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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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