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SUMMARY:Frühlingskitzel
DESCRIPTION:Kennt ihr das Glöckchen?\nEs läutet ganz fein den Frühling ein und weckt alles mit seinem Klang: dingedang!\nMit gestischen Sprachspielen beginnt die Entdeckungsreise in den Frühling. Auf dem Baum liegt nun kein Schnee mehr. \nAber es knackt und knirscht\, es wächst und sprießt und kitzelt alles wach. \nDas Mausekind erwacht aus dem Winterschlaf und staunt nicht schlecht\, was aus dem Ding in seinem Blumentopf wächst. Das Vogelnest ist nicht mehr leer und was liegt da Buntes im Gras? \nAb 2 Jahren \nIdee + Spiel Susanne Olbrich\nRegie + Konzept Silke Geyer\nAusstattung Olbrich\, Geyer\nMusikalische Einrichtung Anna – Katharina Kaufmann \nDauer jeweils 40 Minuten\, incl. Spielaktion
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SUMMARY:Vier auf Drei
DESCRIPTION:Oliver Rincke\, Vinzent Martinez\, Fabian Bischoff und Carol Golebiowski bespielen die Räume des Kulturhaus Baumschulenweg mit Zeichnungen\, Installationen und Collagen.\nVernissage: 15. April 18:00 Uhr. Künstlergespräch: 22.4.\, 14 Uhr.\n1995 als Modellversuch entstanden\, 1998 als Werkstatt für Menschen mit Behinderung anerkannt\, ist die Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst heute ein Kompetenzzentrum für Kunst\, in dem derzeit 42 Künstler*innen kontinuierlich und Vollzeit mit dem Schwerpunkt vielfältiger künstlerischer Professionalisierung arbeiten.\nDie Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst wird als Kooperation von der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH (nbw) mit dem Theater Thikwa e. V. betrieben.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:Wasser Sport Grünau
DESCRIPTION:Mit einer neu konzipierten Dauerausstellung präsentiert sich das wiedereröffnete Wassersportmuseum Grünau am neuen Standort in den historischen Regattatribünen. Unter dem Titel “Wasser Sport Grünau” vermitteln wir die Geschichte des Regattageländes mit seinen Bootshäusern\, wir zeigen die Entwicklung des Bootsbaus und stellen die vielfältige Vereinslandschaft vor. \nDer Wassersport ist bis heute untrennbar mit der Geschichte von Grünau verbunden. 1868 fand hier die erste Berliner Segelregatta statt und entlang der Dahme errichteten Rudervereine ihre schmucken Bootshäuser. Boote\, Werkzeuge\, Fotografien\, historische Dokumente – sie bilden die Grundlage für eine Ausstellung\, die Einblicke gibt in eine bewegte Geschichte von Vereinen\, technischer Entwicklung sowie politischer Umbrüche.
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SUMMARY:Access Raider
DESCRIPTION:Ausstellung Access Raider\, mit Werken von Ursula Susanne Buchart und Eric Beier. Die Ausstellung widmet sich der Frage\, was es bedeutet\, als Paar mit Behinderung – und zugleich als Kunstschaffende mit Behinderung – einen Platz in der Mitte der Gesellschaft zu erkämpfen\, ihn zu behaupten und die eigene künstlerische Arbeit kontinuierlich fortzuführen. Wie fühlt es sich an\, mit gesellschaftlichen Normen zu leben\, die sich selbst nur selten als inklusiv bezeichnen lassen? Die erste gemeinsame Ausstellung der beiden gibt eindrucksvolle und vielschichtige Antworten.
