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SUMMARY:GRANDiose Grünauer Skatfreunde
DESCRIPTION:Wettkampfskat in angenehmer Atmosphäre \nAlle sind herzlich willkommen!
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:Bettina Bummelt
DESCRIPTION:Bummeln\, trödeln\, träumen\, die Gedanken schweifen lassen\, das kennt Bettina gut.\nEs gibt aber auch immer spannende Dinge zu entdecken\, so spannend\, dass das Mittagessen von Mama schon mal kalt werden kann und der Heimweg von der Schule zu einem riesigen Abenteuer gerät.\nDaran\, dass sich die Mutter Sorgen macht und ärgert\, denkt Bettina nicht. Erst als die Mutter später nach Hause kommt\, lernt Bettina\, was es heißt\, zu warten.\nLasst Euch überraschen\, welche Welten Bettina auf ihrem Weg entdeckt.\nDie Artisanen erzählen eine spannende Geschichte mit Live-Legetrick über die Schönheit und den Moment des Augenblicks.\n\n\nPUPPENSPIEL FREI NACH ELIZABETH SHAW\n\n\nAltersempfehlung: für Bummler*innen ab 4 Jahren\nSpieldauer: etwa 45 Minuten\nIdee/Konzeption: Artisanen\nRegie/Bühnenbild: Stefan Spitzer\nSpiel: Inga Schmidt\nMusik: Astrid Graf/Inga Schmidt\nPuppenbau/Illustrationen: Lars Linnhoff\n\nAufführungsrechte: Verlagsgruppe Beltz
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SUMMARY:Lesen im Park
DESCRIPTION:Mit Anna Keil: Feste\, Feten\, Feiern. Mit Mitarbeitern von LesArt/ Zentrum für Kinder- und Jugendliteratur. Für 1.-3. Klasse. Eintritt frei! Anmeldung unter: stadtbibliothek-altglienicke@ba-tk.berlin.de
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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LOCATION:Schloss Köpenick\, Schlossinsel 1\, Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-2/2026-06-25/
LOCATION:Kommunale Galerie Adlershof\, Dörpfeldstraße 54 - 56\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-3/2026-06-25/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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DESCRIPTION:Wöchentlicher Kunstkurs für Kinder und Jugendliche. \nInfos & Anmeldung: https://kunstgespür.de
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:Unruhe
DESCRIPTION:Die Künstlerinnen Claudia Benter\, Stefanie Hengge und Anja Koch-Kenk arbeiten im\nSpannungsfeld zwischen kunsttherapeutischen Berufsfeldern und eigener künstlerischer Praxis –\neine Verbindung aus der sich eine besondere Tiefenschärfe ergibt: Ihre Werke tragen eine feine\nSensibilität für das Menschliche in sich – sie ent­stehen mit einem geschulten Blick auf\nVerletzlichkeit und die Beziehung zwischen innerpsychischen Prozessen und gesellschaftlichen\nDynamiken. \nIn ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung erforschen die Künstlerinnen das Erleben von Unruhe in\nunserer Zeit. Was zeigt sich\, wenn Gewissheiten zu Zeit\, Beziehungen\, Orten und Informationen\nbrüchig werden? Ihre Werke beleuchten individuelle Perspektiven und sind gleichzeitig im\neinfühlsamen Kontakt zueinander. Die Ausstellung wird selbst zum Resonanzraum\, der nicht nur\nUnruhe spiegelt\, sondern Momente der Stille\, des Innehaltens und der Neuorientierung eröffnet.\nDie Künstlerinnen laden ein\, dieser Wechselwirkung nachzupüren. \nClaudia Benter\, *1989\, untersucht in ihrer künstlerischen Praxis die Zwischenräume\, die im\nSpannungsfeld innerer und äußerer Verortung entstehen – aufgeladene\, vielschichtige Räume\, die\noft unbe­greifbar erscheinen und zugleich eine stille Dringlichkeit in sich tragen. Ein Schwerpunkt\nliegt dabei auf Erscheinungsformen transgenerationaler Übertragungen\, die sie sowohl im Kontext\nihrer eigenen Familiengeschichte als auch im Zusammenhang kollektiver Erfahrungen und\nErinnerungen erforscht. Ihre Motiv- und Materialwahl entwickelt sich dabei aus dem Nachspüren\nsubtiler Stimmungen und tiefer Resonanzen\, inspiriert von Begegnungen mit Objekten und\nMenschen\, die Spuren von Heimat- oder Identitätsverlust in sich tragen. \nStefanie Hengge\, *1966\, entfaltet ihr Werk in Werkreihen. Die einzelnen Arbeiten einer Serie teilen\neine gemeinsame Erzähl- und Codierungsstrategie. Damit führt die Künstlerin auf Pfaden von\neinem Werk zum nächsten durch eine Landschaft\, in der Transformationen lesbar sind. Hengge\nversteht ihre Werke als Spuren in der Zeit\, als Verdichtungen\, in denen sich Vergangenheit und\nZukunft in der Gegenwart kristallisieren. Sie begreift das Atelier als Denk- und Erfahrungsraum –\nkörperlich\, sinnlich und situativ. Im »Spielen« als künstlerische Praxis nähert sie sich\nZusammenhängen und eröffnet Zugänge\, die über den logischen Kontext und das verbal\nErzählbare hinausweisen. \nAnja Koch-Kenk\, *1980\, beschäftigt sich immer wieder mit dem Motiv des Hauses und stellt\ndamit die Frage\, was uns das Haus über die Seelenzustände eines Einzelnen oder einer\nGesellschaft erzählen kann. Ihre dreidimensionalen Objekte bewegen sich in einem\nSpannungsfeld zwischen Abschottung\, Unzugänglichkeit und Abwehr auf der einen und Fragilität\nund Durchlässigkeit auf der anderen Seite. Die Faszination für das Spiel mit dem Maßstab wurde\ndurch ihre Arbeit als Bühnenbildnerin und Modellbauerin geweckt und geschult. In ihrer Tätigkeit\nals Kunsttherapeutin in der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit Kleinkindern nach\nInobhutnahme begegnet ihr auch dort das Thema Haus als Verortung von existenzieller\nBedeutung.
