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DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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