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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Musikschulfest
DESCRIPTION:Drinnen & Draussen.
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SUMMARY:Das kann ich schon alleine
DESCRIPTION:Bei “Das kann ich schon alleine!” können Ein- bis Fünfjährige in geschützter\, kleinkindgerechter Atmosphäre ihre Grenzen austesten und sich nach Herzenslust kreativ\, sportlich und vor allem spielerisch ausleben. Das Familienevent bietet vielfältige Erlebniswelten bei denen die kleinen Alltagsforscher*innen im FEZ auf Entdeckungsreise gehen und den Großen zeigen können was in ihnen steckt. \nAm 13. und 14. Juni haben wir einen ganz besonderen Gast: Unser Freund Moppi vom rbb Fernsehen wird 50 und das möchten wir zusammen mit euch feiern! \nEinzelticket\n6\,50 €\nEinzelticket (Familie ab 2 Personen p.P.)\n5\,00 €
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DESCRIPTION:Begegnungsstätte für Literaturinteressierte\, eine erste kleine Öffentlichkeit\, in der Texte gelesen und beurteilt werden. Offen für alle!
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
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SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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LOCATION:Museum Köpenick\, Alter Markt 1\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Unruhe
DESCRIPTION:Die Künstlerinnen Claudia Benter\, Stefanie Hengge und Anja Koch-Kenk arbeiten im\nSpannungsfeld zwischen kunsttherapeutischen Berufsfeldern und eigener künstlerischer Praxis –\neine Verbindung aus der sich eine besondere Tiefenschärfe ergibt: Ihre Werke tragen eine feine\nSensibilität für das Menschliche in sich – sie ent­stehen mit einem geschulten Blick auf\nVerletzlichkeit und die Beziehung zwischen innerpsychischen Prozessen und gesellschaftlichen\nDynamiken. \nIn ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung erforschen die Künstlerinnen das Erleben von Unruhe in\nunserer Zeit. Was zeigt sich\, wenn Gewissheiten zu Zeit\, Beziehungen\, Orten und Informationen\nbrüchig werden? Ihre Werke beleuchten individuelle Perspektiven und sind gleichzeitig im\neinfühlsamen Kontakt zueinander. Die Ausstellung wird selbst zum Resonanzraum\, der nicht nur\nUnruhe spiegelt\, sondern Momente der Stille\, des Innehaltens und der Neuorientierung eröffnet.\nDie Künstlerinnen laden ein\, dieser Wechselwirkung nachzupüren. \nClaudia Benter\, *1989\, untersucht in ihrer künstlerischen Praxis die Zwischenräume\, die im\nSpannungsfeld innerer und äußerer Verortung entstehen – aufgeladene\, vielschichtige Räume\, die\noft unbe­greifbar erscheinen und zugleich eine stille Dringlichkeit in sich tragen. Ein Schwerpunkt\nliegt dabei auf Erscheinungsformen transgenerationaler Übertragungen\, die sie sowohl im Kontext\nihrer eigenen Familiengeschichte als auch im Zusammenhang kollektiver Erfahrungen und\nErinnerungen erforscht. Ihre Motiv- und Materialwahl entwickelt sich dabei aus dem Nachspüren\nsubtiler Stimmungen und tiefer Resonanzen\, inspiriert von Begegnungen mit Objekten und\nMenschen\, die Spuren von Heimat- oder Identitätsverlust in sich tragen. \nStefanie Hengge\, *1966\, entfaltet ihr Werk in Werkreihen. Die einzelnen Arbeiten einer Serie teilen\neine gemeinsame Erzähl- und Codierungsstrategie. Damit führt die Künstlerin auf Pfaden von\neinem Werk zum nächsten durch eine Landschaft\, in der Transformationen lesbar sind. Hengge\nversteht ihre Werke als Spuren in der Zeit\, als Verdichtungen\, in denen sich Vergangenheit und\nZukunft in der Gegenwart kristallisieren. Sie begreift das Atelier als Denk- und Erfahrungsraum –\nkörperlich\, sinnlich und situativ. Im »Spielen« als künstlerische Praxis nähert sie sich\nZusammenhängen und eröffnet Zugänge\, die über den logischen Kontext und das verbal\nErzählbare hinausweisen. \nAnja Koch-Kenk\, *1980\, beschäftigt sich immer wieder mit dem Motiv des Hauses und stellt\ndamit die Frage\, was uns das Haus über die Seelenzustände eines Einzelnen oder einer\nGesellschaft erzählen kann. Ihre dreidimensionalen Objekte bewegen sich in einem\nSpannungsfeld zwischen Abschottung\, Unzugänglichkeit und Abwehr auf der einen und Fragilität\nund Durchlässigkeit auf der anderen Seite. Die Faszination für das Spiel mit dem Maßstab wurde\ndurch ihre Arbeit als Bühnenbildnerin und Modellbauerin geweckt und geschult. In ihrer Tätigkeit\nals Kunsttherapeutin in der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit Kleinkindern nach\nInobhutnahme begegnet ihr auch dort das Thema Haus als Verortung von existenzieller\nBedeutung.