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DESCRIPTION:Für Kinder von 4-12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:Eisern verschossen
DESCRIPTION:Paul ist überzeugter Unioner. Ein Eiserner durch und durch. Mit der Liebe hat er es nicht so. Denn wahre Liebe gilt nur dem Verein.\nLucie hat keinen Plan von Fußball. Das sind für sie blockierte Straßen und grölende Fans. Dann trifft sie unverhofft auf Paul.\n„Lass bloß die Finger von dem Typen“\, rät ihr die vom Fußball abgeneigte Freundin.\nAber so ganz akzeptieren kann das Lucie nicht. Sie schließt mit ihr eine Wette ab\, in der sie dem Fußball echte Konkurrenz sein will – mit ihrer ganz eigenen Taktik. \nEine Komödie mit humorvollen Spielzügen\, pointierten Treffern\, eisernem Zusammenhalt\, einer Begegnung zum Verlieben und der schönsten Nebensache der Welt. \nBuch: Benjamin Stoll & Loretta Müller\nRegie: Benjamin Stoll\nLucie: Loretta Müller\nPaul: Benjamin Stoll
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SUMMARY:Veganer Stammtisch
DESCRIPTION:Im Ortsverein Grünau laden wir herzlich zu einem gemütlichen Abend in entspannter Atmosphäre ein. Gemeinsam möchten wir essen\, ins Gespräch kommen und uns austauschen. Jede*r bringt eine vegane Kleinigkeit zum Teilen mit.\nEingeladen sind alle Interessierten\, unabhängig davon\, wie lange ihr schon vegan lebt\, oder ob ihr einfach neugierig seid. Wir freuen uns auf euch! 🌱\nEintritt frei
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/veganer-stammtisch/
LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:Wie wird Zeit zum Material?
DESCRIPTION:Mit einfachen Mitteln kurze Video-Sequenzen animieren. Workshop für kunstinteressierte Erwachsene ohne Vorkenntnisse. Mit Alexandra von der Heyde.\nDieser Workshop untersucht Animation als künstlerische Praxis zwischen Zeichnung\, Objekt und Film. Im Fokus stehen Loop\, Wiederholung und minimale Veränderung: Mit einfachen Mitteln entstehen kurze Sequenzen\, die Zeit erfahrbar machen – zwischen Stillstand und Bewegung. kunstinteressierte Erwachsene (keine Vorkenntnisse).\nAnmeldung unter: 60sekunden@kulturring.berlin
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LOCATION:Kulturhaus Baumschulenweg\, Ernststr. 14/16\, Berlin\, Berlin\, 12437\, Deutschland
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Der Froschkönig
DESCRIPTION:Die Puppen- und Schauspielerin Hanne Braun agiert mit lustigen Requisiten\, faltbaren Bühnenelementen und großen\, originellen\, offen geführten Ganzfiguren – einem sympathischen Frosch\, der mit den tollsten Kunststückchen für Aufmerksamkeit sorgt und sich im Handumdrehen zum schicken Prinzen wandeln kann sowie einer hübsch eigenwilligen Prinzessin\, die sich nach einigem Hin- und Her endlich für “ihren” Froschkönig entscheidet. Vor den Augen des Publikums entstehen auf zauberhafte Weise die jeweiligen Szenenbilder. Überraschende Effekte und die spannende Kombination von Schauspiel\, Erzähltheater und Figurenanimation sorgen für ein Theatererlebnis\, welches Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Vergnügen bereitet.\nTheater im Globus\nEintritt: 5\,-€
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/helene-fauriat-von-der-resistance-zur-zwangsarbeit-in-schoenefeld/2026-06-26/
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/zinn-vom-mittelalter-bis-zum-jugendstil/2026-06-26/
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SUMMARY:Der Froschkönig
DESCRIPTION:Die Puppen- und Schauspielerin Hanne Braun agiert mit lustigen Requisiten\, faltbaren Bühnenelementen und großen\, originellen\, offen geführten Ganzfiguren – einem sympathischen Frosch\, der mit den tollsten Kunststückchen für Aufmerksamkeit sorgt und sich im Handumdrehen zum schicken Prinzen wandeln kann sowie einer hübsch eigenwilligen Prinzessin\, die sich nach einigem Hin- und Her endlich für “ihren” Froschkönig entscheidet. Vor den Augen des Publikums entstehen auf zauberhafte Weise die jeweiligen Szenenbilder. Überraschende Effekte und die spannende Kombination von Schauspiel\, Erzähltheater und Figurenanimation sorgen für ein Theatererlebnis\, welches Kindern und Erwachsenen gleichermaßen Vergnügen bereitet.\nTheater im Globus\nEintritt: 5\,-€ \nDie Veranstaltung findet um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/der-froschkoenig-2/
LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-3/2026-06-26/
LOCATION:Kommunale Galerie Adlershof\, Dörpfeldstraße 54 - 56\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-4/2026-06-26/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:20 Jahre Galerie Grünstraße
DESCRIPTION:Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße\, Hausnummer 16. Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute\, 20 Jahre später sprechen wir erneut (zum Glück) von rappelvollen Vernissagen\, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen\, wissbegierigen\, wissenden\, meist entspannten Publikum. Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. \nDer Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick\, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden\, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. \nNun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt\, der Künstler und einem geneigten Publikum\, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/20-jahre-galerie-gruenstrasse/2026-06-26/
LOCATION:Galerie Grünstraße\, Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße)\, Berlin Köpenick\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:Tüftelwerk. Digitale Lernspiele.
DESCRIPTION:Für Kinder ab 7 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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LOCATION:Stadtteilbibliothek Altglienicke\, Ortolfstr.182\, Berlin\, 12524
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SUMMARY:Grüße von mir
DESCRIPTION:Ich schicke dir liebe Grüße! In dem Drop-in-Workshop gestaltest und collagierst Du deine eigene Postkarte von der Regattastrecke Grünau. Inspiration erhältst Du von den Fotos aus der Sonderausstellung „Alles vorwärts-los! Fotografische Perspektiven auf Wassersport und Politik“\, den Objekten aus der Dauerausstellung des Wassersportmuseum Grünau und dem\, was du an und auf der Dahme siehst. Was zeigen mir die historischen Fotos von der Regattastrecke und dem Wassersport? Welche Bilder davon möchte ich heute künstlerisch festalten? Schick diese Bilder an deine Lieblingsmenschen hinaus in die Welt! \nBei einem Drop-in-Workshop kannst Du jederzeit ein- und wieder aussteigen. Komm’ einfach vorbei und mach mit\, solange Du Lust hast! \nFür Kinder ab 5 Jahren in erwachsener Begleitung und alle\, die kreativ sein möchten\nKeine Anmeldung erforderlich\nKosten: Die Teilnahme sowie der Museumseintritt sind kostenfrei
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LOCATION:Wassersportmuseum Grünau\, Regattastraße 191\, Regattatribüne Grünau\, Berlin\, 12527\, Germany
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SUMMARY:Unruhe
DESCRIPTION:Die Künstlerinnen Claudia Benter\, Stefanie Hengge und Anja Koch-Kenk arbeiten im\nSpannungsfeld zwischen kunsttherapeutischen Berufsfeldern und eigener künstlerischer Praxis –\neine Verbindung aus der sich eine besondere Tiefenschärfe ergibt: Ihre Werke tragen eine feine\nSensibilität für das Menschliche in sich – sie ent­stehen mit einem geschulten Blick auf\nVerletzlichkeit und die Beziehung zwischen innerpsychischen Prozessen und gesellschaftlichen\nDynamiken. \nIn ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung erforschen die Künstlerinnen das Erleben von Unruhe in\nunserer Zeit. Was zeigt sich\, wenn Gewissheiten zu Zeit\, Beziehungen\, Orten und Informationen\nbrüchig werden? Ihre Werke beleuchten individuelle Perspektiven und sind gleichzeitig im\neinfühlsamen Kontakt zueinander. Die Ausstellung wird selbst zum Resonanzraum\, der nicht nur\nUnruhe spiegelt\, sondern Momente der Stille\, des Innehaltens und der Neuorientierung eröffnet.