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SUMMARY:Vorlesen für Kinder
DESCRIPTION:Für Kinder von 4-12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:Nichts ist heilig
DESCRIPTION:Marc Sinan lässt die Säulen Bachs\, Mozarts und Beethovens wackeln. \nIn der humoristisch-analytischen Lecture-Performance nimmt sich Marc Sinan der großen Säulenheiligen der deutschen Musikgeschichte an: Bach\, Mozart und Beethoven – überlebensgroß\, ikonisiert\, bis heute allgegenwärtig im Kanon der klassischen Musik. Doch warum gerade sie? Sind sie tatsächlich die überlegenen Jahrtausendkünstler – oder wirken hier unsichtbare Kräfte gesellschaftlicher Prägung\, kultureller Hierarchien und historischer Zuschreibungen? \nSinan spürt diesen Fragen mit musikalischem Witz und analytischer Schärfe nach und kratzt an diesem wilden und unterhaltsamen Abend lustvoll an den Sockeln der Hochkultur\, ohne dabei an Substanz zu verlieren.
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SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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LOCATION:Rathaus Treptow\, Neue Krugallee 2-6\, Berlin\, 12435
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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DESCRIPTION:Arbeiten von TeilnehmerInnen der Mal- und Zeichengruppe der KBS Treptow/Adlershof (ajb gmbh)
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Für Kinder von 4 – 12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:Märchen von Jungen und Mädchen
DESCRIPTION:Unsere Märchenabende finden im neu gestalteten Theaterhof unter freiem Himmel an einem wärmenden Lagerfeuer statt. Neben Getränken bieten wir in der Pause auch eine leckere Suppe sowie vegetarische Schmalzbrote an. \nSollte uns das Wetter einen Streich spielen\, können wir im Theater in ebenso gemütlicher Runde den Märchen lauschen. \nErzählt: Sabine Steglich
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SUMMARY:Taktloser Freitag: DJ Frankie goes to Baumschule
DESCRIPTION:Tanzparty mit Pop\, Rock\, Fifties und mehr\nEintritt frei
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SUMMARY:Wenn wieder rote Rosen regnen
DESCRIPTION:Nach einem geplatzten Traum landet die Schauspielerin Marina Fink (Sarah Dallimore) frustriert in einer Berliner Kneipe – und steht plötzlich sich selbst gegenüber. Eigentlich wollte sie Hildegard Knef spielen. Nun sitzt sie an der Theke\, während Barpianist Max (Thomas Teske) versucht\, sie mit Knef-Liedern aufzumuntern.\nZwischen Melancholie und Ironie\, Vergangenheit und Gegenwart\, entfaltet sich ein intensiver Abend über Ruhm\, Verlust und das ungebrochene Leuchten einer Künstlerin\, die sich in keinem Rollenbild fangen ließ.\nAus Hildegard Knefs Liedern und Marinas Erinnerungen wächst ein bewegendes Spiel über das Scheitern und Wiederaufstehen – und über die Frage\, wie viel Knef in uns allen steckt. \nEs spielt und singt: Sarah Dallimore\nam Klavier: Thomas Teske\nRegie: Benjamin Stoll\nStück: Benjamin Stoll & Loretta Müller
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SUMMARY:Gartenfest - In meinem Garten bin ich Kapitän
DESCRIPTION:“Gartenfest – In meinem Garten bin ich Kapitän”\nDer Nachbar ist an allem Schuld\nBeim Versuch die Welt zu verbessern geht es den Kabarettisten\, ja wie den Meteorologen mit dem Wetter; sie können nichts daran ändern\, aber im Kabarett können wir wenigstens zusammen lachen.\nEs spielen Dagmar Jaeger und Michael Nitzel\nBeide Darsteller verbindet ein über 30 Jahre schauspielerische Tätigkeit als Kabarettisten in der Distel\, bei uns haben sie sich wieder gefunden.\nTexte Inge Ristock\, Peter Ensikat\,\nMusik und  Regie Bernd Wefelmeyer\, Bühne Jan Hofmann\, Technik Klaus Gehlhar
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SUMMARY:Eine Liebe die bleibt
DESCRIPTION:mit dem “multitasKING” Andreas Gundlach \nDen Tag mit Liebesliedern auffrischen? Gute Idee! Und dabei wohlfühlen\, staunen! Und Lachen ist wichtig\, denn Lieben auf Dauer geht nur mit viel Humor. Der steckt in Gedichten und Liedern\, alt berühmten und neu verfassten\, vorgetragen am Klavier. Einige wirken besonders gut auch ohne Text\, wie z.B. „Der Liebestraum“ von Franz Liszt oder „Für Elise“ von Beethoven. Andere eignen sich hervorragend für kreative Improvisationen und Ausflüge in die Freuden des Jazz. \nDer„multitasKING“ Andreas Gundlach singt und spielt virtuos mehrere Instrumente gleichzeitig – und so ist auch ein kleiner Weltrekord fester Bestandteil der Show! \n“Eine wahre Wundertüte!” schreibt das Obermain Tageblatt. „Gundlach greift mit traumwandlerischer Sicherheit hinein und zieht stets etwas anderes heraus. Er sprüht vor Ideen\, musikalisch gleichwohl bislang ungewohnt\, aber immer meisterhaft umgesetzt.“ \nAndreas Gundlach studierte 1995-1999 Klavier und Komposition in Dresden und arbeitet seither freischaffend als Pianist und Komponist. Einige Theatermusiken für das Sorbische National Ensemble sind aus seiner Feder\, wie auch Auftragswerke für die Dresdner Sinfoniker. Als musikalischer Begleiter war er viele Jahre mit Gregor Meyle und Anna Mateur auf Reise. Am Liebsten spielt er Solo auf Kleinkunstbühnen\, wo das Publikum erfahrbar nah ist. \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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LOCATION:Theater Ost\, Moritz-Seeler-Str. 1\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
