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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause.\nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-2/2026-07-04/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:Tänze der Welt
DESCRIPTION:Eine Tanzreihe zu multikulturellen Praktiken /// \n15:00 Uhr IMAGINARY DANCES aus der Perspektive von Kindern\nPueblos Imaginarios Berlin \n16:00 Uhr ANDENTANZ Scores für einen kommunalen Tanz\nLa Comunera \n18:00 Uhr Volkstänze aus Südeuropa mit Vesna Balkantanz \nNutze die Gelegenheit\, dich auf weiche\, elegante\, erdige und kraftvolle Volkstänze aus Nordmazedonien\, Kroatien\, Griechenland\, Serbien\, Bulgarien\, Rumänien\, Albanien und der Türkei zu freuen\, begleitet von einzigartiger Musik und jeder Menge guter Stimmung. \nVoranmeldung per E-Mail unter: produktion.diekg@gmail.com \nTänze der Welt widmet sich der Bewegung\, Begegnung und der Erkundung von Tanzrhythmen und Emotionen\, die in unterschiedlichen Regionen der Welt verwurzelt sind. Inspiriert von regionalen und multikulturellen Praktiken im Dialog mit dem lebendigen lokalen Kontext Berlins\, entsteht das Format in Zusammenarbeit mit Kolleg*innen aus unserer vielfältigen Diaspora und schafft einen Raum für geteiltes Wissen und Austausch. \nIm Laufe von sechs offenen Kursen sind die Teilnehmenden eingeladen\, sich auf den Körper zu konzentrieren\, neue Bewegungsabfolgen kennenzulernen und anderen Menschen in einer entspannten und einladenden Atmosphäre zu begegnen.\nOb allein oder gemeinsam mit Freund*innen — jede Session bietet die Möglichkeit\, unsere kulturelle Pluralität gemeinsam zu feiern. \nJedes Treffen dauert 1 Stunde. Im Anschluss an die Praxis gibt es außerdem Raum zum Reden\, Zuhören und Vernetzen. Alle Kurse finden im CORDILLERA BERLIN statt.\n.\nAm Samstag\, 4.7. finden die Kurse im Rahmen von unserem  P L U R A L Fest statt\, das an das Schöneweider Brückenfest angebunden ist.
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SUMMARY:Abschiedsband - Yasmin Alt\, Sebastian Biskup\, Ronny Lischinski\, Alex Wolkowicz\, Elmar Zimmermann
DESCRIPTION:Die Ausstellung “Abschiedsband” ist im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln entstanden und zeigt Arbeiten der fünf KünstlerInnen Yasmin Alt (Berlin)\, Sebastian Biskup (Berlin)\, Ronny Lischinski (Berlin)\, Alex Wolkowicz (NYC) und Elmar Zimmermann (Berlin). Diese nehmen in ganz unterschiedlichen Ansätzen Bezug auf das Festivalthema OUT/SIDE/IN. Analytisch\, poetisch\, spielerisch und konzeptuell stellen sie mittels Skulptur\, Foto\, Zeichnung und Malerei ihren eigenen Zugang zum Thema her. Durch die Konzeption des künstlerischen Prozesses\, Bezüge zur Literatur\, oder den Verweis auf Analogien. \nDer Ausstellungsort spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Für den ersten Teil der Ausstellung dient ein historisches Feuerwehrauto als Vitrine\, welches genau auf dem Grenzverlauf zwischen Ost- und Westberlin in der Bouchéstraße auf Höhe der Hausnummer 70 steht. Hier um die Bouchestraße gab es zahlreiche Fluchtversuche und Tunnel\, um die Grenzmauer zu überwinden. Die Hauptausstellung wird in der Galerie Kungerkiez (Karl-Kunger-Str. 15) im Stadtteil Alt-Treptow nur wenige hundert Meter entfernt gezeigt.
