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SUMMARY:Die Werkstatt der Schmetterlinge
DESCRIPTION:Puppenspiel nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Gioconda Belli \nRodolfo ist einer von vielen „Gestaltern Aller Dinge“\, deren Aufgabe es ist\, sich jedes Lebewesen\, jedes Ding auf der Erde mit größter Weisheit auszumalen und zu verwirklichen\, als die Erde noch komplett leer und grau war. Doch Rodolfos Traum ist es\, ein Wesen zu erschaffen\, dass wie ein Vogel und gleichzeitig wie eine Blume sein soll. Doch als Rodolfo und seine Freunde zur Arbeit in der nicht allzu beliebten Insektenwerkstatt eingeteilt werden\, erkennt er seine Chance. Der bisher größte Erfolg der Erfinder in der Insektenwerkstatt waren Spinnen – doch dies sollte sich von nun an ändern. Mit tausenden von Entwürfen und stundenlangen Naturstudien erspinnt sich Rodolfo sein neues Geschöpf.\nEin Geschöpf\, dass er „Schmetterling“ nennen will.
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SUMMARY:Dixieland-Frühschoppen mit der New Castle Jazzband Cöpenick
DESCRIPTION:Auch im Jahre 33 ein MUSS für alle treuen Fans\nEintritt 10€
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SUMMARY:Puppenspiel-Basiskurs
DESCRIPTION:mit Ex-Puppenspieler\, -Regisseur\, -Dozent Peter Waschinsky\nFür Erfahrene wie Anfänger\, gründliche Basisarbeit – ohne Leistungsdruck\nPuppentheatermuseum Neukölln\nTeilnahme 3 Tage (10.\, 11. 17. Okt. 11 -14 Uhr) 60 €
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SUMMARY:Schwarzlicht Workshop: Spuk im Figurentheater
DESCRIPTION:Magische Aktionen und Zaubereien im Schwarzlicht. \nWir laden Groß und Klein zum Mitspuken ein. Die Kinder können bei uns magische Sockenmonster und Gespenster selber bauen\, Tücher schweben lassen\, sich im Kürbislauf üben\, Maskentanz veranstalten\, ihre Eltern verzaubern. Wir werden gemeinsam im Schein der Schwarzlichtlampen experimentieren und spielen. \nDer Workshop dauert eine Stunde und findet an diesem Tag zu drei Uhrzeiten statt. \num 10:30\num 11:45\num 13:00 \nBitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch für einen der drei Termine an: \nKontakt@theater-grashuepfer.de\n030/53 69 51 50
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DESCRIPTION:Magische Aktionen und Zaubereien im Schwarzlicht. \nWir laden Groß und Klein zum Mitspuken ein. Die Kinder können bei uns magische Sockenmonster und Gespenster selber bauen\, Tücher schweben lassen\, sich im Kürbislauf üben\, Maskentanz veranstalten\, ihre Eltern verzaubern. Wir werden gemeinsam im Schein der Schwarzlichtlampen experimentieren und spielen. \nDer Workshop dauert eine Stunde und findet an diesem Tag zu drei Uhrzeiten statt. \num 10:30\num 11:45\num 13:00 \nBitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch für einen der drei Termine an: \nKontakt@theater-grashuepfer.de\n030/53 69 51 50
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Die Werkstatt der Schmetterlinge
DESCRIPTION:Puppenspiel nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Gioconda Belli \nRodolfo ist einer von vielen „Gestaltern Aller Dinge“\, deren Aufgabe es ist\, sich jedes Lebewesen\, jedes Ding auf der Erde mit größter Weisheit auszumalen und zu verwirklichen\, als die Erde noch komplett leer und grau war. Doch Rodolfos Traum ist es\, ein Wesen zu erschaffen\, dass wie ein Vogel und gleichzeitig wie eine Blume sein soll. Doch als Rodolfo und seine Freunde zur Arbeit in der nicht allzu beliebten Insektenwerkstatt eingeteilt werden\, erkennt er seine Chance. Der bisher größte Erfolg der Erfinder in der Insektenwerkstatt waren Spinnen – doch dies sollte sich von nun an ändern. Mit tausenden von Entwürfen und stundenlangen Naturstudien erspinnt sich Rodolfo sein neues Geschöpf.\nEin Geschöpf\, dass er „Schmetterling“ nennen will.
