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DESCRIPTION:Eine Ausstellung von Marion Römer & Egon Höcker. \nBilder\, Fotografien\, Malerei und Texte begegnen sich in einer Ausstellung\, die selbst zum kreativen Prozess wird. Am 14. September beginnt der Aufbau – und damit beginnt auch die Ausstellung. Während der Laufzeit wird sie ergänzt\, verändert\, neu angeordnet oder reduziert und bleibt dadurch in Bewegung. \nÖffnungszeiten:\nMontag bis Donnerstag\, 10:00–14:00 Uhr\nEintritt frei.
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SUMMARY:Walk of Fame Schöneweide
DESCRIPTION:Die neue Attraktion vom Industriesalon in Schöneweide: Der Walk of Fame Schöneweide 2026.Entlang der Wilhelminenhofstraße zeigen 24 Sehrohre Fotos mit Höhepunkten aus der Industriegeschichte vor Ort. Knallrot sind die 24 Sehrohre\, die auf die gegenüberliegenden Industriegebäude ausgerichtet sind. Denn genau dort fanden sie statt: Große Erfindungen\, neue Technologien\, Weichenstellungen für die Zukunft. QR-Codes bieten zusätzlich spannende Infos\, die die Fotos im Kontext der jeweiligen Zeit erklären. Mit etwas Glück kann man auch einen Preis gewinnen: Versteckt in einigen der Sehrohre sind kleine Botschaften mit der Aufforderung\, ein bestimmtes Detail an den historischen Industriebauten zu finden und zu fotografieren. Wer die Lösungen am Counter des Industriesalons präsentiert\, darf ein Glückslos ziehen! Vom 12.9. bis zum 4.10. ganztägig und kostenlos auf der Wilhelminenhofstraße und die begleitende Ausstellung “Pioniere der Transformation” im Industriesalon Schöneweide.
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SUMMARY:Sybille Stephanowsky - Grafik & Malerei über die Jahre
DESCRIPTION:Ausstellung vom 4. September bis 13. November \nNach mehr als 35 Jahren der Tätigkeit im Bezirksamt Treptow-Köpenick\, verabschiedet sich Sybille Stephanowsky mit einer Ausstellung. Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt\, mit mehr Zeit für ihre große Leidenschaft\, die Malerei. \nIhre Grafiken und Aquarell nehmen uns mit auf Reisen in den Spreewald\, an die Ostsee\, bis nach Griechenland und zeigen uns Landschaften voller Farbe\, Licht und Atmosphäre.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Jahrgang 21 Ostkreuzschule für Fotografie
DESCRIPTION:26. September bis 11. Oktober 2026\nSoft Opening: Samstag\, 26. September 2026\,\n13 bis 22 Uhr mit anschließender Party\nFunkhaus Nalepastraße \nDer 21. Jahrgang der Ostkreuzschule für Fotografie lädt zur Abschlussausstellung ins Funkhaus Nalepastraße Berlin ein. Gezeigt werden 23 Abschlussarbeiten\, die in den vergangenen dreieinhalb Jahren entstanden sind. Die Projekte reichen von dokumentarischen Langzeitrecherchen über persönliche fotografische Essays bis hin zu konzeptionellen\, inszenierten und experimentellen Arbeiten. Gemeinsam eröffnen sie unterschiedliche Perspektiven auf eine Gegenwart\, die von politischen\, ökologischen\, technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen geprägt ist. \nDie Arbeiten führen in den Iran\, in die Ukraine\, nach Ägypten\, Norwegen\, Sitges und Polen sowie an die Oder\, in ehemalige DDR-Planstädte\, in Schweizer Fußballstadien\, Wälder\, Familienhäuser und Industrielandschaften. Sie beschäftigen sich mit Krieg und Vertreibung\, Familie und Erinnerung\, queeren Lebensrealitäten\, den Nachwirkungen der deutschen Wiedervereinigung\, Gemeinschaften und Landschaften im Wandel sowie mit der Frage\, wie Bilder unsere Vorstellung von Identität\, Geschichte und Gegenwart prägen. \nDie Ausstellung versammelt 23 eigenständige fotografische Positionen\, die persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Entwicklungen verbinden und zeigen\, wie vielfältig Fotografie heute als künstlerisches Medium eingesetzt wird. \nAbsolvent*innen: Henryk Boeck\, Bennet Böckstiegel\, Per Jacob Blut\, Linus Bredehorst\, Jan Bruhin\, Faye Bryson\, Marie Buchholz\, Camille Cellier\, Yuma Greco\, Leah Haug\, Alexander Kluge\, Sebastian König\, Katrine Larsen Mosbæk\, Antonia Leicht\, Ferdinand Peuker\, Joëlle Quintin\, Carl Raabe\, Florian Scheible\, Elena Sohmen\, Laura Stauth\, Nicole Wozniak\, Heike Zappe\, Michael Zeeh. \nFunkhaus Berlin\, Nalepastraße 18\, 12459 Berlin\nMontag bis Freitag\, 15 bis 20 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 12 bis 20 Uhr \nwww.jahrgang21.de\ninstagram: @ostkreuzschuleberlin
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Peter und der Wolf
DESCRIPTION:Alles beginnt mit einer sehr alten Geschichte. Ein Junge besucht seinen Opa und der erzählt… Manchmal schläft Opa dabei sogar selbst ein. Eine Geschichte liebt Peter allerdings ganz besonders und wenn Opa mal wieder einschläft\, kann Peter auf die Wiese am Waldrand gehen. Davor warnt Opa immerzu\, denn vielleicht kommt aus dem Walde der Wolf. \nDie Kinder dürfen zunächst raten welches musikalische Motive für welche Figur aus der Geschichte steht. Da sind sie natürlich mit Feuereifer dabei und freuen sich über die Erfolge beim Raten. Sie dürfen auch mitentscheiden\, was am Ende mit dem gefangenen Wolf passieren soll. \nGroßstadtkind\, Großvater und Grauwolf. Ein Tänzchen im Schatten. Peter ist schon 10 und hat im Grunde alles geblickt. Der hungrige Wolf kommt ihn da gerade recht. Die Schatten\, die Musik und Christian Zebisch erwecken die alte Geschichte zum Leben. Die Leinwand als Bühne und Kulisse. Die Figuren spiegeln sich im Schaupieler. Er fühlt den Hunger des Wolfes\, Watschelt zum entspannten Bad\, will Peter als Großvater schützen und intoniert das furchtsame Jagdlied der Jäger mit Gesang\, Akkordeon und Minidrumset. \nAlte Melodien – Neue Lieder – Familienspaß ab 3 Jahre – 40 Minuten \nBesetzung:\nTrompete – Horn & Geige: Michael Hornauer\nRegie – Konzept – Akkordeon & Gesang: Christian Zebisch
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SUMMARY:Zilles Portjesche allein im Haus – mit Sabine Schröder – VORPREMIERE
DESCRIPTION:Zilles Portjesche allein im Haus – ein besonderer Nachmittag. Denn heute erleben Sie die Portjesche nicht nur direkt und frech auf die bekannte Altberliner Art\, sondern auch etwas nachdenklich und angenehm verträumt. Und dabei erfahren Sie ihre andere Seite\, wenn sie gemütlich bei Kaffee & Kuchen mit Ihnen plaudert und immer wieder schöne Lieder singt – gerne auch mit Ihnen gemeinsam. Genießen Sie das gemütliche Beisammensein mit Zilles Portjesche und erleben Sie einen wunderbar gemütlichen Nachmittag bei nem Schälchen Heeßen (Kaffee) und Kuchen.
