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SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Einfach Spielen - Frühlingsedition
DESCRIPTION:Ein kleines\, feines Event mit viel FEZ für die ganze Familie.  \nBei unserem Spielevent “Einfach Spielen!” ist der Name Programm. An verschiedenen kleinen Stationen finden Kinder von 2 bis 12 Jahren mit ausreichend Platz liebevoll gestaltete Angebote zum Basteln\, Bauen\, Lümmeln und gemeinsam Spielen. Bei hoffentlich tollem Frühlingswetter ziehen wir mit unserer großen Mitmach- und Bewegungsbaustelle nach draußen auf die Wiese\, ansonsten öffnet die große Mehrzweckhalle für euch.   \nDie Veranstaltung “Einfach Spielen” findet innerhalb von zwei Zeitslots (11-14 Uhr & 15-18 Uhr) statt. Beim Kauf eines Tickets wählen Sie bitte einen Zeitslot aus. 
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DESCRIPTION:Arbeiten von TeilnehmerInnen der Mal- und Zeichengruppe der KBS Treptow/Adlershof (ajb gmbh)
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SUMMARY:Zu Gast unter Wasser: Fotografien von Birgit Ziegler
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung. Einführung: Ursula Gapski (Amateurfotografin) \nEine oft gestellte Frage: „Wie kommt man zum Tauchen?“ Die Antwort: „Wenn die Eltern tauchen.“\nDamit ist es nicht verwunderlich\, dass ich das Schwimmen unter Wasser begann. Nachdem ich auch das Schwimmen über Wasser beherrschte\, führte mich mein Weg 2004 zum Tauchen. Zur Unterwasserfotografie kam ich 2005.\nBegeistert von meinen Eindrücken merkte ich\, dass allein Worte nicht reichten\, Anderen das Erlebte nahezubringen. So begann ich Tauchen mit Fotografieren zu verbinden. Mein Erleben wurde damit für Andere auch nachvollziehbar. Tauchreisen führten mich unter anderem nach Ägypten\, Kuba\, Malediven und auf unterschiedliche Inseln von Indonesien. \nZur Fotografin:\n– geboren 1960 in Berlin\n– Schulbesuch im Bezirk Treptow und Berufsausbildung mit Abitur im Bezirk Mitte\n– 1991 Ausbildung für den nichttechnischen Verwaltungsdienst im Bezirk Treptow-Köpenick\, unter anderem auch im Kulturamt Treptow-Köpenick tätig gewesen\n– seit 2003 Wirkungskreis im Bezirk Tempelhof-Schöneberg \nAusstellung bis Fr.\, 05.06.2026\, geöffnet Mo. – Do. 14:00 – 18:00 Uhr und zu Veranstaltungen. Eintritt: frei.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Für Kinder von 6 bis 13 Jahre. Anmeldung erforderlich unter: 0155 65 20 10 88 (BENN Altglienicke)
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DESCRIPTION:Kalle Kalkowski\, Jahrgang 1950\, liest aus seinem Buch Kreisverkehr ein paar Geschichten vor\, spielt und singt zusammen mit Gitarre eigene Lieder seines Lebens in Neukölln und Umgebung.\nNäheres auf www.kalle-kalkowski.de
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:Er-Leben
DESCRIPTION:Arbeiten von TeilnehmerInnen der Mal- und Zeichengruppe der KBS Treptow/Adlershof (ajb gmbh)
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SUMMARY:SpieleNachmittag: Skat-\, Brett-\, Kartenspiele
DESCRIPTION:Spielbegeisterte Erwachsene sind herzlich eingeladen\, Spiele sind vorhanden.
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SUMMARY:Zu Gast unter Wasser: Fotografien von Birgit Ziegler
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung. Einführung: Ursula Gapski (Amateurfotografin) \nEine oft gestellte Frage: „Wie kommt man zum Tauchen?“ Die Antwort: „Wenn die Eltern tauchen.“\nDamit ist es nicht verwunderlich\, dass ich das Schwimmen unter Wasser begann. Nachdem ich auch das Schwimmen über Wasser beherrschte\, führte mich mein Weg 2004 zum Tauchen. Zur Unterwasserfotografie kam ich 2005.\nBegeistert von meinen Eindrücken merkte ich\, dass allein Worte nicht reichten\, Anderen das Erlebte nahezubringen. So begann ich Tauchen mit Fotografieren zu verbinden. Mein Erleben wurde damit für Andere auch nachvollziehbar. Tauchreisen führten mich unter anderem nach Ägypten\, Kuba\, Malediven und auf unterschiedliche Inseln von Indonesien. \nZur Fotografin:\n– geboren 1960 in Berlin\n– Schulbesuch im Bezirk Treptow und Berufsausbildung mit Abitur im Bezirk Mitte\n– 1991 Ausbildung für den nichttechnischen Verwaltungsdienst im Bezirk Treptow-Köpenick\, unter anderem auch im Kulturamt Treptow-Köpenick tätig gewesen\n– seit 2003 Wirkungskreis im Bezirk Tempelhof-Schöneberg \nAusstellung bis Fr.\, 05.06.2026\, geöffnet Mo. – Do. 14:00 – 18:00 Uhr und zu Veranstaltungen. Eintritt: frei.
