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SUMMARY:Malte will nicht kämpfen
DESCRIPTION:Malte ist 22\, gewaltfrei erzogen\, schlecht im Schwimmen\, mittel im Leben und groß im Nicht-Wollen. Als die Wehrpflicht zurückkehrt\, landet er in einer Kaserne\, die sich wie ein schlecht belüfteter Witz anfühlt. Doch Malte will nicht kämpfen – nicht mit der Waffe\, nicht mit dem Leben\, nicht einmal mit dem Wecker. Zwischen Feldbett\, Gedankensturm und Erinnerungen an Frida\, die gerade barfuß um die Welt reist\, beginnt eine Reise ohne Richtung; durch Krefeld\, Ängste\, das große Ungefähre. Und dort wo Malte niemals hinreisen könnte\, fährt Frida entlang. Viel Geld\, jede Menge Zeit und trotzdem suchend. Ein Roman über Widerstand ohne Waffen\, Identität ohne Uniform und die leise Kraft des Dableibens. \nBei uns zu Gast: \nStefan Tappert /Autor & Lesung \nJahrgang 1974\, ist Autor\, Medienunternehmer und gelernter Journalist mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zwischentöne. Nach seinem Studium in Dresden und Stationen bei Radio\, Fernsehen und digitalen Medien gründete er sein eigenes Unternehmen im Bereich Storytelling und Kampagnenentwicklung. Momentan ist er bei der Ostdeutschen Medienholding GmbH beschäftigt. Seine berufliche Laufbahn ist geprägt von der Verbindung aus journalistischer Präzision und kreativer Erzählkunst. Mit „Malte will nicht kämpfen“ widmet er sich erstmals intensiv der literarischen Gegenwart und den Fragen einer orientierungssuchenden Generation. Tappert lebt mit seiner Familie am Seddiner See und arbeitet an weiteren erzählerischen Projekten. \nSabine Kühn /Lesung \nJahrgang 1966. Nach dem Abitur studierte Sabine Kühn von 1993 bis 1998 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig Schauspiel. Bereits während ihres Studiums stand sie in verschiedenen Inszenierungen des Leipziger Theaters auf der Bühne. Es folgte ein Engagement an den Bühnen der Stadt Gera in Thüringen. 1993 wechselte Kühn dann als Moderatorin zum MDR-Fernsehen in Thüringen. Sie übernahm dort die Sendungen „ARD vor 8“ und später das „MDR Thüringen Journal“. Die nächste Station war das IA Fernsehen\, der erste private Regionalsender Deutschlands. Daran schlossen sich die Hauptnachrichten bei RTL II\, das „Abendjournal“ und das „Heimatjournal“ beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB) an. Beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) übernahm Kühn Redaktion und Moderation des „3sat Ländermagazins“. Schließlich stand sie lange beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) vor der Kamera\, unter anderem für das „Nordmagazin“\, das die Rubrik „Land und Leute“ beinhaltete\, den „Hanseblick“ und die Verbraucherschutzsendung „Kühn und Kollegen“. Seit 2019 arbeitet Sabine Kühn vorrangig hinter der Kamera. Sie leitet Seminare\, ist als Sprecherin tätig und entwickelt Fernseh- und Online-Formate. Zudem übernimmt sie Moderationen von Veranstaltungen. \nAus einer Vorab-Rezension ( Marlen Plönzke /Buchhändlerin ) \nEs gibt Romane\, die vom Krieg erzählen. Und es gibt Romane\, die vom Nicht-Kämpfen handeln. Stefan Tapperts Entwurf zu „Malte will nicht kämpfen“gehört entschieden zur zweiten Kategorie – und gerade darin liegt seine literarische Sprengkraft. Im Mittelpunkt steht Malte\, 22 Jahre alt\, Bewohner einer müden westdeutschen Stadt und Meister der passiven Verweigerung. Als im Jahr 2025 die Wehrpflicht zurückkehrt\, gerät er in eine Welt aus Befehlen\, Uniformen und Erwartungen\, die ihm so fremd ist wie ein schlecht sitzender Anzug. Doch Malte rebelliert nicht laut. Er schreit nicht\, er organisiert keinen Widerstand. Sein Protest ist leiser: Er will schlicht nicht kämpfen. Nicht gegen Menschen\, nicht gegen das System – und am liebsten auch nicht gegen den Wecker am Morgen. \nTapperts Text bewegt sich dabei auf einem schmalen Grat zwischen melancholischer Gesellschaftsbeobachtung und lakonischem Humor. Die Kulisse des