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SUMMARY:In Bewegung - Moving Matters
DESCRIPTION:Bewegung gehört zu den zentralen Erfahrungen unseres Lebens. Sie begegnet uns nicht nur als körperliche Bewegung\, sondern ebenso in inneren Prozessen\, persönlichen Veränderungen und den Übergängen\, die unser Leben prägen. Bewegung kann Zeit sichtbar machen\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden oder sich im Wechsel der Jahreszeiten und im Zusammenspiel der Elemente der Natur zeigen. Sie kann Übergänge markieren\, Spannungen erzeugen oder scheinbar Gegensätzliches miteinander verbinden. \nMit ihrem Open Call „In Bewegung – Moving Matters“ hat die Galerie Kungerkiez erstmals Künstler*innen eingeladen\, sich mit den vielfältigen Bedeutungen und Interpretationsmöglichkeiten dieses Themas auseinanderzusetzen. Über 200 Künstlerinnen haben ihre Arbeiten eingereicht und aus dieser beeindruckenden Vielzahl an Bewerbungen hat das ehrenamtliche Galerieteam 20 künstlerische Positionen ausgewählt\, die nun in einer vielseitigen Gruppenausstellung präsentiert werden. \nDie ausgewählten Arbeiten unterscheiden sich in Stil\, Medium und Genre und eröffnen ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Ausstellungsthema. Die Künstler*innen nähern sich der Bewegung unter anderem als Veränderung\, Prozess\, Übergang\, Rhythmus oder Beziehung. Dabei wird Bewegung sowohl als sichtbare körperliche Erfahrung als auch als innerer\, gesellschaftlicher oder zeitlicher Prozess erfahrbar. Die Ausstellung macht deutlich\, dass Bewegung nicht zwangsläufig Geschwindigkeit oder sichtbare Dynamik bedeuten muss. Sie kann ebenso im Stillstand liegen\, in einem Moment des Übergangs\, in einer Spannung zwischen zwei Polen oder in einer leisen Veränderung\, die erst auf den zweiten Blick wahrnehmbar wird. \nCarola Rümper war nach ihrem Studium an der Akademie der Künste in Enschede mit zahlreichen Projekt- und Reisestipendien sowohl in Berlin als auch international künstlerisch tätig. Mit ihrer Serie „In Passing“ untersucht sie das Spannungsfeld von Sichtbarkeit und Auflösung. Unter Bedingungen von Regulierung\, Überwachung und Ökonomisierung wird die Frage nach Teilhabe\, Zugehörigkeit und der Präsenz des Individuums im anonymisierten Stadtraum gestellt. \nDanaimoi (Danai Puyguiraud) ist eine in Berlin ansässige Grafikdesignerin und bildende Künstlerin. Nach der Erforschung verschiedener künstlerischer Stile\, Fotografie und roher Kunst (Art Brut / Raw Art) spezialisiert sie sich in ihren jüngsten Arbeiten auf analoge Collagen und Mixed-Media. Ihre aktuellen Werke\, darunter „Madeline 2“\, untersuchen die Verbindung zwischen menschlichen Figuren und textbasierten Welten. \nFranziska Peter ist in Bernau bei Berlin aufgewachsen. Sie studierte Malerei/Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und erwarb den Master of Education für das Fach Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihr Werk „Floating“ zeigt das Bild eines Körpers in einem Moment des Übergangs. Die Arbeit thematisiert damit die Wahrnehmung von Bewegung und überlässt ihre konkrete Bedeutung dem Blick der Betrachtenden. \nGrgur Savić ist ein in Berlin lebender bildender Künstler und Komponist. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von grafischer Notation\, Klangkunst und experimenteller Musik. Seine Arbeit „Traces de contour II“ versteht grafische Notation als eine abstrakte Kartografie zeitlicher Klangstrukturen. Gestische Elemente\, geometrische Formen und eigens entwickelte Symbolsysteme verbinden sich zu offenen visuellen Konstellationen\, die Bewegung\, Transformation und unterschiedliche Möglichkeiten klanglicher Interpretation einschreiben. \nIrina Neander ist eine autodidaktische Künstlerin\, die sich in ihren Arbeiten mit dem vielseitigen Thema des Menschen auseinandersetzt. Sie nähert sich diesem Thema vor allem über Plastiken aus Ton\, Gips und Bronze\, über Skulpturen aus Stein\, aber auch über Zeichnungen und die Malerei. Die Bronze-Plastik „Zwei Artisten“ stellt zwei Figuren dar\, die einander zugewandt auf hölzernen Stehlen stehen und im Moment eingefangen sind. \nJill Sandjaja hat früh begonnen eigene Ausstellungen in Berlin zu organisieren und über die Jahre eine eigene Ausstellungspraxis zu entwickeln. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Rolle von Kunst in gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen und arbeitet vor allem mit Aquarell\, Fineliner und Acryl. Die dreiteilige Arbeit „Schmelz“\, „Loslassen“\, „Verwandlung“ untersucht Bewegung als Prozess von Übergang\, Verwandlung und Auflösung. \nJulia Katolla ist eine Mixed-Media-Künstlerin\, die in Costa Rica aufgewachsen ist und in Bonn lebt und arbeitet. Ihre Werke schaffen anatomisch inspirierte Bildwelten zwischen wissenschaftlicher Illustration und psychedelischer Vision und verhandeln Themen wie Mutterschaft\, systemische Aggression und die Spannung zwischen Chaos und Kontrolle. Die Serie Mitose verbindet körperliche Veränderung mit persönlichem Neubeginn und nimmt die Zellteilung als Sinnbild für Bewegung\, Wachstum und Neubildung auf. \nLiza-Melina Drewello studierte schwerpunktmäßig Malerei und unterrichtet seit 2018 unterrichtet an einem Gymnasium im Berliner Südwesten. Nebenberuflich widmet sich Liza der Kunst\, vorwiegend der Malerei. Sie verbindet in ihren figürlichen Acryl- und Mixed-Media-Malereien Kontraste wie laut und leise\, farbenfroh und gedämpft\, gestern und heute. Ihre Arbeiten „ins blaue“ und „flieg“ greift diese Gegensätze auf unterschiedliche Weise auf. \nMaria Korporal studierte Grafik und Malerei an der St. Joost Akademie der Bildenden Künste in Breda. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Videokunst\, interaktive Projekte\, Installationen und Zeichnungen. Ihre Videoinstallation „WANDEL“ thematisiert den Klimawandel und die sozialen und kulturellen Veränderungen\, die notwendig sind\, um eine globale Umweltkrise zu vermeiden. Animierte Bilder suggerieren alternative Energien\, die sich allmählich zu atmenden Lebensformen entwickeln – und der asphaltierte Planet beginnt wieder zu blühen. \nMargot Point studierte Modedesign und war im Anschluss als Modedesignerin und Beraterin für verschiedene Fernsehproduktionen\, Modenschauen und Designer tätig. 2017 schloss sie ihr Studium der Kunsttherapie an der Kunsthochschule Weißensee ab und arbeitet seither in der Justizvollzugspsychiatrie in Berlin. Parallel dazu ist sie als Malerin tätig. In ihrem Werk „Freedom“ geraten Körper\, Farbe und Form in Bewegung und lösen die Grenzen zwischen Nähe und Freiheit\, Festhalten und Loslassen auf. Das Bild hält einen Moment des Übergangs fest. Zwischen Halt\, Aufbruch und Verwandlung. \nMaru Turubarova is a Berlin-based contemporary painter working primarily in oil on linen. Her practice investigates the relationship between consciousness and the human body through figurative painting. Rather than approaching the body as a fixed biological form\, she explores it as a site where perception\, memory\, intimacy\, and psychological experience become visible Her work „On The Edge of Contact“ negotiates the invisible boundaries between people through gestures. In this silent exchange\, touch becomes both invitation and barrier. \nMelanie Ballerstein ist bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Malerei. Seit 2020 arbeitet sie in dem von ihr gegründeten Atelier BareMünze in Brandenburg an der Havel\, das heute auch als Ausstellungs- und Begegnungsort dient. Ihr Werk „zART 3“ ist Teil einer ortlaufenden Werkreihe\, die sich mit inneren körperlichen Veränderungen und zyklischen Prozessen auseinandersetzt. Organische Formen und Farbflächen übersetzen körperliche Wahrnehmungen in eine abstrakte Bildsprache und machen sichtbar\, was sich unter der Oberfläche verändert. \nMichael Koch nutzt keramische Form als Sprache\, um Gedanken\, Beobachtungen und Wahrnehmungen sichtbar zu machen. Aus einem über Jahre gewachsenen eigenen Formenkanon entstehen intuitiv metaphorische Objekte\, die zwischen