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Mein lieber Schwan
DESCRIPTION:Zeichnungen und Malerei\nvon Wolfgang Domröse \nDie fabelhafte Welt in den Bildern von Wolfgang Domröse tut mit dem Betrachter zweierlei: Sie entrückt ihn aus der Wirklichkeit\, um ihm andererseits listig\, humorvoll den Spiegel vorzuhalten. So stehen wir vor den Bildern des Chamäleons Rudi\, der tanzenden Hunde\, der Schildkröten\, des Einhorns\, der Schwäne und anderer seltsamer Wesen auf Rädern. Wir bewundern die leuchtende Farbigkeit\, schmunzeln über die skurrilen Zusammenstellungen und erkennen in manchem Gebilde vielleicht unsere eigenen Wünsche\, Vorstellungen und Anmaßungen\, die wir gerne verbergen oder auch offen zur Schau tragen. \nAber welcher Mittel bedient sich der Künstler\, wie arrangiert er seine Phantasiegebilde so überzeugend. Der Goldgrund hebt die Darstellung aus der Wirklichkeit heraus. Im Mittelalter verlieh er den religiösen Figuren ihre Aura und Weltentrücktheit. Wolfgang Domröse gibt als Material ausdrücklich Blattgold an\, sollten ihm seine Tiere heilig sein\, so wie den alten Ägyptern der Apis-Stier? Oder handelt es sich eher um ein profanes Bestiarium\, das sich ironische  Überhöhungen erlaubt. \nDer Künstler arbeitet mit der Silhouettenform\, die das charakteristische Profil hervorhebt und in leuchtender Farbe\, oft in Rot gehalten ist. Verlebendigt wird das ganze durch minutiöse Binnenstrukturen\, wie Ornamente\, Tupfen\, Punktierung oder Musterung.\nManche Tierfiguren laufen auf kleinen Rädern und erinnern an altes Kinderspielzeug\, das auf ein Brett montiert ist und das Kind hinter sich herziehen kann. Eine Frage sollte erlaubt sein: Besitzt der Künstler solche Spielzeugtiere – und weitaus interessanter\, geht er mit ihnen in seinem Kiez Johannisthal spazieren? Führt er sie aus auf einem Abendspaziergang vielleicht\, immerhin lautet ein Bild Nr. 23 „Wohin des Wegs zu später Stund“. \nÜberhaupt Johannisthal: Ort der Aviatiker\, der kühnen Männer (und Frauen) in den fliegenden Kisten\, von wo aus 1908  erstmals der alte Müggelturm umkreist wurde. Nomen est omen. Ein solcher Ort regt auch zu zeitgenössischen Höhenflügen und bildnerischen Reise-Abenteuern an\, wie die Objekte „Reisealtar“\, „Schuhe\, Füße“ und die mit Blattgold und Tusche bemalten Tüten „Robin Hood ohne Pfeil und Bogen“ oder „Robiniensamen treibt nach Helgoland“ zeigen. Es sind die Reisen eines Lebenskünstlers und Multitalents\, denn Wolfgang Domröse ist auch literarisch unterwegs. Seine Johannisthaler Aphorismen und Episteln sind literarische Fundstücke\, die den Figurenbildern durchaus verwandt sind.   \nKarla Bilang
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SUMMARY:Zu Gast unter Wasser: Fotografien von Birgit Ziegler
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung. Einführung: Ursula Gapski (Amateurfotografin) \nEine oft gestellte Frage: „Wie kommt man zum Tauchen?“ Die Antwort: „Wenn die Eltern tauchen.“\nDamit ist es nicht verwunderlich\, dass ich das Schwimmen unter Wasser begann. Nachdem ich auch das Schwimmen über Wasser beherrschte\, führte mich mein Weg 2004 zum Tauchen. Zur Unterwasserfotografie kam ich 2005.\nBegeistert von meinen Eindrücken merkte ich\, dass allein Worte nicht reichten\, Anderen das Erlebte nahezubringen. So begann ich Tauchen mit Fotografieren zu verbinden. Mein Erleben wurde damit für Andere auch nachvollziehbar. Tauchreisen führten mich unter anderem nach Ägypten\, Kuba\, Malediven und auf unterschiedliche Inseln von Indonesien. \nZur Fotografin:\n– geboren 1960 in Berlin\n– Schulbesuch im Bezirk Treptow und Berufsausbildung mit Abitur im Bezirk Mitte\n– 1991 Ausbildung für den nichttechnischen Verwaltungsdienst im Bezirk Treptow-Köpenick\, unter anderem auch im Kulturamt Treptow-Köpenick tätig gewesen\n– seit 2003 Wirkungskreis im Bezirk Tempelhof-Schöneberg \nAusstellung bis Fr.\, 05.06.2026\, geöffnet Mo. – Do. 14:00 – 18:00 Uhr und zu Veranstaltungen. Eintritt: frei.