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LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Klassenkampf
DESCRIPTION:Elli und Josy sind beste Freundinnen\, doch dann kommt Kessy neu in die Klasse und alles wird anders. Mike braucht dringend Geld\, um Kessy zum Essen einzuladen\, die ihn ganz offensichtlich gut findet. Oder ist sie mit Mario zusammen? \nMary wird verdächtigt\, Emilia das Handy geklaut zu haben\, weil Rosalie und Emilia ein peinliches Video von ihr in den Klassenchat gestellt haben. Ruby\, die sich eigentlich nicht für die anderen interessiert\, setzt sich für Mary ein\, doch das kostet. Isa droht ein Schulverweis und Carsten das Internat und alles nur wegen Herrn Dreh. Und Herr Dreh kämpft um ein freundliches Miteinander\, aber tut er das wirklich? \nEin Drama über Freundschaft\, Verrat und die Suche nach Identität in einer Welt\, in der alle versuchen\, ihren Platz zu behaupten. \nVon und mit: Oskar Ahrens\, Lina Bastian\, Juli Sofie Belitz\, Svea Bley\, Lennart Borgfelt\, Miloš Elstner\, Martha Lina Fischer\, Mathilda Kohlhoff\, Jada Summer Linke\, Luan Saldeng\, Antonella Schock\, Matthes Wünsch\nSpielleitung: Christina Schaller-Maier\nAnleitung Bühne und Kostüm: Hannah Krauß \n\n\nJugendtheater für junge Menschen ab 10 Jahren \n\n\n 
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SUMMARY:Meine tolle Scheidung
DESCRIPTION:Als Angela Kennedy Lipsky erfährt\, dass ihr langjähriger Ehemann Max sie wegen eines deutlich jüngeren Models verlässt und die Scheidung einreicht\, steht ihre Welt auf dem Kopf. Kurz nach der angekündigten Trennung wird auch die gemeinsame Tochter flügge und Angela bleibt allein in einem großen\, leeren Haus voller Erinnerungen sowie ihren eigenen überwältigenden Gefühlen zurück.\nNur ihr treuer Hund Axl hört ihr Seufzen und wird Zeuge ihrer emotionalen Qualen! \nDoch Angela gibt nicht auf und kämpft sich durch ihr neues Leben. – Eine Heldin des Alltagswahnsinns: Verrückte Dates\, Self Care Ansätze und die Suche nach einem erfüllenden\, finanziell stabilen Job fordern Angela heraus. Könnte vielleicht ausgerechnet in ihrer Veranlagung zur manischen Hypochondrie das überraschend neue Glück liegen? \nMit einer ordentlichen Portion britischem Humor wird das Publikum Zeuge von Angelas Weg in die neue Selbstbestimmung. Mal bissig-satirisch\, dann wieder berührend-ehrlich\, aber immer mit einem Augenzwinkern. Denn so spielt das Leben! \nIn der Rolle der Angela ist Kirsten Annika Lange zu erleben\, die bereits mit ihren Solostücken „Verliebt Verlobt Verschwunden“ und „Halbnackte Bauarbeiter“ humorvoll das Thema Frauen und Beziehungen auf die Bühne gebracht hat. Die Regie führte Mona Köhler\, für die Ausstattung ist Judith Bayer verantwortlich. Das Stück My Brilliant Divorce wurde von Daniel Call ins Deutsche übersetzt.
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SUMMARY:Kajak-Tour – Lost Place
DESCRIPTION:Lost Places: Davon hat das Gebiet um den Museumspark Rüdersdorf viele. \nVom Wasser aus erkundest du bei dieser Tour den Strausberger Mühlenfließ mit seinen Ausläufern. Vorbei an alten Industrieruinen und -denkmälern kannst du einen Eindruck vom Leben und Arbeiten zur Hoch-Zeit der Branntkalkproduktion im 19./20. Jahrhundert gewinnen. Ein Paddel-Abenteuer für die ganze Familie. \nEuch erwartet eine geführte Tour mit Einweisung. \nAltersempfehlung\nmit einem Erwachsenen im Kajak ab 5 Jahre\, ohne einen Erwachsenen ab 11 Jahre \nPreis\nErwachsene € 35\,-\nKinder bis 16 Jahre € 26\,- \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumspark\, an den öffentlichen Vorverkaufsstellen oder online zzgl. Gebühren
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SUMMARY:Pause von Berlin. In Berlin.