organischer Erinnerung\, Schönheit und Irritation oszillieren. Seine Arbeiten laden dazu ein\, zu staunen\, Bedeutungen zu hinterfragen und über die vielschichtigen Beziehungen zwischen Form\, Wahrnehmung und Kommunikation nachzudenken. \nMona Glass ist freischaffende multidisziplinäre Künstlerin\, Bühnenbildnerin und Leitung des Berliner Kulturortes „Raum für Raum“. In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie an der Schnittstelle von Klang\, Performance\, visueller Kunst und Installation. Es entstehen Erfahrungsräume\, die dazu einladen\, Wahrnehmung zu verlangsamen und Raum und Miteinander auf neue Weise zu erleben. Ihr Werk „Zweifel“ hält Dinge in Bewegung\, hinterfragt den Status quo\, eröffnet neue Perspektiven und schafft Raum für Neubewertung und Veränderung. So wird aus dem vermeintlich Unangenehmen eine produktive Kraft – ein Impuls\, der dazu ermutigt\, Gewohntes neu zu denken und Veränderung zu wagen. \nOscar Rey ist ein in Berlin lebender Maler\, dessen Werk narrative Bildsprache\, persönliche Symbolik sowie Einflüsse aus der Literatur und der mittelalterlichen spanischen Bildkultur miteinander verbindet. Seine künstlerische Praxis vereint kräftige Farben\, eine expressive Linienführung und ein ausgeprägtes erzählerisches Gespür\, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Seine Werke „Camera Bordeaux“\, „Eine Flasche Tabasko“ und „Selbstkonstruktion“ überzeugen mit einer kräftigen Farbgebung und spannender Linienführung.  \nPeter Hintz ist 1979 – 1983 Meisterschüler an der Merz Akademie Stuttgart und arbeitet anschließend als Creative Director. Seit 2003 ist er als freischaffender Grafiker und Künstler in Berlin tätig. Sein Werk „Kopf Nr. 5“ stellt durch Linien\, Fragmente und Überlagerungen einen menschlichen Kopf dar. Der Blick gelangt durch die äußeren Strukturen hindurch und legt den Menschen in seiner Verletzlichkeit frei. Die aufgebrochene\, fragile Form verweist auf den steten Fluss der Vergänglichkeit menschlicher Existenz. \nSarah Hillebrecht machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerei und studierte Integriertes Design. Im Anschluss hatte sie verschiedene Lehrtätigkeiten inne und ist seit 2016 Kursleiterin für Holzbildhauerei an der Werkschule Oldenburg und Dozentin für künstlerische Strategien am Gerhard-Marcks-Museum in Bremen. Ihr Werk „im flug“ besteht aus zwei Holzskulpturen. Sie sind die Visualisierung eines traumhaften Fliegens\, ganz natürlich\, ohne Hilfsmittel. \nStephan Lempert studierte zunächst Informatik und anschließend Malerei an der Hochschule der Künster Berlin in der Klasse von Georg Baselitz. Die Motive seiner künstlerischen Arbeit basieren in der Regel auf eigenen Fotografien seiner Umgebung\, die er in einem intuitiven Malprozess interpretiert\, zerlegt\, auf Muster untersucht\, übermal\, kombiniert und abstrahiert. Diese Praxis ist exemplarisch an seinen Werken „Zweige“\, „Autobahn V“ und „Brücke III“ nachzuvollziehen. \nTorsten Holzapfel arbeitet seit 1998 in der Thikwa Werkstatt für Kunst und Theater. Er hat in den letzten Jahren an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teilgenommen und Wettbewerbe gewonnen. Sein Werk „Ich fahre zurück ins Hotel“ zieht den Betrachtenden perspektivisch in das Bild hinein und nimmt diesen so mit auf die Reise durch die Berliner U-Bahn. \nWilhelm Meister studierte bei Prof. Jorinde Voigt an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seine Arbeiten aus Glasfaser-Polyesterharz-Laminat erinnern an Vorhänge und Kirchenfenster und bewegen sich damit zwischen Bild und Architektur. Geschwungene Linien\, Überlagerungen und Farbfelder erzeugen ein Geflecht von Beziehungen\, das als Karte\, Landschaft oder Schnittzeichnung gelesen werden kann. Inspiriert von der Bildsprache und dem Farbspektrum orthodoxer Ikonenmalerei entsteht eine Topologie des Lebens\, die vertraute räumliche Hierarchien von Innen und Außen\, Nähe und Ferne sowie Eigenem und Fremdem auflöst und neue Perspektiven auf Beziehung und Ordnung eröffnet.
