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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause.\nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
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LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:Unruhe
DESCRIPTION:Die Künstlerinnen Claudia Benter\, Stefanie Hengge und Anja Koch-Kenk arbeiten im\nSpannungsfeld zwischen kunsttherapeutischen Berufsfeldern und eigener künstlerischer Praxis –\neine Verbindung aus der sich eine besondere Tiefenschärfe ergibt: Ihre Werke tragen eine feine\nSensibilität für das Menschliche in sich – sie ent­stehen mit einem geschulten Blick auf\nVerletzlichkeit und die Beziehung zwischen innerpsychischen Prozessen und gesellschaftlichen\nDynamiken. \nIn ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung erforschen die Künstlerinnen das Erleben von Unruhe in\nunserer Zeit. Was zeigt sich\, wenn Gewissheiten zu Zeit\, Beziehungen\, Orten und Informationen\nbrüchig werden? Ihre Werke beleuchten individuelle Perspektiven und sind gleichzeitig im\neinfühlsamen Kontakt zueinander. Die Ausstellung wird selbst zum Resonanzraum\, der nicht nur\nUnruhe spiegelt\, sondern Momente der Stille\, des Innehaltens und der Neuorientierung eröffnet.\nDie Künstlerinnen laden ein\, dieser Wechselwirkung nachzupüren. \nClaudia Benter\, *1989\, untersucht in ihrer künstlerischen Praxis die Zwischenräume\, die im\nSpannungsfeld innerer und äußerer Verortung entstehen – aufgeladene\, vielschichtige Räume\, die\noft unbe­greifbar erscheinen und zugleich eine stille Dringlichkeit in sich tragen. Ein Schwerpunkt\nliegt dabei auf Erscheinungsformen transgenerationaler Übertragungen\, die sie sowohl im Kontext\nihrer eigenen Familiengeschichte als auch im Zusammenhang kollektiver Erfahrungen und\nErinnerungen erforscht. Ihre Motiv- und Materialwahl entwickelt sich dabei aus dem Nachspüren\nsubtiler Stimmungen und tiefer Resonanzen\, inspiriert von Begegnungen mit Objekten und\nMenschen\, die Spuren von Heimat- oder Identitätsverlust in sich tragen. \nStefanie Hengge\, *1966\, entfaltet ihr Werk in Werkreihen. Die einzelnen Arbeiten einer Serie teilen\neine gemeinsame Erzähl- und Codierungsstrategie. Damit führt die Künstlerin auf Pfaden von\neinem Werk zum nächsten durch eine Landschaft\, in der Transformationen lesbar sind. Hengge\nversteht ihre Werke als Spuren in der Zeit\, als Verdichtungen\, in denen sich Vergangenheit und\nZukunft in der Gegenwart kristallisieren. Sie begreift das Atelier als Denk- und Erfahrungsraum –\nkörperlich\, sinnlich und situativ. Im »Spielen« als künstlerische Praxis nähert sie sich\nZusammenhängen und eröffnet Zugänge\, die über den logischen Kontext und das verbal\nErzählbare hinausweisen. \nAnja Koch-Kenk\, *1980\, beschäftigt sich immer wieder mit dem Motiv des Hauses und stellt\ndamit die Frage\, was uns das Haus über die Seelenzustände eines Einzelnen oder einer\nGesellschaft erzählen kann. Ihre dreidimensionalen Objekte bewegen sich in einem\nSpannungsfeld zwischen Abschottung\, Unzugänglichkeit und Abwehr auf der einen und Fragilität\nund Durchlässigkeit auf der anderen Seite. Die Faszination für das Spiel mit dem Maßstab wurde\ndurch ihre Arbeit als Bühnenbildnerin und Modellbauerin geweckt und geschult. In ihrer Tätigkeit\nals Kunsttherapeutin in der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit Kleinkindern nach\nInobhutnahme begegnet ihr auch dort das Thema Haus als Verortung von existenzieller\nBedeutung.