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LOCATION:Zilles Stubentheater\, Jägerstraße 4\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Germany
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SUMMARY:In Bewegung - Moving Matters
DESCRIPTION:Bewegung gehört zu den zentralen Erfahrungen unseres Lebens. Sie begegnet uns nicht nur als körperliche Bewegung\, sondern ebenso in inneren Prozessen\, persönlichen Veränderungen und den Übergängen\, die unser Leben prägen. Bewegung kann Zeit sichtbar machen\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden oder sich im Wechsel der Jahreszeiten und im Zusammenspiel der Elemente der Natur zeigen. Sie kann Übergänge markieren\, Spannungen erzeugen oder scheinbar Gegensätzliches miteinander verbinden. \nMit ihrem Open Call „In Bewegung – Moving Matters“ hat die Galerie Kungerkiez erstmals Künstler*innen eingeladen\, sich mit den vielfältigen Bedeutungen und Interpretationsmöglichkeiten dieses Themas auseinanderzusetzen. Über 200 Künstlerinnen haben ihre Arbeiten eingereicht und aus dieser beeindruckenden Vielzahl an Bewerbungen hat das ehrenamtliche Galerieteam 20 künstlerische Positionen ausgewählt\, die nun in einer vielseitigen Gruppenausstellung präsentiert werden. \nDie ausgewählten Arbeiten unterscheiden sich in Stil\, Medium und Genre und eröffnen ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Ausstellungsthema. Die Künstler*innen nähern sich der Bewegung unter anderem als Veränderung\, Prozess\, Übergang\, Rhythmus oder Beziehung. Dabei wird Bewegung sowohl als sichtbare körperliche Erfahrung als auch als innerer\, gesellschaftlicher oder zeitlicher Prozess erfahrbar. Die Ausstellung macht deutlich\, dass Bewegung nicht zwangsläufig Geschwindigkeit oder sichtbare Dynamik bedeuten muss. Sie kann ebenso im Stillstand liegen\, in einem Moment des Übergangs\, in einer Spannung zwischen zwei Polen oder in einer leisen Veränderung\, die erst auf den zweiten Blick wahrnehmbar wird. \nCarola Rümper war nach ihrem Studium an der Akademie der Künste in Enschede mit zahlreichen Projekt- und Reisestipendien sowohl in Berlin als auch international künstlerisch tätig. Mit ihrer Serie „In Passing“ untersucht sie das Spannungsfeld von Sichtbarkeit und Auflösung. Unter Bedingungen von Regulierung\, Überwachung und Ökonomisierung wird die Frage nach Teilhabe\, Zugehörigkeit und der Präsenz des Individuums im anonymisierten Stadtraum gestellt. \nDanaimoi (Danai Puyguiraud) ist eine in Berlin ansässige Grafikdesignerin und bildende Künstlerin. Nach der Erforschung verschiedener künstlerischer Stile\, Fotografie und roher Kunst (Art Brut / Raw Art) spezialisiert sie sich in ihren jüngsten Arbeiten auf analoge Collagen und Mixed-Media. Ihre aktuellen Werke\, darunter „Madeline 2“\, untersuchen die Verbindung zwischen menschlichen Figuren und textbasierten Welten. \nFranziska Peter ist in Bernau bei Berlin aufgewachsen. Sie studierte Malerei/Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und erwarb den Master of Education für das Fach Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihr Werk „Floating“ zeigt das Bild eines Körpers in einem Moment des Übergangs. Die Arbeit thematisiert damit die Wahrnehmung von Bewegung und überlässt ihre konkrete Bedeutung dem Blick der Betrachtenden. \nGrgur Savić ist ein in Berlin lebender bildender Künstler und Komponist. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von grafischer Notation\, Klangkunst und experimenteller Musik. Seine Arbeit „Traces de contour II“ versteht grafische Notation als eine abstrakte Kartografie zeitlicher Klangstrukturen. Gestische Elemente\, geometrische Formen und eigens entwickelte Symbolsysteme verbinden sich zu offenen visuellen Konstellationen\, die Bewegung\, Transformation und unterschiedliche Möglichkeiten klanglicher Interpretation einschreiben. \nIrina Neander ist eine autodidaktische Künstlerin\, die sich in ihren Arbeiten mit dem vielseitigen Thema des Menschen auseinandersetzt. Sie nähert sich diesem Thema vor allem über Plastiken aus Ton\, Gips und Bronze\, über Skulpturen aus Stein\, aber auch über Zeichnungen und die Malerei. Die Bronze-Plastik „Zwei Artisten“ stellt zwei Figuren dar\, die einander zugewandt auf hölzernen Stehlen stehen und im Moment eingefangen sind. \nJill Sandjaja hat früh begonnen eigene Ausstellungen in Berlin zu organisieren und über die Jahre eine eigene Ausstellungspraxis zu entwickeln. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Rolle von Kunst in gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen und arbeitet vor allem mit Aquarell\, Fineliner und Acryl. Die dreiteilige Arbeit „Schmelz“\, „Loslassen“\, „Verwandlung“ untersucht Bewegung als Prozess von Übergang\, Verwandlung und Auflösung. \nJulia Katolla ist eine Mixed-Media-Künstlerin\, die in Costa Rica aufgewachsen ist und in Bonn lebt und arbeitet. Ihre Werke schaffen anatomisch inspirierte Bildwelten zwischen wissenschaftlicher Illustration und psychedelischer Vision und verhandeln Themen wie Mutterschaft\, systemische Aggression und die Spannung zwischen Chaos und Kontrolle. Die Serie Mitose verbindet körperliche Veränderung mit persönlichem Neubeginn und nimmt die Zellteilung als Sinnbild für Bewegung\, Wachstum und Neubildung auf. \nLiza-Melina Drewello studierte schwerpunktmäßig Malerei und unterrichtet seit 2018 unterrichtet an einem Gymnasium im Berliner Südwesten. Nebenberuflich widmet sich Liza der Kunst\, vorwiegend der Malerei. Sie verbindet in ihren figürlichen Acryl- und Mixed-Media-Malereien Kontraste wie laut und leise\, farbenfroh und gedämpft\, gestern und heute. Ihre Arbeiten „ins blaue“ und „flieg“ greift diese Gegensätze auf unterschiedliche Weise auf. \nMaria Korporal studierte Grafik und Malerei an der St. Joost Akademie der Bildenden Künste in Breda. