Maulbeerblatt

Das Köpenicker Magazin für Erlesenes

Berlin, Köpenick, Friedrichshagen, Erkner, Schöneweide, Adlershof, Schöneiche, Hirschgarten, Müggelsee

Spannende Lokalnachrichten bieten Information und Reibung, pointierte Kolumnen sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Historische Themen stärken die Identität, Veranstaltungstipps und Erlesenes zum Hören, Sehen und Lesen vermitteln Orientierung. Interviews und Porträts geben interessante Einblicke. Entstanden ist das Magazin Maulbeerblatt in Berlin-Friedrichshagen, einem der glamourösen, liebenswerten Randbezirke der Hauptstadt, Teil Köpenicks, mit über 100 Jahren kreativer Vergangenheit von Wilhelm Bölsche über Johannes Bobrowski bis hin zu aktuellen Künstlern wie dem renommierten Regisseur Leander Haußmann. Das künstlerische Netzwerk um die elf62.net Grafik- und Textagentur strickt mit jeder Print- und Onlineausgabe neue Gewänder für das gar nicht graue Großstadtleben. Aus Berlin.

#Maulbeerblatt Archiv

Macht.Licht.

Angeblich leben wir in finsteren und traurigen Zeiten. Seit ein gewisser Herr T. im fernen Amerika einen kostenlosen 140-Zeichen-Nachrichtendienst mit Politik verwechselt und der Betonbauerbranche in den Südstaaten zu neuer Blüte verhelfen will, steht die Welt Kopf. Von „finsteren Zeiten“ ist die Rede. Medien verkünden gar das „Ende der Demokratie“. Alles fake news. Bei uns zu Hause herrschen seit Wochen Licht und Frohsinn. Und das ...Gib mir den Rest!


Baumfällung Bölschestrasse

Entgegen aller Zusagen: BVG fällt Bäume in der Bölschestraße

Am Dienstag wurden die Anwohner und Gewerbetreibenden der Bölschestraße mit der überfallartigen Tatsache konfrontiert, dass es aufgrund der geplanten Baumaßnahmen von BVG und Berliner Wasserbetrieben zu 15 Baumfällungen im Gebiet zwischen Marktplatz und Bürgerbräu kommen wird. Und da diese bislang nicht kommunizierte, jedoch nicht weiter erklärte Tatsache höchsteilig ist, muss sie auch schon zwei Tage später ausgeführt werden. Aus den Planungsunterlagen war zum Thema Bäume seinerzeit ...Gib mir den Rest!


Toni Mahoni Holger Claaßen

Mit Toni Mahoni durch Schöneweide

Auf den Spuren von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft Zu Hause ist's immer noch am schönsten. Was klingt wie das Geständnis eines gestandenen Seemannes, trifft nach intensiver Prüfung des Herzens wahrscheinlich auf die Gefühle eines jeden von uns zu, eben auf den heimatverbundenen Hellersdorfer wie auch auf mich, den eingefleischten Oberschöneweider, der in letztlich genanntem kulturlosen Dreckskaff 98,9 % seines Lebens verbrachte. Mein Beruf brachte und bringt ...Gib mir den Rest!


Friedrich der Große und Montezuma in der Oper

Friedrich der Große und Montezuma

Ein nicht ganz kultivierter Mexikaner und Friedrich II als Librettist Es gehört zum landläufigen Bild des Preußenkönigs, Friedrich II., er sei ein feinsinniger Monarch gewesen: Flöte spielend im Kreise erlesener Gesellschaft, Gedichte schreibend – und auch das „Flötenkonzert Friedrichs des Großen in Sanssouci“, festgehalten von Adolf Menzel, 1852, ein Erinnerungsort, nationales Gedächtnis. Bis in unsere Tage leitet es uns auf die Fährte dieses vorgeblich kulturhistorischen und ...Gib mir den Rest!


