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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:SpieleNachmittag: Skat-\, Brett-\, Kartenspiele
DESCRIPTION:Spielbegeisterte Erwachsene sind herzlich eingeladen\, Spiele sind vorhanden.
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SUMMARY:Zu Gast unter Wasser: Fotografien von Birgit Ziegler
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung. Einführung: Ursula Gapski (Amateurfotografin) \nEine oft gestellte Frage: „Wie kommt man zum Tauchen?“ Die Antwort: „Wenn die Eltern tauchen.“\nDamit ist es nicht verwunderlich\, dass ich das Schwimmen unter Wasser begann. Nachdem ich auch das Schwimmen über Wasser beherrschte\, führte mich mein Weg 2004 zum Tauchen. Zur Unterwasserfotografie kam ich 2005.\nBegeistert von meinen Eindrücken merkte ich\, dass allein Worte nicht reichten\, Anderen das Erlebte nahezubringen. So begann ich Tauchen mit Fotografieren zu verbinden. Mein Erleben wurde damit für Andere auch nachvollziehbar. Tauchreisen führten mich unter anderem nach Ägypten\, Kuba\, Malediven und auf unterschiedliche Inseln von Indonesien. \nZur Fotografin:\n– geboren 1960 in Berlin\n– Schulbesuch im Bezirk Treptow und Berufsausbildung mit Abitur im Bezirk Mitte\n– 1991 Ausbildung für den nichttechnischen Verwaltungsdienst im Bezirk Treptow-Köpenick\, unter anderem auch im Kulturamt Treptow-Köpenick tätig gewesen\n– seit 2003 Wirkungskreis im Bezirk Tempelhof-Schöneberg \nAusstellung bis Fr.\, 05.06.2026\, geöffnet Mo. – Do. 14:00 – 18:00 Uhr und zu Veranstaltungen. Eintritt: frei.
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LOCATION:Kulturküche Bohnsdorf\, Dahmestraße 33\, Berlin\, Berlin\, 12526\, Deutschland
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SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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LOCATION:Kinder- und Jugendhaus WÜRFEL\, Alfred Randt Str. 55\, Berlin\, Berlin\, 12559\, Germany
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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SUMMARY:Nähen lernen in der KunstWerkstatt der KulturTribüne
DESCRIPTION:Wegwerfen war gestern.\nReparieren\, Nähen ist heute. \nUnter der Anleitung von Damenmaßschneiderin Bianca könnt ihr das Nähen lernen\, auch mit der Nähmaschine.\nBianca bietet ihren Nähkurs am Mittwoch 16:00 – 18:30 Uhr an.\nAnfänger sind herzlich willkommen\, eine Anmeldung ist erforderlich. Ihr könnt euch auch für einzelne Termine anmelden.\nAnmeldung bitte per E-Mail oder direkt im Kurs.\nNaeh-ich-mir@gmx.de\n(Kosten: 7 €)
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DESCRIPTION:In entspannter Atmosphäre können alle Interessierten einmal im Monat ihre neusten Buchentdeckungen vorstellen und sich selbst inspirieren lassen. Um Anmeldung wird gebeten!
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SUMMARY:Goodbye Amerika?
DESCRIPTION:Moderierte Lesung\, mit der Autorin Rieke Havertz. Die langjährige USA-Expertin Rieke Havertz lädt uns ein in ihr Amerika. Auf eine persönliche Reise durch Erinnerungen\, amerikanische Ambivalenzen und ein sich veränderndes Land\, das uns doch alle betrifft. – Immer mit der Hoffnung\, dieses streitbare\, entnervende\, wunderbare\, aufregende Land nicht aufgeben zu müssen.\nEintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten!