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DESCRIPTION:Wöchentlicher Kunstkurs für Kinder und Jugendliche. \nInfos & Anmeldung: https://kunstgespür.de
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:Der Narr in Christo Emanuel Quint von Gerhart Hauptmann
DESCRIPTION:Buchvorstellung\nLesung mit Cora Chilcott \nDer als arbeitsscheu geltende Tischlergeselle Emanuel Quint zieht ohne Geld und mit einem Exemplar des Neuen Testaments als Bußprediger und Gottsucher durch Schlesien. Die einen nennen ihn Wunderheiler oder gar Messias\, andere sehen in ihm einen Irren\, Betrüger und Kurpfuscher. Dennoch folgen Quint einige Jünger auf seiner Reise\, und mehr und mehr sieht er sich selbst als Reinkarnation Jesu. Mit dem 1901 entstandenen und 1910 zunächst in der Neuen Rundschau\, im selben Jahr in Buchform bei S. Fischer erschienen Roman\, der zum einen auf die Erzählung Der Apostel von 1888 verweist\, zum anderen die Arme-Leute-Thematik der Weber fortspinnt\, sind zwar Parallelen zur Geschichte Jesu Christi augenfällig\, jedoch lässt er sich eher als Ausdruck der Auseinandersetzung Hauptmanns mit dem Künstler und Lebensreformer Gusto Gräser (1879–1958) deuten\, der als Wanderdichter und Einsiedler zum Magneten für Suchende\, Aussteiger\, Künstler und Intellektuelle wurde und von dem Hauptmann gleichermaßen fasziniert wie abgestoßen war. \nEintritt: 10 EUR\nZeit: 18 Uhr\nOrt: Museumsverwaltung\, Friedrichstraße 67\, 15537 Erkner
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DESCRIPTION:Lesung mit der Autorin Maya Rosa: Moscow Mule\, Eintritt frei\, um Anmeldung wird gebeten:\nstadtbibliothek-altglienicke@ba-tk.berlin.de.
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SUMMARY:Eisern verschossen 1 – verliebt in einen Unioner
DESCRIPTION:Paul ist überzeugter Unioner. Ein Eiserner durch und durch. Mit der Liebe hat er es nicht so. Denn wahre Liebe gilt nur dem Verein. \nLucie hat keinen Plan von Fußball. Das sind für sie blockierte Straßen und grölende Fans. Dann trifft sie unverhofft auf Paul. \n„Lass bloß die Finger von dem Typen“\, rät ihr die vom Fußball abgeneigte Freundin.\nAber so ganz akzeptieren kann das Lucie nicht. Sie schließt mit ihr eine Wette ab\, in der sie dem Fußball echte Konkurrenz sein will – mit ihrer ganz eigenen Taktik. \nEine Komödie mit humorvollen Spielzügen\, pointierten Treffern\, eisernem Zusammenhalt\, einer Begegnung zum Verlieben und der schönsten Nebensache der Welt. \nBuch: Benjamin Stoll & Loretta Müller\nRegie: Benjamin Stoll\nLucie: Loretta Müller\nPaul: Benjamin Stoll
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SUMMARY:Kriegskinder aus "verbotenen Beziehungen"
DESCRIPTION:Die Journalistin und Autorin Monika Dittombée stellt ihr neues Buch „Schattenschicksale. Lebenswege der Kriegskinder aus verbotenen Beziehungen“ vor.  \nJack‑Peter Kurbjuweit ist einer der in dem Buch porträtierten Zeitzeugen. Bei der Veranstaltung wird er über seine Erfahrungen sprechen: Er wurde 1945 im Flüchtlingslager Watenstedt‑Salzgitter geboren. Erst mit 13 Jahren erfuhr er\, dass sein leiblicher Vater ein griechischer Zwangsarbeiter war. \nDie  Psychoanalytikerin Korinna Fritzemeyer befasst sich  mit der intergenerationalen Weitergabe von Traumata. Sie erweitert die Diskussion um die Frage\, wie die Erfahrungen der Kriegszeit bis heute in Familien nachwirken.  \nBegrüßung: Dr. Christine Glauning\nLeiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nPodium:\nMonika Dittombée\, Freie Autorin und Journalistin\nJack-Peter Kurbjuweit Zeitzeuge\nDr. Korinna Fritzemeyer Psychoanalytikerin \nModeration: Carsten Dippel Journalist \nBegleitend zur Ausstellung „trotzdem da! Kinder aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen“. Die Kuratorin Lucy Debus bietet um 18 Uhr eine Führung an.
