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SUMMARY:FEZitty - Hauptstadt der Kinder!
DESCRIPTION:Berlins beste Ferien \nEin Stadtspiel für alle von 7-14 J.\nIn FEZitty haben Kinder das Sagen! Junge Bürger*innen zwischen 7 und 14 Jahren gestalten ihre eigene Stadt: in über 100 Berufen\, einer eigenen Uni\, Stadtregierung\, Supermarkt\, Jobcenter\, Kino\, Bootshafen und vielem mehr. Fast wie in einer richtigen Stadt. Arbeiten\, studieren\, regieren – was zählt ist Mitbestimmung! Ferienkinder verdienen ihr eigenes Geld\, die Wuhlis.\nTäglich gibt’s neue Hightlights\, spannende Themenwochen und dazu einfach viel Spaß.\nProgrammänderungen vorbehalten! \nDas Tagesticket berechtigt zum Besuch der MitMachausstellung GREEN PLANET BERLIN im Alice – Museum für Kinder.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Fossilien suchen & bestimmen
DESCRIPTION:Fossilien suchen und bestimmen \nDu hast Lust auf ein Abenteuer? Dann komm in den Museumspark Rüdersdorf und fühle Dich ein paar Stunden lang wie ein richtiger Geologe auf Forschungsmission! Während unserer Geo-Tour kannst Du Einiges erleben. Nach einer kurzen theoretischen Einführung im Otto-Torell-Haus geht es gemeinsam mit unseren Gästeführer*innen ganz Forscher-mäßig mit dem Geländewagen in den aktiven Tagebau. \nHier heißt es Ärmel hochkrempeln und Augen offenhalten. Wir können nicht versprechen\, dass Du hier einen Dinosaurier findest\, aber Fossilien gibt es im wahrsten Sinne des Wortes wie Sand am Meer. Zurück im Museumspark nimmst Du Deine Fundstücke genau unter die Lupe. Unter Anleitung legst Du die eingeschlossenen Fossilien frei\, bestimmst sie und darfst Deine gefundenen „Schätze“ natürlich mit nach Hause nehmen. \nHelme\, Schutzbrillen\, Warnwesten und Werkzeuge werden gestellt. \nMindestalter: 6 Jahre\, dieses Angebot ist nicht geeignet für Kinder unter 6 Jahren \nPreise:\n30 Euro für Kids bis 16 Jahre\n40 Euro für Erwachsene \nTickets gibt es online zzgl. Gebühren oder an der Kasse des Museumsparks. \nBuchung im Voraus erforderlich\, der Parkeintritt ist bereits im Preis enthalten.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/zinn-vom-mittelalter-bis-zum-jugendstil/2026-08-06/
LOCATION:Schloss Köpenick\, Schlossinsel 1\, Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/die-donnerstagsmaler/2026-08-06/
LOCATION:Kulturküche Bohnsdorf\, Dahmestraße 33\, Berlin\, Berlin\, 12526\, Deutschland
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-2/2026-08-06/
LOCATION:Kommunale Galerie Adlershof\, Dörpfeldstraße 54 - 56\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-3/2026-08-06/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:20 Jahre Galerie Grünstraße
DESCRIPTION:Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße\, Hausnummer 16. Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute\, 20 Jahre später sprechen wir erneut (zum Glück) von rappelvollen Vernissagen\, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen\, wissbegierigen\, wissenden\, meist entspannten Publikum. Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. \nDer Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick\, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden\, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. \nNun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt\, der Künstler und einem geneigten Publikum\, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/20-jahre-galerie-gruenstrasse-3/2026-08-06/
LOCATION:Galerie Grünstraße\, Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße)\, Berlin Köpenick\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:Vorbeigehen
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Vorbeigehen“ sammelt sich der persönliche Blick der Künstlerin Schirin Moaiyeri. Von der Fotografie kommend\, und von der großen Liebe des Beobachtens und Entdeckens der unmittelbar und scheinbar unspektakulären Dinge die vor uns liegen\, stammen die Motive aus der analogen Snapshot-Kamera oder des Handys\, wenn die Künstlerin unterwegs etwas entdeckt und festhält. Die Farbfindung und das immer wieder neue Entscheidungen treffen müssen während des Malens\, zwingt die Künstlerin erneut ganz genau hinzuschauen. \nOft dienen Wege nur dem Zweck\, von einem Ort zum anderen zu gelangen. Zwischen zwei Terminen liegen aber häufig kleine Momente des Entschleunigens und Beobachtens. Während man an den Dingen vorbeigeht\, haben sie eine Wirkung\, die vielleicht mehr Energie schenkt\, als zuerst gedacht. \nSchirin Moaiyeri lebt während und nach ihrem Abschluss als Fotografin mehrere Jahre in der „Vibrant City“ Berlin und sucht seitdem künstlerisch immer wieder neue Möglichkeiten sich auszudrücken. Auch wenn der Alltag recht beschränkend wirken kann\, trainiert sie ihren kreativen Blick\, indem sie auf all ihren Wegen bereit ist\, die kleinen Schätze im „VORBEIGEHEN“ zu entdecken. \nNach einer Tanzausbildung\, dem Studium der „Visuellen Kommunikation“ und einer Fotoausbildung am Lette Verein\, lebt und arbeitet sie in Berlin als Fotografin und nebenher hat sie das Malen wieder für sich entdeckt. Dies ist die zweite Ausstellung von ihren Acrylmalereien .
