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SUMMARY:Vier auf Drei
DESCRIPTION:Oliver Rincke\, Vinzent Martinez\, Fabian Bischoff und Carol Golebiowski bespielen die Räume des Kulturhaus Baumschulenweg mit Zeichnungen\, Installationen und Collagen.\nVernissage: 15. April 18:00 Uhr. Künstlergespräch: 22.4.\, 14 Uhr.\n1995 als Modellversuch entstanden\, 1998 als Werkstatt für Menschen mit Behinderung anerkannt\, ist die Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst heute ein Kompetenzzentrum für Kunst\, in dem derzeit 42 Künstler*innen kontinuierlich und Vollzeit mit dem Schwerpunkt vielfältiger künstlerischer Professionalisierung arbeiten.\nDie Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst wird als Kooperation von der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH (nbw) mit dem Theater Thikwa e. V. betrieben.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:Zu Gast unter Wasser: Fotografien von Birgit Ziegler
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung. Einführung: Ursula Gapski (Amateurfotografin) \nEine oft gestellte Frage: „Wie kommt man zum Tauchen?“ Die Antwort: „Wenn die Eltern tauchen.“\nDamit ist es nicht verwunderlich\, dass ich das Schwimmen unter Wasser begann. Nachdem ich auch das Schwimmen über Wasser beherrschte\, führte mich mein Weg 2004 zum Tauchen. Zur Unterwasserfotografie kam ich 2005.\nBegeistert von meinen Eindrücken merkte ich\, dass allein Worte nicht reichten\, Anderen das Erlebte nahezubringen. So begann ich Tauchen mit Fotografieren zu verbinden. Mein Erleben wurde damit für Andere auch nachvollziehbar. Tauchreisen führten mich unter anderem nach Ägypten\, Kuba\, Malediven und auf unterschiedliche Inseln von Indonesien. \nZur Fotografin:\n– geboren 1960 in Berlin\n– Schulbesuch im Bezirk Treptow und Berufsausbildung mit Abitur im Bezirk Mitte\n– 1991 Ausbildung für den nichttechnischen Verwaltungsdienst im Bezirk Treptow-Köpenick\, unter anderem auch im Kulturamt Treptow-Köpenick tätig gewesen\n– seit 2003 Wirkungskreis im Bezirk Tempelhof-Schöneberg \nAusstellung bis Fr.\, 05.06.2026\, geöffnet Mo. – Do. 14:00 – 18:00 Uhr und zu Veranstaltungen. Eintritt: frei.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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SUMMARY:Alles ist Rhythmus
DESCRIPTION:Spaß und Gemeinschaft beim Spielen von Rhythmen aus Afrika\, Kuba\, Brasilien und eigenen Grooves.\nMit Cajon + Boomwhacker + Djembe + Shaker + Bodypercussion\nAnmeldung unter: info@ortsverein-gruenau.de\nBeitrag: 8€
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SUMMARY:Bremer Stadtmusikanten