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SUMMARY:Nie wieder Naziherrschaft in Deutschland - oder doch?
DESCRIPTION:5. Adlershofer Politsalon \nWie konnte das geschehen? – fragt der Historiker Götz Aly in seinem gleichnamigen Bestseller mit Blick auf den Machtantritt der Nazis 1933 und die folgenden 12 Jahre nationalsozialistischer Gewaltherrschaft. In seinem Buch geht er auf eine Vielzahl von Faktoren ein – die EINE\, alles erklärende Antwort ist nicht dabei. \nAly warnt davor\, die NS-Zeit zu dämonisieren und fordert dazu auf\, ihre Voraussetzungen\, Herrschaftspraktiken und Dynamiken so genau wie möglich zu beschreiben. \nDie Gefahr ähnlicher Herrschaftsformen in der Zukunft sieht Aly durchaus. Gleichzeitig sieht er aber „keinen Grund für Alarmismus“ und glaubt\, dass sich die heutige deutsche Demokratie zu verteidigen weiß. \nWie sehr ist die Demokratie in Deutschland tatsächlich gefährdet?\nWarum hat die extreme Rechte (nicht nur in Deutschland) einen solchen Zulauf? \nWie und durch wen lässt sich diese Entwicklung stoppen? \nUnd wäre ein Verbot der AfD dabei ein geeignetes Mittel? \nDarüber diskutieren: \nGötz Aly\, Historiker und Publizist\nElif Eralp\, Spitzenkandidatin der Partei „Die Linke“ für das Berliner Abgeordnetenhaus\nProf. Dr. Wolfgang Merkel\, Politikwissenschaftler und Demokratieforscher \nModeration: Dietmar Ringel \nLassen Sie uns ins Gespräch kommen! Freuen Sie sich auf eine lebendige Diskussion mit prominenten Gästen. \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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LOCATION:Theater Ost\, Moritz-Seeler-Str. 1\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Puppentheater: Hans im Glück
DESCRIPTION:nach Grimm\nHans hat seine sieben Lehrjahre absolviert! Er ist glücklich! Heute zieht er los\, sein Glück zu finden. Auf seiner Reise tauscht er seinen Lohn – einen Klumpen Gold – gegen ein Pferd. Jetzt geht es schneller voran – was ein Glück! Leider ist es unbeherrschbar\, dieses Pferd und wird kurzerhand gegen eine Milchkuh eingetauscht – Milch satt! Was ein Glück! Nur – die Kuh ist zu alt… aber da kann er sie auch schon gegen ein Schwein tauschen – dicke fette Steaks und Speck! Das Glück schlechthin! … unbeirrt ist Hans auf dem Weg in Richtung Glück.\nDas Glück liegt nicht im Gold\, im Schwein\, im Stein – das Glück liegt in uns! Vielen Dank für die Reise\, Hans – und: Viel Glück!\nSpiel/Bühne: Christiane Klatt\n45 min. 4-12 Jahre\nEintritt: 5\,-€
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
CATEGORIES:Figurentheater
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SUMMARY:Vier auf Drei
DESCRIPTION:Oliver Rincke\, Vinzent Martinez\, Fabian Bischoff und Carol Golebiowski bespielen die Räume des Kulturhaus Baumschulenweg mit Zeichnungen\, Installationen und Collagen.\nVernissage: 15. April 18:00 Uhr. Künstlergespräch: 22.4.\, 14 Uhr.\n1995 als Modellversuch entstanden\, 1998 als Werkstatt für Menschen mit Behinderung anerkannt\, ist die Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst heute ein Kompetenzzentrum für Kunst\, in dem derzeit 42 Künstler*innen kontinuierlich und Vollzeit mit dem Schwerpunkt vielfältiger künstlerischer Professionalisierung arbeiten.\nDie Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst wird als Kooperation von der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH (nbw) mit dem Theater Thikwa e. V. betrieben.