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SUMMARY:Die Band\, die keiner kennt.
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SUMMARY:Kleine Sommerakademie 2026: Zeichnen mit Andrea Werner
DESCRIPTION:Den Raum erkunden indem wir etwas hineinsetzen – der Kurs soll dazu befähigen genau hinzuschauen: was umgibt mich? Was finde ich interessant? Wie kann ich es auf mein Blatt bringen? Kurs nur komplett buchbar.\nAnmeldung: sommerakademie@kulturring.berlin\nKosten: 15 Euro pro Tag\, Materialkosten in Absprache mit den Dozierenden.
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SUMMARY:FEZitty - Hauptstadt der Kinder!
DESCRIPTION:Berlins beste Ferien \nEin Stadtspiel für alle von 7-14 J.\nIn FEZitty haben Kinder das Sagen! Junge Bürger*innen zwischen 7 und 14 Jahren gestalten ihre eigene Stadt: in über 100 Berufen\, einer eigenen Uni\, Stadtregierung\, Supermarkt\, Jobcenter\, Kino\, Bootshafen und vielem mehr. Fast wie in einer richtigen Stadt. Arbeiten\, studieren\, regieren – was zählt ist Mitbestimmung! Ferienkinder verdienen ihr eigenes Geld\, die Wuhlis.\nTäglich gibt’s neue Hightlights\, spannende Themenwochen und dazu einfach viel Spaß.\nProgrammänderungen vorbehalten! \nDas Tagesticket berechtigt zum Besuch der MitMachausstellung GREEN PLANET BERLIN im Alice – Museum für Kinder.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-3/2026-08-07/
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-4/2026-08-07/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:20 Jahre Galerie Grünstraße
DESCRIPTION:Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße\, Hausnummer 16. Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute\, 20 Jahre später sprechen wir erneut (zum Glück) von rappelvollen Vernissagen\, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen\, wissbegierigen\, wissenden\, meist entspannten Publikum. Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. \nDer Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick\, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden\, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. \nNun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt\, der Künstler und einem geneigten Publikum\, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/20-jahre-galerie-gruenstrasse/2026-08-07/
LOCATION:Galerie Grünstraße\, Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße)\, Berlin Köpenick\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:Vorbeigehen
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Vorbeigehen“ sammelt sich der persönliche Blick der Künstlerin Schirin Moaiyeri. Von der Fotografie kommend\, und von der großen Liebe des Beobachtens und Entdeckens der unmittelbar und scheinbar unspektakulären Dinge die vor uns liegen\, stammen die Motive aus der analogen Snapshot-Kamera oder des Handys\, wenn die Künstlerin unterwegs etwas entdeckt und festhält. Die Farbfindung und das immer wieder neue Entscheidungen treffen müssen während des Malens\, zwingt die Künstlerin erneut ganz genau hinzuschauen. \nOft dienen Wege nur dem Zweck\, von einem Ort zum anderen zu gelangen. Zwischen zwei Terminen liegen aber häufig kleine Momente des Entschleunigens und Beobachtens. Während man an den Dingen vorbeigeht\, haben sie eine Wirkung\, die vielleicht mehr Energie schenkt\, als zuerst gedacht. \nSchirin Moaiyeri lebt während und nach ihrem Abschluss als Fotografin mehrere Jahre in der „Vibrant City“ Berlin und sucht seitdem künstlerisch immer wieder neue Möglichkeiten sich auszudrücken. Auch wenn der Alltag recht beschränkend wirken kann\, trainiert sie ihren kreativen Blick\, indem sie auf all ihren Wegen bereit ist\, die kleinen Schätze im „VORBEIGEHEN“ zu entdecken. \nNach einer Tanzausbildung\, dem Studium der „Visuellen Kommunikation“ und einer Fotoausbildung am Lette Verein\, lebt und arbeitet sie in Berlin als Fotografin und nebenher hat sie das Malen wieder für sich entdeckt. Dies ist die zweite Ausstellung von ihren Acrylmalereien .