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Videokunst\, interaktive Projekte\, Installationen und Zeichnungen. Ihre Videoinstallation „WANDEL“ thematisiert den Klimawandel und die sozialen und kulturellen Veränderungen\, die notwendig sind\, um eine globale Umweltkrise zu vermeiden. Animierte Bilder suggerieren alternative Energien\, die sich allmählich zu atmenden Lebensformen entwickeln – und der asphaltierte Planet beginnt wieder zu blühen. \nMargot Point studierte Modedesign und war im Anschluss als Modedesignerin und Beraterin für verschiedene Fernsehproduktionen\, Modenschauen und Designer tätig. 2017 schloss sie ihr Studium der Kunsttherapie an der Kunsthochschule Weißensee ab und arbeitet seither in der Justizvollzugspsychiatrie in Berlin. Parallel dazu ist sie als Malerin tätig. In ihrem Werk „Freedom“ geraten Körper\, Farbe und Form in Bewegung und lösen die Grenzen zwischen Nähe und Freiheit\, Festhalten und Loslassen auf. Das Bild hält einen Moment des Übergangs fest. Zwischen Halt\, Aufbruch und Verwandlung. \nMaru Turubarova is a Berlin-based contemporary painter working primarily in oil on linen. Her practice investigates the relationship between consciousness and the human body through figurative painting. Rather than approaching the body as a fixed biological form\, she explores it as a site where perception\, memory\, intimacy\, and psychological experience become visible Her work „On The Edge of Contact“ negotiates the invisible boundaries between people through gestures. In this silent exchange\, touch becomes both invitation and barrier. \nMelanie Ballerstein ist bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Malerei. Seit 2020 arbeitet sie in dem von ihr gegründeten Atelier BareMünze in Brandenburg an der Havel\, das heute auch als Ausstellungs- und Begegnungsort dient. Ihr Werk „zART 3“ ist Teil einer ortlaufenden Werkreihe\, die sich mit inneren körperlichen Veränderungen und zyklischen Prozessen auseinandersetzt. Organische Formen und Farbflächen übersetzen körperliche Wahrnehmungen in eine abstrakte Bildsprache und machen sichtbar\, was sich unter der Oberfläche verändert. \nMichael Koch nutzt keramische Form als Sprache\, um Gedanken\, Beobachtungen und Wahrnehmungen sichtbar zu machen. Aus einem über Jahre gewachsenen eigenen Formenkanon entstehen intuitiv metaphorische Objekte\, die zwischen organischer Erinnerung\, Schönheit und Irritation oszillieren. Seine Arbeiten laden dazu ein\, zu staunen\, Bedeutungen zu hinterfragen und über die vielschichtigen Beziehungen zwischen Form\, Wahrnehmung und Kommunikation nachzudenken. \nMona Glass ist freischaffende multidisziplinäre Künstlerin\, Bühnenbildnerin und Leitung des Berliner Kulturortes „Raum für Raum“. In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie an der Schnittstelle von Klang\, Performance\, visueller Kunst und Installation. Es entstehen Erfahrungsräume\, die dazu einladen\, Wahrnehmung zu verlangsamen und Raum und Miteinander auf neue Weise zu erleben. Ihr Werk „Zweifel“ hält Dinge in Bewegung\, hinterfragt den Status quo\, eröffnet neue Perspektiven und schafft Raum für Neubewertung und Veränderung. So wird aus dem vermeintlich Unangenehmen eine produktive Kraft – ein Impuls\, der dazu ermutigt\, Gewohntes neu zu denken und Veränderung zu wagen. \nOscar Rey ist ein in Berlin lebender Maler\, dessen Werk narrative Bildsprache\, persönliche Symbolik sowie Einflüsse aus der Literatur und der mittelalterlichen spanischen Bildkultur miteinander verbindet. Seine künstlerische Praxis vereint kräftige Farben\, eine expressive Linienführung und ein ausgeprägtes erzählerisches Gespür\, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Seine Werke „Camera Bordeaux“\, „Eine Flasche Tabasko“ und „Selbstkonstruktion“ überzeugen mit einer kräftigen Farbgebung und spannender Linienführung.  \nPeter Hintz ist 1979 – 1983 Meisterschüler an der Merz Akademie Stuttgart und arbeitet anschließend als Creative Director. Seit 2003 ist er als freischaffender Grafiker und Künstler in Berlin tätig. Sein Werk „Kopf Nr. 5“ stellt durch Linien\, Fragmente und Überlagerungen einen menschlichen Kopf dar. Der Blick gelangt durch die äußeren Strukturen hindurch und legt den Menschen in seiner Verletzlichkeit frei. Die aufgebrochene\, fragile Form verweist auf den steten Fluss der Vergänglichkeit menschlicher Existenz. \nSarah Hillebrecht machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerei und studierte Integriertes Design. Im Anschluss hatte sie verschiedene Lehrtätigkeiten inne und ist seit 2016 Kursleiterin für Holzbildhauerei an der Werkschule Oldenburg und Dozentin für künstlerische Strategien am Gerhard-Marcks-Museum in Bremen. Ihr Werk „im flug“ besteht aus zwei Holzskulpturen. Sie sind die Visualisierung eines traumhaften Fliegens\, ganz natürlich\, ohne Hilfsmittel. \nStephan Lempert studierte zunächst Informatik und anschließend Malerei an der Hochschule der Künster Berlin in der Klasse von Georg Baselitz. Die Motive seiner künstlerischen Arbeit basieren in der Regel auf eigenen Fotografien seiner Umgebung\, die er in einem intuitiven Malprozess interpretiert\, zerlegt\, auf Muster untersucht\, übermal\, kombiniert und abstrahiert. Diese Praxis ist exemplarisch an seinen Werken „Zweige“\, „Autobahn V“ und „Brücke III“ nachzuvollziehen. \nTorsten Holzapfel arbeitet seit 1998 in der Thikwa Werkstatt für Kunst und Theater. Er hat in den letzten Jahren an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teilgenommen und Wettbewerbe gewonnen. Sein Werk „Ich fahre zurück ins Hotel“ zieht den Betrachtenden perspektivisch in das Bild hinein und nimmt diesen so mit auf die Reise durch die Berliner U-Bahn. \nWilhelm Meister studierte bei Prof. Jorinde Voigt an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seine Arbeiten aus Glasfaser-Polyesterharz-Laminat erinnern an Vorhänge und Kirchenfenster und bewegen sich damit zwischen Bild und Architektur. Geschwungene Linien\, Überlagerungen und Farbfelder erzeugen ein Geflecht von Beziehungen\, das als Karte\, Landschaft oder Schnittzeichnung gelesen werden kann. Inspiriert von der Bildsprache und dem Farbspektrum orthodoxer Ikonenmalerei entsteht eine Topologie des Lebens\, die vertraute räumliche Hierarchien von Innen und Außen\, Nähe und Ferne sowie Eigenem und Fremdem auflöst und neue Perspektiven auf Beziehung und Ordnung eröffnet.