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SUMMARY:True Crime Schwanensee
DESCRIPTION:In “Schwanensee” verliebt sich der Prinz Siegfried in die Schwanenprinzessin Odette. Ein Fluch liegt auf ihr\, der sie tagsüber in einen Schwan verwandelt. Der Bann kann nur durch wahre Liebe gebrochen werden. In einem kleinen Theater am Rande der Stadt verschwimmt die romantische Fiktion mit der Realität einer kleinen mutigen Company\, die sich des klassischen Stückes annimmt und nicht ahnt\, welche bösen Geister sie sich damit ins Haus holt und schon gar nicht\, welche kriminellen Kräfte im Ensemble freigesetzt werden. Wer hat die weißen Schwäne auf dem Gewissen? \nVon und mit: Dominik Buchholz\, August Fröhlich\, Una Hodovic\, Skadi Karaschewski\, Johanna Lindert\, Jana Nehls\, Giuliana Rode\, Lara Schendel\, Valentin Schumacher\, Elina Wandrei\, Helena Winter\, Kaja Wollnik\, Suad Zielinski\nSpielleitung: Martin Jurk\nAnleitung Bühne & Kostüm: Janne Schön\nAnleitung Video: Felix Schaal\nAnleitung Stimme & Sprache: Christin Gase
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SUMMARY:Eisern verschossen
DESCRIPTION:Paul ist überzeugter Unioner. Ein Eiserner durch und durch. Mit der Liebe hat er es nicht so. Denn wahre Liebe gilt nur dem Verein.\nLucie hat keinen Plan von Fußball. Das sind für sie blockierte Straßen und grölende Fans. Dann trifft sie unverhofft auf Paul.\n„Lass bloß die Finger von dem Typen“\, rät ihr die vom Fußball abgeneigte Freundin.\nAber so ganz akzeptieren kann das Lucie nicht. Sie schließt mit ihr eine Wette ab\, in der sie dem Fußball echte Konkurrenz sein will – mit ihrer ganz eigenen Taktik. \nEine Komödie mit humorvollen Spielzügen\, pointierten Treffern\, eisernem Zusammenhalt\, einer Begegnung zum Verlieben und der schönsten Nebensache der Welt. \nBuch: Benjamin Stoll & Loretta Müller\nRegie: Benjamin Stoll\nLucie: Loretta Müller\nPaul: Benjamin Stoll
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SUMMARY:Nachtschattengeflüster
DESCRIPTION:Brilliant unterschätzt – eine gerissene Souffleuse plant ihr heimliches Bühnencomeback. Eine musikalische Komödie von und mit Dana Bong.
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SUMMARY:Gartenfest - In meinem Garten bin ich Kapitän
DESCRIPTION:“Gartenfest – In meinem Garten bin ich Kapitän”\nDer Nachbar ist an allem Schuld\nBeim Versuch die Welt zu verbessern geht es den Kabarettisten\, ja wie den Meteorologen mit dem Wetter; sie können nichts daran ändern\, aber im Kabarett können wir wenigstens zusammen lachen.\nEs spielen Dagmar Jaeger und Michael Nitzel\nBeide Darsteller verbindet ein über 30 Jahre schauspielerische Tätigkeit als Kabarettisten in der Distel\, bei uns haben sie sich wieder gefunden.\nTexte Inge Ristock\, Peter Ensikat\,\nMusik und  Regie Bernd Wefelmeyer\, Bühne Jan Hofmann\, Technik Klaus Gehlhar
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SUMMARY:Life Could Be a Dream
DESCRIPTION:Unter diesem Motto nehmen die vier jungen Herren aus Berlin ihr Publikum mit auf eine musikalische Zeitreise zwischen Traum und Wirklichkeit.\nIn ihrem neuen A-cappella-Programm verschmelzen englische und amerikanische Evergreens mit Jazzstandards\, französischem Chanson-Flair\, deutschsprachigen Kultsongs und Klassikern der goldenen Zwanziger zu einem einzigartigen Konzerterlebnis.\nMit ihrem unverwechselbaren A-cappella-Klang erstrahlen alte Hits in neuem Glanz – von Charles Trenet bis zu den Beatles\, von den Comedian Harmonists bis Reinhard Mey. Ob verträumt\, beschwingt oder herzerwärmend – die German Gents verbinden musikalische Nostalgie mit jugendlicher Frische und einer großen Portion Charme.\nWie können uns auf einen Abend voller musikalischer Träume freuen – seien Sie dabei: „Life Could Be a Dream“!