DESCRIPTION:Vergesst den grauen\, lauten Trubel Berlins\, endlose To-do-Listen und nervige Deadlines – und entdeckt stattdessen die verborgenen\, besonderen Rückzugsorte in eurer Stadt ganz neu. Tauscht Asphalt gegen Grün\, Hektik gegen Ruhe und lasst uns an diesem Tag gemeinsam entspannen. \nFreut euch auf Yoga unter freiem Himmel\, Singer-Songwriter an unerwarteten Orten\, liebevoll gestaltete Relaxation-Bereiche\, Barfußpfad\, Sound Baths\, Entspannen auf dem Wasserfloß\, Kinder-Kneippen\, Qi-Gong im Grünen sowie Mind & Senses Bereiche. \nSchlendert von einem Spot zum nächsten\, atmet durch und spürt\, wie der Puls wieder langsamer wird. Ein Tag voller Entschleunigung. \nUnser kostenloses Festival lädt euch ein\, neben dem Programm auch die Hidden Places des Britzer Gartens zu entdecken. Und davon gibt es einige!
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LOCATION:Britzer Garten\, Sangerhauser Weg 1\, Berlin\, 12349\, Germany
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SUMMARY:Culture meets Garden
DESCRIPTION:Freut euch auf ein buntes Fest voller Musik\, Tanz und kulinarischer Genüsse aus allen Ecken der Erde. Erlebt faszinierende Live-Performances\, traditionelle Handwerkskunst und interaktive Workshops\, die euch spannende Einblicke in die kulturelle Vielfalt unseres Planeten geben. \nDie prachtvoll gestalteten Themengärten bieten euch die perfekte Kulisse für eine inspirierende Weltreise der Sinne. Ob mit der Familie\, mit Freunden oder allein – lasst euch von der Schönheit und Kreativität der verschiedenen Kulturen verzaubern. \nKommt vorbei und feiert mit uns ein Wochenende voller Inspiration\, Genuss und Begegnung!
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Str. 5\, Berlin\, Berlin\, 12439
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SUMMARY:Kleine Wesen und ein Ei
DESCRIPTION:Eines Tages taucht ein Ei im Meer auf. Aus diesem Ei schlüpft ein seltsames Wesen. Gerade geschlüpft\, stellt sich das Wesen die grundlegendste aller Fragen: Was kann ich eigentlich? Mit der Unterstützung anderer kleiner Wesen werden wir zusammen mit den Kindern eine Antwort auf diese Frage finden. \nOriginalidee und Drehbuch: Maria del Mar Taulés\nRegieassistent: María Ruiz-Larrea\nMarionettenbauer: Thomas Herfort\nDesign Logo und Flyers: Maria Rigol\nMusik: Anna Taulés \nFür Menschen ab 2 Jahren.
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SUMMARY:Einfach Spielen - Sommeredition
DESCRIPTION:Bei “Einfach Spielen!” ist der Name Programm. \nDas Familienevent bietet Kindern von 2 bis 12 Jahren liebevoll ausgestaltete Angebote zum Basteln\, Bauen\, Lümmeln und gemeinsamen Spielen. Beweist Köpfchen und Geduld beim Riesen-Schach\, Riesen-Mensch-Ärgere-Dich-Nicht\, Riesen-Lego und Riesen-Memory\, geht auf der Bobbycarrennstrecke auf wilde Fahrt und zeigt was ihr könnt auf dem Held*innen-Parcours und auf der Slackline quer durch den Wald. Für jeden ist bestimmt etwas dabei.\nUnd für das ultimative Sommergefühl ist der Bootsverleih geöffnet. \nEmpfohlen von 2-12 J. \nEinzelticket 4\,50 €\nEinzelticket (Familie ab 2 Personen p.P.) 4\,00 €
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Red Chucks
DESCRIPTION:Eine Band so facettenreich wie ein gut gefülltes Orchestrion mit Kontrabass\, Geige\, Tenorgitarre\, Miniklavier\, Melodika\, Banjo\, Ukulele\, Mandoline\, sowie dem Flötenhuhn Aurelia. Schon 2024 ein Knaller!
