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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
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LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:unsichtbar sichtbar
DESCRIPTION:Was Kunst in der Schule kann\, zeigt diese Ausstellung mit den Ergebnissen zweier besonderer Kulturprojekte der Integrierten Röntgen-Sekundarschule. \nZu sehen sind Arbeiten aus den Projekttagen „Bilder durch Röntgen“\, bei denen sich Schüler:innen in acht Stationen mit Wilhelm Conrad Röntgen und seiner Zeit\, der von ihm erfundenen Bildtechnik und ihren vielfältigen Möglichkeiten spielerisch und kreativ auseinandergesetzt haben. Die Erzeugung von Schattenwürfen und -bildern zieht sich als roter Faden durch diesen Teil der Ausstellung. \nEinen zweiten Schwerpunkt bildet das Pilotprojekt „MUS-E“\, in dem Künstler:innen aus den Bereichen Bildende Kunst\, Musik\, Theater und Tanz ein Schuljahr lang gemeinsam mit einer Klasse geforscht\, gestaltet und Neues ausprobiert haben. Die Ausstellung zeigt nicht nur die entstandenen Werke\, sondern gibt auch spannende Einblicke in die kreativen Prozesse und die gemeinsame Entwicklung. \nBeide Projekte zeigen\, wie Kunst Räume für Begegnung\, Selbstvertrauen und Mitgestaltung schafft. Sie machen sichtbar\, wie Schüler:innen ihren Lernort mitgestalten\, ihre Talente entdecken und ihre eigenen Ausdrucksformen entwickeln.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/unsichtbar-sichtbar/2026-08-27/
LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Crazy Birds spielen electra
DESCRIPTION:Musiker der ehemaligen Dresdner Band „electra“ bringen mit ihrer jetzigen Band „CrazyBirds“ deren schönste und bekannteste Lieder noch einmal live gespielt und gesungen auf die Bühne. Die Musiker\, das sind die „electra“-Urgesteine Andreas „Bruno“ Leuschner (Keyb. Gesang ) und Ecki Lipske ( Gitarre\, Gesang )\, sowie Angela Ullrich (Schlagzeug\, Gesang – Gründerin der ersten ( ! ) ostdeutschen Mädchenrockband „NaUnd“) und Tom Vogel ( Bassgitarre\, Gesang ) . \nDurch ihre exzellente Spielweise und bestechenden Satzgesang machen sie das Konzert zu einem besonderen Erlebnis. Musikkritiker\, Publizist und Buchautor Hartmut Helms schrieb: “…bei diesem Konzert möchte man meinen\, die original „electra – Band“ steht wie eh und je auf der Bühne…” Es werden solch bekannte und unvergessene Songs wie „Tritt ein in den Dom“\, „Nie zuvor“\, „Einmal ich\, einmal du“\, „Frau im Spiegelglas“\, „Das Bild“ aus dem Zyklus „Die Sixtinische Madonna“ und andere noch einmal zu Gehör gebracht. \nAber auch ausgewählte Songs des im Jahr 2020 zu früh verstorbenen\, unvergessenen Sängers und Mitgliedes von „electra“ Stephan Trepte – „Wenn die Blätter fallen“ und „Uhren ohne Zeiger“ werden gespielt. Unerlässlich für jedes Konzert der Band ist natürlich die\, hierzulande durch die „electra“-Version bekannt gewordene „Jethro Tull“ – Hymne -„Locomotive breath“. \nWer die “electra”-Songs noch einmal mit den derzeit noch aktiven Mitgliedern hören möchte\, sollte dieses Konzert auf keinen Fall verpassen! \nWeitere Infos: www.crazy-birds.com \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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DESCRIPTION:Was Kunst in der Schule kann\, zeigt diese Ausstellung mit den Ergebnissen zweier besonderer Kulturprojekte der Integrierten Röntgen-Sekundarschule. \nZu sehen sind Arbeiten aus den Projekttagen „Bilder durch Röntgen“\, bei denen sich Schüler:innen in acht Stationen mit Wilhelm Conrad Röntgen und seiner Zeit\, der von ihm erfundenen Bildtechnik und ihren vielfältigen Möglichkeiten spielerisch und kreativ auseinandergesetzt haben. Die Erzeugung von Schattenwürfen und -bildern zieht sich als roter Faden durch diesen Teil der Ausstellung. \nEinen zweiten Schwerpunkt bildet das Pilotprojekt „MUS-E“\, in dem Künstler:innen aus den Bereichen Bildende Kunst\, Musik\, Theater und Tanz ein Schuljahr lang gemeinsam mit einer Klasse geforscht\, gestaltet und Neues ausprobiert haben. Die Ausstellung zeigt nicht nur die entstandenen Werke\, sondern gibt auch spannende Einblicke in die kreativen Prozesse und die gemeinsame Entwicklung. \nBeide Projekte zeigen\, wie Kunst Räume für Begegnung\, Selbstvertrauen und Mitgestaltung schafft. Sie machen sichtbar\, wie Schüler:innen ihren Lernort mitgestalten\, ihre Talente entdecken und ihre eigenen Ausdrucksformen entwickeln.