Susi HDJK Köpenick

Ein Wiedersehen mit Freunden. Die Interviews

Wer ist da eigentlich auf den Fotos zu sehen? Für die Fotostrecke "Ein Wiedersehen auf Augenhöhe" haben wir die Porträtierten kurz interviewt.   [gallery columns="2" link="file" size="medium" ids="17565,17566"] David 36, Exilbayer ... und deswegen wohl auch immer noch Single. Was war für Dich das wichtigste bzw. einschneidendste oder schönste Ereignis der letzten zehn Jahre? Die entschiedensten Ereignisse drehen sich wohl um den Wegzug in den Süden, bei den schönsten hatte ich oft ...Gib mir den Rest!


Zitty Exberliner

The Good, the Bad and the Maulbeerblatt. II

Der große Kiezmagazin-Contest. Part Two Kann das Maulbeerblatt bestehen? Andreas Hartung macht es sich auch im zweiten Teil des großen Kiezmagazin-Contest nicht leicht. Immerhin treten die Angstgegner Zitty und Exberliner mit an. Weddinger Kiezspaziergang mit und ohne Rollator Im Wedding um den Gesundbrunnen erscheint in gemütlichen Dreimonatsabständen „Der Soldiner“. Jede Ausgabe steht unter einem anderen Thema ist auf der Webseite zu lesen. Wenn das stimmt, scheint das aktuelle Thema ...Gib mir den Rest!


Fotografin Conni Fieguth

Ein Wiedersehen auf Augenhöhe

Vor zehn Jahren präsentierte das Maulbeerblatt in seiner ersten Ausgabe die Portraits von Conni Fieguth. Hundert Ausgaben später betätigt die passionierte Fotografin erneut den Auslöser und ermöglicht unseren Lesern auf diese Weise ein Wiedersehen mit den Menschen auf ihren früheren Bildern. Sie schauen zufrieden, glücklich, strahlen Lebensfreude und Zuversicht aus, wirken zuweilen auch nachdenklich und ernst: Zehn Jahre später haben sich Conni Fieguths Freunde wieder vor der Kamera eingefunden, ...Gib mir den Rest!


Kiez und Kneipe

The Good, the Bad and the Maulbeerblatt

Der große Kiezmagazin-Contest. Part One Prolog Als der große Städtebauer Berlin erschuf, schnippte er mit seiner großen Stadtbauzigarre statt eines großen mehrere kleine Stadthäufchen nebeneinander. Diese wirken von außen betrachtet wie ein zusammenhängendes Gebilde. In Wahrheit besteht es aber aus lauter Kleinstädten, die nur durch den S-Bahn-Ring lose miteinander vernetzt sind und die (Achtung, mitschreiben!) Stadtbezirke genannt werden. Dabei ist es so, dass der echte – will ...Gib mir den Rest!


Cover Maulbeerblatt Illustration Illustrator Markus Färber HOlob

Drei zur Hundert

Die drei Cover zur 100. Ausgabe dieses Magazins stammen aus der Feder von HOLOB aka Markus Färber. 1981 im Fränkischen geboren und aufgewachsen, startete er bereits als Jugendlicher seine Karriere als Graffiti-Künstler. Um der fränkischen Enge zu entfliehen, zog es ihn später in die Weltstädte Würzburg und Kassel, wo er Visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt Comic und Illustration studierte. Mit dem Buchprojekt "Reprobus" machte Markus Färber 2011 ...Gib mir den Rest!


Treptow-Köpenick, Flughafen Schönefeld, Salvador Allende Brücke

Dreimal danke

Das Maulbeerblatt wird 100! – Ein guter Anfang! – Das sind meine drei Worte zur 100 und zu dem Jahr, das gleich mit einer Jubiläumsausgabe startet. Schließlich ist dieses Treptow-Köpenick bewegende Ereignis tatsächlich ein erster Hinweis, ein Zeichen, dass 2017 genauso super weitergeht wie 2016 aufgehört hat. Da muss man gar nicht nach den Themen der Welt – Trump, Brexit, Syrien – schielen. Ein Blick auf den Bezirk ...Gib mir den Rest!


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