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SUMMARY:Quiz Night Show
DESCRIPTION:Bei der Quiz-Night-Show dreht sich alles um spannende Fragen in besonderem Ambiente! \nWelche Pflanzen wachsen in den Gärten der Welt aus verschiedenen Ländern – und was steckt eigentlich alles hinter ihnen? Keine Ahnung? Dann wird’s Zeit für Antworten! \nOb Pflanzenwissen\, kuriose Fakten aus aller Welt oder überraschende Zusammenhänge – bei der Quiz-Night-Show\, die bereits zum 3. Mal in den Gärten der Welt stattfindet\, dreht sich alles um spannende Fragen in besonderem Ambiente. \nNeben einer charmant-unkonventionellen Moderation und technischen Highlights wie Videoeinspielern und einem Glücksrad stehen vor allem eines im Mittelpunkt: die Fragen – und die oft ebenso kreativen wie humorvollen Antworten der Teams (maximal 8 Personen). \nFreut euch auf drei abwechslungsreiche Runden\, bei denen Natur\, Wissen und Spaß aufeinandertreffen – und bei denen garantiert für jede Generation und jeden Geschmack etwas dabei ist. \nEinlass: ab 17:00 Uhr über den Haupteingang Blumberger Damm 44 \nTreffpunkt: Freiraum im Besucherzentrum \nTickets: 18 € \nKontakt:besucherzentrum(at)gaertenderwelt.de
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SUMMARY:Holger Biege - Sagte mal ein Dichter
DESCRIPTION:Musikalische Lesung mit\nAutor WOLFGANG MARTIN und GERD CHRISTIAN\nIn der DDR galt der 1952 in Greifswald geborene Pianist\, Sänger\, Komponist und Arrangeur HOLGER BIEGE als `genialer Ausnahmekünstler`\, er war ein Ausnahmetalent.\nSein Freund und Förderer\, Radio-Macher und Musik-Journalist WOLFGANG MARTIN\, hat unter dem Titel seines bekanntesten Liedes “Sagte mal ein Dichter”\, die Holge Biege-Biografie geschrieben. Die Lesung des Autors wird musikalisch begleitet von GERD CHRISTIAN\, dem populären Schlagersänger und älteren Bruder von Holger Biege\, der ihm u.a. seinen größten Hit “Sag mir doch” geschrieben hat.
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SUMMARY:Ne Frau zu sein ist Kabarett
DESCRIPTION:Seit 1959 steht Dagmar Gelbke auf der Bühne. 67 Jahre voller Geschichten\, Lieder und Erlebnisse – da kommt einiges zusammen! \nWas passiert\, wenn Karriereträume platzen\, sich plötzlich die Welt verändert und man trotzdem weitermacht? Wenn aus einer Sängerin eine Kabarettistin\, Autorin und Schauspielerin wird? Wenn man eine Wende überlebt\, sich im westlichen Showbusiness neu erfindet und dabei immer seinen eigenen Humor behält? \nDagmar Gelbke erzählt\, singt und plaudert gemeinsam mit der Sängerin und Pianistin Simone Kotowski aus einem bewegten Künstlerleben: von großen Hoffnungen und kleinen Katastrophen\, von Theater\, Musical\, Kabarett und ihren drei Büchern – mit viel Selbstironie\, frechen Pointen und natürlich mit Liedern.
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SUMMARY:Gestern war der Ball
DESCRIPTION:Der besondere Krug-Abend aus Anlass seines 10. Todestages am 21.10.2026 \n Die Krug/Fischer Songs aus den 70iger Jahren sind ein wunderbares Zeitdokument. Sie sprühen nach wie vor den Zeitgeist eines schon längst untergegangenen Landes. Um so mehr erstaunt es\, dass die Musik eine nicht zu übersehende Lebensfrische nach 50 Jahren in unsere heutige Zeit transportiert und problemlos mit der heutigen Unterhaltungsmusikwelt konkurrieren kann. \nThomas Putensen singt und spielt diese herzerfrischenden Lieder mit seinem Beatensemble und läd sein Publikum an vielen Stellen zum mit summen und singen ein. Freuen sie sich auf: „Du bist heute wie neu…“\, „Gestern war der Ball…“ „Damals“\, „Du sagtest leider nur gut Nacht“ „Der Tag beginnt“ u.v.m. \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet .
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LOCATION:Theater Ost\, Moritz-Seeler-Str. 1\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Sybille Stephanowsky - Grafik & Malerei über die Jahre
DESCRIPTION:Ausstellung vom 4. September bis 13. November \nNach mehr als 35 Jahren der Tätigkeit im Bezirksamt Treptow-Köpenick\, verabschiedet sich Sybille Stephanowsky mit einer Ausstellung. Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt\, mit mehr Zeit für ihre große Leidenschaft\, die Malerei. \nIhre Grafiken und Aquarell nehmen uns mit auf Reisen in den Spreewald\, an die Ostsee\, bis nach Griechenland und zeigen uns Landschaften voller Farbe\, Licht und Atmosphäre.