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SUMMARY:Karneval der Tiere
DESCRIPTION:Eine musikalische Reise durch die Tierwelt\, die Klein und Groß verzaubert: Mit Clownerie\, Masken und humorvoller Leichtigkeit lassen die beiden famosen Pianistinnen und Klang-Clowns die berühmten Melodien von Camille Saint-Saëns lebendig werden. Lebendige Masken und interaktive Momente schaffen eine leichte\, verspielte Atmosphäre für die ganze Familie. \nMusiktheater Klavieriki | empfohlen von 3-9 J.\nAstrid-Lindgren-Bühne \nDauer: 60 Minuten
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SUMMARY:Das Glück\, das nicht vom Baum fallen wollte
DESCRIPTION:Nach dem Kinderbuch von Nadine Brun-Cosme\, Olivier Tallec\n„Großer Wolf & kleiner Wolf: Das Glück\, das nicht vom Baum fallen wollte“ für Kinder ab 3 Jahren \nDer große und der kleine Wolf erproben das Glück: Beim Fische fangen\, beim Schlittenfahren\, in ihrem Leben auf der Wiese. Aber was ist mit dem wunderschönen\, knackig-grünen Blatt\, ganz oben im Baum\, nach dem sich der kleine Wolf so sehr sehnt\,das aber partout nicht vom Baum fallen möchte\, selbst im Winter nicht. Es ist das große Glück des kleinen Wolfes\, aber wie kann er es bekommen? Erst im Winter entschließt sich der große Wolf\, es ihm zu holen. Ein gefährlicher Aufstieg beginnt. \nEin Stück über das Glück; über das Glück\, das im Miteinander liegt\, über das Glück und Unglück der Sehnsucht\, über das Glück\, Freunde zu haben\, die einen glücklich sehen wollen und dafür selbst viel Mut brauchen und über das Glück\, das immer wieder seine Gestalt wechselt und trotzdem Glück bleibt. \nSpiel: Christiane Klatt\nFiguren: Silvia Eisele\nRegie: Susanne Henke\nMusik: Sven Otto\, Sebastian David
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SUMMARY:Gartenfest - In meinem Garten bin ich Kapitän
DESCRIPTION:Der Nachbar ist an allem Schuld\nBeim Versuch die Welt zu verbessern geht es den Kabarettisten\, ja wie den Meteorologen mit dem Wetter; sie können nichts daran ändern\, aber im Kabarett können wir wenigstens zusammen lachen.\nEs spielen Dagmar Jaeger und Michael Nitzel\nBeide Darsteller verbindet ein über 30 Jahre schauspielerische Tätigkeit als Kabarettisten in der Distel\, bei uns haben sie sich wieder gefunden.\nTexte Inge Ristock\, Peter Ensikat\,\nMusik und  Regie Bernd Wefelmeyer\, Bühne Jan Hofmann\, Technik Klaus Gehlhar
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SUMMARY:Vor der Ehe wollt’ ich ewig leben
DESCRIPTION:Nach 20 Ehejahren drängt sich irgendwann die Frage auf: „War das schon alles? Und wie lange geht das noch?“ Was ist von den eigenen Träumen geblieben\, wenn der Ehepartner nur noch eines zu sagen hat: „Nimm deine Tabletten.“ Das Geheimnis einer glücklichen Ehe bleibt offenbar genau das: ein Geheimnis. Sonst hieße es schließlich nicht „hei-raten“\, sondern „hei-wissen“. \nBeziehungsmüdigkeit kennt jeder: Nach zehn Jahren blickt man dem Partner ratlos ins Gesicht und denkt: „Vor der Ehe wollt’ ich ewig leben.“ Fast alle hatten einmal die Vorstellung eines glücklichen\, erfüllten Lebens – doch was bleibt davon übrig? Mit 25 heiratet man jemanden\, der einem den Verstand wegbu… – und mit 45 stellt man fest: Es hat funktioniert. \nGespielt von Maximilian Nowka\, bekannt aus „War’n Sie schon mal in mich verliebt?“ und „Der Hauptmann von Köpenick“.
