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SUMMARY:Brüder und Schwestern
DESCRIPTION:Den ProtagonistInnen von „Brüder und Schwestern“ begegnete Pavel Schnabel 1988\, als er im Auftrag des Südwestfunks im geteilten Deutschland eine Reportage über die Städtepartnerschaft von Trier und Weimar drehte. Das DDR-Fernsehen hatte diese durch „Produktionshelfer“ als linientreue „Musterbürger“ ausgesucht. Nur ein Jahr danach kam der Mauerfall und Schnabel drehte erneut mit denselben ProtagonistInnen. Der Film benutzt altes wie (damals) neues Filmmaterial und erzeugt mittels einer pointierten Parallelmontage ein herausragendes Zeitdokument zwischen Aufschwung und Ohnmacht. \nDer Filmemacher Pavel Schnabel wurde 1946 in Olomouc (Tschechoslowakei) geboren\, er verließ seine Heimat noch während seines Studiums an der Prager Film- und Fernsehakademie FAMU während der Niederschlagung des Prager Frühlings 1968 Richtung BRD. Als freiberuflicher Kameramann und Regisseur erhielt er für sein Schaffen neben zahlreichen Festivalauszeichnungen den Bundesfilmpreis wie Adolf-Grimme-Preis in Gold.\nEintritt: 6\,– € (erm. 5\,– €)\, wir bitten um Anmeldung! \nDeutschland 1991\, Dokumentarfilm von Pavel Schnabel.\nFilmvortrag von Irina Vogt (Filmwissenschaftlerin).
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SUMMARY:Lift
DESCRIPTION:Rockballaden aus über 50 Jahren Bandgeschichte mit Sänger Werther Lohse & Co. \nNur wenige Formationen der deutschen Musikgeschichte können auf eine solch treue Fangemeinde bauen\, wie die 1973 in Dresden gegründete Band LIFT. Die Musiker von LIFT verstehen es\, melodischen Rock und lyrische Texte auf eine Art und Weise zu verbinden\, die in deutschen Landen nur bei wenigen Bands anzutreffen ist. \nBei ihren Studioproduktionen und vor allem auch bei Live-Präsentationen spürt man die Kraft einer Musik\, die mit den Jahren gereift ist und nichts von ihrer Dynamik eingebüßt hat. In den ersten sieben Jahren ihres Bestehens wurden die Alben “LIFT” und “Meeresfahrt” produziert. Songs wie “Wasser und Wein”\, “Abendstunde”\, “Nach Süden”\, “Meeresfahrt” und “Tagesreise” sind noch heute fester Bestandteil bei Auftritten von LIFT.\nWerther Lohse \nDas Jahr 1978 war ein schwarzes in der Geschichte der Band\, als der Bandgründer Gerhard Zachar und der Sänger Henry Pacholski auf einer Tournee durch Polen tödlich verunglückten. Unter diesen Eindrücken entstand der Song “Am Abend mancher Tage”\, der 1980 zu dem Hit des Jahres in der DDR avancierte und auch auf dem 1981 erschienen Album “Spiegelbild” zu finden war. 2019 startete LIFT unter dem Namen “Am Abend mancher Tage” ein Kirchenprogramm gemeinsam mit ehemaligen Sängern des Dresdner Kreuzchors.\nGruppe Lift \n2023 feierte die Band ihr 50jähriges Bühnenjubiläum mit einem Konzert in der Dresdner Frauenkirche. Seit 2023 ist die Band auch gemeinsam mit der Stern-Combo Meissen und Karussell wieder als “Sachsendreier” zu erleben. \nBesetzung: \nWerther Lohse: voc\nAndreas Leuschner: keyb\, voc\nMarkus Christ: dr\nJacob Müller: bg\, cello \nUnd die ehemaligen Kreuzchor-Sänger \nAlexander Rau\, Moritz Schlenstedt Lucas Reis und Elias Riemenschneider \nWeitere Infos: www.lift-rockballaden.de \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Erlebnis-Workshop auf dem Müggelsee
DESCRIPTION:Mit einer Floßfahrt auf den Müggelsee erleben wir gemeinsam den Tagesbeginn und begrüßen die Morgensonne mit Atem- und Stimm-Meditation. Infos unter: www.gluecklich-und-stark.de
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SUMMARY:Familiensamstag
DESCRIPTION:Mit Katja Spitzer: „In sieben Koffern um die Welt“ – offenes Angebot für Familien mit Kindern ab 4.\nEintritt frei und ohne Anmeldung.