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SUMMARY:Die Schweinehochzeit
DESCRIPTION:Die Schweinehochzeit von Mutter Emmi und Vater Eberhard steht kurz vor der Tür und es geht drunter und drüber.\nEigentlich wäre alles ganz einfach\, wenn die Ferkel Joringel und Veronika von den feinen\, aber fremden Tischmanieren und den Malkünsten der benachbarten Ratte Dalida nicht so beeindruckt wären. „Lustig wäre\, wenn Dalida uns die Hochzeitskleider auf die Bäuche malt.“ Vater Eberhard braucht einige Zeit\, bis er das Vergnügen seiner Kinder toleriert. Aber dann gibt es eine schöne Schweinerei mit viel Matschepampe. \nEin fröhliches Puppenspiel mit wasserfesten Schweinen \nSpiel: Ute Kahmann für Menschen ab 4 Jahren
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Zu Gast unter Wasser: Fotografien von Birgit Ziegler
DESCRIPTION:Ausstellungseröffnung. Einführung: Ursula Gapski (Amateurfotografin) \nEine oft gestellte Frage: „Wie kommt man zum Tauchen?“ Die Antwort: „Wenn die Eltern tauchen.“\nDamit ist es nicht verwunderlich\, dass ich das Schwimmen unter Wasser begann. Nachdem ich auch das Schwimmen über Wasser beherrschte\, führte mich mein Weg 2004 zum Tauchen. Zur Unterwasserfotografie kam ich 2005.\nBegeistert von meinen Eindrücken merkte ich\, dass allein Worte nicht reichten\, Anderen das Erlebte nahezubringen. So begann ich Tauchen mit Fotografieren zu verbinden. Mein Erleben wurde damit für Andere auch nachvollziehbar. Tauchreisen führten mich unter anderem nach Ägypten\, Kuba\, Malediven und auf unterschiedliche Inseln von Indonesien. \nZur Fotografin:\n– geboren 1960 in Berlin\n– Schulbesuch im Bezirk Treptow und Berufsausbildung mit Abitur im Bezirk Mitte\n– 1991 Ausbildung für den nichttechnischen Verwaltungsdienst im Bezirk Treptow-Köpenick\, unter anderem auch im Kulturamt Treptow-Köpenick tätig gewesen\n– seit 2003 Wirkungskreis im Bezirk Tempelhof-Schöneberg \nAusstellung bis Fr.\, 05.06.2026\, geöffnet Mo. – Do. 14:00 – 18:00 Uhr und zu Veranstaltungen. Eintritt: frei.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/zu-gast-unter-wasser-2/2026-05-07/
LOCATION:Kulturküche Bohnsdorf\, Dahmestraße 33\, Berlin\, Berlin\, 12526\, Deutschland
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SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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LOCATION:Kinder- und Jugendhaus WÜRFEL\, Alfred Randt Str. 55\, Berlin\, Berlin\, 12559\, Germany
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SUMMARY:Kunstgespür
DESCRIPTION:Wöchentlicher Kunstkurs für Kinder und Jugendliche. \nInfos & Anmeldung: https://kunstgespür.de
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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SUMMARY:Vorlesen für Kinder
DESCRIPTION:Für Kinder von 4-12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:Bodenlose Fahrt
DESCRIPTION:Lesung mit dem Wissenschaftsjournalisten Jens Grandt: Bodenlose Fahrt. Eintritt frei\, um Anmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:Der große Heinz Erhardt Abend
DESCRIPTION:Hanno Loyda präsentiert frisch verpackt\, mit Melodien überschüttet\, singend\, spielend und musizierend die beliebtesten doppel- und dreideutigen Gereimt- und Ungereimtheiten des deutschen Oberschelms.\nHierbei wird Heinz Erhardt weder imitiert noch parodiert sondern zeitgemäß interpretiert.\nDurch die einfließenden biographische Details wird das Programm zu einer echten Hommage an den „Schmunzelmeister der Nation“.
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SUMMARY:Alltag in Berliner Zwangsarbeitslagern
DESCRIPTION:Über das alltägliche Leben in Berliner Zwangsarbeitslagern ist wenig bekannt. Zwei neue Forschungsarbeiten geben wichtige Einblicke. \nIn seiner Masterarbeit analysierte Fabian Dietrich das alltägliche Leben in Lagern: Wie nutzten die Insass:innen diese Räume und gegen welche Strukturen mussten sie sich behaupten? Er wertete vor allem Tagebücher der Betroffenen und Ermittlungsakten der NS-Behörden aus. \nFriederike Brückner ist Archäologin. Sie hat Überreste von Bekleidung untersucht\, die im Bereich von Unterkunftslagern auf dem Tempelhofer Feld gefunden wurden. In ihrer Masterarbeit setzt sie diese Funde in Bezug zu historischen Quellen. \nBegrüßung und Moderation: Dr. Roland Borchers\nStv. Leiter des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit \nVorträge:\nFabian Dietrich\, Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\nFriederike Brückner\, Stadtmuseum Berlin
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SUMMARY:Grünauer Jazz-Bar #18
DESCRIPTION:Im Mai wird das Café der KulturTribüne ausnahmsweise am 3. Donnerstag des Monats zur Grünauer Jazz-Bar mit speziellen Drinks\, Gesprächen und Musik auf Vinyl.\nSie möchten sich nach Feierabend mit Freunden auf ein Glas Wein oder einen Longdrink treffen? Dann sind Sie in der Grünauer Jazz-Bar genau richtig!\nHeute ohne Live-Musik!\nBringen Sie doch mal eine für Sie ganz besondere Schallplatte aus Ihrer Privat-Sammlung mit.\nWir hören sie gemeinsam und tauschen vielleicht Erinnerungen aus\, die wir mit der Musik verbinden.\nEintritt frei
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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