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LOCATION:Kulturhaus Baumschulenweg\, Ernststr. 14/16\, Berlin\, Berlin\, 12437\, Deutschland
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Str. 5\, Berlin\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:Wasser Sport Grünau
DESCRIPTION:Mit einer neu konzipierten Dauerausstellung präsentiert sich das wiedereröffnete Wassersportmuseum Grünau am neuen Standort in den historischen Regattatribünen. Unter dem Titel “Wasser Sport Grünau” vermitteln wir die Geschichte des Regattageländes mit seinen Bootshäusern\, wir zeigen die Entwicklung des Bootsbaus und stellen die vielfältige Vereinslandschaft vor. \nDer Wassersport ist bis heute untrennbar mit der Geschichte von Grünau verbunden. 1868 fand hier die erste Berliner Segelregatta statt und entlang der Dahme errichteten Rudervereine ihre schmucken Bootshäuser. Boote\, Werkzeuge\, Fotografien\, historische Dokumente – sie bilden die Grundlage für eine Ausstellung\, die Einblicke gibt in eine bewegte Geschichte von Vereinen\, technischer Entwicklung sowie politischer Umbrüche.
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SUMMARY:Mein lieber Schwan
DESCRIPTION:Zeichnungen und Malerei\nvon Wolfgang Domröse \nDie fabelhafte Welt in den Bildern von Wolfgang Domröse tut mit dem Betrachter zweierlei: Sie entrückt ihn aus der Wirklichkeit\, um ihm andererseits listig\, humorvoll den Spiegel vorzuhalten. So stehen wir vor den Bildern des Chamäleons Rudi\, der tanzenden Hunde\, der Schildkröten\, des Einhorns\, der Schwäne und anderer seltsamer Wesen auf Rädern. Wir bewundern die leuchtende Farbigkeit\, schmunzeln über die skurrilen Zusammenstellungen und erkennen in manchem Gebilde vielleicht unsere eigenen Wünsche\, Vorstellungen und Anmaßungen\, die wir gerne verbergen oder auch offen zur Schau tragen. \nAber welcher Mittel bedient sich der Künstler\, wie arrangiert er seine Phantasiegebilde so überzeugend. Der Goldgrund hebt die Darstellung aus der Wirklichkeit heraus. Im Mittelalter verlieh er den religiösen Figuren ihre Aura und Weltentrücktheit. Wolfgang Domröse gibt als Material ausdrücklich Blattgold an\, sollten ihm seine Tiere heilig sein\, so wie den alten Ägyptern der Apis-Stier? Oder handelt es sich eher um ein profanes Bestiarium\, das sich ironische  Überhöhungen erlaubt. \nDer Künstler arbeitet mit der Silhouettenform\, die das charakteristische Profil hervorhebt und in leuchtender Farbe\, oft in Rot gehalten ist. Verlebendigt wird das ganze durch minutiöse Binnenstrukturen\, wie Ornamente\, Tupfen\, Punktierung oder Musterung.