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LOCATION:Mittelpunktbibliothek Köpenick\, Alter Markt 2\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Pappelapapp
DESCRIPTION:Papp\, Pappe\, Pappelapapp. Mit ein klein wenig Fantasie lässt sich jede Transportkiste in Papptiger\, Pappdrachen\, Pappmenschlein und Pappbehausungen verwandeln. \nOder in ein nimmersattes Krabbeltier mit Appetit auf Luftschlangen. »Pappelapapp« ist der Schlüssel zu einem Universum voller Abenteuer und lustiger Figuren. \nObjekttheater gespielt von Ulrike Kley: ein schlichtes Stück\, das mit dem Prinzip der imaginären Verwandlung spielt und ganz im Sinne der kindlichen Fantasie wirkt. \nSpiel: Ulrike Kley\nRegie: Kristina Feix\nMusik: Taichi Kanayama\nFotos: Sandra Setzkorn \nFür Menschen ab 2 Jahren
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LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
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SUMMARY:Klavierstunde
DESCRIPTION:Konzert der Fachgruppe Tasteninstrumente. Leitung: Mark Anders\nSandra Neumann\, Estela Bernat \nIm ersten Teil präsentieren wir die musikalische Geschichte „Kleine Fliege Summsummsumm“ – ein Märchen in Versen von Kornej Tschukowski mit illustrierender Musik verschiedener Komponisten zu Grashüpfern\, Spinnen\, Käfern und Mücken.\nNach der Pause zeigen die fleißigsten Schüler unserer Fachgruppe\, was sie in den letzten Monaten alles für wunderbare Musik einstudiert haben. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Konzert voll mit schöner Klaviermusik.
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SUMMARY:Coding mit Coder Dojo
DESCRIPTION:Workshop für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 17 Jahren. Eine Voranmeldung ist nötig\, kostenlose Tickets gibt es unter: https://pretix.eu/dojosw/
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SUMMARY:Kanonsingen + Wandern
DESCRIPTION:Ich lade herzlich ein\, zu einem besonderen Vormittag mit Stimme\, Bewegung und Natur.\nBeim Singen in Bewegung singen wir gemeinsam einfache und lebendige Kanons während wir uns durch die Natur bewegen. Durch das Gehen\, Hören und gemeinsame Singen enstehen Klang\, Rhythmus und Verbindung auf ganz natürliche Weise.\nUnsere gemeinsame Strecke umfasst etwa 8-9 km\, je nach Gruppe und Bedarf in entspannten Tempo.\nUnterwegs machen wir Halt an einigen besonderen Stationen mit herrlichen Klangraum\, die das gemeinsame Singen auf besondere Weise tragen und bereichern.\nDie Veranstaltung dauert ca. 3 Stunden. Wer möchte\, kann den Vormittag anschließend bei einem Kaffee im Garten ausklingen lassen.\nEs sind keine Vorkenntnisse nötig – alle Stimmen sind willkommen.\nDas Noten- und Liedmaterial bringe ich mit. \nBitte mitbringen\netwas zu trinken\ngutes\, bequemes Schuhwerk\nwettergerechte Kleidung \nTreff: 11:00 Uhr Bahnhof Friedrichshagen\nBitte verbindlich bis 25.06.26 anmelden\nKostenbeitrag: 25 Euro
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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DESCRIPTION:Mit Annette Kaufhold. Für alle\, die gerne zeichnen.