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LOCATION:Christophorus-Kirche\, Bölschestraße 27-30\, 12587\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:TONI MAHONI & BENNO + Gast AHNE: im schönen ABC - Garten
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SUMMARY:Kajak-Tour – Lost Place
DESCRIPTION:Lost Places: Davon hat das Gebiet um den Museumspark Rüdersdorf viele. \nVom Wasser aus erkundest du bei dieser Tour den Strausberger Mühlenfließ mit seinen Ausläufern. Vorbei an alten Industrieruinen und -denkmälern kannst du einen Eindruck vom Leben und Arbeiten zur Hoch-Zeit der Branntkalkproduktion im 19./20. Jahrhundert gewinnen. Ein Paddel-Abenteuer für die ganze Familie. \nEuch erwartet eine geführte Tour mit Einweisung. \nAltersempfehlung\nmit einem Erwachsenen im Kajak ab 5 Jahre\, ohne einen Erwachsenen ab 11 Jahre \nPreis\nErwachsene € 35\,-\nKinder bis 16 Jahre € 26\,- \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumspark\, an den öffentlichen Vorverkaufsstellen oder online zzgl. Gebühren
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Pappelapapp
DESCRIPTION:Papp\, Pappe\, Pappelapapp. Mit ein klein wenig Fantasie lässt sich jede Transportkiste in Papptiger\, Pappdrachen\, Pappmenschlein und Pappbehausungen verwandeln. \nOder in ein nimmersattes Krabbeltier mit Appetit auf Luftschlangen. »Pappelapapp« ist der Schlüssel zu einem Universum voller Abenteuer und lustiger Figuren. \nObjekttheater gespielt von Ulrike Kley: ein schlichtes Stück\, das mit dem Prinzip der imaginären Verwandlung spielt und ganz im Sinne der kindlichen Fantasie wirkt. \nSpiel: Ulrike Kley\nRegie: Kristina Feix\nMusik: Taichi Kanayama\nFotos: Sandra Setzkorn \nFür Menschen ab 2 Jahren
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DESCRIPTION:Auch im Jahre 33 ein MUSS für alle treuen Fans\nEintritt 10€
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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DESCRIPTION:Die Künstlerinnen Claudia Benter\, Stefanie Hengge und Anja Koch-Kenk arbeiten im\nSpannungsfeld zwischen kunsttherapeutischen Berufsfeldern und eigener künstlerischer Praxis –\neine Verbindung aus der sich eine besondere Tiefenschärfe ergibt: Ihre Werke tragen eine feine\nSensibilität für das Menschliche in sich – sie ent­stehen mit einem geschulten Blick auf\nVerletzlichkeit und die Beziehung zwischen innerpsychischen Prozessen und gesellschaftlichen\nDynamiken. \nIn ihrer ersten gemeinsamen Ausstellung erforschen die Künstlerinnen das Erleben von Unruhe in\nunserer Zeit. Was zeigt sich\, wenn Gewissheiten zu Zeit\, Beziehungen\, Orten und Informationen\nbrüchig werden? Ihre Werke beleuchten individuelle Perspektiven und sind gleichzeitig im\neinfühlsamen Kontakt zueinander. Die Ausstellung wird selbst zum Resonanzraum\, der nicht nur\nUnruhe spiegelt\, sondern Momente der Stille\, des Innehaltens und der Neuorientierung eröffnet.\nDie Künstlerinnen laden ein\, dieser Wechselwirkung nachzupüren. \nClaudia Benter\, *1989\, untersucht in ihrer künstlerischen Praxis die Zwischenräume\, die im\nSpannungsfeld innerer und äußerer Verortung entstehen – aufgeladene\, vielschichtige Räume\, die\noft unbe­greifbar erscheinen und zugleich eine stille Dringlichkeit in sich tragen. Ein Schwerpunkt\nliegt dabei auf Erscheinungsformen transgenerationaler Übertragungen\, die sie sowohl im Kontext\nihrer eigenen Familiengeschichte als auch im Zusammenhang kollektiver Erfahrungen und\nErinnerungen erforscht. Ihre Motiv- und Materialwahl entwickelt sich dabei aus dem Nachspüren\nsubtiler Stimmungen und tiefer Resonanzen\, inspiriert von Begegnungen mit Objekten und\nMenschen\, die Spuren von Heimat- oder Identitätsverlust in sich tragen. \nStefanie Hengge\, *1966\, entfaltet ihr Werk in Werkreihen. Die einzelnen Arbeiten einer Serie teilen\neine gemeinsame Erzähl- und Codierungsstrategie. Damit führt die Künstlerin auf Pfaden von\neinem Werk zum nächsten durch eine Landschaft\, in der Transformationen lesbar sind. Hengge\nversteht ihre