Papier wird seit über 2000 Jahren hergestellt, die längste Zeit davon per Hand beschrieben, allerdings seit Jahrhunderten auch bedruckt. Und das nicht erst seit Johannes Gutenberg, sondern bereits seit dem 8. Jahrhundert: in Ostasien. Für Zeitungen wie die unsere sind Papier und Druck essentiell, auch wenn im Zeitalter der Digitalisierung immer öfter zugunsten der Darstellung auf einem Bildschirm auf Papier verzichtet wird. Aber wenn wir ganz ehrlich sind, so eine gedruckte Zeitung fühlt sich irgendwie besser in den Händen an als die digitale Ausgabe auf PC, Laptop oder Tablet.

Veränderungen in der Print Branche

Nicht nur Magazine wie das Maulbeerblatt und Tageszeitungen setzen auf bedrucktes Papier, man braucht nur mal seinen Briefkasten öffnen, schon fallen uns täglich neue Druckerzeugnisse in die Hände, darunter Prospekte, Flyer, Kataloge. Aber da hört es noch längst nicht auf: Fahrscheine, Visitenkarten und Kassenbons gehören auch dazu – bedrucktes Papier gehört zum Alltag wie die Schrippe zum Sonntagsfrühstück (außer man leidet an einer Glutenunverträglichkeit oder Weizenallergie). Gleichzeitig lässt sich aber nicht abstreiten, dass sie die Printbranche derzeit in einem Wandel befindet. Zum einen fällt durch die Nutzung von digitalem Schriftverkehr einiges an Papier- und Druckerzeugnissen weg. Briefe und Rechnungen werden in Emails versandt, Bücher digitalisiert, selbst Werbeprospekte landen nicht mehr nur im stationären Briefkasten sondern auch im digitalen Postfach, Zeitungen werden vermehrt am Computerbildschirm gelesen. Für Druckereien sind das durchaus spürbare Veränderungen, wobei diese Veränderungen nicht nur die Großdruckereien treffen, sondern auch die lokalen Hausdruckereien.

Service und Flexibilität als Stärke der Kleinen

In Köpenick gibt es noch sieben private Druckereien. Sie punkten bei ihren Kunden vor allem mit der persönlichen und individuellen Beratung, die ihre neue Konkurrenz in der Form gar nicht leisten kann. Cewe-Print ist einer der neuen Konkurrenten der Hausdruckereien, denn die Onlinedruckerei deckt ein ähnliches Produktprofil ab, wie es die kleinen Hausdruckereien auch tun. Flyer, Visitenkarten, Kataloge und Prospekte gehören sowohl bei der Online- als auch der Privatdruckerei zum Tagesgeschäft. In der Qualität der Produkte wird man kaum einen Unterschied finden können, wohl aber beim Service. Die Onlinedruckerei ist per Mail und Hotline erreichbar, die Druckerei in der Nachbarschaft jedoch persönlich. Hinzu kommt, dass man als Kunde lokaler Druckereien den Prozess mitunter begleiten kann, etwa die endgültigen Farbabnahme zu kontrollieren und spontane Änderungswünsche nicht völlig unmöglich sind.

Preisvorteil und Zeitgewinn im Onlinesektor

Preislich punkten Onlinedruckereien wie Cewe-Print vor allem bei hohen Stückzahlen, die kleine Druckereien mitunter gar nicht leisten können. Der Service ist auch nicht unbedingt schlechter, nur weniger persönlich und nach Eingang der Bestellung hat man keinen Einfluss mehr auf das Endprodukt. Hinzu kommt, dass Cewe-Print neben klassischen Printprodukten fürs Gewerbe auch Multimedia-Lösungen anbietet. Ein weiterer Vorteil ist die Zeit. Aufgrund der modernen Technik und großen Produktionsflächen können große Onlinedruckereien viel mehr Aufträge in kürzerer Zeit abarbeiten als die traditionelle Konkurrenz.

Wenn es um hohe Stückzahlen und simple Designs geht, sind Onlinedruckereien nicht zu Unrecht die erste Anlaufadresse. Wer nach individuellen Lösungen sucht, auf ungewöhnliche Designs setzt oder Produkte mit hohem Anspruch benötigt, für den sind kleine Hausdruckereien oft die kreativeren und flexibleren Partner.