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SUMMARY:Das kann ich schon alleine
DESCRIPTION:Bei “Das kann ich schon alleine!” können Ein- bis Fünfjährige in geschützter\, kleinkindgerechter Atmosphäre ihre Grenzen austesten und sich nach Herzenslust kreativ\, sportlich und vor allem spielerisch ausleben. Das Familienevent bietet vielfältige Erlebniswelten bei denen die kleinen Alltagsforscher*innen im FEZ auf Entdeckungsreise gehen und den Großen zeigen können was in ihnen steckt. \nAm 13. und 14. Juni haben wir einen ganz besonderen Gast: Unser Freund Moppi vom rbb Fernsehen wird 50 und das möchten wir zusammen mit euch feiern! \nEinzelticket\n6\,50 €\nEinzelticket (Familie ab 2 Personen p.P.)\n5\,00 €
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit/2026-06-27/
LOCATION:Kommunale Galerie Adlershof\, Dörpfeldstraße 54 - 56\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause.\nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-2/2026-06-27/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:Unruhe
DESCRIPTION:Die Künstlerinnen Claudia Benter\, Stefanie Hengge und Anja Koch-Kenk arbeiten im\nSpannungsfeld zwischen kunsttherapeutischen Berufsfeldern und eigener künstlerischer Praxis –\neine Verbindung aus der sich eine besondere Tiefenschärfe ergibt: Ihre Werke tragen eine feine\nSensibilität für das Menschliche in sich – sie ent­stehen mit einem geschulten Blick auf\nVerletzlichkeit und die Beziehung zwischen innerpsychischen Prozessen und gesellschaftlichen\nDynamiken. \nIn ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung erforschen die Künstlerinnen das Erleben von Unruhe in\nunserer Zeit. Was zeigt sich\, wenn Gewissheiten zu Zeit\, Beziehungen\, Orten und Informationen\nbrüchig werden? Ihre Werke beleuchten individuelle Perspektiven und sind gleichzeitig im\neinfühlsamen Kontakt zueinander. Die Ausstellung wird selbst zum Resonanzraum\, der nicht nur\nUnruhe spiegelt\, sondern Momente der Stille\, des Innehaltens und der Neuorientierung eröffnet.\nDie Künstlerinnen laden ein\, dieser Wechselwirkung nachzupüren. \nClaudia Benter\, *1989\, untersucht in ihrer künstlerischen Praxis die Zwischenräume\, die im\nSpannungsfeld innerer und äußerer Verortung entstehen – aufgeladene\, vielschichtige Räume\, die\noft unbe­greifbar erscheinen und zugleich eine stille Dringlichkeit in sich tragen. Ein Schwerpunkt\nliegt dabei auf Erscheinungsformen transgenerationaler Übertragungen\, die sie sowohl im Kontext\nihrer eigenen Familiengeschichte als auch im Zusammenhang kollektiver Erfahrungen und\nErinnerungen erforscht. Ihre Motiv- und Materialwahl entwickelt sich dabei aus dem Nachspüren\nsubtiler Stimmungen und tiefer Resonanzen\, inspiriert von Begegnungen mit Objekten und\nMenschen\, die Spuren von Heimat- oder Identitätsverlust in sich tragen. \nStefanie Hengge\, *1966\, entfaltet ihr Werk in Werkreihen. Die einzelnen Arbeiten einer Serie teilen\neine gemeinsame Erzähl- und Codierungsstrategie. Damit führt die Künstlerin auf Pfaden von\neinem Werk zum nächsten durch eine Landschaft\, in der Transformationen lesbar sind. Hengge\nversteht ihre Werke als Spuren in der Zeit\, als Verdichtungen\, in denen sich Vergangenheit und\nZukunft in der Gegenwart kristallisieren. Sie begreift das Atelier als Denk- und Erfahrungsraum –\nkörperlich\, sinnlich und situativ. Im »Spielen« als