katrin vogel

Hurra, Berlin ist gar nicht unregierbar!
Dies behaupten jedenfalls die Direktkandidaten des Bezirkes, die sich unseren Fragen gestellt haben. (Kandidaten der AfD waren für dieses und für ein weiteres geplantes Interview nicht zu erreichen.) Lesen Sie hier in den folgenden Tagen bis zur Wahl exklusiv die ungestanzten Antworten der Bewerber um Ihre Stimme!

Heute: Katrin Vogel, CDU, Wahlkreis 1

Was tun Sie für den Weltfrieden?
Das fängt für mich im Kleinen an. Z. B. mit meinem Bürgerbüro in der Kiefholzstraße 186 als Anlaufstelle für die „kleinen“ Probleme der Menschen vor Ort; Zuhören, sich Zeit nehmen, andere Meinungen akzeptieren und gegenseitiger Respekt gehören dazu; und auch Aktionen wie „Berlin tüt was – Plastiktüte war gestern“, die ich im Bürgerbüro sehr gerne unterstützt habe; Gleichstellung von Frauen ist ein Thema, dass mich in den letzten Jahren stark beschäftigt hat und dessen Umsetzung für mich auch zum Weltfrieden gehört.

Von Berlin wird gesagt, die Stadt sei unregierbar. Sehen Sie das auch so?
Ich halte Berlin nicht für unregierbar. Dennoch denke ich, die Bezirke müssen zukünftig finanziell und personell besser ausgestattet werden, um den Anforderungen der wachsenden Stadt gerecht werden zu können. Die Bezirksbürgermeister sollten direkt von den Bürgern gewählt werden.

Wenn Sie sich auf ein einziges Thema beschränken müssten: Welches wäre das?
Eigentlich geht das gar nicht. Mir ist das Thema Sicherheit sehr wichtig, mehr Polizeibeamte vor Ort, bessere Aufklärungsquoten von Verbrechen, bessere Präventionsmaßnahmen.

Mein Wahlplakat trägt den Slogan:
„Mitreden für Treptow-Köpenick“

Zur Arbeit fahre ich mit…
…leider viel zu oft mit dem Auto. Wenn es sich einrichten lässt, am liebsten mit dem Motorrad. 

Hertha oder Union?
Natürlich Union.

Mit den 34 Millionen Euro, die der Nichtbetrieb des BER jeden Monat kostet, würde ich für Treptow-Köpenick lieber …
Mit 34 Mio. monatlich, da wäre ich so in einem Jahr durch: Mehr Personal und bessere Ausstattung für Polizei und Feuerwehr, Brücken sanieren/neubauen, zusätzliche neue Schulen und Kitas und bestehende sanieren, ÖPNV-Angebote bedarfsgerecht verbessern, die Grünflächen auf Vordermann bringen und nicht zuletzt ein Multifunktionsbad für den Bezirk

Außerhalb meines Büros und auch nach der Wahl bin ich für Bürgerinnen und Bürger hier ansprechbar:
…in meinem Steuerbüro Grünauer Straße 9, per E-mail: mitreden@katrinvogel.de, bei Facebook und Twitter


Stefanie Fiebrig

Ein Beitrag von Stefanie Fiebrig

schreibt, fotografiert und designt. Von Zeit zu Zeit hat sie eine Idee. Angeblich war auch schon mal was Gutes dabei! Zitat: „Ich geh jetzt in mein Stadion.“