\nManche Tierfiguren laufen auf kleinen Rädern und erinnern an altes Kinderspielzeug\, das auf ein Brett montiert ist und das Kind hinter sich herziehen kann. Eine Frage sollte erlaubt sein: Besitzt der Künstler solche Spielzeugtiere – und weitaus interessanter\, geht er mit ihnen in seinem Kiez Johannisthal spazieren? Führt er sie aus auf einem Abendspaziergang vielleicht\, immerhin lautet ein Bild Nr. 23 „Wohin des Wegs zu später Stund“. \nÜberhaupt Johannisthal: Ort der Aviatiker\, der kühnen Männer (und Frauen) in den fliegenden Kisten\, von wo aus 1908  erstmals der alte Müggelturm umkreist wurde. Nomen est omen. Ein solcher Ort regt auch zu zeitgenössischen Höhenflügen und bildnerischen Reise-Abenteuern an\, wie die Objekte „Reisealtar“\, „Schuhe\, Füße“ und die mit Blattgold und Tusche bemalten Tüten „Robin Hood ohne Pfeil und Bogen“ oder „Robiniensamen treibt nach Helgoland“ zeigen. Es sind die Reisen eines Lebenskünstlers und Multitalents\, denn Wolfgang Domröse ist auch literarisch unterwegs. Seine Johannisthaler Aphorismen und Episteln sind literarische Fundstücke\, die den Figurenbildern durchaus verwandt sind.   \nKarla Bilang
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LOCATION:Galerie Grünstraße\, Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße)\, Berlin Köpenick\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:Access Raider
DESCRIPTION:Ausstellung Access Raider\, mit Werken von Ursula Susanne Buchart und Eric Beier. Die Ausstellung widmet sich der Frage\, was es bedeutet\, als Paar mit Behinderung – und zugleich als Kunstschaffende mit Behinderung – einen Platz in der Mitte der Gesellschaft zu erkämpfen\, ihn zu behaupten und die eigene künstlerische Arbeit kontinuierlich fortzuführen. Wie fühlt es sich an\, mit gesellschaftlichen Normen zu leben\, die sich selbst nur selten als inklusiv bezeichnen lassen? Die erste gemeinsame Ausstellung der beiden gibt eindrucksvolle und vielschichtige Antworten.
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Winzerfrühling
DESCRIPTION:In der historischen Altstadt von Köpenick kündigt sich der Frühling an – und mit ihm der 20. Köpenicker Winzerfrühling\, der vom 17. bis 19. April 2026 zu einem Wochenende voller kulinarischer Genüsse und kultureller Eindrücke einlädt. Am Freitag wird das Fest durch Bezirksbürgermeister Oliver Igel mit dem Hauptmann von Köpenick eröffnet. \nDer Winzerfrühling\, organisiert vom Altstadt Köpenick e. V. und der Laubinger Event GmbH in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Treptow‑Köpenick\, erstreckt sich vom malerischen Luisenhain bis zur Schlossinsel. Rund 40 Winzerinnen und Winzer aus Deutschland\, Italien und Tschechien präsentieren mehr als 300 Weine und ermöglichen einen Einblick in die Vielfalt europäischer Weinkultur. \nErgänzt wird das Angebot durch ein abwechslungsreiches Musikprogramm auf zwei Bühnen sowie eine Händlermeile mit kulinarischen Spezialitäten und kunsthandwerklichen Produkten – das macht den Winzerfrühling zu einem besonderen Erlebnis für die ganze Familie. \nAm Sonntag beginnt im KunsthofKöpenick die neue Saison. Für das musikalische Programm sorgt die Band ELLIS ENKEL aus der Nachbargemeinde. Die offizielle Eröffnung des Kunsthofs (11:30 Uhr) übernimmt Kulturstadtrat Marco Brauchmann\, der in seiner Funktion als Schirmherr die Saison der Après Church auf dem KunstHofKöpenick einleitet.