künstlerische Praxis nähert sie sich\nZusammenhängen und eröffnet Zugänge\, die über den logischen Kontext und das verbal\nErzählbare hinausweisen. \nAnja Koch-Kenk\, *1980\, beschäftigt sich immer wieder mit dem Motiv des Hauses und stellt\ndamit die Frage\, was uns das Haus über die Seelenzustände eines Einzelnen oder einer\nGesellschaft erzählen kann. Ihre dreidimensionalen Objekte bewegen sich in einem\nSpannungsfeld zwischen Abschottung\, Unzugänglichkeit und Abwehr auf der einen und Fragilität\nund Durchlässigkeit auf der anderen Seite. Die Faszination für das Spiel mit dem Maßstab wurde\ndurch ihre Arbeit als Bühnenbildnerin und Modellbauerin geweckt und geschult. In ihrer Tätigkeit\nals Kunsttherapeutin in der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit Kleinkindern nach\nInobhutnahme begegnet ihr auch dort das Thema Haus als Verortung von existenzieller\nBedeutung.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/unruhe/2026-06-27/
LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:True Crime Schwanensee
DESCRIPTION:In “Schwanensee” verliebt sich der Prinz Siegfried in die Schwanenprinzessin Odette. Ein Fluch liegt auf ihr\, der sie tagsüber in einen Schwan verwandelt. Der Bann kann nur durch wahre Liebe gebrochen werden. In einem kleinen Theater am Rande der Stadt verschwimmt die romantische Fiktion mit der Realität einer kleinen mutigen Company\, die sich des klassischen Stückes annimmt und nicht ahnt\, welche bösen Geister sie sich damit ins Haus holt und schon gar nicht\, welche kriminellen Kräfte im Ensemble freigesetzt werden. Wer hat die weißen Schwäne auf dem Gewissen? \nVon und mit: Dominik Buchholz\, August Fröhlich\, Una Hodovic\, Skadi Karaschewski\, Johanna Lindert\, Jana Nehls\, Giuliana Rode\, Lara Schendel\, Valentin Schumacher\, Elina Wandrei\, Helena Winter\, Kaja Wollnik\, Suad Zielinski\nSpielleitung: Martin Jurk\nAnleitung Bühne & Kostüm: Janne Schön\nAnleitung Video: Felix Schaal\nAnleitung Stimme & Sprache: Christin Gase
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LOCATION:Schlossplatztheater\, Alt-Köpenick 31\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Eisern verschossen
DESCRIPTION:Paul ist überzeugter Unioner. Ein Eiserner durch und durch. Mit der Liebe hat er es nicht so. Denn wahre Liebe gilt nur dem Verein.\nLucie hat keinen Plan von Fußball. Das sind für sie blockierte Straßen und grölende Fans. Dann trifft sie unverhofft auf Paul.\n„Lass bloß die Finger von dem Typen“\, rät ihr die vom Fußball abgeneigte Freundin.\nAber so ganz akzeptieren kann das Lucie nicht. Sie schließt mit ihr eine Wette ab\, in der sie dem Fußball echte Konkurrenz sein will – mit ihrer ganz eigenen Taktik. \nEine Komödie mit humorvollen Spielzügen\, pointierten Treffern\, eisernem Zusammenhalt\, einer Begegnung zum Verlieben und der schönsten Nebensache der Welt. \nBuch: Benjamin Stoll & Loretta Müller\nRegie: Benjamin Stoll\nLucie: Loretta Müller\nPaul: Benjamin Stoll
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LOCATION:Altstadttheater Köpenick\, Jägerstraße 4\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Germany
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SUMMARY:Nachtschattengeflüster
DESCRIPTION:Brilliant unterschätzt – eine gerissene Souffleuse plant ihr heimliches Bühnencomeback. Eine musikalische Komödie von und mit Dana Bong.