Romans – ein graues Krefeld zwischen Tauben\, Beton und leerer Zukunft – wirkt wie ein Symbol für eine Generation\, die alles darf\, aber kaum weiß\, was sie eigentlich will. Malte ist kein Held. Er ist ein Flaneur der Ratlosigkeit\, ein junger Mann\, der mehr denkt\, als handelt\, und dessen größte Revolution darin besteht\, einfach stehenzubleiben. \nLiterarisch erinnert der Ton stellenweise an eine Mischung aus Popliteratur und poetischem Tagebuch. Kurze Gedichte\, ironische Dialoge und philosophische Notizen wechseln sich ab. Immer wieder taucht Frida auf – eine Freundin oder vielleicht mehr\, die barfuß durch Südamerika reist und damit zum Gegenbild von Maltes Stillstand wird. Während sie die Welt erkundet\, versucht er zu verstehen\, warum ihm schon ein Schritt vor die eigene Haustür wie ein Marschbefehl vorkommt. \nWas Tapperts Stoff interessant macht\, ist nicht die Militärgeschichte. Es ist die Frage nach Freiheit. Der Roman stellt sie radikal: Was bedeutet Freiheit für eine Generation\, die theoretisch alles sein kann\, aber innerlich oft orientierungslos bleibt? Ist Nichtstun Feigheit – oder eine Form des Widerstands? \nGerade diese existenzielle Unsicherheit trägt den Text. Tappert beschreibt eine Gegenwart\, in der Lebensentwürfe so flüchtig sind wie Instagram-Stories. Maltes Verweigerung wirkt deshalb weniger wie politischer Protest als wie ein Symptom der Zeit: das Gefühl\, dass die Welt Erwartungen formuliert\, ohne noch erklären zu können\, warum. \nDer Ton ist dabei zugleich bissig und zärtlich. Zwischen Ironie und Selbstzweifel entsteht ein Porträt eines jungen Mannes\, der nicht weiß\, wohin – und genau deshalb stellvertretend für viele steht. \nWenn dieser Roman sein Versprechen einlöst\, könnte „Malte will nicht kämpfen“ mehr werden als eine Geschichte über Wehrpflicht. Es wäre ein Buch über eine Generation im Wartemodus – und über die stille\, manchmal fast komische Tragik des Nicht-Wollens. \nDas Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Pippi Langstrumpf
DESCRIPTION:Auf der Astrid-Lindgren-Bühne | empfohlen von 5-11 J. \n“Faul sein ist wunderschön!”\, findet Pippi Langstrumpf. Und in die Schule gehen möchte sie eigentlich nur\, um dann auch Sommerferien zu haben. Pippi ist mutig\, bärenstark und macht sich die Welt\, wie sie ihr gefällt. Und sie kann einfach alles – Pferde hochheben\, ganze Torten verschlingen und tollpatschige Einbrecher in die Flucht schlagen. Mit ihr steckt jeder Tag voller fantastischer Ideen und Abenteuer. Das Stück verbindet Lachen mit Herz und lädt dazu ein\, anders zu denken\, mutig zu handeln und Freundschaft zu feiern. \nEs spielen:\nPippi: Norma Anthes\nPippis Vater\, Polizist\, Dieb\, feine Dame: Markus Braun\nTommy\, Lieferant: Andreas Mihan / Maximilian Wrede\nAnnika\, Pippis Mutter: Stefanie Tiedtke\nFrau Prysselius: Marianne Döller\nFrau Settergren\, Polizist\, Dieb: Martin Wagner \nDauer: 100 Minuten\, inkl. Pause \nDie Theatertickets berechtigen – wenn nicht anders angegeben* – an Wochenend-\, Feier- und Ferientagen zur Mitnutzung des Hausangebots. Diese Regelung gilt nicht für Kita-\, Hort- und Schulgruppen. \nAchtung!\nAus Sicherheitsgründen sind Jacken und größere Taschen in unseren Theatersälen leider nicht gestattet. Für Gruppen pädagogischer Einrichtungen ist die Abgabe ALLER Taschen verpflichtend. Bitte beachtet weitere Informationen und mögliche Gebühren in unserer Garderobenordung.
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DESCRIPTION:Arndtstraße / Arndtplatz – un:umstrittenes Erbe?\nPodiumsdiskussion zum Umgang mit den Straßenbenennungen nach Ernst Moritz Arndt.\nEs handelt sich dabei um eine gemeinsame Veranstaltung des Beauftragten für Antisemitismusprävention des Bezirks Treptow-Köpenick\, der Museen Treptow-Köpenick\, Fachbereich Kultur und Museum\, Amt für Weiterbildung und Kultur und der Sozialraumorientierten Planungskoordination sowie dem Raum für Beteiligung Treptow-Köpenick.