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SUMMARY:Zille allein zu Haus
DESCRIPTION:Hier entführt Sie Heinrich Zille\, der bekannte Maler\, Grafiker und Fotograf (1858–1929)\, alias Albrecht Hoffmann\, mit einer musikalisch unterhaltsamen Zeitreise ins Zille Milljöh. Zilles Frau Hulda ist mal wieder mittwochs ausgegangen und Zille allein zu Haus kann unverhofft Besuch empfangen\, Sie!\nDabei gibt’s neben bekannten Gassenhauern und Anekdoten aus den Hinterhöfen Alt-Berlins\, sogar een Schälchen Heeßen und Kuchen. \nEine musikalisch unterhaltsame Zeitreise ins Alt-Berlin des Zille-Milljöhs zu Kaffee und Kuchen und Zille-Darsteller Albrecht Hoffmann mittendrin. Sehenswert und ein Highlight für jeden Altstadt-Besuch.
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LOCATION:Altstadttheater Köpenick (Zilles Stubentheater/Hinterhof)\, Jägerstraße 4\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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DESCRIPTION:Offener Makerspace für kleine Maker und ihre Eltern.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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SUMMARY:Nähen lernen in der KunstWerkstatt der KulturTribüne
DESCRIPTION:Wegwerfen war gestern.\nReparieren\, Nähen ist heute. \nUnter der Anleitung von Damenmaßschneiderin Bianca könnt ihr das Nähen lernen\, auch mit der Nähmaschine.\nBianca bietet ihren Nähkurs am Mittwoch 16:00 – 18:30 Uhr an.\nAnfänger sind herzlich willkommen\, eine Anmeldung ist erforderlich. Ihr könnt euch auch für einzelne Termine anmelden.\nAnmeldung bitte per E-Mail oder direkt im Kurs.\nNaeh-ich-mir@gmx.de\n(Kosten: 7 €)
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SUMMARY:Öffentliche Führungen in der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche
DESCRIPTION:Der Eintritt ist frei\, keine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Treffpunkt KulturTribüne
DESCRIPTION:Hier treffen sich die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen des Ortsvereins Grünau und alle\, die es werden wollen\, zu einem zwanglosen Beisammensein und Ideenaustausch.
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SUMMARY:GRANDiose Grünauer Skatfreunde
DESCRIPTION:Wettkampfskat in angenehmer Atmosphäre \nAlle sind herzlich willkommen!
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SUMMARY:… iss doch wurscht!
DESCRIPTION:Eines der beliebten Zille-Programme ist „… iss doch wurscht!“.\nJeden Mittwoch-Abend (mit Ausnahmen) lädt Sie Heinrich Zille\, der bekannte Maler\, Grafiker und Fotograf (1858–1929)\, alias Albrecht Hoffmann\, zu seinem Programm in seine Stube im Gründerzeit-Ambiente ein. Erbswurstsuppe inklusive. Die ist nämlich eine der vielen Alt-Berliner Erfindungen\, die an diesem Abend nicht nur präsentiert\, sondern auch vor Ort gekocht und verkostet wird. Es erwartet Sie eine humorvolle Zeitreise in das Alt-Berlin zur Zille Zeit\, mit Musik\, Wissenswertem und Anekdoten. \nDas Zille-Milljöh präsentiert mit Liedern und Geschichten der Hinterhöfe Alt-Berlins und mit spielerisch gewürzter Erbswurstsuppe serviert. Sehenswert und ein Highlight für jeden Altstadt-Besuch. \nInkl. 1 Erbswurstsuppen-Verköstigung.
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DESCRIPTION:Die Autorin lässt in ihrem Buch „Frauenprobleme – 33 neue Nachrichten“ Frauen in der Mitte des Lebens durch Sprachnachrichten selbst zu Wort kommen. In ehrlicher\, intimer und halb anonymer Form berichten Frauen davon\, wie sie heute leben\, wie sie mit Schicksalsschlägen\, gesellschaftlichem Wandel\, dem Älterwerden und Erschöpfung umgehen. Ob Alleinerziehende\, Frauen mit verlorener Heimat\, Mütter mit zerrissenen Nerven oder Frauen\, die sagen\, es gehe ihnen gut – sie alle finden sich in einem Chor weiblicher Stimmen wieder\, der ungeschönt zeigt\, wo eine ganze Generation steht. Ein literarischer Abend über Mut\, Freundschaften\, Liebe und die Kraft der gemeinsamen Perspektiven. \nDie Lesung ist Teil der Lesereihe „ZUSAMMEN HALTEN – Frauen verbinden\, Resilienz stärken“ rund um die Themen Mental Load\, Sorgearbeit und Vielfalt. \nKontakt: gleichstellungsbeauftragte@ba-tk.berlin.de
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SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/berlins-vergessene-traumfabrik-film-und-fernsehgeschichte-in-johannisthal-und-adlershof/2026-05-28/
LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
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