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Einfach Spielen - Sommeredition
DESCRIPTION:Bei “Einfach Spielen!” ist der Name Programm. \nDas Familienevent bietet Kindern von 2 bis 12 Jahren liebevoll ausgestaltete Angebote zum Basteln\, Bauen\, Lümmeln und gemeinsamen Spielen. Beweist Köpfchen und Geduld beim Riesen-Schach\, Riesen-Mensch-Ärgere-Dich-Nicht\, Riesen-Lego und Riesen-Memory\, geht auf der Bobbycarrennstrecke auf wilde Fahrt und zeigt was ihr könnt auf dem Held*innen-Parcours und auf der Slackline quer durch den Wald. Für jeden ist bestimmt etwas dabei.\nUnd für das ultimative Sommergefühl ist der Bootsverleih geöffnet. \nEmpfohlen von 2-12 J. \nEinzelticket 4\,50 €\nEinzelticket (Familie ab 2 Personen p.P.) 4\,00 €
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SUMMARY:Abschiedsband - Yasmin Alt\, Sebastian Biskup\, Ronny Lischinski\, Alex Wolkowicz\, Elmar Zimmermann
DESCRIPTION:Die Ausstellung “Abschiedsband” ist im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln entstanden und zeigt Arbeiten der fünf KünstlerInnen Yasmin Alt (Berlin)\, Sebastian Biskup (Berlin)\, Ronny Lischinski (Berlin)\, Alex Wolkowicz (NYC) und Elmar Zimmermann (Berlin). Diese nehmen in ganz unterschiedlichen Ansätzen Bezug auf das Festivalthema OUT/SIDE/IN. Analytisch\, poetisch\, spielerisch und konzeptuell stellen sie mittels Skulptur\, Foto\, Zeichnung und Malerei ihren eigenen Zugang zum Thema her. Durch die Konzeption des künstlerischen Prozesses\, Bezüge zur Literatur\, oder den Verweis auf Analogien. \nDer Ausstellungsort spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Für den ersten Teil der Ausstellung dient ein historisches Feuerwehrauto als Vitrine\, welches genau auf dem Grenzverlauf zwischen Ost- und Westberlin in der Bouchéstraße auf Höhe der Hausnummer 70 steht. Hier um die Bouchestraße gab es zahlreiche Fluchtversuche und Tunnel\, um die Grenzmauer zu überwinden. Die Hauptausstellung wird in der Galerie Kungerkiez (Karl-Kunger-Str. 15) im Stadtteil Alt-Treptow nur wenige hundert Meter entfernt gezeigt.
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LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Klassenkampf
DESCRIPTION:Elli und Josy sind beste Freundinnen\, doch dann kommt Kessy neu in die Klasse und alles wird anders. Mike braucht dringend Geld\, um Kessy zum Essen einzuladen\, die ihn ganz offensichtlich gut findet. Oder ist sie mit Mario zusammen? \nMary wird verdächtigt\, Emilia das Handy geklaut zu haben\, weil Rosalie und Emilia ein peinliches Video von ihr in den Klassenchat gestellt haben. Ruby\, die sich eigentlich nicht für die anderen interessiert\, setzt sich für Mary ein\, doch das kostet. Isa droht ein Schulverweis und Carsten das Internat und alles nur wegen Herrn Dreh. Und Herr Dreh kämpft um ein freundliches Miteinander\, aber tut er das wirklich? \nEin Drama über Freundschaft\, Verrat und die Suche nach Identität in einer Welt\, in der alle versuchen\, ihren Platz zu behaupten. \nVon und mit: Oskar Ahrens\, Lina Bastian\, Juli Sofie Belitz\, Svea Bley\, Lennart Borgfelt\, Miloš Elstner\, Martha Lina Fischer\, Mathilda Kohlhoff\, Jada Summer Linke\, Luan Saldeng\, Antonella Schock\, Matthes Wünsch\nSpielleitung: Christina Schaller-Maier\nAnleitung Bühne und Kostüm: Hannah Krauß \n\n\nJugendtheater für junge Menschen ab 10 Jahren \n\n\n 
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LOCATION:Schlossplatztheater\, Alt-Köpenick 31\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Meine tolle Scheidung
