die Jahre ein emotionales Bündnis.

Auf ähnliche Art und Weise fiebern Leute mit, die Sportwetten abgeben. Wetten auf sportliche Veranstaltungen sind fast so alt wie Sport selber. Während früher die Menschen vor Ort in den Arenen ihre Wetteinsätze platzierten und den Wettkampf direkt verfolgten, funktioniert dies in der modernen Zeit viel einfacher. Mit Apps und Plattformen im Internet ist es möglich, Wetten auf Veranstaltungen in der ganzen Welt abzugeben. Eine dieser Plattformen ist Rabona. Aus dem Rabona Test auf wette.de geht hervor, dass es hier auch viele Live Wetten gibt. Das sind Wetten auf laufende Spiele, sodass es möglich ist, besser zu bewerten, welche Mannschaft oder welcher Sportler eine bessere Chance auf den Sieg hat. Ebenso vielseitig sind die Einzahlungsmöglichkeiten bei Rabona. Neben klassischen Überweisungen oder der Kreditkarte akzeptiert die Plattform auch Kryptowährungen wie Bitcoin. Somit ist es schnell und einfach, zwischendurch mit dem Smartphone eine Wette auf eine sportliche Veranstaltung abzugeben.


Kinder an Sport heranführen – mit dem Fokus auf Spaß

Wer seinem Nachwuchs dabei helfen will, ein gesundes Verhältnis zum Sport aufzubauen, führt die Kinder an interessante Aktivitäten heran. Dabei sollte vor allem der Spaß im Vordergrund stehen und nicht der Wettkampf mit anderen Kindern. Selbst Fußball ist eine Sache, die lebt und durchaus ohne verbissenen Kampf um den Sieger ausgetragen werden kann. Interessant sind auch sportliche Aktivitäten, bei denen es nicht um das Gewinnen geht. Dies kann das Müggelseeschwimmen in Berlin oder auch eine Erkundung des nahen Waldes sein.