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SUMMARY:Gartenfest - In meinem Garten bin ich Kapitän
DESCRIPTION:“Gartenfest – In meinem Garten bin ich Kapitän”\nDer Nachbar ist an allem Schuld\nBeim Versuch die Welt zu verbessern geht es den Kabarettisten\, ja wie den Meteorologen mit dem Wetter; sie können nichts daran ändern\, aber im Kabarett können wir wenigstens zusammen lachen.\nEs spielen Dagmar Jaeger und Michael Nitzel\nBeide Darsteller verbindet ein über 30 Jahre schauspielerische Tätigkeit als Kabarettisten in der Distel\, bei uns haben sie sich wieder gefunden.\nTexte Inge Ristock\, Peter Ensikat\,\nMusik und  Regie Bernd Wefelmeyer\, Bühne Jan Hofmann\, Technik Klaus Gehlhar
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LOCATION:Stadttheater Köpenick e.V. im Hauptmannsklub103\,5\, Wendenschloßstraße 103-105\, 12557 Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
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SUMMARY:Life Could Be a Dream
DESCRIPTION:Unter diesem Motto nehmen die vier jungen Herren aus Berlin ihr Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise zwischen Traum und Wirklichkeit.\nIn ihrem neuen A-cappella-Programm verschmelzen englische und amerikanische Evergreens mit Jazzstandards\, französischem Chanson-Flair\, deutschsprachigen Kultsongs und Klassikern der goldenen Zwanziger zu einem einzigartigen Konzerterlebnis.\nMit ihrem unverwechselbaren A-cappella-Klang erstrahlen alte Hits in neuem Glanz – von Charles Trenet bis zu den Beatles\, von den Comedian Harmonists bis Reinhard Mey. Ob verträumt\, beschwingt oder herzerwärmend – die German Gents verbinden musikalische Nostalgie mit jugendlicher Frische und einer großen Portion Charme.\nWie können uns auf einen Abend voller musikalischer Träume freuen – seien Sie dabei: „Life Could Be a Dream“!
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/life-could-be-a-dream/
LOCATION:Christophorus-Kirche\, Bölschestraße 27-30\, 12587\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:TONI MAHONI & BENNO + Gast AHNE: im schönen ABC - Garten
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LOCATION:ABC Hirschgarten- Saal\, Hirschgartenstraße 14\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Kajak-Tour – Lost Place
DESCRIPTION:Lost Places: Davon hat das Gebiet um den Museumspark Rüdersdorf viele. \nVom Wasser aus erkundest du bei dieser Tour den Strausberger Mühlenfließ mit seinen Ausläufern. Vorbei an alten Industrieruinen und -denkmälern kannst du einen Eindruck vom Leben und Arbeiten zur Hoch-Zeit der Branntkalkproduktion im 19./20. Jahrhundert gewinnen. Ein Paddel-Abenteuer für die ganze Familie. \nEuch erwartet eine geführte Tour mit Einweisung. \nAltersempfehlung\nmit einem Erwachsenen im Kajak ab 5 Jahre\, ohne einen Erwachsenen ab 11 Jahre \nPreis\nErwachsene € 35\,-\nKinder bis 16 Jahre € 26\,- \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumspark\, an den öffentlichen Vorverkaufsstellen oder online zzgl. Gebühren
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/kajak-tour-lost-place/2026-06-28/
LOCATION:Museumspark Rüdersdorf\, Heinitzstraße 9\, Rüdersdorf bei Berlin\, Brandenburg\, 15562\, Deutschland
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Str. 5\, Berlin\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Pappelapapp
DESCRIPTION:Papp\, Pappe\, Pappelapapp. Mit ein klein wenig Fantasie lässt sich jede Transportkiste in Papptiger\, Pappdrachen\, Pappmenschlein und Pappbehausungen verwandeln. \nOder in ein nimmersattes Krabbeltier mit Appetit auf Luftschlangen. »Pappelapapp« ist der Schlüssel zu einem Universum voller Abenteuer und lustiger Figuren. \nObjekttheater gespielt von Ulrike Kley: ein schlichtes Stück\, das mit dem Prinzip der imaginären Verwandlung spielt und ganz im Sinne der kindlichen Fantasie wirkt. \nSpiel: Ulrike Kley\nRegie: Kristina Feix\nMusik: Taichi Kanayama\nFotos: Sandra Setzkorn \nFür Menschen ab 2 Jahren