DESCRIPTION:On the road mit Esel\, Hund\, Katze und Hahn in 4 Sprachen \nGeschlagen! Gefeuert! Zu alt! Dieses gemeinsame Schicksal verbindet Esel\, Hund\, Katze und Hahn. Aber sie haben einen Plan\, denn: „Etwas besseres als den Tod finden wir allemal“. Zusammen machen sie sich auf den Weg nach Bremen. Zwar kommen sie nicht dort an wo sie hin wollten\, haben aber etwas Besseres als den Tod allemal gefunden – nämlich Freunde und eine Perspektive. \nDie vier Tiere verkörpern vier verschiedene Nationalitäten und sprechen verschiedene Sprachen: Deutsch\, Englisch\, Russisch und Türkisch als Auswahl für eine multikulturelle Gesellschaft. Protagonist ist der Esel. Mit ihm beginnt schauspielerisch das Stück\, er spricht deutsch und leitet die Kinder durch die Geschichte. Mit jedem Tier taucht eine Puppe mit einer neuen Sprache und Spielform auf. Einziges Bühnenelement ist ein Hometrainer\, das Fahrrad. Musik ist ein Mittel der Kommunikation wo es sonst keine gemeinsame Sprache gibt.  \nJedem Tier ist ein musikalisches Element zugeordnet – Rhythmus\, Bass\, Harmonie\, Melodie. Diese werden „gestapelt“ und ergeben so ein sinnvolles Ganzes – einen Song! Das Prinzip Solidarität wird nicht nur inhaltlich sondern auch optisch und akustisch wahrnehmbar. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei „Paul und Paula – eine Legende“ widmen sich Rike Schuberty\, Tilla Kratochwil und Janna Skroblin dem Märchenklassiker der Brüder Grimm. Die Musik zum Stück komponierte Masha Qrella. \nFür Leute ab 4 Jahren. \nRegie: Tilla Kratochwil\nAusstattung: Janna Skroblin\nMusik: Masha Qrella\nSpiel: Rike Schuberty \nIn Koproduktion mit dem Figurentheater Grashüpfer im Treptower Park\nGefördert vom Bezirksamt Treptow-Köpenick Berlin
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DESCRIPTION:Oliver Rincke\, Vinzent Martinez\, Fabian Bischoff und Carol Golebiowski bespielen die Räume des Kulturhaus Baumschulenweg mit Zeichnungen\, Installationen und Collagen.\nVernissage: 15. April 18:00 Uhr. Künstlergespräch: 22.4.\, 14 Uhr.\n1995 als Modellversuch entstanden\, 1998 als Werkstatt für Menschen mit Behinderung anerkannt\, ist die Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst heute ein Kompetenzzentrum für Kunst\, in dem derzeit 42 Künstler*innen kontinuierlich und Vollzeit mit dem Schwerpunkt vielfältiger künstlerischer Professionalisierung arbeiten.\nDie Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst wird als Kooperation von der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH (nbw) mit dem Theater Thikwa e. V. betrieben.
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DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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DESCRIPTION:Ausstellung Access Raider\, mit Werken von Ursula Susanne Buchart und Eric Beier. Die Ausstellung widmet sich der Frage\, was es bedeutet\, als Paar mit Behinderung – und zugleich als Kunstschaffende mit Behinderung – einen Platz in der Mitte der Gesellschaft zu erkämpfen\, ihn zu behaupten und die eigene künstlerische Arbeit kontinuierlich fortzuführen. Wie fühlt es sich an\, mit gesellschaftlichen Normen zu leben\, die sich selbst nur selten als inklusiv bezeichnen lassen? Die erste gemeinsame Ausstellung der beiden gibt eindrucksvolle und vielschichtige Antworten.