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SUMMARY:K68 – Tanzkafé
DESCRIPTION:K68 – Tanzkafé @CordilleraBerlin \nEin intimer Ort mit frischen\, liebevoll zubereiteten Speisen – zum Zusammenkommen\, Austauschen und Verweilen – für alle\, die Bewegung lieben. \nFreitags 16:00 – 21:00\n19:00 – 20:30 – DANCEFLOOR\nWir eröffnen die Tanzfläche\, auf der Tänzer*innen\, tanzbegeisterte Menschen und Musiker*innen unterschiedlichster Backgrounds zusammenkommen\, improvisieren und spielen können. \nSave the dates im April und Mai:\n17.04.\, 08.05.\, 22.05.\, 29.05. \nBring Deine Neugier mit und genieße hausgemachte Köstlichkeiten als Nahrung für gemeinsame Rhythmen und Verbundenheit!\nWir freuen uns auf DICH! \n— \nMehr Info hier:\nhttps://diekg.org/k68-tanzkafe/
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SUMMARY:Lustige Märchen und Geschichten von bunten Vögeln anhänglichen Katzen und mutigen Hunden
DESCRIPTION:Unsere Märchenabende finden im neu gestalteten Theaterhof unter freiem Himmel an einem wärmenden Lagerfeuer statt. Neben Getränken bieten wir in der Pause auch eine leckere Suppe sowie vegetarische Schmalzbrote an.
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LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
CATEGORIES:Märchen
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SUMMARY:DahmeSounds #6: Ein Winterprojekt
DESCRIPTION:Gegründet an einem Wintertag in der Coronazeit\, deshalb: „Winterprojekt“\nWir\, dass sind 8 Sänger und Sängerinnen aus dem Köpenicker Chor „Jazz’n’Oldies“ inklusive instrumentaler Begleitung.\nAltbekannte Lieder neu verpackt und begleitet mit: Cajon\, Perkussion\, Bass + Akustikgitarren\, Ukulele\, Saxophon\, Flöte\, Violine … also ein kleines Überraschungspaket.\nWas braucht man mehr für einen gelungenen Abend im Cafè ? \nDahmeSounds ist eine neue Reihe im Cafè des Ortsvereins\, einen Abend im Monat. Der Musikstil ist nicht festgelegt\, es kann Funk\, Pop\, Rock\, Klassik usw. sein – lasst euch überraschen. Wir möchten gemeinsam einen herrlichen Abend voller Musik und guter Stimmung genießen\, umrundet von einer Reiher guter Getränke und Brezeln von unserer Bar.\nMusikbegeisterte unter euch können sich gern für einen Auftritt bewerben.\nDahme.sounds@gmail.com\nWir freuen uns auf euch!\nMatthias\, Gilbert und Sigrun\nEintritt frei – Spende willkommen
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
CATEGORIES:Musikalisches Programm
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SUMMARY:Eisern verschossen 1 – verliebt in einen Unioner
DESCRIPTION:Paul ist überzeugter Unioner. Ein Eiserner durch und durch. Mit der Liebe hat er es nicht so. Denn wahre Liebe gilt nur dem Verein. \nLucie hat keinen Plan von Fußball. Das sind für sie blockierte Straßen und grölende Fans. Dann trifft sie unverhofft auf Paul. \n„Lass bloß die Finger von dem Typen“\, rät ihr die vom Fußball abgeneigte Freundin.\nAber so ganz akzeptieren kann das Lucie nicht. Sie schließt mit ihr eine Wette ab\, in der sie dem Fußball echte Konkurrenz sein will – mit ihrer ganz eigenen Taktik. \nEine Komödie mit humorvollen Spielzügen\, pointierten Treffern\, eisernem Zusammenhalt\, einer Begegnung zum Verlieben und der schönsten Nebensache der Welt. \nBuch: Benjamin Stoll & Loretta Müller\nRegie: Benjamin Stoll\nLucie: Loretta Müller\nPaul: Benjamin Stoll
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LOCATION:Altstadttheater Köpenick (Altstadtbühne/Vorderhaus)\, Jägerstraße 4\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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