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SUMMARY:In der Zwischenzeit
DESCRIPTION:Die gleiche Welt\, die gleichen Veränderungen – aber fünf Antworten. Die Welt dreht sich schneller\, Kontrolle entgleitet\, und plötzlich wird alles politisch – selbst dein Leben und deine Beziehungen. Und irgendwo darin auch die Frage: Wie stehst du eigentlich zum Faschismus? Und trotzdem: Wir bleiben Menschen. Wir lieben\, feiern\, trauern und machen weiter. Wer kämpft\, wer resigniert – und wie verlieren wir dabei nicht unsere Menschlichkeit? \nFünf junge Erwachsene haben dieses Stück eigenverantwortlich entwickelt\, in verteilten Rollen – gestalterisch wie organisatorisch. Entstanden ist ein Theaterabend über Orientierung im Umbruch\, über Zweifel und Haltung – und darüber\, was es heute heißt\, Mensch zu sein. \nVon und mit: Toni Hartleb\, Greta Sophie Hildebrandt\, Rosalie Noga Lange\, Carlo Rossoll\, Aaron David Weinzierl\nFachliche Beratung: Marc C. Behrens \n\n\nJugendtheater für junge Menschen ab 10 Jahren
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SUMMARY:Eisern verschossen 2 – bis das Tor uns scheidet
DESCRIPTION:Nachdem Paul und Lucie im ersten Teil („Eisern verschossen – verliebt in einen Unioner“) turbulent und über Umwege doch noch zusammengefunden haben\, geht es in der Fortsetzung nun um den nächsten Schritt: den Zusammenzug!\nWohnungssuche\, Orga-Wahnsinn und große Diskrepanzen werden überschattet von einer für Lucie völlig unpassenden Fahrt zum Auswärtsspiel. Dass ihr neuer Chef auch noch Fan von dem Verein ist\, dessen Namen nicht genannt werden darf\, bringt das Fass zum Überlaufen. Das könnte zum kürzesten Zusammenzug aller Zeiten werden. \nZwischen Kisten\, Chaos und der „schönsten Nebensache der Welt“ entscheidet sich\, ob es für Paul und Lucie ein Sieg oder eine Niederlage wird – oder doch in die Verlängerung geht. Jetzt brauchen beide eiserne Nerven! \nBuch: Benjamin Stoll & Loretta Müller\nRegie: Benjamin Stoll\nLucie: Loretta Müller\nPaul: Benjamin Stoll
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SUMMARY:Kajak-Tour – Lost Place
DESCRIPTION:Lost Places: Davon hat das Gebiet um den Museumspark Rüdersdorf viele. \nVom Wasser aus erkundest du bei dieser Tour den Strausberger Mühlenfließ mit seinen Ausläufern. Vorbei an alten Industrieruinen und -denkmälern kannst du einen Eindruck vom Leben und Arbeiten zur Hoch-Zeit der Branntkalkproduktion im 19./20. Jahrhundert gewinnen. Ein Paddel-Abenteuer für die ganze Familie. \nEuch erwartet eine geführte Tour mit Einweisung. \nAltersempfehlung\nmit einem Erwachsenen im Kajak ab 5 Jahre\, ohne einen Erwachsenen ab 11 Jahre \nPreis\nErwachsene € 35\,-\nKinder bis 16 Jahre € 26\,- \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumspark\, an den öffentlichen Vorverkaufsstellen oder online zzgl. Gebühren
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Bremer Stadtmusikaten
