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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Zu Gast unter Wasser: Fotografien von Birgit Ziegler
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung. Einführung: Ursula Gapski (Amateurfotografin) \nEine oft gestellte Frage: „Wie kommt man zum Tauchen?“ Die Antwort: „Wenn die Eltern tauchen.“\nDamit ist es nicht verwunderlich\, dass ich das Schwimmen unter Wasser begann. Nachdem ich auch das Schwimmen über Wasser beherrschte\, führte mich mein Weg 2004 zum Tauchen. Zur Unterwasserfotografie kam ich 2005.\nBegeistert von meinen Eindrücken merkte ich\, dass allein Worte nicht reichten\, Anderen das Erlebte nahezubringen. So begann ich Tauchen mit Fotografieren zu verbinden. Mein Erleben wurde damit für Andere auch nachvollziehbar. Tauchreisen führten mich unter anderem nach Ägypten\, Kuba\, Malediven und auf unterschiedliche Inseln von Indonesien. \nZur Fotografin:\n– geboren 1960 in Berlin\n– Schulbesuch im Bezirk Treptow und Berufsausbildung mit Abitur im Bezirk Mitte\n– 1991 Ausbildung für den nichttechnischen Verwaltungsdienst im Bezirk Treptow-Köpenick\, unter anderem auch im Kulturamt Treptow-Köpenick tätig gewesen\n– seit 2003 Wirkungskreis im Bezirk Tempelhof-Schöneberg \nAusstellung bis Fr.\, 05.06.2026\, geöffnet Mo. – Do. 14:00 – 18:00 Uhr und zu Veranstaltungen. Eintritt: frei.
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SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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SUMMARY:Kunstgespür
DESCRIPTION:Wöchentlicher Kunstkurs für Kinder und Jugendliche. \nInfos & Anmeldung: https://kunstgespür.de
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Für Kinder von 4-12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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DESCRIPTION:Lesung mit dem Wissenschaftsjournalisten Jens Grandt: Bodenlose Fahrt. Eintritt frei\, um Anmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:Der große Heinz Erhardt Abend
DESCRIPTION:Hanno Loyda präsentiert frisch verpackt\, mit Melodien überschüttet\, singend\, spielend und musizierend die beliebtesten doppel- und dreideutigen Gereimt- und Ungereimtheiten des deutschen Oberschelms.\nHierbei wird Heinz Erhardt weder imitiert noch parodiert sondern zeitgemäß interpretiert.\nDurch die einfließenden biographische Details wird das Programm zu einer echten Hommage an den „Schmunzelmeister der Nation“.
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SUMMARY:Alltag in Berliner Zwangsarbeitslagern
DESCRIPTION:Über das alltägliche Leben in Berliner Zwangsarbeitslagern ist wenig bekannt. Zwei neue Forschungsarbeiten geben wichtige Einblicke. \nIn seiner Masterarbeit analysierte Fabian Dietrich das alltägliche Leben in Lagern: Wie nutzten die Insass:innen diese Räume und gegen welche Strukturen mussten sie sich behaupten? Er wertete vor allem Tagebücher der Betroffenen und Ermittlungsakten der NS-Behörden aus. \nFriederike Brückner ist Archäologin. Sie hat Überreste von Bekleidung untersucht\, die im Bereich von Unterkunftslagern auf dem Tempelhofer Feld gefunden wurden. In ihrer Masterarbeit setzt sie diese Funde in Bezug zu historischen Quellen. \nBegrüßung und Moderation: Dr. Roland Borchers\nStv. Leiter des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVorträge:\nFabian Dietrich\, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\nFriederike Brückner\, Stadtmuseum Berlin
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SUMMARY:Grünauer Jazz-Bar #18