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SUMMARY:Herz-Los!
DESCRIPTION:Eine Ausstellung von Marion Römer & Egon Höcker. \nBilder\, Fotografien\, Malerei und Texte begegnen sich in einer Ausstellung\, die selbst zum kreativen Prozess wird. Am 14. September beginnt der Aufbau – und damit beginnt auch die Ausstellung. Während der Laufzeit wird sie ergänzt\, verändert\, neu angeordnet oder reduziert und bleibt dadurch in Bewegung. \nÖffnungszeiten:\nMontag bis Donnerstag\, 10:00–14:00 Uhr\nEintritt frei.
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SUMMARY:Game Lab
DESCRIPTION:Im Projekt „Gestalte deine Spielwelt – Fantasy- und Adventure-Games entwickeln“ lernen Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren spielerisch die Grundlagen der Spielentwicklung kennen. Die Teilnehmenden entwickeln eigene Spielwelten\, Figuren\, Geschichten und kleine digitale Spiele. Um Anmeldung wird gebeten! stadtbibliothek-altermarktkoepenick.veranstaltungen@ba-tk.berlin.de
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SUMMARY:Sybille Stephanowsky - Grafik & Malerei über die Jahre
DESCRIPTION:Ausstellung vom 4. September bis 13. November \nNach mehr als 35 Jahren der Tätigkeit im Bezirksamt Treptow-Köpenick\, verabschiedet sich Sybille Stephanowsky mit einer Ausstellung. Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt\, mit mehr Zeit für ihre große Leidenschaft\, die Malerei. \nIhre Grafiken und Aquarell nehmen uns mit auf Reisen in den Spreewald\, an die Ostsee\, bis nach Griechenland und zeigen uns Landschaften voller Farbe\, Licht und Atmosphäre.
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SUMMARY:Gülden
DESCRIPTION:Herbst ist die Zeit\, in der sichtbar wird\, was gewachsen ist.\nWir haben in einem open Call Berliner Künstler*Innen aufgerufen\, sich mit ihren Arbeiten für eine Ausstellung im Kulturhaus zu bewerben. Und das haben sie getan! Freut euch auf Arbeiten die funkeln\, locken\, verführen\, schenken\, glänzen oder sich jedem Glanz verweigern; die sich verwandeln oder vergehen. Sinnlich\, widersprüchlich\, opulent oder leise. Falsche Schätze\, Glücksbringer\, Götzen und Geister. Lasst uns feiern! Nicht das Metall der Könige und Sieger. Nicht das Gold in Tresoren\, Kronen oder Vitrinen. Sondern einen Reichtum\, der zirkuliert\, geteilt wird und sich der vollständigen Verwertung entzieht.\nAusstellungsdauer: 01.10.–15.11.2026
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Puppenspiel-Basiskurs
DESCRIPTION:mit Ex-Puppenspieler\, -Regisseur\, -Dozent Peter Waschinsky\nFür Erfahrene wie Anfänger\, gründliche Basisarbeit – ohne Leistungsdruck\nPuppentheatermuseum Neukölln\nTeilnahme 3 Tage (10.\, 11. 17. Okt. 11 -14 Uhr) 60 €
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SUMMARY:Wasserzeichen
DESCRIPTION:Die Galerie HirschgARTen eröffnet die 2. Ausstellung „Wasserzeichen“ mit Werken der in Berlin lebenden\, freischaffenden Künstlerin Dagmar Hintzmann. Verschiedene Techniken wie Acryl und Pigment\, Gips auf Leinwand oder Hartfaser werden gezeigt.
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SUMMARY:Lesewelt – Vorlesen für Kinder
DESCRIPTION:Für Kinder von 4-12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung von Marion Römer & Egon Höcker. \nBilder\, Fotografien\, Malerei und Texte begegnen sich in einer Ausstellung\, die selbst zum kreativen Prozess wird. Am 14. September beginnt der Aufbau – und damit beginnt auch die Ausstellung. Während der Laufzeit wird sie ergänzt\, verändert\, neu angeordnet oder reduziert und bleibt dadurch in Bewegung. \nÖffnungszeiten:\nMontag bis Donnerstag\, 10:00–14:00 Uhr\nEintritt frei.