\nDie Künstlerinnen laden ein\, dieser Wechselwirkung nachzupüren. \nClaudia Benter\, *1989\, untersucht in ihrer künstlerischen Praxis die Zwischenräume\, die im\nSpannungsfeld innerer und äußerer Verortung entstehen – aufgeladene\, vielschichtige Räume\, die\noft unbe­greifbar erscheinen und zugleich eine stille Dringlichkeit in sich tragen. Ein Schwerpunkt\nliegt dabei auf Erscheinungsformen transgenerationaler Übertragungen\, die sie sowohl im Kontext\nihrer eigenen Familiengeschichte als auch im Zusammenhang kollektiver Erfahrungen und\nErinnerungen erforscht. Ihre Motiv- und Materialwahl entwickelt sich dabei aus dem Nachspüren\nsubtiler Stimmungen und tiefer Resonanzen\, inspiriert von Begegnungen mit Objekten und\nMenschen\, die Spuren von Heimat- oder Identitätsverlust in sich tragen. \nStefanie Hengge\, *1966\, entfaltet ihr Werk in Werkreihen. Die einzelnen Arbeiten einer Serie teilen\neine gemeinsame Erzähl- und Codierungsstrategie. Damit führt die Künstlerin auf Pfaden von\neinem Werk zum nächsten durch eine Landschaft\, in der Transformationen lesbar sind. Hengge\nversteht ihre Werke als Spuren in der Zeit\, als Verdichtungen\, in denen sich Vergangenheit und\nZukunft in der Gegenwart kristallisieren. Sie begreift das Atelier als Denk- und Erfahrungsraum –\nkörperlich\, sinnlich und situativ. Im »Spielen« als künstlerische Praxis nähert sie sich\nZusammenhängen und eröffnet Zugänge\, die über den logischen Kontext und das verbal\nErzählbare hinausweisen. \nAnja Koch-Kenk\, *1980\, beschäftigt sich immer wieder mit dem Motiv des Hauses und stellt\ndamit die Frage\, was uns das Haus über die Seelenzustände eines Einzelnen oder einer\nGesellschaft erzählen kann. Ihre dreidimensionalen Objekte bewegen sich in einem\nSpannungsfeld zwischen Abschottung\, Unzugänglichkeit und Abwehr auf der einen und Fragilität\nund Durchlässigkeit auf der anderen Seite. Die Faszination für das Spiel mit dem Maßstab wurde\ndurch ihre Arbeit als Bühnenbildnerin und Modellbauerin geweckt und geschult. In ihrer Tätigkeit\nals Kunsttherapeutin in der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit Kleinkindern nach\nInobhutnahme begegnet ihr auch dort das Thema Haus als Verortung von existenzieller\nBedeutung.
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LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:K68 – Tanzkafé
DESCRIPTION:Ein intimer Ort mit frischen\, liebevoll zubereiteten Speisen – zum Zusammenkommen\, Austauschen und Verweilen – für alle\, die Bewegung lieben. \nFreitags 16:00 – 21:00\n19:00 – 20:30 – DANCEFLOOR \nWir eröffnen die Tanzfläche\, auf der Tänzer*innen\, tanzbegeisterte Menschen und Musiker*innen unterschiedlichster Backgrounds zusammenkommen\, improvisieren und spielen können.
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LOCATION:CORDILLERA BERLIN\, Wilhelminenhofstraße 68a\, Berlin\, 12459 Berlin
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SUMMARY:Vorlesen für Kinder
DESCRIPTION:Für Kinder von 4 – 12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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LOCATION:Mittelpunktbibliothek Köpenick\, Alter Markt 2\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Tänze der Welt
DESCRIPTION:Tanzreihe zu multikulturellen Praktiken /// ZAMACUECA Ven a mi encuentro! Ein afro-peruanischer Tanz von Victoria Santa Cruz Luz y Color \nDie Zamacueca ist ein rhythmischer\, freudvoller und verspielter Tanz\, der Teil der kollektiven Erinnerung afro-peruanischer Gemeinschaften ist. Gemeinsam erkunden wir Techniken der Handpercussion\, ebenso wie die Kraft\, Harmonie und Ausdrucksstärke der Hüftbewegungen. Außerdem beschäftigen wir uns kreativ mit dem spielerischen und koketten Einsatz von Tüchern\, einem zentralen Element dieses Tanzes. \nDieser Kurs widmet sich der Freude an Bewegung und dem gemeinsamen Feiern. Tücher werden zur Verfügung gestellt.\nDer Titel unserer Zusammenkunft ist inspiriert von Zamacueca Ven a mi encuentro von Victoria Santa Cruz.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/taenze-der-welt-4/
LOCATION:CORDILLERA BERLIN\, Wilhelminenhofstraße 68a\, Berlin\, 12459 Berlin
CATEGORIES:Tanz
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