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Mein lieber Schwan
DESCRIPTION:Zeichnungen und Malerei\nvon Wolfgang Domröse \nDie fabelhafte Welt in den Bildern von Wolfgang Domröse tut mit dem Betrachter zweierlei: Sie entrückt ihn aus der Wirklichkeit\, um ihm andererseits listig\, humorvoll den Spiegel vorzuhalten. So stehen wir vor den Bildern des Chamäleons Rudi\, der tanzenden Hunde\, der Schildkröten\, des Einhorns\, der Schwäne und anderer seltsamer Wesen auf Rädern. Wir bewundern die leuchtende Farbigkeit\, schmunzeln über die skurrilen Zusammenstellungen und erkennen in manchem Gebilde vielleicht unsere eigenen Wünsche\, Vorstellungen und Anmaßungen\, die wir gerne verbergen oder auch offen zur Schau tragen. \nAber welcher Mittel bedient sich der Künstler\, wie arrangiert er seine Phantasiegebilde so überzeugend. Der Goldgrund hebt die Darstellung aus der Wirklichkeit heraus. Im Mittelalter verlieh er den religiösen Figuren ihre Aura und Weltentrücktheit. Wolfgang Domröse gibt als Material ausdrücklich Blattgold an\, sollten ihm seine Tiere heilig sein\, so wie den alten Ägyptern der Apis-Stier? Oder handelt es sich eher um ein profanes Bestiarium\, das sich ironische  Überhöhungen erlaubt.\nDer Künstler arbeitet mit der Silhouettenform\, die das charakteristische Profil hervorhebt und in leuchtender Farbe\, oft in Rot gehalten ist. Verlebendigt wird das ganze durch minutiöse Binnenstrukturen\, wie Ornamente\, Tupfen\, Punktierung oder Musterung.\nManche Tierfiguren laufen auf kleinen Rädern und erinnern an altes Kinderspielzeug\, das auf ein Brett montiert ist und das Kind hinter sich herziehen kann. Eine Frage sollte erlaubt sein: Besitzt der Künstler solche Spielzeugtiere – und weitaus interessanter\, geht er mit ihnen in seinem Kiez Johannisthal spazieren? Führt er sie aus auf einem Abendspaziergang vielleicht\, immerhin lautet ein Bild Nr. 23 „Wohin des Wegs zu später Stund“.\nÜberhaupt Johannisthal: Ort der Aviatiker\, der kühnen Männer (und Frauen) in den fliegenden Kisten\, von wo aus 1908  erstmals der alte Müggelturm umkreist wurde. Nomen est omen. Ein solcher Ort regt auch zu zeitgenössischen Höhenflügen und bildnerischen Reise-Abenteuern an\, wie die Objekte „Reisealtar“\, „Schuhe\, Füße“ und die mit Blattgold und Tusche bemalten Tüten „Robin Hood ohne Pfeil und Bogen“ oder „Robiniensamen treibt nach Helgoland“ zeigen. Es sind die Reisen eines Lebenskünstlers und Multitalents\, denn Wolfgang Domröse ist auch literarisch unterwegs. Seine Johannisthaler Aphorismen und Episteln sind literarische Fundstücke\, die den Figurenbildern durchaus verwandt sind.   \nKarla Bilang
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SUMMARY:Zu Gast unter Wasser: Fotografien von Birgit Ziegler
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung. Einführung: Ursula Gapski (Amateurfotografin) \nEine oft gestellte Frage: „Wie kommt man zum Tauchen?“ Die Antwort: „Wenn die Eltern tauchen.“\nDamit ist es nicht verwunderlich\, dass ich das Schwimmen unter Wasser begann. Nachdem ich auch das Schwimmen über Wasser beherrschte\, führte mich mein Weg 2004 zum Tauchen. Zur Unterwasserfotografie kam ich 2005.\nBegeistert von meinen Eindrücken merkte ich\, dass allein Worte nicht reichten\, Anderen das Erlebte nahezubringen. So begann ich Tauchen mit Fotografieren zu verbinden. Mein Erleben wurde damit für Andere auch nachvollziehbar. Tauchreisen führten mich unter anderem nach Ägypten\, Kuba\, Malediven und auf unterschiedliche Inseln von Indonesien. \nZur Fotografin:\n– geboren 1960 in Berlin\n– Schulbesuch im Bezirk Treptow und Berufsausbildung mit Abitur im Bezirk Mitte\n– 1991 Ausbildung für den nichttechnischen Verwaltungsdienst im Bezirk Treptow-Köpenick\, unter anderem auch im Kulturamt Treptow-Köpenick tätig gewesen\n– seit 2003 Wirkungskreis im Bezirk Tempelhof-Schöneberg \nAusstellung bis Fr.\, 05.06.2026\, geöffnet Mo. – Do. 14:00 – 18:00 Uhr und zu Veranstaltungen. Eintritt: frei.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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SUMMARY:Wenn einer eine Reise tut
DESCRIPTION:….dann kann er was erzählen.“ Dieses bekannte Zitat von Matthias Claudius aus dem Jahr 1775 ist der Titel dieser Veranstaltung des Tagebuch- und Erinnerungsarchivs.\nWir möchten an diesem Abend einen kurzen Blick auf die Geschichte des Reisens werfen und anschließend die schönsten Reise-Tagebücher aus unserem Archiv vorstellen. Die Vielfalt dieser Reise- und Wandertage-bücher ist erstaunlich. Mit viel Liebe zum Detail gestaltet\, enthalten sie neben persönlichen Aufzeichnungen auch Fotos\, Flyer\, Fahrkarten\, Prospekte\, Postkarten\, gefundene Pflanzen oder Eintrittskarten. Jedes Tagebuch ist einzigartig – keines gleicht dem Anderen. Ausgewählte\, kurzweilige Passagen werden wir an diesem Abend vorlesen. Sie geben spannende Einblicke\, wecken Erinnerungen und machen Lust darauf\, selbst wieder auf Reisen zu gehen.