DESCRIPTION:On the road mit Esel\, Hund\, Katze und Hahn in 4 Sprachen \nGeschlagen! Gefeuert! Zu alt! Dieses gemeinsame Schicksal verbindet Esel\, Hund\, Katze und Hahn. Aber sie haben einen Plan\, denn: „Etwas besseres als den Tod finden wir allemal“. Zusammen machen sie sich auf den Weg nach Bremen. Zwar kommen sie nicht dort an wo sie hin wollten\, haben aber etwas Besseres als den Tod allemal gefunden – nämlich Freunde und eine Perspektive. \nDie vier Tiere verkörpern vier verschiedene Nationalitäten und sprechen verschiedene Sprachen: Deutsch\, Englisch\, Russisch und Türkisch als Auswahl für eine multikulturelle Gesellschaft. Protagonist ist der Esel. Mit ihm beginnt schauspielerisch das Stück\, er spricht deutsch und leitet die Kinder durch die Geschichte. \nMit jedem Tier taucht eine Puppe mit einer neuen Sprache und Spielform auf. Einziges Bühnenelement ist ein Hometrainer\, das Fahrrad. Musik ist ein Mittel der Kommunikation wo es sonst keine gemeinsame Sprache gibt. Jedem Tier ist ein musikalisches Element zugeordnet – Rhythmus\, Bass\, Harmonie\, Melodie. \nDiese werden „gestapelt“ und ergeben so ein sinnvolles Ganzes – einen Song! Das Prinzip Solidarität wird nicht nur inhaltlich sondern auch optisch und akustisch wahrnehmbar. Nach der erfolgreichen Zusammenarbeit bei „Paul und Paula – eine Legende“ widmen sich Rike Schuberty\, Tilla Kratochwil und Janna Skroblin dem Märchenklassiker der Brüder Grimm. Die Musik zum Stück komponierte Masha Qrella. \nFür Leute ab 4 Jahren. \nRegie: Tilla Kratochwil\nAusstattung: Janna Skroblin\nMusik: Masha Qrella\nSpiel: Rike Schuberty
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SUMMARY:Kräuterwanderung
DESCRIPTION:Zwei Stunden lang führt uns die Kräuterwanderung durch die außergewöhnliche Natur des Museumsparks. Auf seinen 17 Hektar finden Pflanzen verschiedenste Bodenarten – vom trockenen Kalkstein am Tagebaurand bis hin zu fast schon sumpfigen Lagen am Wasser von Mühlenfließ oder Karpfenteich. Darum kann man besonders vielfältige Wild- und Heilkräutervorkommen entdecken …Die Mitnahme von Hunden ist hier leider nicht gestattet. \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumsparks oder hier. \nUm Voranmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Barbara Cuesta
DESCRIPTION:Ob Deutsch\, Spanisch oder Englisch\, ob Allein\, im Duo oder im Trio\, immer großartig und „ihr Cellotier“\, also der Köpenicker Stadtstreicher wird es sich wohl auch nicht nehmen lassen… . \n\n\nKunstH
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Abschiedsband - Yasmin Alt\, Sebastian Biskup\, Ronny Lischinski\, Alex Wolkowicz\, Elmar Zimmermann
DESCRIPTION:Die Ausstellung “Abschiedsband” ist im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln entstanden und zeigt Arbeiten der fünf KünstlerInnen Yasmin Alt (Berlin)\, Sebastian Biskup (Berlin)\, Ronny Lischinski (Berlin)\, Alex Wolkowicz (NYC) und Elmar Zimmermann (Berlin). Diese nehmen in ganz unterschiedlichen Ansätzen Bezug auf das Festivalthema OUT/SIDE/IN. Analytisch\, poetisch\, spielerisch und konzeptuell stellen sie mittels Skulptur\, Foto\, Zeichnung und Malerei ihren eigenen Zugang zum Thema her. Durch die Konzeption des künstlerischen Prozesses\, Bezüge zur Literatur\, oder den Verweis auf Analogien. \nDer Ausstellungsort spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Für den ersten Teil der Ausstellung dient ein historisches Feuerwehrauto als Vitrine\, welches genau auf dem Grenzverlauf zwischen Ost- und Westberlin in der Bouchéstraße auf Höhe der Hausnummer 70 steht. Hier um die Bouchestraße gab es zahlreiche Fluchtversuche und Tunnel\, um die Grenzmauer zu überwinden. Die Hauptausstellung wird in der Galerie Kungerkiez (Karl-Kunger-Str. 15) im Stadtteil Alt-Treptow nur wenige hundert Meter entfernt gezeigt.