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DESCRIPTION:Spaß und Gemeinschaft beim Spielen von Rhythmen aus Afrika\, Kuba\, Brasilien und eigenen Grooves.\nMit Cajon + Boomwhacker + Djembe + Shaker + Bodypercussion\nAnmeldung unter: info@ortsverein-gruenau.de\nBeitrag: 8€
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DESCRIPTION:„Mama“ quakt das Gänseküken\, als es aus dem Ei schlüpft\, das dem Bären direkt vor die Füße gekullert ist.  „Moment mal“\, brummt der Bär\, „ich bin doch nicht deine Mama. Ich bin ein Bär!… und du bist – anders!“ Aber was\, wenn dieses Federvieh ganz wie ein echter Bär klettert\, läuft und schwimmt und zu guter Letzt sogar den Fuchs erledigt? Sollte der Bär sich etwa irren? \nEin fröhliches Stück über Gemeinsamkeiten und Unterschiede\, Verantwortung und darüber\, dass Wahrheiten manchmal relativ sind. \nSpiel: Nicole Gospodarek \nRegie: Judith Seither \nFigurenbau: Silvia Eisele \nBühne: Kathrin Henneberger \nMusik: Mark Reiners \nFür Menschen ab 3 Jahren
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-2/2026-06-09/
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-3/2026-06-09/
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SUMMARY:Er-Leben
DESCRIPTION:Arbeiten von TeilnehmerInnen der Mal- und Zeichengruppe der KBS Treptow/Adlershof (ajb gmbh)
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SUMMARY:Baumissimo! - Baumweise Stimmen
DESCRIPTION:Lesung mit Frank Hahn. \nDer Roman Baumweise Stimmen beginnt mit der faustischen Frage des Erzählers\, was von all den Texten bleibt\, die er gelesen hat. Gibt es\, so fragt er\, neben all dem Vergessenen\, nicht doch so etwas wie eine Leiblichkeit des Textes\, die sich im Körper des Lesers bewahrt? In Baumweise Stimmen geht es\, wie der Titel sagt\, um Stimmen und um Bäume\, es ist aber auch ein Buch über das Lesen und das Schreiben als leiblich-sinnlicher Akt. Nicht theoretisch\, sondern in Gestalt eines Streifzugs durch Berliner Hinterhöfe\, in denen der Erzähler tiefgründige und zuweilen skurrile Begegnungen um die Fragen von Text und Körper\, Vergessen und Erinnern\, Leben und Lesen erlebt. Dabei berührt der Text sowohl philosophische Fragen als auch manche Wunden (und Wunder) der Vergangenheit.\nIn der stadtnahen Natur ergeben sich weitere Fragen: Was verbindet Buchstaben und Bäume? Worin ähneln sich Lesen und Waldspaziergänge? Und: Kommen wir aus einer Wurzel oder vielen verschiedenen\, untereinander verzweigten? Und die Stimmen? Die Stimmen in uns\, die Stimmen\, mit denen wir sprechen – sind es nicht die Stimmen aller Beteiligten in unserem Leben?   Der Roman enthält manche Bezüge zur Musik und zur Kunst\, unter anderem zu Joseph Beuys\, dessen soziale Plastik lebendige Gestalt in den Gesprächen und Begegnungen der Protagonisten gewinnt.
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LOCATION:Kulturhaus Baumschulenweg\, Ernststr. 14/16\, Berlin\, Berlin\, 12437\, Deutschland
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SUMMARY:Beppos Abenteuer im Meer der singenden Fische
DESCRIPTION:Schauspiel und Gesang: Eduardo Mulone (Teatro Baraonda – für Kinder ab 3 Jahren\, Dauer 50 Minuten).\nBeppos neues Abenteuer führt ihn in die Tiefen des Meeres\, wo er zwischen singenden Fischen seine Freundin Adelina aus den Fangarmen des mächtigen Unterwasserkönigs Tin-Ten befreien will. Dabei hilft ihm der alte Krebs mit einer gefährlichen Waffe: der Blume des Vergessens …\nEintritt: 4\,50 € (+JKS)\, wir bitten um Anmeldung!