DESCRIPTION:Im Mai wird das Café der KulturTribüne ausnahmsweise am 3. Donnerstag des Monats zur Grünauer Jazz-Bar mit speziellen Drinks\, Gesprächen und Musik auf Vinyl.\nSie möchten sich nach Feierabend mit Freunden auf ein Glas Wein oder einen Longdrink treffen? Dann sind Sie in der Grünauer Jazz-Bar genau richtig!\nHeute ohne Live-Musik!\nBringen Sie doch mal eine für Sie ganz besondere Schallplatte aus Ihrer Privat-Sammlung mit.\nWir hören sie gemeinsam und tauschen vielleicht Erinnerungen aus\, die wir mit der Musik verbinden.\nEintritt frei
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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LOCATION:Schloss Köpenick\, Schlossinsel 1\, Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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LOCATION:Kommunale Galerie Adlershof\, Dörpfeldstraße 54 - 56\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Tüftelwerk. Digitale Lernspiele
DESCRIPTION:Für Kinder ab 7 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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LOCATION:Stadtteilbibliothek Altglienicke\, Ortolfstr.182\, Berlin\, 12524
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SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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LOCATION:Kinder- und Jugendhaus WÜRFEL\, Alfred Randt Str. 55\, Berlin\, Berlin\, 12559\, Germany
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:K68 – Tanzkafé
DESCRIPTION:K68 – Tanzkafé @CordilleraBerlin \nEin intimer Ort mit frischen\, liebevoll zubereiteten Speisen – zum Zusammenkommen\, Austauschen und Verweilen – für alle\, die Bewegung lieben. \nFreitags 16:00 – 21:00\n19:00 – 20:30 – DANCEFLOOR\nWir eröffnen die Tanzfläche\, auf der Tänzer*innen\, tanzbegeisterte Menschen und Musiker*innen unterschiedlichster Backgrounds zusammenkommen\, improvisieren und spielen können. \nSave the dates im Mai:\n08.05.\, 22.05.\, 29.05. \nBring Deine Neugier mit und genieße hausgemachte Köstlichkeiten als Nahrung für gemeinsame Rhythmen und Verbundenheit!\nWir freuen uns auf DICH! \n— \nMehr Info hier:\nhttps://diekg.org/k68-tanzkafe/
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SUMMARY:Vorlesen für Kinder
DESCRIPTION:Für Kinder von 4 – 12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:Neue Sa(e)iten - Neue Zeiten! - junges Bandfestival
DESCRIPTION:junge Bühne ABC – EASTSIDE local scene \nKillBO  =  chi\, matti\, clara & bo!  spielen eigene songs und covers aus den genres rock und punk. kommt unbedingt vorbei – wir freuen uns.   Insta: killbo_band/ \nBISTRO 11 – PopPunk/CollegeRock aus Berlin. Mit bereits 3 veröffentlichten Singles und zahlreichen Auftritten nicht nur in Jugendklubs in Pankow und anderen Bezirken\, sondern auch in Institutionen wie dem Wild At Heart\, baut sich B11 eine Identität als junge\, aufstrebende Band auf. Instagram: bistro_11.band/ \nMOI MOI   _m0i_m0i – – Wir sind MOI MOI !!! Wir spielen Punk\, Rock und Indie. Wir machen eigene Songs und Cover. Dein Bro meinte wir sind cool also komm zum Konzert! Bis bald bussis und kussis LG Abby Dudelsack\, Leo Steptanz\, Nina Nasenflöte\, Liuka Triangel und Jakob ist auch dabei. Wir sind cool also folg rein \nDE NEXÖNE sind eine bunt durchmischte Band aus jungen Musikern mit einem breiten Spektrum an Instrumenten. Schlagzeug\, Saxophone\, Klavier\, Geige\, Trompete\, Gitarre und Bassgitarre\, ganz nach dem Motto: “Von allem ein bisschen”. Einige Bandmitglieder sind auch erfolgreiche Solisten\, können singen und alle zusammen beherrschen ein breites Spektrum an Musikgenres: Rock und Pop\, deutsch und