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LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Papiertiger
DESCRIPTION:Das kleine Knüllpapier hat große Träume. Die Welt will es entdecken. Abenteuer\nerleben. Auf Reisen gehen! Da kann der Mülleimer nur lachen. Niemals wirst du du\ndie Welt entdecken! Du bist Müll! Du gehörst weggeschmissen. Doch das kleine\nKnüllpapier hört nicht drauf. Es macht sich auf den Weg und findet Freunde. Die\neinohrige Katze\, die netten Sterne und den Zirkusdirektor. Aber ist er wirklich so nett\nwie er tut? Das kleine Knüllpapier muss jede Menge Abenteuer bestehen und am\nEnde – tja\, das wird noch nicht verraten. Nur so viel: Ein guter Freund\, das ist das\nbeste was es gibt auf der Welt. \n\n\n\n\nFür Kinder ab 3 Jahren
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SUMMARY:Finsterbusch-Trio
DESCRIPTION:Johann Sebastian Bach\, Goldberg-Variationen (BWV 988) \nChristine Kessler und das Finsterbusch-Trio Berlin mit Andreas Finsterbusch\, Christoph\nStarke und Christoph Bachmann nähern sich Bachs vielschichtigem Meisterwerk auf\nneue\, unerwartete Weise. \nDie Version für Cembalo und Streichtrio nimmt ihren Ausgangspunkt bei der\nursprünglichen Fassung für Cembalo. Im farbigen Wechselspiel zwischen Cembalo und\nStreichtrio entstehen im Verlauf der Variationen immer wieder neue\, überraschende\nKlangräume. Jede Variation erhält eine eigene Instrumentation\, vom solistischen bis\nzum vollen\, gemeinsamen Klang aller Instrumente.\nFür den unter Schlaflosigkeit leidenden Grafen Keyserlingk komponiert\, scheint die\nMusik die Kräfte einzuladen\, die uns jede Nacht unbewusst durchziehen und erneuern.