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SUMMARY:Taktloser Freitag: Baume
DESCRIPTION:Rockmusik tief aus der Seele des Kult-Kiez Baumschulenweg\, Deutsch-Rock-Pop und eigene Songs\nEintritt frei
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SUMMARY:Cara Ciutan
DESCRIPTION:Unsere SOMMER – Konzerte\nim Stadttheater Köpenick \nCARA CIUTAN\nSängerin / Schauspielerin \neine Mega-Show\, schwungvoll\, elegant und glamourös\nEin Garant für beste Unterhaltung !
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SUMMARY:Grünauer Jazz Bühne #31
DESCRIPTION:zwei Piano-Woodwind-Duos\nSeit mehr als 25 Jahren spielen der Pianist Reinmar Henschke und der Saxofonist Volker Holly Schlott in verschiedenen Besetzungen zusammen. Als Duo haben sie bislang drei Alben aufgenommen und firmieren seit einiger Zeit unter dem Namen\nF E I N C O S T. Jazz\, Pop\, Musik aus Asien\, Indien\, Afrika\, Südamerika\, China\, Skandinavien fließen ineinander. Musikalisches Ausgangsmaterial sind Strukturen\, vergleichbar mit Songs aus dem Bereich des Pop\, mit denen sie improvisieren\, mal intim\, mal ekstatisch. Dabei werden neben den Hauptinstrumenten Flügel und Saxophone auch mitunter elektronische Klänge eingesetzt. Das aktuelle Programm befasst sich mit Songs des Südafrikanischen Komponisten und Pianisten Abdullah Ibrahim.\nDer Saxofonist Gebhard Ullmann und die Pianistin Julie Sassoon haben erstmals im April 2026 ein gemeinsames Konzert gegeben. Ausgangspunkt war eine Unterhaltung über einen von Gebhard Ullmann bei der Universal Edition erschienenen Solo Piano Zyklus ‚Impromptus und Interationen‘. Spontan kam die Idee auf\, dass beide gemeinsam entlang der Kompositionen improvisieren. Julie Sassoon bekam die Noten und bereits bei der ersten Probe entdeckten sie ein beiderseitiges blindes musikalisches Verständnis füreinander.\nDie verschiedenen Klangwelten der beiden Duos werden im Zusammenspiel als Quartett erweitert. \nVolker Holly Schlott – C-Melody-Saxofon / Sopransaxofon / Percussion\nReinmar Henschke – Piano / Keyboards\nGebhard Ullmann – Sopransaxofon\, Bassklarinette\nJulie Sassoon – Piano \nEintritt: 15\,00€ (nur an der Abendkasse; Einlass: 19.00 Uhr)
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/helene-fauriat-von-der-resistance-zur-zwangsarbeit-in-schoenefeld/2026-08-29/
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/zinn-vom-mittelalter-bis-zum-jugendstil/2026-08-29/
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SUMMARY:Antifaschistische Radtour zum Müggelsee
DESCRIPTION:Die VVN-BdA Köpenick\, das Zentrum für Demokratie und das Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit laden zu einer Fahrradtour vom S-Bahnhof Köpenick zum Spreetunnel am Müggelsee ein. Wir wollen an verschiedenen Stationen Halt machen\, um dort über Köpenick in der NS-Zeit zu informieren sowie aktuelles Engagement gegen die extreme Rechte im Bezirk sichtbar zu machen. \nKostenlos\nTreffpunkt: 13:00 Uhr S-Köpenick\, Ausgang Stellingdamm
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/berlins-vergessene-traumfabrik-film-und-fernsehgeschichte-in-johannisthal-und-adlershof-3-2/2026-08-29/
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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DESCRIPTION:Was Kunst in der Schule kann\, zeigt diese Ausstellung mit den Ergebnissen zweier besonderer Kulturprojekte der Integrierten Röntgen-Sekundarschule. \nZu sehen sind Arbeiten aus den Projekttagen „Bilder durch Röntgen“\, bei denen sich Schüler:innen in acht Stationen mit Wilhelm Conrad Röntgen und seiner Zeit\, der von ihm erfundenen Bildtechnik und ihren vielfältigen Möglichkeiten spielerisch und kreativ auseinandergesetzt haben. Die Erzeugung von Schattenwürfen und -bildern zieht sich als roter Faden durch diesen Teil der Ausstellung. \nEinen zweiten Schwerpunkt bildet das Pilotprojekt „MUS-E“\, in dem Künstler:innen aus den Bereichen Bildende Kunst\, Musik\, Theater und Tanz ein Schuljahr lang gemeinsam mit einer Klasse geforscht\, gestaltet und Neues ausprobiert haben. Die Ausstellung zeigt nicht nur die entstandenen Werke\, sondern gibt auch spannende Einblicke in die kreativen Prozesse und die gemeinsame Entwicklung. \nBeide Projekte zeigen\, wie Kunst Räume für Begegnung\, Selbstvertrauen und Mitgestaltung schafft. Sie machen sichtbar\, wie Schüler:innen ihren Lernort mitgestalten\, ihre Talente entdecken und ihre eigenen Ausdrucksformen entwickeln.