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LOCATION:Rathaus Köpenick\, Alt-Köpenick 21\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Peter und der Wolf
DESCRIPTION:Alles beginnt mit einer sehr alten Geschichte. Ein Junge besucht seinen Opa und der erzählt… Manchmal schläft Opa dabei sogar selbst ein. Eine Geschichte liebt Peter allerdings ganz besonders und wenn Opa mal wieder einschläft\, kann Peter auf die Wiese am Waldrand gehen. Davor warnt Opa immerzu\, denn vielleicht kommt aus dem Walde der Wolf. \nDie Kinder dürfen zunächst raten welches musikalische Motive für welche Figur aus der Geschichte steht. Da sind sie natürlich mit Feuereifer dabei und freuen sich über die Erfolge beim Raten. Sie dürfen auch mitentscheiden\, was am Ende mit dem gefangenen Wolf passieren soll. \nGroßstadtkind\, Großvater und Grauwolf. Ein Tänzchen im Schatten. Peter ist schon 10 und hat im Grunde alles geblickt. Der hungrige Wolf kommt ihn da gerade recht. Die Schatten\, die Musik und Christian Zebisch erwecken die alte Geschichte zum Leben. Die Leinwand als Bühne und Kulisse. Die Figuren spiegeln sich im Schaupieler. Er fühlt den Hunger des Wolfes\, Watschelt zum entspannten Bad\, will Peter als Großvater schützen und intoniert das furchtsame Jagdlied der Jäger mit Gesang\, Akkordeon und Minidrumset. \nAlte Melodien – Neue Lieder – Familienspaß ab 3 Jahre – 40 Minuten \nBesetzung:\nTrompete – Horn & Geige: Michael Hornauer\nRegie – Konzept – Akkordeon & Gesang: Christian Zebisch
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LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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LOCATION:Schloss Köpenick\, Schlossinsel 1\, Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
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SUMMARY:Mathew James White
DESCRIPTION:Songs voller positiver Energie\, eine warme Stimme und Gitarre – mehr braucht Mathew James White nicht. Der in Neuseeland geborene Singer-Songwriter begeistert mit emotionalen Folk-Pop-Songs\, die Fans von Jack Johnson\, Vance Joy oder George Ezra gefallen dürften. \nNach zahlreichen Europa-Tourneen und acht veröffentlichten Alben kommt Mathew James White erstmals nach Köpenick. \nIm Rahmen von Après Church. Eintritt frei.
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LOCATION:KunstHof Köpenick\, Alt-Köpenick 12\, Berlin\, 12555
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SUMMARY:Jahrgang 21 Ostkreuzschule für Fotografie
DESCRIPTION:26. September bis 11. Oktober 2026\nSoft Opening: Samstag\, 26. September 2026\,\n13 bis 22 Uhr mit anschließender Party\nFunkhaus Nalepastraße \nDer 21. Jahrgang der Ostkreuzschule für Fotografie lädt zur Abschlussausstellung ins Funkhaus Nalepastraße Berlin ein. Gezeigt werden 23 Abschlussarbeiten\, die in den vergangenen dreieinhalb Jahren entstanden sind. Die Projekte reichen von dokumentarischen Langzeitrecherchen über persönliche fotografische Essays bis hin zu konzeptionellen\, inszenierten und experimentellen Arbeiten. Gemeinsam eröffnen sie unterschiedliche Perspektiven auf eine Gegenwart\, die von politischen\, ökologischen\, technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen geprägt ist. \nDie Arbeiten führen in den Iran\, in die Ukraine\, nach Ägypten\, Norwegen\, Sitges und Polen sowie an die Oder\, in ehemalige DDR-Planstädte\, in Schweizer Fußballstadien\, Wälder\, Familienhäuser und Industrielandschaften. Sie beschäftigen sich mit Krieg und Vertreibung\, Familie und Erinnerung\, queeren Lebensrealitäten\, den Nachwirkungen der deutschen Wiedervereinigung\, Gemeinschaften und Landschaften im Wandel sowie mit der Frage\, wie Bilder unsere Vorstellung von Identität\, Geschichte und Gegenwart prägen. \nDie Ausstellung versammelt 23 eigenständige fotografische Positionen\, die persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Entwicklungen verbinden und zeigen\, wie vielfältig Fotografie heute als künstlerisches Medium eingesetzt wird. \nAbsolvent*innen: Henryk Boeck\, Bennet Böckstiegel\, Per Jacob Blut\, Linus Bredehorst\, Jan Bruhin\, Faye Bryson\, Marie Buchholz\, Camille Cellier\, Yuma Greco\, Leah Haug\, Alexander Kluge\, Sebastian König\, Katrine Larsen Mosbæk\, Antonia Leicht\, Ferdinand Peuker\, Joëlle Quintin\, Carl Raabe\, Florian Scheible\, Elena Sohmen\, Laura Stauth\, Nicole Wozniak\, Heike Zappe\, Michael Zeeh. \nFunkhaus Berlin\, Nalepastraße 18\, 12459 Berlin\nMontag bis Freitag\, 15 bis 20 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 12 bis 20 Uhr \nwww.jahrgang21.de\ninstagram: @ostkreuzschuleberlin
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SUMMARY:Steinbruch Tour
DESCRIPTION:Mit dem Geländewagen in den Tagebau \nDas\, was Rüdersdorf als brandenburgisches Örtchen seit jeher so besonders macht\, ist eine Laune der Natur: Inmitten des sandverwöhnten Berliner Umlandes ragte vor ca. 800 Jahren ein sanfter Hügel aus Kalkstein in der sonst so flachen Landschaft heraus. Der Stein wurde gebrochen und als Werkstein für Gebäude verwandt. Im 16. Jahrhundert stellte Rüdersdorf bereits Branntkalk her – und ab 1885 Zement. Der Museumspark Rüdersdorf ist weltweit das einzige\, in dieser Vielfalt erhaltene historische Kalk- und Bergwerk. \nBei unserer Steinbruch Tour geht es mit dem Geländewagen am Rand des aktiven Kalksteintagebaus entlang. Die Tour bietet viele interessante und einmalige Einblicke in das Tagebaugeschehen\, spannend erzählt durch unsere Gästeführer*innen. Erleben Sie neben der einzigartigen Geologie auch die riesigen Maschinen im Tagebau. Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen ist das Aussteigen im Tagebau leider nicht erlaubt. \nDauer\nca. 1 Stunde \nPreise an der Kasse des Museumspark\n30\,- € pro Kind bis 16 Jahre\n40\,- € pro Erwachsener \nMindestalter\nab 6 Jahre \nMindestteilnehmeranzahl\n8 Erwachsene \nBitte finden Sie sich ca. 10 Minuten vor Beginn der Tour an der Kasse des Museumsparks ein. \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumspark oder online zzgl. Gebühren