englisch\, Coversongs und selbst geschriebene Lieder – hier findet man fast alles wieder. Die Bandmitglieder\, Mädchen und Jungen\, im Alter von 10 bis 21 Jahren\, kennen sich durch gemeinsame Arbeit in der „PELLE Musical Company“. Sie haben Erfahrungen und Erfolge mit Auftritten zum jährlichen PELLE Musical (2025 „PETER PAN”)\, Gemeindefesten\, Geburtstagen und allem was dazwischen liegt. Auftritte können bei den Bandleitern Len Danilo Boock und Ilya Ananyn angefragt werden. \nAuch über instagram: de_nexone \nABLAUF: \n18:00 – 18:50  DE NEXÖNE \n19:00 – 19:40  KillBO \n19:50 – 20:30  mOI mOI \n20:45 – 21:30  BISTRO 11 \nAbendkasse:  6\,- Jgdl. bis 10\,- Erwachsene \njunge Bühne ABC auf Instagram:  eastside_local_scene/ \n———————\nDer Fachbereich Kultur des Bezirksamtes Treptow-Köpenick fördert neu entwickelte Projekte aus bezirkseigenen Mitteln der Dezentralen Kulturarbeit (dez KA) und Senatsmitteln des Bezirkskulturfonds (BKF)\, die im Bezirk Treptow-Köpenick realisiert werden
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SUMMARY:Taktloser Freitag: Tanzen in der Baumschule
DESCRIPTION:Tanzkurse für Einsteiger*innen und Mittelstufe und freies Tanzen
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SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:“Umbenennen?!” ist ein Projekt der Berliner Bezirksmuseen mit dem Aktiven Museum Faschismus und Widerstand in Berlin e.V. Am 8.5.2026 eröffnet das Museum Köpenick dazu eine eigene Ausstellung.
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SUMMARY:Der große Heinz Erhardt Abend
DESCRIPTION:Hanno Loyda präsentiert frisch verpackt\, mit Melodien überschüttet\, singend\, spielend und musizierend die beliebtesten doppel- und dreideutigen Gereimt- und Ungereimtheiten des deutschen Oberschelms.\nHierbei wird Heinz Erhardt weder imitiert noch parodiert sondern zeitgemäß interpretiert.\nDurch die einfließenden biographische Details wird das Programm zu einer echten Hommage an den „Schmunzelmeister der Nation“.
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SUMMARY:Rote Sterne überm Feld
DESCRIPTION:Mitten in der ostdeutschen Provinz wird ein wohlkonserviertes Skelett aus dem Moor gezogen. Tine und das Dorf spekulieren: Wer könnte das gewesen sein? Ein desertierter Wehrmachtssoldat? Ein verzweifelter LPGler? Der ominöse 3. Mann vom BND? Es entspinnt sich ein historisches Rätsel\, in dem das letzte deutsche Jahrhundert im Heute eines Landstrichs aufscheint. \nTine fragt sich: Was geht mich das an? Bis sie am eigenen Leib erfährt\, wie sich die Geschichte in ihr Leben mischt. Sie sieht sich mit ihrer eigenen Geschichte konfrontiert. Was aus reiner Neugier beginnt\, ergreift langsam Besitz von ihr. Gleichzeitig muss sie sich auch dringend zur Gegenwart verhalten. Ihr Schulfreund Martin will das Dorf zur „national befreiten Zone” erklären. \nMitten im Strudel von Erinnern und Vergessen wird Tine bewusst\, es geht nicht um die Frage\, wer das Skelett wirklich war\, sondern wer sie selbst ist. \nROTE STERNE ÜBERM FELD ist eine Regiearbeit von Laura Laabs\, die auch für das Drehbuch verantwortlich zeichnet. \nSie sagt über ihren Film: „Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über tausend Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte.” Dieser Satz des AfD-Ehrenvorsitzenden Alexander Gauland offenbart eine haarsträubende historische Denkweise\, die mit stetig steigenden Wahlerfolgen in die deutschen Parlamente sickert. Sei es der Umgang mit der AfD\, die Migrationsdebatte oder die Frage von Krieg und Frieden – unser Geschichtsbild ist Maßgabe aktueller politischer Entscheidungen.