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DESCRIPTION:Ausstellung vom 4. September bis 13. November \nNach mehr als 35 Jahren der Tätigkeit im Bezirksamt Treptow-Köpenick\, verabschiedet sich Sybille Stephanowsky mit einer Ausstellung. Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt\, mit mehr Zeit für ihre große Leidenschaft\, die Malerei. \nIhre Grafiken und Aquarell nehmen uns mit auf Reisen in den Spreewald\, an die Ostsee\, bis nach Griechenland und zeigen uns Landschaften voller Farbe\, Licht und Atmosphäre.
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SUMMARY:Der Wolf und die sieben Geißlein
DESCRIPTION:Ein rasantes\, humvorvolles Medley des Märchens – sehr frei nach den Gebrüdern Grimm \nIn Bert’s Bücherbude geht es nicht mit rechten Dingen zu. Seine Bücher scheinen sich selbstständig zu machen. Und plötzlich sind wir mittendrin im beliebtesten Versteckspiel der Gebrüder Grimm. Ein Wolf\, eine Geißenmutter und 7 kleine Geißlein sorgen ganz schön für Trubel. Kaum ist Mutter Geiß aus dem Haus\, toben die 7 munter durchs Haus und stellen alles auf den Kopf und machen sogar vor dem Heiligsten nicht halt\, dem heiß geliebten Plattenspieler der Mutter. Doch mit einem haben sie nicht gerechnet … dem hungrigen Wolf. Der hat eine Menge Tricks auf Lager\, um sie aus dem Versteck zu locken. \nIdee / Konzeption: Artisanen\nRegie: Inga Schmidt\nSpiel / Bühnenbau: Stefan Spitzer\nPuppenbau: Mechtild Nienaber\nZeichnungen: Christian Badel
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DESCRIPTION:Nach dem Kinderbuch von Nadine Brun-Cosme\, Olivier Tallec\n„Großer Wolf & kleiner Wolf: Das Glück\, das nicht vom Baum fallen wollte“ für Kinder ab 3 Jahren \nDer große und der kleine Wolf erproben das Glück: Beim Fische fangen\, beim Schlittenfahren\, in ihrem Leben auf der Wiese. Aber was ist mit dem wunderschönen\, knackig-grünen Blatt\, ganz oben im Baum\, nach dem sich der kleine Wolf so sehr sehnt\,das aber partout nicht vom Baum fallen möchte\, selbst im Winter nicht. Es ist das große Glück des kleinen Wolfes\, aber wie kann er es bekommen? Erst im Winter entschließt sich der große Wolf\, es ihm zu holen. Ein gefährlicher Aufstieg beginnt. \nEin Stück über das Glück; über das Glück\, das im Miteinander liegt\, über das Glück und Unglück der Sehnsucht\, über das Glück\, Freunde zu haben\, die einen glücklich sehen wollen und dafür selbst viel Mut brauchen und über das Glück\, das immer wieder seine Gestalt wechselt und trotzdem Glück bleibt. \nSpiel: Christiane Klatt\nFiguren: Silvia Eisele\nRegie: Susanne Henke\nMusik: Sven Otto\, Sebastian David
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DESCRIPTION:Herbst ist die Zeit\, in der sichtbar wird\, was gewachsen ist.\nWir haben in einem open Call Berliner Künstler*Innen aufgerufen\, sich mit ihren Arbeiten für eine Ausstellung im Kulturhaus zu bewerben. Und das haben sie getan! Freut euch auf Arbeiten die funkeln\, locken\, verführen\, schenken\, glänzen oder sich jedem Glanz verweigern; die sich verwandeln oder vergehen. Sinnlich\, widersprüchlich\, opulent oder leise. Falsche Schätze\, Glücksbringer\, Götzen und Geister. Lasst uns feiern! Nicht das Metall der Könige und Sieger. Nicht das Gold in Tresoren\, Kronen oder Vitrinen. Sondern einen Reichtum\, der zirkuliert\, geteilt wird und sich der vollständigen Verwertung entzieht.\nAusstellungsdauer: 01.10.–15.11.2026
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/berlins-vergessene-traumfabrik-film-und-fernsehgeschichte-in-johannisthal-und-adlershof/2026-10-27/
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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DESCRIPTION:Offener Makerspace für kleine Maker und ihre Eltern. Eine Voranmeldung ist nötig\, kostenlose Tickets gibt es unter: https://pretix.eu/dojosw/
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