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LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Simon & Garfunkel Revival Band
DESCRIPTION:Es gibt wenige Künstler\, denen ein vergleichbar guter Ruf vorauseilt\, wie dies bei der Simon & Garfunkel Revival Band der Fall ist. Wo sie auch auftreten\, hinterlassen die Vollblutmusiker ein begeistertes Publikum und überschwängliche Kritiken. In ihrem Programm „Feelin´ Groovy“ präsentieren sie am 12. Juli die schönsten Songs des Kult-Duos. \nTraumhafte\, leidenschaftliche Balladen wie „Scarborough Fair“ oder „Bright Eyes“\, Klassiker wie „Mrs. Robinson“\, „The Boxer“ oder „The Sound of Silence“ gehören ebenso fest zum umfangreichen Repertoire wie die mitreißende „Cecilia“.\nMichael Frank Gesang & Gitarre\, Guido Reuter Gesang\, Geige\, Key. und Flöte\, begleitet von Sebastian Fritzlar an Klavier\, Gitarre\, Trommel & Bass\, sowie Ingo Kaiser am Schlagzeug schaffen den Seiltanz aus vollendetem Cover und eigener Interpretation so authentisch\, dass das Publikum in einen regelrechten Sog zwischen ihre sehr rhythmischen und den gefühlvollen Nummern gerät.
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DESCRIPTION:Die gleiche Welt\, die gleichen Veränderungen – aber fünf Antworten. Die Welt dreht sich schneller\, Kontrolle entgleitet\, und plötzlich wird alles politisch – selbst dein Leben und deine Beziehungen. Und irgendwo darin auch die Frage: Wie stehst du eigentlich zum Faschismus? Und trotzdem: Wir bleiben Menschen. Wir lieben\, feiern\, trauern und machen weiter. Wer kämpft\, wer resigniert – und wie verlieren wir dabei nicht unsere Menschlichkeit? \nFünf junge Erwachsene haben dieses Stück eigenverantwortlich entwickelt\, in verteilten Rollen – gestalterisch wie organisatorisch. Entstanden ist ein Theaterabend über Orientierung im Umbruch\, über Zweifel und Haltung – und darüber\, was es heute heißt\, Mensch zu sein. \nVon und mit: Toni Hartleb\, Greta Sophie Hildebrandt\, Rosalie Noga Lange\, Carlo Rossoll\, Aaron David Weinzierl\nFachliche Beratung: Marc C. Behrens \n\n\nJugendtheater für junge Menschen ab 10 Jahren
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Über Stock und Stein – eine Märchenweltreise
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-2/2026-07-14/
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
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LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:20 Jahre Galerie Grünstraße
DESCRIPTION:Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße\, Hausnummer 16. Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute\, 20 Jahre später sprechen wir erneut (zum Glück) von rappelvollen Vernissagen\, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen\, wissbegierigen\, wissenden\, meist entspannten Publikum. Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. \nDer Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick\, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden\, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. \nNun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt\, der Künstler und einem geneigten Publikum\, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/20-jahre-galerie-gruenstrasse-2/2026-07-14/
LOCATION:Galerie Grünstraße\, Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße)\, Berlin Köpenick\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:Eisern verschossen 2 – bis das Tor uns scheidet
DESCRIPTION:Nachdem Paul und Lucie im ersten Teil („Eisern verschossen – verliebt in einen Unioner“) turbulent und über Umwege doch noch zusammengefunden haben\, geht es in der Fortsetzung nun um den nächsten Schritt: den Zusammenzug!\nWohnungssuche\, Orga-Wahnsinn und große Diskrepanzen werden überschattet von einer für Lucie völlig unpassenden Fahrt zum Auswärtsspiel. Dass ihr neuer Chef auch noch Fan von dem Verein ist\, dessen Namen nicht genannt werden darf\, bringt das Fass zum Überlaufen. Das könnte zum kürzesten Zusammenzug aller Zeiten werden. \nZwischen Kisten\, Chaos und der „schönsten Nebensache der Welt“ entscheidet sich\, ob es für Paul und Lucie ein Sieg oder eine Niederlage wird – oder doch in die Verlängerung geht. Jetzt brauchen beide eiserne Nerven! \nBuch: Benjamin Stoll & Loretta Müller\nRegie: Benjamin Stoll\nLucie: Loretta Müller\nPaul: Benjamin Stoll
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DESCRIPTION:Figurentheater mit Nicole Gospodarek: „Gordon & Tapir“\, ab 4 Jahren. Eintritt frei. Bitte anmelden.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/helene-fauriat-von-der-resistance-zur-zwangsarbeit-in-schoenefeld/2026-07-15/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Str. 5\, Berlin\, Berlin\, 12439
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
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