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LOCATION:Rathaus Treptow\, Neue Krugallee 2-6\, Berlin\, 12435
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Str. 5\, Berlin\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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LOCATION:Mittelpunktbibliothek Köpenick\, Alter Markt 2\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Puppenbau-Workshop
DESCRIPTION:Mit welchem Zauber aus Materialien des Alltags und ein wenig Mut auf einer kleinen Bühne unversehens „Leben“ entsteht\, dass lässt sich beim Puppenbau Workshop für Familien erkunden. \nAus Stoff\, Holz\, Kleber\, Faden und Papier basteln Groß und Klein Stab- und Fingerpuppen. \nSeien es Tiere\, Teufel\, Feen\, Sockenmonster oder Schnapperschönheiten\, der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. \nEintritt: 3\,50 pro Person. Barzahlung an der Tageskasse.\nFür die Bastelmaterialien wird ein Unkostenpreis erhoben. \nAnmeldung notwendig!
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LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
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SUMMARY:Coepenicker Zeichenstunde
DESCRIPTION:Mit Annette Kaufhold. Für alle\, die gerne zeichnen.
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SUMMARY:Coding mit Coder Dojo
DESCRIPTION:Workshop für Kinder und Jugendliche zwischen 7 und 17 Jahren. Eine Voranmeldung ist nötig\, kostenlose Tickets gibt es unter: https://pretix.eu/dojosw/
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SUMMARY:Er-Leben
DESCRIPTION:Arbeiten von TeilnehmerInnen der Mal- und Zeichengruppe der KBS Treptow/Adlershof (ajb gmbh)
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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LOCATION:Schloss Köpenick\, Schlossinsel 1\, Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
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SUMMARY:miniBOOTH
DESCRIPTION:Empfohlen ab 6 J. \nElektronische Musik entdecken und ausprobieren\nHabt ihr schon gehört? Die miniBOOTH geht in die vierte Runde! Wir wollen die nächste Generation für elektronische Musikproduktion begeistern und haben dafür ein einzigartiges Musikevent für Kinder und Jugendliche auf die Beine gestellt. \nIm Zentrum der miniBOOTH steht das spielerische Entdecken von elektronischen Klängen. Die Kids erfahren\, wie sie Musik selbstständig herstellen\, sampeln und verfremden können. Es gibt ausgefallene Musikinstrumente zum Ausprobieren und zum selber Basteln. Natürlich darf auch das Tanzen und Toben nicht fehlen. Freut euch auf spannende Workshops\, inspirierende Installationen\, große und kleine Liveshows sowie jede Menge Bewegungsangebote im ganzen Haus und Outdoor.\nProgrammänderungen vorbehalten! \nHinweis: Bis einschließlich 17 Jahren ist der Eintritt kostenfrei!
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LOCATION:FEZ Berlin\, Straße zum FEZ 2\, Berlin\, 12459
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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LOCATION:Museum Köpenick\, Alter Markt 1\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Das Glück\, das nicht vom Baum fallen wollte
DESCRIPTION:Der große und der kleine Wolf erproben das Glück: Beim Fische fangen\, beim Schlittenfahren\, in ihrem Leben auf der Wiese.\nAber was ist mit dem wunderschönen\, knackig-grünen Blatt\, ganz oben im Baum\, nach dem sich der kleine Wolf so sehr sehnt\,das aber partout nicht vom Baum fallen möchte\, selbst im Winter nicht. Es ist das große Glück des kleinen Wolfes\, aber wie kann er es bekommen?\nErst im Winter entschließt sich der große Wolf\, es ihm zu holen. Ein gefährlicher Aufstieg beginnt. \nEin Stück über das Glück; über das Glück\, das im Miteinander liegt\, über das Glück und Unglück der Sehnsucht\, über das Glück\, Freunde zu haben\, die einen glücklich sehen wollen und dafür selbst viel Mut brauchen und über das Glück\, das immer wieder seine Gestalt wechselt und trotzdem Glück bleibt. \nNach dem Kinderbuch von Nadine Brun-Cosme\, Olivier Tallec\n„Großer Wolf & kleiner Wolf: Das Glück\, das nicht vom Baum fallen wollte“ \nab 3 Jahre\, 45 min. \nSpiel: Christiane Klatt\nFiguren: Silvia Eisele\nRegie: Susanne Henke\nMusik: Sven Otto\, Sebastian David
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LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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LOCATION:Kommunale Galerie Adlershof\, Dörpfeldstraße 54 - 56\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/ingrid-weng-natur-wie-ich-sie-sehe-teil-2/2026-05-16/
LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
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