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SUMMARY:Bremer Stadtmusikanten
DESCRIPTION:On the road mit Esel\, Hund\, Katze und Hahn in 4 Sprachen \nGeschlagen! Gefeuert! Zu alt! Dieses gemeinsame Schicksal verbindet Esel\, Hund\, Katze und Hahn. Aber sie haben einen Plan\, denn: „Etwas besseres als den Tod finden wir allemal“. Zusammen machen sie sich auf den Weg nach Bremen. Zwar kommen sie nicht dort an wo sie hin wollten\, haben aber etwas Besseres als den Tod allemal gefunden – nämlich Freunde und eine Perspektive. \nDie vier Tiere verkörpern vier verschiedene Nationalitäten und sprechen verschiedene Sprachen: Deutsch\, Englisch\, Russisch und Türkisch als Auswahl für eine multikulturelle Gesellschaft. Protagonist ist der Esel. Mit ihm beginnt schauspielerisch das Stück\, er spricht deutsch und leitet die Kinder durch die Geschichte. Mit jedem Tier taucht eine Puppe mit einer neuen Sprache und Spielform auf. Einziges Bühnenelement ist ein Hometrainer\, das Fahrrad. Musik ist ein Mittel der Kommunikation wo es sonst keine gemeinsame Sprache gibt.  \nJedem Tier ist ein musikalisches Element zugeordnet – Rhythmus\, Bass\, Harmonie\, Melodie. Diese werden „gestapelt“ und ergeben so ein sinnvolles Ganzes – einen Song! Das Prinzip Solidarität wird nicht nur inhaltlich sondern auch optisch und akustisch wahrnehmbar. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei „Paul und Paula – eine Legende“ widmen sich Rike Schuberty\, Tilla Kratochwil und Janna Skroblin dem Märchenklassiker der Brüder Grimm. Die Musik zum Stück komponierte Masha Qrella. \nFür Leute ab 4 Jahren. \nRegie: Tilla Kratochwil\nAusstattung: Janna Skroblin\nMusik: Masha Qrella\nSpiel: Rike Schuberty \nIn Koproduktion mit dem Figurentheater Grashüpfer im Treptower Park\nGefördert vom Bezirksamt Treptow-Köpenick Berlin
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SUMMARY:Vier auf Drei
DESCRIPTION:Oliver Rincke\, Vinzent Martinez\, Fabian Bischoff und Carol Golebiowski bespielen die Räume des Kulturhaus Baumschulenweg mit Zeichnungen\, Installationen und Collagen.\nVernissage: 15. April 18:00 Uhr. Künstlergespräch: 22.4.\, 14 Uhr.\n1995 als Modellversuch entstanden\, 1998 als Werkstatt für Menschen mit Behinderung anerkannt\, ist die Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst heute ein Kompetenzzentrum für Kunst\, in dem derzeit 42 Künstler*innen kontinuierlich und Vollzeit mit dem Schwerpunkt vielfältiger künstlerischer Professionalisierung arbeiten.\nDie Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst wird als Kooperation von der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH (nbw) mit dem Theater Thikwa e. V. betrieben.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/vier-auf-drei/2026-04-22/
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Access Raider
DESCRIPTION:Ausstellung Access Raider\, mit Werken von Ursula Susanne Buchart und Eric Beier. Die Ausstellung widmet sich der Frage\, was es bedeutet\, als Paar mit Behinderung – und zugleich als Kunstschaffende mit Behinderung – einen Platz in der Mitte der Gesellschaft zu erkämpfen\, ihn zu behaupten und die eigene künstlerische Arbeit kontinuierlich fortzuführen. Wie fühlt es sich an\, mit gesellschaftlichen Normen zu leben\, die sich selbst nur selten als inklusiv bezeichnen lassen? Die erste gemeinsame Ausstellung der beiden gibt eindrucksvolle und vielschichtige Antworten.