DESCRIPTION:Als Angela Kennedy Lipsky erfährt\, dass ihr langjähriger Ehemann Max sie wegen eines deutlich jüngeren Models verlässt und die Scheidung einreicht\, steht ihre Welt auf dem Kopf. Kurz nach der angekündigten Trennung wird auch die gemeinsame Tochter flügge und Angela bleibt allein in einem großen\, leeren Haus voller Erinnerungen sowie ihren eigenen überwältigenden Gefühlen zurück.\nNur ihr treuer Hund Axl hört ihr Seufzen und wird Zeuge ihrer emotionalen Qualen! \nDoch Angela gibt nicht auf und kämpft sich durch ihr neues Leben. – Eine Heldin des Alltagswahnsinns: Verrückte Dates\, Self Care Ansätze und die Suche nach einem erfüllenden\, finanziell stabilen Job fordern Angela heraus. Könnte vielleicht ausgerechnet in ihrer Veranlagung zur manischen Hypochondrie das überraschend neue Glück liegen? \nMit einer ordentlichen Portion britischem Humor wird das Publikum Zeuge von Angelas Weg in die neue Selbstbestimmung. Mal bissig-satirisch\, dann wieder berührend-ehrlich\, aber immer mit einem Augenzwinkern. Denn so spielt das Leben! \nIn der Rolle der Angela ist Kirsten Annika Lange zu erleben\, die bereits mit ihren Solostücken „Verliebt Verlobt Verschwunden“ und „Halbnackte Bauarbeiter“ humorvoll das Thema Frauen und Beziehungen auf die Bühne gebracht hat. Die Regie führte Mona Köhler\, für die Ausstattung ist Judith Bayer verantwortlich. Das Stück My Brilliant Divorce wurde von Daniel Call ins Deutsche übersetzt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/meine-tolle-scheidung/2026-07-05/
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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LOCATION:Kulturküche Bohnsdorf\, Dahmestraße 33\, Berlin\, Berlin\, 12526\, Deutschland
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SUMMARY:Kleiner Piet\, was nun?
DESCRIPTION:Heute ist der Tag des großen Abflugs. Alle machen sich zusammen auf die Reise. Nur Piet nicht. Piet kommt zu spät\, denn Piet hat sich vertüddelt. „So`n Schiet\, Piet!“ kreischen die Möwen. „Jetzt bist Du ganz allein“. „Ihr werdet schon seh`n!“ ruft Piet und macht sich auf den Weg in das größte Abenteuer seines Lebens. Bis er sich wieder vertüddelt. Denn Vertüddeln ist für Piet die nun mal schönste Sache auf der Welt… \nManchmal ist der beste Weg zum Ziel der Umweg. Und wer zu spät kommt\, den belohnt das Leben. Ein Roadmovie zwischen Ostseestrand und hohem Norden\, erzählt mit Fensterkitt und Windstärke 12. \nPiet ist einer\, der keine Angst hat. Er folgt seinem Instinkt und wird dafür belohnt. Die Geschichte um diesen kleinen Vogel kann Kindern Mut machen\, Herausforderungen anzunehmen und eigenen Impulsen zu vertrauen\, auf ungeplanten und nichtgeführten Wegen doch etwas ganz unerhört Neues und Schönes entdecken zu können. Es möchte die Kinder in ihrer Neugier berühren und anregen\, das Eigene zu suchen. \nEine meerchenhafte Vertüddelung nach dem Kinderbuch von Miriam Koch „Keentied – oder die Kunst ins Glück zu fliegen“ \nFür Menschen ab 4 Jahren. \nRegie: Friederike Krahl\nSpielerin: Annegret Geist\nKostüm/Bühnendesign: Simone Pätzold\nBühnenbau: Bodo Herrmann\nKlavier: Franz Geist\nGrafik: kabelitzsandhofer\nGeräuscheinspielung: Hugo Poletti\nProduktionsmanagement: Katja Kettner
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LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/helene-fauriat-von-der-resistance-zur-zwangsarbeit-in-schoenefeld/2026-07-07/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Str. 5\, Berlin\, Berlin\, 12439
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/die-donnerstagsmaler/2026-07-07/
LOCATION:Kulturküche Bohnsdorf\, Dahmestraße 33\, Berlin\, Berlin\, 12526\, Deutschland
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-2/2026-07-07/
LOCATION:Kommunale Galerie Adlershof\, Dörpfeldstraße 54 - 56\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-3/2026-07-07/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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