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LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Scharf gestellt
DESCRIPTION:Wassersport ist politisch. Sowohl professionelle Sportfotos als auch private Aufnahmen zeigen\, wie sehr der Wassersport seit seinen Anfängen von politischen Systemen und Gesellschaftsvorstellungen geprägt ist. Wie zeigt sich das in der Fotografie? \nDie Teilnehmer:innen erhalten Einblicke in die Ausstellung und setzen sich mit dem Zusammenwirken des Mediums Fotografie und der Inszenierung des Wassersports auseinander. Welche Ästhetik besitzen die Postkarten aus der Kaiserzeit? Wie nutzten die Nationalsozialisten das Medium und den Sport\, um ihre rassistische Ideologie von Menschen und Körpern zu verbreiten? Ist auf Fotos zu erkennen\, ob der Fotograf aus dem Osten oder Westen stammt? \nKeine Anmeldung erforderlich\nKosten: Die Teilnahme sowie der Museumseintritt sind kostenfrei
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SUMMARY:Taktloser Freitag: Sonic Sunrise – Akustik-Konzert
DESCRIPTION:Sonic Sunrise\, das sind 2 Stimmen\, 2 Gitarren\, pure Emotion: Soul- und Popklassiker\nEintritt frei
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SUMMARY:Gerd Christian
DESCRIPTION:SOMMER – Konzerte im Stadttheater Köpenick \nGERD CHRISTIAN\nSchlagersänger und DDR Star \nMit Titeln\, wie “Sag ihr auch…” \nSeit über 50 Jahren auf der Bühne\, hatte er noch immer 2025 mit über\n55 Single- und 10 Album-Veröffentlichungen im Vertrieb große Erfolge.\nGerd Christian denkt leise an Ruhestand\,\nseine Fans hoffen\, das meint er nicht ernst
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SUMMARY:4. Tag der Industriekultur
DESCRIPTION:„Industriekultur im Wandel – Geschichte entdecken. Zukunft denken.“ Unter diesem Leitgedanken beteiligt sich der Museumspark Rüdersdorf am diesjährigen Tag der Industriekultur Brandenburg. Auch in einer Phase struktureller Neuaufstellung bleibt der Park ein zentraler Ort\, an dem die Geschichte des Kalkabbaus\, technische Innovationen und Fragen der Zukunft aufeinandertreffen. Mit einem neuen Selbstentdecker‑Pfad und kuratorischen Impulsen lädt der Museumspark dazu ein\, Industriekultur aus neuen Perspektiven zu erleben – offen\, niedrigschwellig und im eigenen Tempo. \nEintritt:\n9 Euro für Erwachsene\n5 Euro für Kinder von 6 bis 16 Jahren
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Zirkus am Meer
DESCRIPTION:Berlins beste Ferien – empfohlen ab 5 J. \nVorhang auf und Manege frei!\nBei ZIRKUS AM MEER gibt’s Zirkusspaß und Urlaubsfeeling in einem! Das Motto an den Sommerferienwochenenden im FEZ lautet Zirkus zum Mitmachen: von Basteln von Jonglierbällen bis zum Jonglieren\, Diabolo\, Akrobatik\, Tanzen\, Clowning\, Hula-Hoop oder dem Balancieren auf einer Kugel.\nFür echtes Sommergefühl tauchst du ab in unseren Badesee voller Spaß und Naturentdeckungen.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/zirkus-am-meer-2/2026-08-08/
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