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LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Viva la musica
DESCRIPTION:Am Samstag\, 29. August 2026\, heißt es in der Open-Air-Arena der Gärten der Welt wieder „Viva la musica“. Die Dresdner Philharmonie unter der Leitung des österreichischen Dirigenten Christoph Koncz präsentiert “Viva la Vida”. \nUnter dem Motto „Viva la Vida – Es lebe das Leben“ steigt das traditionelle Klassik-Open-Air mit spanischen & lateinamerikanischen Klängen sowie einem leuchtenden Höhenfeuerwerk zum krönenden Abschluss. \nMusik war schon immer ein Spiegel der Lebensfreude: Sie bringt uns zum Tanzen\, zum Träumen und manchmal sogar zum Lachen. An diesem Abend wollen wir gemeinsam das Leben feiern – mit Musik\, die voller Energie\, Liebe und überschäumender Vitalität steckt.\nTickets und weitere Informationen unter: viva-la-musica.berlin
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SUMMARY:Geführter Spaziergang entlang der Mauer in Treptow
DESCRIPTION:Anlässlich des 65. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer findet ein geführter Spaziergang entlang der ehemaligen Berliner Mauer in Treptow statt. Es handelt sich um eine Kooperation der Museen Treptow-Köpenick mit Kulturprojekte Berlin.\nBeginn ist 10 Uhr\, Start: S-Bahnhof Plänterwald.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Historische Führung
DESCRIPTION:Industriegeschichte erleben \nAuf 17 Hektar gibt es im Museumspark viel zu entdecken – an jeder Ecke sieht man die Denkmäler einer längst vergangenen Industriegeschichte\, die hier in Rüdersdorf bereits vor über 750 Jahren ihren Ursprung nahm. Während nebenan im aktiven Tagebau weiterhin Gesteine aus ca. 245 Millionen Jahren Erdgeschichte abgebaut werden\, können Sie bei unseren Führungen hautnah Erd- und Bergbaugeschichte miterleben. Gehen Sie auf Entdeckungsreise durch die Zeit. \nDie Führungen finden in Begleitung fachkundiger Gästeführer*innen statt\, die Ihnen historische Hintergründe spannend nahebringen und jede Frage beantworten können. Vor spektakulären Fotomotiven\, auf gepflegten Wald- und Parkflächen\, in interessant kuratierten Ausstellungsräumen\, umgeben von Wasser macht Geschichte aus erster Hand richtig Spaß. \nZu Fuß geht es durch und vorbei an einer Vielzahl historischer Gebäude und Anlagen\, mit denen der Rohstoff Kalkstein aus dem angrenzenden Tagebau transportiert oder verarbeitet wurde. Unsere technischen Bauwerke\, die nach Entwürfen berühmter Baumeister wie Schinkel errichtet wurden\, bilden ein einzigartiges architektonisches Ensemble. Es gehört zu den bedeutendsten lndustriedenkmälern Deutschlands. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Gut zu Fuß sollten Sie sein. \nDauer\n2 Stunden \nMindestteilnehmeranzahl\n15 Personen \nPreise an der Kasse des Museumspark\n2 Stunden:\n15\,- € für Kinder bis 16 Jahre\n24\,- € für Erwachsene \nBitte finden Sie sich ca. 10 Minuten vor Beginn der Tour\, an der Kasse des Museumsparks ein. \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumspark oder online zzgl. Gebühren.
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LOCATION:Museumspark Rüdersdorf\, Heinitzstraße 9\, Rüdersdorf bei Berlin\, Brandenburg\, 15562\, Deutschland
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/zinn-vom-mittelalter-bis-zum-jugendstil/2026-08-30/
LOCATION:Schloss Köpenick\, Schlossinsel 1\, Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
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SUMMARY:Toni Kater
DESCRIPTION:Ein Wiedersehen. Unkokett\, menschlich frisch\, authentisch\, faszinierend und liebenswert. Und…die Liederpoetin kommt mit ganz neuen Liedern.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
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