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Freitag, 09.12. um 18:00 Uhr

Die DEFA und ihre verbotenen Filme

Im Jahr 2009 überraschten die DEFA-Stiftung und das Bundesarchiv-Filmarchiv mit der Rekonstruktion des im Jahr 1966 verbotenen Films „Hände hoch oder ich schieße“. Die Gangsterkomödie geriet nach Beendigung der Dreharbeiten in die Mühlen des 11. Plenums des ZK der SED. Im Zuge dieser Tagung gerieten aktuelle Filmproduktionen, deren Regisseure es wagten, die Gesellschaft zu kritisieren oder – wie in diesem Fall – humorvoll zu parodieren, in die Kritik. dieser Film von Hans-Joachim Kasprzik ist ein bittersüßes Vergnügen. /// Mit Filmsequenzen! /// Gestaltung: Dr. Katrin Sell, cinephil

Im Jahr 2009 überraschten die DEFA-Stiftung und das Bundesarchiv-Filmarchiv mit der Rekonstruktion des im Jahr 1966 verbotenen Films „Hände hoch oder ich schieße“. Die Gangsterkomödie geriet nach Beendigung der Dreharbeiten in die Mühlen des 11. Plenums des ZK der SED. Im Zuge dieser Tagung gerieten aktuelle Filmproduktionen, deren Regisseure es wagten, die Gesellschaft zu kritisieren oder – wie in diesem Fall – humorvoll zu parodieren, in die Kritik. dieser Film von Hans-Joachim Kasprzik ist ein bittersüßes Vergnügen. /// Mit Filmsequenzen! /// Gestaltung: Dr. Katrin Sell, cinephil

Details

Datum:
Freitag, 09.12.
Zeit:
18:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Ratz-Fatz e.V.
Schnellerstraße 81
Berlin, Berlin 12439 Deutschland
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Telefon:
030 67 77 50 25
Webseite:
www.ratzfatzberlin.de