Werke als Spuren in der Zeit\, als Verdichtungen\, in denen sich Vergangenheit und\nZukunft in der Gegenwart kristallisieren. Sie begreift das Atelier als Denk- und Erfahrungsraum –\nkörperlich\, sinnlich und situativ. Im »Spielen« als künstlerische Praxis nähert sie sich\nZusammenhängen und eröffnet Zugänge\, die über den logischen Kontext und das verbal\nErzählbare hinausweisen. \nAnja Koch-Kenk\, *1980\, beschäftigt sich immer wieder mit dem Motiv des Hauses und stellt\ndamit die Frage\, was uns das Haus über die Seelenzustände eines Einzelnen oder einer\nGesellschaft erzählen kann. Ihre dreidimensionalen Objekte bewegen sich in einem\nSpannungsfeld zwischen Abschottung\, Unzugänglichkeit und Abwehr auf der einen und Fragilität\nund Durchlässigkeit auf der anderen Seite. Die Faszination für das Spiel mit dem Maßstab wurde\ndurch ihre Arbeit als Bühnenbildnerin und Modellbauerin geweckt und geschult. In ihrer Tätigkeit\nals Kunsttherapeutin in der stationären Kinder- und Jugendhilfe mit Kleinkindern nach\nInobhutnahme begegnet ihr auch dort das Thema Haus als Verortung von existenzieller\nBedeutung.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Malte Viefs Kammer
DESCRIPTION:Kraftvolle musikalische Bewegung\, unerschöpflich und erlebnisreich. 3 Meister an Gitarre\, Cello und Violine. Reflexiv – Kreativ – Innovativ! PS: Der Teufelsgeiger Florian Mayer ist mit an Bord.
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SUMMARY:Das kann ich schon alleine
DESCRIPTION:Bei “Das kann ich schon alleine!” können Ein- bis Fünfjährige in geschützter\, kleinkindgerechter Atmosphäre ihre Grenzen austesten und sich nach Herzenslust kreativ\, sportlich und vor allem spielerisch ausleben. Das Familienevent bietet vielfältige Erlebniswelten bei denen die kleinen Alltagsforscher*innen im FEZ auf Entdeckungsreise gehen und den Großen zeigen können was in ihnen steckt. \nAm 13. und 14. Juni haben wir einen ganz besonderen Gast: Unser Freund Moppi vom rbb Fernsehen wird 50 und das möchten wir zusammen mit euch feiern! \nEinzelticket\n6\,50 €\nEinzelticket (Familie ab 2 Personen p.P.)\n5\,00 €
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:True Crime Schwanensee
DESCRIPTION:In “Schwanensee” verliebt sich der Prinz Siegfried in die Schwanenprinzessin Odette. Ein Fluch liegt auf ihr\, der sie tagsüber in einen Schwan verwandelt. Der Bann kann nur durch wahre Liebe gebrochen werden. In einem kleinen Theater am Rande der Stadt verschwimmt die romantische Fiktion mit der Realität einer kleinen mutigen Company\, die sich des klassischen Stückes annimmt und nicht ahnt\, welche bösen Geister sie sich damit ins Haus holt und schon gar nicht\, welche kriminellen Kräfte im Ensemble freigesetzt werden. Wer hat die weißen Schwäne auf dem Gewissen? \nVon und mit: Dominik Buchholz\, August Fröhlich\, Una Hodovic\, Skadi Karaschewski\, Johanna Lindert\, Jana Nehls\, Giuliana Rode\, Lara Schendel\, Valentin Schumacher\, Elina Wandrei\, Helena Winter\, Kaja Wollnik\, Suad Zielinski\nSpielleitung: Martin Jurk\nAnleitung Bühne & Kostüm: Janne Schön\nAnleitung Video: Felix Schaal\nAnleitung Stimme & Sprache: Christin Gase
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SUMMARY:Berlin\, Berliner\, am Berlinsten
DESCRIPTION:“Berlin\, Berliner\, am Berlinsten”\n  Kabarett\, satirisch\, bissig mit Musik\n  Gespielt und gesungen von Dagmar Jaeger\, Sabine Matthes\, Uwe  Karpa und\nOlaf Schülke – am Klavier Bernd Wefelmeyer.\n Was denkt der Berliner über sich und Berlin – was denken die Köpenicker und die anderen?\n Der Sachse\, der Schwabe\, der Abgeordnete  ?\n Texte: Ensikat\, Ristock\, Rascher\, Buch und  Musik: Bernd Wefelmeyer\n Licht-Ton: Klaus Gehlhar\, Ausstattung: Jan Hofmann\, Regie: Bernd Wefelmeyer
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/berlin-berliner-am-berlinsten/
LOCATION:Stadttheater Köpenick e.V. im Hauptmannsklub103\,5\, Wendenschloßstraße 103-105\, 12557 Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