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LOCATION:Museumspark Rüdersdorf\, Heinitzstraße 9\, Rüdersdorf bei Berlin\, Brandenburg\, 15562\, Deutschland
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SUMMARY:Tunnelführung – Heinitzstunnel
DESCRIPTION:Tunnelführung – Heinitzstunnel \nIm April geht es wieder los: Der Bergbauverein Rüdersdorf bietet regelmäßig Führungen durch den Heinitztunnel an! Immer am ersten Sonntag im Monat\, jeweils 13:30 und 14:30 Uhr gibt es dann ganz viel Bergbaugeschichte\, Fakten zum Kalkstein und Einblicke in das Leben der Bergleute.  \nDie Führungen sind im Preis des Park-Eintritts enthalten. \nWir bittet um Voranmeldung\, da die Teilnehmeranzahl auf 15–20 Personen beschränkt ist. \nAnmeldung unter: kasse@museumpark.de oder 033638 79 97 97 \nWeitere Termine online buchbar unter reservix.de
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SUMMARY:Köpenicker Kiezspaziergänge: Entdeckungen in der südöstlichen Dammvorstadt
DESCRIPTION:Die Köpenicker Kiezspaziergänge sind ein Projekt der Mobilen Stadtteilarbeit – Dammvorstadt & Köpenick Nord. Sie bringen Alteingessessene und Neuzugezogene zusammen\, machen die Identität unseres Kiezes erlebbar\, seinen Wandel greifbar und laden ein sich zu beteiligen. Ein großer Dank geht an die ehrenamtlichen Leiterinnen der Kiezspaziergänge! \nEntdeckungen in der südöstlichen Dammvorstadt\nMit Britta & Daniela\nAuf diesem Kiezspaziergang erkunden wir die Stadtentwicklung und baulichen Veränderungen im Laufe der letzten 165 Jahre zwischen Amtsgericht\, Bellevuepark und Krusenick. Lasst euch überraschen! \nDauer: circa 1\,5 Stunden\nFür Erwachsene (gut zu Fuß)\nKleine Gruppen: maximal 15 Teilnehmende\nAustausch erwünscht! \nWir bitten um Anmeldung:\nanmeldungen@rabenhaus.de oder telefonisch unter 030 / 65 88 01 65 \nDer Kiezspaziergang startet am\nStadtteilzentrum Rabenhaus\nPuchanstraße 9\n12555 Berlin \nSpenden sind gerne gesehen.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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LOCATION:Museum Köpenick\, Alter Markt 1\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Tunnelführung – Heinitzstunnel
DESCRIPTION:Tunnelführung – Heinitzstunnel \nIm April geht es wieder los: Der Bergbauverein Rüdersdorf bietet regelmäßig Führungen durch den Heinitztunnel an! Immer am ersten Sonntag im Monat\, jeweils 13:30 und 14:30 Uhr gibt es dann ganz viel Bergbaugeschichte\, Fakten zum Kalkstein und Einblicke in das Leben der Bergleute.  \nDie Führungen sind im Preis des Park-Eintritts enthalten. \nWir bittet um Voranmeldung\, da die Teilnehmeranzahl auf 15–20 Personen beschränkt ist. \nAnmeldung unter: kasse@museumpark.de oder 033638 79 97 97 \nWeitere Termine online buchbar unter reservix.de
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LOCATION:Museumspark Rüdersdorf\, Heinitzstraße 9\, Rüdersdorf bei Berlin\, Brandenburg\, 15562\, Deutschland
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SUMMARY:Steinbruch Tour
DESCRIPTION:Mit dem Geländewagen in den Tagebau \nDas\, was Rüdersdorf als brandenburgisches Örtchen seit jeher so besonders macht\, ist eine Laune der Natur: Inmitten des sandverwöhnten Berliner Umlandes ragte vor ca. 800 Jahren ein sanfter Hügel aus Kalkstein in der sonst so flachen Landschaft heraus. Der Stein wurde gebrochen und als Werkstein für Gebäude verwandt. Im 16. Jahrhundert stellte Rüdersdorf bereits Branntkalk her – und ab 1885 Zement. Der Museumspark Rüdersdorf ist weltweit das einzige\, in dieser Vielfalt erhaltene historische Kalk- und Bergwerk. \nBei unserer Steinbruch Tour geht es mit dem Geländewagen am Rand des aktiven Kalksteintagebaus entlang. Die Tour bietet viele interessante und einmalige Einblicke in das Tagebaugeschehen\, spannend erzählt durch unsere Gästeführer*innen. Erleben Sie neben der einzigartigen Geologie auch die riesigen Maschinen im Tagebau. Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen ist das Aussteigen im Tagebau leider nicht erlaubt. \nDauer\nca. 1 Stunde \nPreise an der Kasse des Museumspark\n30\,- € pro Kind bis 16 Jahre\n40\,- € pro Erwachsener \nMindestalter\nab 6 Jahre \nMindestteilnehmeranzahl\n8 Erwachsene \nBitte finden Sie sich ca. 10 Minuten vor Beginn der Tour an der Kasse des Museumsparks ein. \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumspark oder online zzgl. Gebühren
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LOCATION:Museumspark Rüdersdorf\, Heinitzstraße 9\, Rüdersdorf bei Berlin\, Brandenburg\, 15562\, Deutschland
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SUMMARY:Peter und der Wolf
DESCRIPTION:Alles beginnt mit einer sehr alten Geschichte. Ein Junge besucht seinen Opa und der erzählt… Manchmal schläft Opa dabei sogar selbst ein. Eine Geschichte liebt Peter allerdings ganz besonders und wenn Opa mal wieder einschläft\, kann Peter auf die Wiese am Waldrand gehen. Davor warnt Opa immerzu\, denn vielleicht kommt aus dem Walde der Wolf. \nDie Kinder dürfen zunächst raten welches musikalische Motive für welche Figur aus der Geschichte steht. Da sind sie natürlich mit Feuereifer dabei und freuen sich über die Erfolge beim Raten. Sie dürfen auch mitentscheiden\, was am Ende mit dem gefangenen Wolf passieren soll. \nGroßstadtkind\, Großvater und Grauwolf. Ein Tänzchen im Schatten. Peter ist schon 10 und hat im Grunde alles geblickt. Der hungrige Wolf kommt ihn da gerade recht. Die Schatten\, die Musik und Christian Zebisch erwecken die alte Geschichte zum Leben. Die Leinwand als Bühne und Kulisse. Die Figuren spiegeln sich im Schaupieler. Er fühlt den Hunger des Wolfes\, Watschelt zum entspannten Bad\, will Peter als Großvater schützen und intoniert das furchtsame Jagdlied der Jäger mit Gesang\, Akkordeon und Minidrumset. \nAlte Melodien – Neue Lieder – Familienspaß ab 3 Jahre – 40 Minuten \nBesetzung:\nTrompete – Horn & Geige: Michael Hornauer\nRegie – Konzept – Akkordeon & Gesang: Christian Zebisch
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LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