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DESCRIPTION:Das kleine Knüllpapier hat große Träume. Die Welt will es entdecken. Abenteuer erleben. Auf Reisen gehen! Da kann der Mülleimer nur lachen. Niemals wirst du du\ndie Welt entdecken! Du bist Müll! Du gehörst weggeschmissen. Doch das kleine Knüllpapier hört nicht drauf. Es macht sich auf den Weg und findet Freunde. Die\neinohrige Katze\, die netten Sterne und den Zirkusdirektor. Aber ist er wirklich so nett wie er tut? Das kleine Knüllpapier muss jede Menge Abenteuer bestehen und am\nEnde – tja\, das wird noch nicht verraten. \nNur so viel: Ein guter Freund\, das ist das Beste was es gibt auf der Welt. \nSpielort:\nABC\, Hirschgartenstr. 14\, 12555 Berlin\nS Hirschgarten/Tramhaltestelle Brandenburgplatz\, von dort je 6 Minuten zu Fuß \nEine Produktion von Andreú Andreú in Kooperation mit dem Schlossplatztheater gefördert vom Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin\, Fachbereich Kultur und Museen. Vielen Dank! \nDas Projekt wurde gefördert:\ndurch das Bezirksamt Treptow-Köpenick aus Mitteln des KiA-Programms der Senatsverwaltung für Kultur und gesellschaftlichen Zusammenhalt.\n\nVVK + Info: https://schlossplatztheater.de/papiertiger/
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SUMMARY:Zwei wie Bonnie und Clyde
DESCRIPTION:“Zwei wie Bonnie und Clyde”\nmit Sabine Matthes und Olaf Schülke\nEine Gauner- Krimikomödie über das ungleiche\, chaotische Gangsterpärchen Manni und Chantal\, das von einem besseren Leben  träumt. Sie werden inspiriert von der Geschichte des berüchtigten amerikanischen Gangsterpaares Bonnie und Clyde.\nAusrichtung Jan Hofmann\nLicht / Ton Klaus Gehlhar / Karsten Bonk / Christian Schubert\nRegie Bernd Wefelmeyer
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SUMMARY:Gedenkveranstaltung für die Opfer der Köpenicker Blutwoche
DESCRIPTION:Am 21. Juni 2026 findet anlässlich des Gedenktags für die Opfer der “Köpenicker Blutwoche” eine Gedenkveranstaltung in der Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche statt. Nach dem Gedenken wird ab 19:00 Uhr das Figurentheaterstück „Wenn alles auseinanderfällt“ der Künstlerinnen Stefka Ammon\, Astrid Endruweit und Susi Claus aufgeführt. Das Stück ist eine künstlerische Verarbeitung der Ereignisse der „Köpenicker Blutwoche“. Der Eintritt ist frei\, es ist keine Anmeldung erforderlich.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Mehrsprachige Elternecke
DESCRIPTION:Die Bedeutung mehrsprachiger Erziehung und der Leseförderung zu Hause. Eintritt frei!\nAnmeldung unter: stadtbibliothek-altglienicke@ba-tk.berlin.de
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DESCRIPTION:Spaß und Gemeinschaft beim Spielen von Rhythmen aus Afrika\, Kuba\, Brasilien und eigenen Grooves.\nMit Cajon + Boomwhacker + Djembe + Shaker + Bodypercussion\nAnmeldung unter: info@ortsverein-gruenau.de\nBeitrag: 8€
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SUMMARY:Papiertiger
DESCRIPTION:Das kleine Knüllpapier hat große Träume. Die Welt will es entdecken. Abenteuer\nerleben. Auf Reisen gehen! Da kann der Mülleimer nur lachen. Niemals wirst du du\ndie Welt entdecken! Du bist Müll! Du gehörst weggeschmissen. Doch das kleine\nKnüllpapier hört nicht drauf. Es macht sich auf den Weg und findet Freunde. Die\neinohrige Katze\, die netten Sterne und den Zirkusdirektor. Aber ist er wirklich so nett\nwie er tut? Das kleine Knüllpapier muss jede Menge Abenteuer bestehen und am\nEnde – tja\, das wird noch nicht verraten. Nur so viel: Ein guter Freund\, das ist das\nbeste was es gibt auf der Welt. \n\n\n\n\nFür Kinder ab 3 Jahren
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SUMMARY:Bettina Bummelt