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SUMMARY:Die Große - Voigt - Fagotterie
DESCRIPTION:Text & Regie Hans Eckardt-Wenzel \nMeister des Fagotts spielen Solos\, Duos\, Trios\, Quartette und Oktette – nur zu zweit! Reisen durch die Hölle der Holzbläser und den Himmel der Musik. \nDiese beiden Solisten sind der Beweis\, dass auf den Rest der großen Orchester verzichtet werden kann\, denn wenn sie auf ihren Mundstücken herumkauen\, kann man leicht alles vergessen\, was man bisher von Musik zu verstehen glaubte. Ganz nach dem Tischlerspruch: „Holz arbeitet immer!“ treiben sie sich gegenseitig in den Wahnsinn mit Worten und Tönen\, ohne Pauken und Trompeten\, aber immer aus voller Lunge. \nIn dieser Art absolut einmalig zu erleben in diesem von Hans-Eckardt Wenzel erschaffenen und unter seiner Regie entstandenen Stück meisterhaften Musikkabaretts. Fagott\, Fagott\, warum willst du uns verlassen? \nBerthold Große\nBerthold Große\, geboren 1972\, studierte ab 1988 an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Manfred Beyer. Er war Gründungsmitglied des Mozart-Sextetts Weimar und wurde als dessen Mitglied Stipendiat des Deutschen Musikrates. Sein Aufbaustudium absolvierte er später an der Weimarer Musikhochschule bei Georg Klütsch. Neben der Pflege kammermusikalischer Ambitionen engagiert sich Berthold sehr für die Interpretation solistischen Fagottrepertoires eher unbekannteren Schlages. Nach mehreren festen Engagements in Deutschland ist er seit 2002 in Stockholm am Royal Swedish Opera Orchestra engagiert. Berthold musiziert auf dem Instrument Nr. 8584 aus der Fagottmanufaktur von Rudolf Walter. \nAlexander Voigt\n1964 geboren\, erhielt Alexander Voigt 1977-1981 Fagottunterricht bei Willi Barthels. Anschließend folgte ein Studium an der Hochschule für Musik „Franz Liszt“ Weimar bei Manfred Beyer. Von 1986 bis 2006 als Solo-Fagottist beim Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin engagiert ist Alexander dort auf eigenen Wunsch seither als stellvertretender Solo-Fagottist tätig. Seit dem Jahre 2000 verschiedenen musikalischen Interessen folgend\, führte Alexander Voigt über einen Zeitraum von 13 Jahren Kurt Schwitters´ „Ursonate“ ebenfalls in einer Inszenierung von Hans-Eckart Wenzel auf\, war Mitglied des Bayreuther Festspielorchesters und ist Mitglied der „Bläsersolisten des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin“. \nDas Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Nachtschattengeflüster
DESCRIPTION:Brilliant unterschätzt – eine gerissene Souffleuse plant ihr heimliches Bühnencomeback. Eine musikalische Komödie von und mit Dana Bong.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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LOCATION:Kulturküche Bohnsdorf\, Dahmestraße 33\, Berlin\, Berlin\, 12526\, Deutschland
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SUMMARY:Alles ist Rhythmus
DESCRIPTION:Spaß und Gemeinschaft beim Spielen von Rhythmen aus Afrika\, Kuba\, Brasilien und eigenen Grooves.\nMit Cajon + Boomwhacker + Djembe + Shaker + Bodypercussion\nAnmeldung unter: info@ortsverein-gruenau.de\nBeitrag: 8€
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:Pappelapapp
DESCRIPTION:Papp\, Pappe\, Pappelapapp. Mit ein klein wenig Fantasie lässt sich jede Transportkiste in Papptiger\, Pappdrachen\, Pappmenschlein und Pappbehausungen verwandeln. \nOder in ein nimmersattes Krabbeltier mit Appetit auf Luftschlangen. »Pappelapapp« ist der Schlüssel zu einem Universum voller Abenteuer und lustiger Figuren. \nObjekttheater gespielt von Ulrike Kley: ein schlichtes Stück\, das mit dem Prinzip der imaginären Verwandlung spielt und ganz im Sinne der kindlichen Fantasie wirkt. \nSpiel: Ulrike Kley\nRegie: Kristina Feix\nMusik: Taichi Kanayama\nFotos: Sandra Setzkorn \nFür Menschen ab 2 Jahren
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/helene-fauriat-von-der-resistance-zur-zwangsarbeit-in-schoenefeld/2026-06-30/
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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