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LOCATION:Kulturküche Bohnsdorf\, Dahmestraße 33\, Berlin\, Berlin\, 12526\, Deutschland
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SUMMARY:Gans der Bär
DESCRIPTION:„Mama“ quakt das Gänseküken\, als es aus dem Ei schlüpft\, das dem Bären direkt vor die Füße gekullert ist.  „Moment mal“\, brummt der Bär\, „ich bin doch nicht deine Mama. Ich bin ein Bär!… und du bist – anders!“ Aber was\, wenn dieses Federvieh ganz wie ein echter Bär klettert\, läuft und schwimmt und zu guter Letzt sogar den Fuchs erledigt? Sollte der Bär sich etwa irren? \nEin fröhliches Stück über Gemeinsamkeiten und Unterschiede\, Verantwortung und darüber\, dass Wahrheiten manchmal relativ sind. \nSpiel: Nicole Gospodarek \nRegie: Judith Seither \nFigurenbau: Silvia Eisele \nBühne: Kathrin Henneberger \nMusik: Mark Reiners \nFür Menschen ab 3 Jahren
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/gans-der-baer-2/2026-06-10/
LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/berlins-vergessene-traumfabrik-film-und-fernsehgeschichte-in-johannisthal-und-adlershof/2026-06-10/
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/helene-fauriat-von-der-resistance-zur-zwangsarbeit-in-schoenefeld/2026-06-10/
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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DESCRIPTION:Spielbegeisterte Erwachsene sind herzlich eingeladen\, Spiele sind vorhanden.
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:Zille allein zu Haus
DESCRIPTION:Eine musikalisch unterhaltsame Zeitreise ins Alt-Berlin des Zille-Milljöhs zu Kaffee und Kuchen und Zille-Darsteller Albrecht Hoffmann mittendrin. Sehenswert und ein Highlight für jeden Altstadt-Besuch.
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LOCATION:Altstadttheater Köpenick (Zilles Stubentheater/Hinterhof)\, Jägerstraße 4\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Nähen lernen in der KunstWerkstatt der KulturTribüne
DESCRIPTION:Wegwerfen war gestern.\nReparieren\, Nähen ist heute. \nUnter der Anleitung von Damenmaßschneiderin Bianca könnt ihr das Nähen lernen\, auch mit der Nähmaschine.\nBianca bietet ihren Nähkurs am Mittwoch 16:00 – 18:30 Uhr an.\nAnfänger sind herzlich willkommen\, eine Anmeldung ist erforderlich. Ihr könnt euch auch für einzelne Termine anmelden.\nAnmeldung bitte per E-Mail oder direkt im Kurs.\nNaeh-ich-mir@gmx.de\n(Kosten: 7 €)
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/naehen-lernen-in-der-kunstwerkstatt-der-kulturtribuene/2026-06-10/
LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
CATEGORIES:Workshop
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SUMMARY:Swingin’ RAT PACK
DESCRIPTION:Heiko Loyda nimmt Sie mit in die swingende Welt von Frank „The Voice” Sinatra\, der „Stimme Amerikas”.\nZusammen mit seinen Bühnenpartnern Dean Martin und Sammy Davis Jr. bildete er das legendäre „Rat Pack”\, das durch seine bahnbrechenden Shows in Las Vegas und weltweit berühmt wurde. Bekannte Evergreens wie „New York”\, „Strangers in the Night”\, „My Way”\, „Candyman”\, und zeitgenössische Songs aus dem Repertoire von Michael Bublé finden ebenso Platz im Programm wie deutschsprachige Titel von  Roger Cicero und Harald Juhnke.\nMit Witz und Charme lädt Sie Heiko Loyda zu einer Reise in die große Ära der Swing-Musik ein\, laut und leise\, glanzvoll.
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LOCATION:Altstadttheater Köpenick (Altstadtbühne/Vorderhaus)\, Jägerstraße 4\, Berlin\, 12555\, Deutschland
CATEGORIES:Musikalisches Programm
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SUMMARY:GRANDiose Grünauer Skatfreunde
DESCRIPTION:Wettkampfskat in angenehmer Atmosphäre \nAlle sind herzlich willkommen!
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
CATEGORIES:Spiel & Spaß
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SUMMARY:iss doch wurscht
DESCRIPTION:Das Zille-Milljöh präsentiert mit Liedern und Geschichten der Hinterhöfe Alt-Berlins und mit spielerisch gewürzter Erbswurstsuppe serviert. Sehenswert und ein Highlight für jeden Altstadt-Besuch.
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LOCATION:Altstadttheater Köpenick (Zilles Stubentheater/Hinterhof)\, Jägerstraße 4\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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