DESCRIPTION:Bummeln\, trödeln\, träumen\, die Gedanken schweifen lassen\, das kennt Bettina gut.\nEs gibt aber auch immer spannende Dinge zu entdecken\, so spannend\, dass das Mittagessen von Mama schon mal kalt werden kann und der Heimweg von der Schule zu einem riesigen Abenteuer gerät.\nDaran\, dass sich die Mutter Sorgen macht und ärgert\, denkt Bettina nicht. Erst als die Mutter später nach Hause kommt\, lernt Bettina\, was es heißt\, zu warten.\nLasst Euch überraschen\, welche Welten Bettina auf ihrem Weg entdeckt.\nDie Artisanen erzählen eine spannende Geschichte mit Live-Legetrick über die Schönheit und den Moment des Augenblicks.\n\n\nPUPPENSPIEL FREI NACH ELIZABETH SHAW\n\n\nAltersempfehlung: für Bummler*innen ab 4 Jahren\nSpieldauer: etwa 45 Minuten\nIdee/Konzeption: Artisanen\nRegie/Bühnenbild: Stefan Spitzer\nSpiel: Inga Schmidt\nMusik: Astrid Graf/Inga Schmidt\nPuppenbau/Illustrationen: Lars Linnhoff\n\nAufführungsrechte: Verlagsgruppe Beltz
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SUMMARY:Lesen im Park
DESCRIPTION:„Henriette Bimmelbahn“ von James Krüss – mit Mitarbeitern von LesArt/ Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur. Für 1.-3. Klasse. Anmeldung unter: stadtbibliothek-altermarktkoepenick.kinder@ba-tk.berlin.de
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
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LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:Lasst und reden
DESCRIPTION:Ein spielerisches Gesprächs- und Begegnungsformat zum Thema Mut mit dem Berliner Ensemble. Im Rahmen der Woche gegen Einsamkeit. Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten! Stadtbibliothek-altermarktkoepenick.veranstaltungen@ba-tk.berlin.de
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LOCATION:Mittelpunktbibliothek Köpenick\, Alter Markt 2\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Brüder und Schwestern
DESCRIPTION:Dokumentarfilm von Pavel Schnabel\, Deutschland 1991.\nFilmvortrag von Irina Vogt.\nDen ProtagonistInnen von „Brüder und Schwestern“ begegnete Pavel Schnabel 1988\, als er im Auftrag des Südwestfunks im geteilten Deutschland eine Reportage über die Städtepartnerschaft von Trier und Weimar drehte. Das DDR-Fernsehen hatte diese durch „Produktionshelfer“ als linientreue „Musterbürger“ ausgesucht. Nur ein Jahr danach kam der Mauerfall und Schnabel drehte erneut mit denselben ProtagonistInnen. Der Film benutzt altes wie (damals) neues Filmmaterial und erzeugt mittels einer pointierten Parallelmontage ein herausragendes Zeitdokument zwischen Aufschwung und Ohnmacht.
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LOCATION:Kulturhaus Baumschulenweg\, Ernststr. 14/16\, Berlin\, Berlin\, 12437\, Deutschland
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SUMMARY:Bettina Bummelt
DESCRIPTION:Bummeln\, trödeln\, träumen\, die Gedanken schweifen lassen\, das kennt Bettina gut.\nEs gibt aber auch immer spannende Dinge zu entdecken\, so spannend\, dass das Mittagessen von Mama schon mal kalt werden kann und der Heimweg von der Schule zu einem riesigen Abenteuer gerät.\nDaran\, dass sich die Mutter Sorgen macht und ärgert\, denkt Bettina nicht. Erst als die Mutter später nach Hause kommt\, lernt Bettina\, was es heißt\, zu warten.\nLasst Euch überraschen\, welche Welten Bettina auf ihrem Weg entdeckt.\nDie Artisanen erzählen eine spannende Geschichte mit Live-Legetrick über die Schönheit und den Moment des Augenblicks.\n\n\nPUPPENSPIEL FREI NACH ELIZABETH SHAW\n\n\nAltersempfehlung: für Bummler*innen ab 4 Jahren\nSpieldauer: etwa 45 Minuten\nIdee/Konzeption: Artisanen\nRegie/Bühnenbild: Stefan Spitzer\nSpiel: Inga Schmidt\nMusik: Astrid Graf/Inga Schmidt\nPuppenbau/Illustrationen: Lars Linnhoff\n\nAufführungsrechte: Verlagsgruppe Beltz
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bettina-bummelt/2026-06-24/
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