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SUMMARY:In Bewegung - Moving Matters
DESCRIPTION:Bewegung gehört zu den zentralen Erfahrungen unseres Lebens. Sie begegnet uns nicht nur als körperliche Bewegung\, sondern ebenso in inneren Prozessen\, persönlichen Veränderungen und den Übergängen\, die unser Leben prägen. Bewegung kann Zeit sichtbar machen\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden oder sich im Wechsel der Jahreszeiten und im Zusammenspiel der Elemente der Natur zeigen. Sie kann Übergänge markieren\, Spannungen erzeugen oder scheinbar Gegensätzliches miteinander verbinden. \nMit ihrem Open Call „In Bewegung – Moving Matters“ hat die Galerie Kungerkiez erstmals Künstler*innen eingeladen\, sich mit den vielfältigen Bedeutungen und Interpretationsmöglichkeiten dieses Themas auseinanderzusetzen. Über 200 Künstlerinnen haben ihre Arbeiten eingereicht und aus dieser beeindruckenden Vielzahl an Bewerbungen hat das ehrenamtliche Galerieteam 20 künstlerische Positionen ausgewählt\, die nun in einer vielseitigen Gruppenausstellung präsentiert werden. \nDie ausgewählten Arbeiten unterscheiden sich in Stil\, Medium und Genre und eröffnen ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Ausstellungsthema. Die Künstler*innen nähern sich der Bewegung unter anderem als Veränderung\, Prozess\, Übergang\, Rhythmus oder Beziehung. Dabei wird Bewegung sowohl als sichtbare körperliche Erfahrung als auch als innerer\, gesellschaftlicher oder zeitlicher Prozess erfahrbar. Die Ausstellung macht deutlich\, dass Bewegung nicht zwangsläufig Geschwindigkeit oder sichtbare Dynamik bedeuten muss. Sie kann ebenso im Stillstand liegen\, in einem Moment des Übergangs\, in einer Spannung zwischen zwei Polen oder in einer leisen Veränderung\, die erst auf den zweiten Blick wahrnehmbar wird. \nCarola Rümper war nach ihrem Studium an der Akademie der Künste in Enschede mit zahlreichen Projekt- und Reisestipendien sowohl in Berlin als auch international künstlerisch tätig. Mit ihrer Serie „In Passing“ untersucht sie das Spannungsfeld von Sichtbarkeit und Auflösung. Unter Bedingungen von Regulierung\, Überwachung und Ökonomisierung wird die Frage nach Teilhabe\, Zugehörigkeit und der Präsenz des Individuums im anonymisierten Stadtraum gestellt. \nDanaimoi (Danai Puyguiraud) ist eine in Berlin ansässige Grafikdesignerin und bildende Künstlerin. Nach der Erforschung verschiedener künstlerischer Stile\, Fotografie und roher Kunst (Art Brut / Raw Art) spezialisiert sie sich in ihren jüngsten Arbeiten auf analoge Collagen und Mixed-Media. Ihre aktuellen Werke\, darunter „Madeline 2“\, untersuchen die Verbindung zwischen menschlichen Figuren und textbasierten Welten. \nFranziska Peter ist in Bernau bei Berlin aufgewachsen. Sie studierte Malerei/Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und erwarb den Master of Education für das Fach Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihr Werk „Floating“ zeigt das Bild eines Körpers in einem Moment des Übergangs. Die Arbeit thematisiert damit die Wahrnehmung von Bewegung und überlässt ihre konkrete Bedeutung dem Blick der Betrachtenden. \nGrgur Savić ist ein in Berlin lebender bildender Künstler und Komponist. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von grafischer Notation\, Klangkunst und experimenteller Musik. Seine Arbeit „Traces de contour II“ versteht grafische Notation als eine abstrakte Kartografie zeitlicher Klangstrukturen. Gestische Elemente\, geometrische Formen und eigens entwickelte Symbolsysteme verbinden sich zu offenen visuellen Konstellationen\, die Bewegung\, Transformation und unterschiedliche Möglichkeiten klanglicher Interpretation einschreiben. \nIrina Neander ist eine autodidaktische Künstlerin\, die sich in ihren Arbeiten mit dem vielseitigen Thema des Menschen auseinandersetzt. Sie nähert sich diesem Thema vor allem über Plastiken aus Ton\, Gips und Bronze\, über Skulpturen aus Stein\, aber auch über Zeichnungen und die Malerei. Die Bronze-Plastik „Zwei Artisten“ stellt zwei Figuren dar\, die einander zugewandt auf hölzernen Stehlen stehen und im Moment eingefangen sind. \nJill Sandjaja hat früh begonnen eigene Ausstellungen in Berlin zu organisieren und über die Jahre eine eigene Ausstellungspraxis zu entwickeln. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Rolle von Kunst in gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen und arbeitet vor allem mit Aquarell\, Fineliner und Acryl. Die dreiteilige Arbeit „Schmelz“\, „Loslassen“\, „Verwandlung“ untersucht Bewegung als Prozess von Übergang\, Verwandlung und Auflösung. \nJulia Katolla ist eine Mixed-Media-Künstlerin\, die in Costa Rica aufgewachsen ist und in Bonn lebt und arbeitet. Ihre Werke schaffen anatomisch inspirierte Bildwelten zwischen wissenschaftlicher Illustration und psychedelischer Vision und verhandeln Themen wie Mutterschaft\, systemische Aggression und die Spannung zwischen Chaos und Kontrolle. Die Serie Mitose verbindet körperliche Veränderung mit persönlichem Neubeginn und nimmt die Zellteilung als Sinnbild für Bewegung\, Wachstum und Neubildung auf. \nLiza-Melina Drewello studierte schwerpunktmäßig Malerei und unterrichtet seit 2018 unterrichtet an einem Gymnasium im Berliner Südwesten. Nebenberuflich widmet sich Liza der Kunst\, vorwiegend der Malerei. Sie verbindet in ihren figürlichen Acryl- und Mixed-Media-Malereien Kontraste wie laut und leise\, farbenfroh und gedämpft\, gestern und heute. Ihre Arbeiten „ins blaue“ und „flieg“ greift diese Gegensätze auf unterschiedliche Weise auf. \nMaria Korporal studierte Grafik und Malerei an der St. Joost Akademie der Bildenden Künste in Breda. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Videokunst\, interaktive Projekte\, Installationen und Zeichnungen. Ihre Videoinstallation „WANDEL“ thematisiert den Klimawandel und die sozialen und kulturellen Veränderungen\, die notwendig sind\, um eine globale Umweltkrise zu vermeiden. Animierte Bilder suggerieren alternative Energien\, die sich allmählich zu atmenden Lebensformen entwickeln – und der asphaltierte Planet beginnt wieder zu blühen. \nMargot Point studierte Modedesign und war im Anschluss als Modedesignerin und Beraterin für verschiedene Fernsehproduktionen\, Modenschauen und Designer tätig. 