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Donnerstag, 08.04. um 10:0018:00 Uhr

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Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 10:00 Uhr am Donnerstag stattfindet und bis 26. Mai 2021 wiederholt wird.

Eine Veranstaltung, die im Abstand von 1 Woche(n) um 14:00 Uhr am Sonntag stattfindet und bis 26. Mai 2021 wiederholt wird.

Ausgeblendet

Wanderausstellung „Ausgeblendet – Der Umgang mit NS-Täterorten in Ost- und West-Berlin“. Es handelt sich um eine Ausstellung des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. in Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz /// In Berlin befinden sich viele Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Mahnmale, die an die Verbrechen der Nationalsozialisten erinnern. Der Einrichtung dieser Orte – gerade, wenn es sich um sogenannte Täterorte handelt – ging eine lange Geschichte des Ausblendens und Verschweigens sowie politischer Auseinandersetzungen voraus. Die 2017 eröffnete Ausstellung zu NS-Täterorten in West-Berlin wurde Anfang des Jahres um Orte in Ost-Berlin erweitert. Nun sind beide Ausstellungsteile zusammen zu sehen. Als einer der Täterorte im heutigen Bezirk Treptow-Köpenick wird die Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche vorgestellt. Die „Köpenicker Blutwoche“ (21. bis 26. Juni 1933) war eine bis dahin beispiellose Verhaftungs- und Gewaltwelle der Nationalsozialisten in der frühen Phase ihrer Machtabsicherung. Als Hauptsitz der Köpenicker Sturmabteilung (SA) hatte das stillgelegte Amtsgerichtsgefängnis während der „Köpenicker Blutwoche“ eine zentrale Bedeutung. Innerhalb weniger Tage wurden hier mindestens 200 Menschen festgehalten und schwer misshandelt. Seit den frühen 1980er Jahren befindet sich hier die Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche in bezirklicher Trägerschaft.
Bis zum 26.05.2021 ist in der Gedenkstätte die Wanderausstellung „Ausgeblendet – Der Umgang mit NS-Täterorten in Ost- und West-Berlin“ zu sehen. Es handelt sich um eine Ausstellung des Aktiven Museums Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. in Kooperation mit der Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz.
In Berlin befinden sich viele Gedenkstätten, Dokumentationszentren und Mahnmale, die an die Verbrechen der Nationalsozialisten erinnern. Der Einrichtung dieser Orte – gerade, wenn es sich um sogenannte Täterorte handelt – ging eine lange Geschichte des Ausblendens und Verschweigens sowie politischer Auseinandersetzungen voraus. Die 2017 eröffnete Ausstellung zu NS-Täterorten in West-Berlin wurde Anfang des Jahres um Orte in Ost-Berlin erweitert. Nun sind beide Ausstellungsteile zusammen zu sehen. Als einer der Täterorte im heutigen Bezirk Treptow-Köpenick wird die Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche vorgestellt. Die „Köpenicker Blutwoche“ (21. bis 26. Juni 1933) war eine bis dahin beispiellose Verhaftungs- und Gewaltwelle der Nationalsozialisten in der frühen Phase ihrer Machtabsicherung. Als Hauptsitz der Köpenicker Sturmabteilung (SA) hatte das stillgelegte Amtsgerichtsgefängnis während der „Köpenicker Blutwoche“ eine zentrale Bedeutung. Innerhalb weniger Tage wurden hier mindestens 200 Menschen festgehalten und schwer misshandelt. Seit den frühen 1980er Jahren befindet sich hier die Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche in bezirklicher Trägerschaft.

Details

Datum:
Donnerstag, 08.04.
Zeit:
10:0018:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche
Puchanstraße 12
Berlin, Berlin 12555 Deutschland
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