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LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
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SUMMARY:Dixieland-Frühschoppen mit der New Castle Jazzband Cöpenick
DESCRIPTION:Auch im Jahre 33 ein MUSS für alle treuen Fans\nEintritt 10€
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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DESCRIPTION:Die Künstlerinnen Claudia Benter\, Stefanie Hengge und Anja Koch-Kenk arbeiten im\nSpannungsfeld zwischen kunsttherapeutischen Berufsfeldern und eigener künstlerischer Praxis –\neine Verbindung aus der sich eine besondere Tiefenschärfe ergibt: Ihre Werke tragen eine feine\nSensibilität für das Menschliche in sich – sie ent­stehen mit einem geschulten Blick auf\nVerletzlichkeit und die Beziehung zwischen innerpsychischen Prozessen und gesellschaftlichen\nDynamiken. \nIn ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung erforschen die Künstlerinnen das Erleben von Unruhe in\nunserer Zeit. Was zeigt sich\, wenn Gewissheiten zu Zeit\, Beziehungen\, Orten und Informationen\nbrüchig werden? Ihre Werke beleuchten individuelle Perspektiven und sind gleichzeitig im\neinfühlsamen Kontakt zueinander. Die Ausstellung wird selbst zum Resonanzraum\, der nicht nur\nUnruhe spiegelt\, sondern Momente der Stille\, des Innehaltens und der Neuorientierung eröffnet.\nDie Künstlerinnen laden ein\, dieser Wechselwirkung nachzupüren. \nClaudia Benter\, *1989\, untersucht in ihrer künstlerischen Praxis die Zwischenräume\, die im\nSpannungsfeld innerer und äußerer Verortung entstehen – aufgeladene\, vielschichtige Räume\, die\noft unbe­greifbar erscheinen und zugleich eine stille Dringlichkeit in sich tragen. Ein Schwerpunkt\nliegt dabei auf Erscheinungsformen transgenerationaler Übertragungen\, die sie sowohl im Kontext\nihrer eigenen Familiengeschichte als auch im Zusammenhang kollektiver Erfahrungen und\nErinnerungen erforscht. Ihre Motiv- und Materialwahl entwickelt sich dabei aus dem Nachspüren\nsubtiler Stimmungen und tiefer Resonanzen\, inspiriert von Begegnungen mit Objekten und\nMenschen\, die Spuren von Heimat- oder Identitätsverlust in sich tragen. \nStefanie Hengge\, *1966\, entfaltet ihr Werk in Werkreihen. Die einzelnen Arbeiten einer Serie teilen\neine gemeinsame Erzähl- und Codierungsstrategie. Damit führt die Künstlerin auf Pfaden von\neinem Werk zum nächsten durch eine Landschaft\, in der Transformationen lesbar sind. Hengge\nversteht ihre Werke als Spuren in der Zeit\, als Verdichtungen\, in denen sich Vergangenheit und\nZukunft in der Gegenwart kristallisieren. Sie begreift das Atelier als Denk- und Erfahrungsraum –\nkörperlich\, sinnlich und situativ. Im »Spielen« als künstlerische Praxis nähert sie sich\nZusammenhängen und eröffnet Zugänge\, die über den logischen Kontext und das verbal\nErzählbare hinausweisen. \nAnja Koch-Kenk\, *1980\, beschäftigt sich immer wieder mit dem Motiv des Hauses und stellt\ndamit die Frage\, was uns das Haus über die Seelenzustände eines Einzelnen oder einer\nGesellschaft erzählen kann. Ihre dreidimensionalen Objekte bewegen sich in einem\nSpannungsfeld zwischen Abschottung\, Unzugänglichkeit und Abwehr auf der einen und Fragilität\nund Durchlässigkeit auf der anderen Seite. Die Faszination für das Spiel mit dem Maßstab wurde\ndurch ihre Arbeit als Bühnenbildnerin und Modellbauerin geweckt und geschult. In ihrer Tätigkeit\nals Kunsttherapeutin in der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit Kleinkindern nach\nInobhutnahme begegnet ihr auch dort das Thema Haus als Verortung von existenzieller\nBedeutung.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Malte Viefs Kammer
DESCRIPTION:Kraftvolle musikalische Bewegung\, unerschöpflich und erlebnisreich. 3 Meister an Gitarre\, Cello und Violine. Reflexiv – Kreativ – Innovativ! PS: Der Teufelsgeiger Florian Mayer ist mit an Bord.
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