\nMir ist es dabei ein besonderes Anliegen\, den Blick gerade auf die Orte und Menschen zu lenken\, die allzu oft übersehen werden. Dass ihre Geschichten nicht Teil unserer gemeinsamen Erzählung sind\, ist Teil eben jener Wut\, die sich später im Wahlergebnis der AfD niederschlägt und zu gern in der fehlgeleiteten Frage mündet\, wie der Osten „tickt“.\nDieser Film setzt den erschreckenden echten Bildern die fiktiven Bilder einer anderen Möglichkeit entgegen. Er ist der Gegenangriff auf Gaulands Vogelschiss. Es ist daher gerade jetzt die Zeit\, ihn auf die Leinwand zu bringen.“ \nLaura Laabs ist freie Regisseurin und Autorin und lebt in Berlin und Bad Kleinen. Sie wurde 1985 in Ost-Berlin geboren\, studierte Politik und Filmwissenschaft und anschließend Regie an der „Filmuniversität Konrad Wolf”. Nach dem Diplom folgte dort ein Meisterschüler-Studium bei Andreas Kleinert. In ihrem ersten Film ENKEL DER GESCHICHTE porträtierte sie ihre jüdische Großmutter Sybille Gerstner. Der Film lief unter anderem im internationalen Wettbewerb des Festivals „Visions du Réel” in Nyon und wurde dort mit dem Award „Most Innovative Short Film“ ausgezeichnet. Darüber hinaus realisierte Laura Laabs mehrere Kurzfilme\, Musikvideos und Werbefilme. Sie führte Regie bei dem Fernsehfilm COUNTRY GIRLS\, produziert vom HR\, der auch erfolgreich als Webserie bei funk ausgewertet wurde\, sowie bei der Fernsehserie SPOTLIGHT unter der Produktion der Ufa. Sie ist als Hörspielregisseurin tätig und setzte dabei unter anderem die 13-teilige Hörspielserie nach dem Roman „Mädchen\, Frau\, etc.” von Bernardine Evaristo um. Laabs arbeitet als Autorin an Drehbüchern\, Stoffentwicklungen sowie eigenen Prosatexten und veröffentlichte u.a. in der Anthologie „Aufzeichnungen zu Frauen und Film” (Schüren Verlag). Sie gibt Seminare und Workshops in Kooperation mit der „Komischen Oper Berlin” sowie der „Deutschen Kinemathek” und ist Mitbegründerin des feministischen Filmkollektivs r.O.k.s. Laura Laabs wurde für das Mentoring-Programm „Into the Wild” ausgewählt und erhielt diverse Förderungen und Stipendien. \n“Rote Sterne überm Feld” erhielt zahlreiche Auszeichnungen\, darunter den Max Ophüls Kritiker-Preis 2025 und den Preis der Deutschen Filmkritik 2026. \nBesetzung:\nHannah Ehrlichmann (Tine)\nHermann Beyer (Tines Vater Uwe)\nMatthi Faust ( Erwin/Martin\, Tines Jugendfreund) \nDes weiteren:\nAndreas Döhler\, Jenny Schily\, Gerdy Zint\, Uwe Preuss\, Jule Böwe\, Camill Jammal\, Simon Mantei\, Arnd Klawitter\, u.v.m.\nDas Theater ist ab 18:00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Liebling\, mein Herz lässt Dich grüßen
DESCRIPTION:Gemeinsam gegen einsam!\n“Alles wird teurer und teurer” klagt der stattliche Kneipenwirt. Als eine Schnulze von früher spielt\, kommt ihm eine Idee\, wir steigern den Umsatz mit “Speeddating”\, und da kommen schon die Gäste. Die Show beginnt. Eine prominente Besetzung improvisiert und begeistert schlagfertig mit Witz\, Poesie und Musik bis etwas unerwartetes passiert.\nmit Giso Weißbach / Wolfgang Flieder \, Sabine Matthes\, Michael Kinkel\, Petra Blossey\, Olaf Schülke\, Johanna Wech\, Berndt Winkler\, Jan Hofmann\,\nRegie: Klaus Gendries\, Bernd Wefelmeyer\nEine Inszenierung der Theatergesellschaft e.V.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/liebling-mein-herz-laesst-dich-gruessen-3/
LOCATION:Stadttheater Köpenick e.V. im Hauptmannsklub103\,5\, Wendenschloßstraße 103-105\, 12557 Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
CATEGORIES:Komödie
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