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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DESCRIPTION:Oliver Rincke\, Vinzent Martinez\, Fabian Bischoff und Carol Golebiowski bespielen die Räume des Kulturhaus Baumschulenweg mit Zeichnungen\, Installationen und Collagen.\nVernissage: 15. April 18:00 Uhr. Künstlergespräch: 22.4.\, 14 Uhr.\n1995 als Modellversuch entstanden\, 1998 als Werkstatt für Menschen mit Behinderung anerkannt\, ist die Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst heute ein Kompetenzzentrum für Kunst\, in dem derzeit 42 Künstler*innen kontinuierlich und Vollzeit mit dem Schwerpunkt vielfältiger künstlerischer Professionalisierung arbeiten.\nDie Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst wird als Kooperation von der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH (nbw) mit dem Theater Thikwa e. V. betrieben.
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SUMMARY:Zu Gast unter Wasser: Fotografien von Birgit Ziegler
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung. Einführung: Ursula Gapski (Amateurfotografin) \nEine oft gestellte Frage: „Wie kommt man zum Tauchen?“ Die Antwort: „Wenn die Eltern tauchen.“\nDamit ist es nicht verwunderlich\, dass ich das Schwimmen unter Wasser begann. Nachdem ich auch das Schwimmen über Wasser beherrschte\, führte mich mein Weg 2004 zum Tauchen. Zur Unterwasserfotografie kam ich 2005.\nBegeistert von meinen Eindrücken merkte ich\, dass allein Worte nicht reichten\, Anderen das Erlebte nahezubringen. So begann ich Tauchen mit Fotografieren zu verbinden. Mein Erleben wurde damit für Andere auch nachvollziehbar. Tauchreisen führten mich unter anderem nach Ägypten\, Kuba\, Malediven und auf unterschiedliche Inseln von Indonesien. \nZur Fotografin:\n– geboren 1960 in Berlin\n– Schulbesuch im Bezirk Treptow und Berufsausbildung mit Abitur im Bezirk Mitte\n– 1991 Ausbildung für den nichttechnischen Verwaltungsdienst im Bezirk Treptow-Köpenick\, unter anderem auch im Kulturamt Treptow-Köpenick tätig gewesen\n– seit 2003 Wirkungskreis im Bezirk Tempelhof-Schöneberg \nAusstellung bis Fr.\, 05.06.2026\, geöffnet Mo. – Do. 14:00 – 18:00 Uhr und zu Veranstaltungen. Eintritt: frei.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/zu-gast-unter-wasser-2/2026-04-22/
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SUMMARY:Zille allein zu Haus
DESCRIPTION:Eine musikalisch unterhaltsame Zeitreise ins Alt-Berlin des Zille-Milljöhs zu Kaffee und Kuchen und Zille-Darsteller Albrecht Hoffmann mittendrin. Sehenswert und ein Highlight für jeden Altstadt-Besuch.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/ingrid-weng-natur-wie-ich-sie-sehe-teil-2/2026-04-22/
LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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