2017 schloss sie ihr Studium der Kunsttherapie an der Kunsthochschule Weißensee ab und arbeitet seither in der Justizvollzugspsychiatrie in Berlin. Parallel dazu ist sie als Malerin tätig. In ihrem Werk „Freedom“ geraten Körper\, Farbe und Form in Bewegung und lösen die Grenzen zwischen Nähe und Freiheit\, Festhalten und Loslassen auf. Das Bild hält einen Moment des Übergangs fest. Zwischen Halt\, Aufbruch und Verwandlung. \nMaru Turubarova is a Berlin-based contemporary painter working primarily in oil on linen. Her practice investigates the relationship between consciousness and the human body through figurative painting. Rather than approaching the body as a fixed biological form\, she explores it as a site where perception\, memory\, intimacy\, and psychological experience become visible Her work „On The Edge of Contact“ negotiates the invisible boundaries between people through gestures. In this silent exchange\, touch becomes both invitation and barrier. \nMelanie Ballerstein ist bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Malerei. Seit 2020 arbeitet sie in dem von ihr gegründeten Atelier BareMünze in Brandenburg an der Havel\, das heute auch als Ausstellungs- und Begegnungsort dient. Ihr Werk „zART 3“ ist Teil einer ortlaufenden Werkreihe\, die sich mit inneren körperlichen Veränderungen und zyklischen Prozessen auseinandersetzt. Organische Formen und Farbflächen übersetzen körperliche Wahrnehmungen in eine abstrakte Bildsprache und machen sichtbar\, was sich unter der Oberfläche verändert. \nMichael Koch nutzt keramische Form als Sprache\, um Gedanken\, Beobachtungen und Wahrnehmungen sichtbar zu machen. Aus einem über Jahre gewachsenen eigenen Formenkanon entstehen intuitiv metaphorische Objekte\, die zwischen organischer Erinnerung\, Schönheit und Irritation oszillieren. Seine Arbeiten laden dazu ein\, zu staunen\, Bedeutungen zu hinterfragen und über die vielschichtigen Beziehungen zwischen Form\, Wahrnehmung und Kommunikation nachzudenken. \nMona Glass ist freischaffende multidisziplinäre Künstlerin\, Bühnenbildnerin und Leitung des Berliner Kulturortes „Raum für Raum“. In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie an der Schnittstelle von Klang\, Performance\, visueller Kunst und Installation. Es entstehen Erfahrungsräume\, die dazu einladen\, Wahrnehmung zu verlangsamen und Raum und Miteinander auf neue Weise zu erleben. Ihr Werk „Zweifel“ hält Dinge in Bewegung\, hinterfragt den Status quo\, eröffnet neue Perspektiven und schafft Raum für Neubewertung und Veränderung. So wird aus dem vermeintlich Unangenehmen eine produktive Kraft – ein Impuls\, der dazu ermutigt\, Gewohntes neu zu denken und Veränderung zu wagen. \nOscar Rey ist ein in Berlin lebender Maler\, dessen Werk narrative Bildsprache\, persönliche Symbolik sowie Einflüsse aus der Literatur und der mittelalterlichen spanischen Bildkultur miteinander verbindet. Seine künstlerische Praxis vereint kräftige Farben\, eine expressive Linienführung und ein ausgeprägtes erzählerisches Gespür\, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Seine Werke „Camera Bordeaux“\, „Eine Flasche Tabasko“ und „Selbstkonstruktion“ überzeugen mit einer kräftigen Farbgebung und spannender Linienführung.  \nPeter Hintz ist 1979 – 1983 Meisterschüler an der Merz Akademie Stuttgart und arbeitet anschließend als Creative Director. Seit 2003 ist er als freischaffender Grafiker und Künstler in Berlin tätig. Sein Werk „Kopf Nr. 5“ stellt durch Linien\, Fragmente und Überlagerungen einen menschlichen Kopf dar. Der Blick gelangt durch die äußeren Strukturen hindurch und legt den Menschen in seiner Verletzlichkeit frei. Die aufgebrochene\, fragile Form verweist auf den steten Fluss der Vergänglichkeit menschlicher Existenz. \nSarah Hillebrecht machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerei und studierte Integriertes Design. Im Anschluss hatte sie verschiedene Lehrtätigkeiten inne und ist seit 2016 Kursleiterin für Holzbildhauerei an der Werkschule Oldenburg und Dozentin für künstlerische Strategien am Gerhard-Marcks-Museum in Bremen. Ihr Werk „im flug“ besteht aus zwei Holzskulpturen. Sie sind die Visualisierung eines traumhaften Fliegens\, ganz natürlich\, ohne Hilfsmittel. \nStephan Lempert studierte zunächst Informatik und anschließend Malerei an der Hochschule der Künster Berlin in der Klasse von Georg Baselitz. Die Motive seiner künstlerischen Arbeit basieren in der Regel auf eigenen Fotografien seiner Umgebung\, die er in einem intuitiven Malprozess interpretiert\, zerlegt\, auf Muster untersucht\, übermal\, kombiniert und abstrahiert. Diese Praxis ist exemplarisch an seinen Werken „Zweige“\, „Autobahn V“ und „Brücke III“ nachzuvollziehen. \nTorsten Holzapfel arbeitet seit 1998 in der Thikwa Werkstatt für Kunst und Theater. Er hat in den letzten Jahren an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teilgenommen und Wettbewerbe gewonnen. Sein Werk „Ich fahre zurück ins Hotel“ zieht den Betrachtenden perspektivisch in das Bild hinein und nimmt diesen so mit auf die Reise durch die Berliner U-Bahn. \nWilhelm Meister studierte bei Prof. Jorinde Voigt an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seine Arbeiten aus Glasfaser-Polyesterharz-Laminat erinnern an Vorhänge und Kirchenfenster und bewegen sich damit zwischen Bild und Architektur. Geschwungene Linien\, Überlagerungen und Farbfelder erzeugen ein Geflecht von Beziehungen\, das als Karte\, Landschaft oder Schnittzeichnung gelesen werden kann. Inspiriert von der Bildsprache und dem Farbspektrum orthodoxer Ikonenmalerei entsteht eine Topologie des Lebens\, die vertraute räumliche Hierarchien von Innen und Außen\, Nähe und Ferne sowie Eigenem und Fremdem auflöst und neue Perspektiven auf Beziehung und Ordnung eröffnet.
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