BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Der Maulbär - ECPv6.15.17.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Der Maulbär
X-ORIGINAL-URL:https://maulbeerblatt.com
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Der Maulbär
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20250330T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20251026T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20260329T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20261025T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20270328T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20271031T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T200000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260414T135550Z
LAST-MODIFIED:20260414T135550Z
UID:10094095-1780819200-1780862400@maulbeerblatt.com
SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/367-container-perspektiven-einer-nachbarschaft-3/2026-06-07/
LOCATION:Rathaus Treptow\, Neue Krugallee 2-6\, Berlin\, 12435
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4835525;13.4797849
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Rathaus Treptow Neue Krugallee 2-6 Berlin 12435;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Neue Krugallee 2-6:geo:13.4797849,52.4835525
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T120000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260112T140032Z
LAST-MODIFIED:20260112T140032Z
UID:10089254-1780826400-1780833600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Kajak-Tour – Lost Place
DESCRIPTION:Lost Places: Davon hat das Gebiet um den Museumspark Rüdersdorf viele. \nVom Wasser aus erkundest du bei dieser Tour den Strausberger Mühlenfließ mit seinen Ausläufern. Vorbei an alten Industrieruinen und -denkmälern kannst du einen Eindruck vom Leben und Arbeiten zur Hoch-Zeit der Branntkalkproduktion im 19./20. Jahrhundert gewinnen. Ein Paddel-Abenteuer für die ganze Familie. \nEuch erwartet eine geführte Tour mit Einweisung. \nAltersempfehlung\nmit einem Erwachsenen im Kajak ab 5 Jahre\, ohne einen Erwachsenen ab 11 Jahre \nPreis\nErwachsene € 35\,-\nKinder bis 16 Jahre € 26\,- \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumspark\, an den öffentlichen Vorverkaufsstellen oder online zzgl. Gebühren
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/kajak-tour-lost-place/2026-06-07/
LOCATION:Museumspark Rüdersdorf\, Heinitzstraße 9\, Rüdersdorf bei Berlin\, Brandenburg\, 15562\, Deutschland
CATEGORIES:Führung,Unter freiem Himmel
GEO:52.4749053;13.7771308
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museumspark Rüdersdorf Heinitzstraße 9 Rüdersdorf bei Berlin Brandenburg 15562 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Heinitzstraße 9:geo:13.7771308,52.4749053
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T130000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260507T102602Z
LAST-MODIFIED:20260507T102602Z
UID:10094575-1780826400-1780837200@maulbeerblatt.com
SUMMARY:50. Sängerfest in Köpenick
DESCRIPTION:125 Jahre Chorverband Berlin e.V.\nim Bistro und im Biergarten bei Rübezahl am Müggelsee\nEintritt frei
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/50-saengerfest-in-koepenick/
LOCATION:Rübezahl Event GmbH\, Müggelheimer Damm 143\, Berlin - am Müggelsee\, Berlin\, 12559\, Germany
CATEGORIES:Konzert
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T180000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260303T151658Z
LAST-MODIFIED:20260316T112720Z
UID:10091602-1780826400-1780855200@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/helene-fauriat-von-der-resistance-zur-zwangsarbeit-in-schoenefeld/2026-06-07/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Str. 5\, Berlin\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4531947;13.518086
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Str. 5 Berlin Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Str. 5:geo:13.518086,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T120000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260511T120534Z
LAST-MODIFIED:20260511T120534Z
UID:10094744-1780830000-1780833600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Gans der Bär
DESCRIPTION:„Mama“ quakt das Gänseküken\, als es aus dem Ei schlüpft\, das dem Bären direkt vor die Füße gekullert ist.  „Moment mal“\, brummt der Bär\, „ich bin doch nicht deine Mama. Ich bin ein Bär!… und du bist – anders!“ Aber was\, wenn dieses Federvieh ganz wie ein echter Bär klettert\, läuft und schwimmt und zu guter Letzt sogar den Fuchs erledigt? Sollte der Bär sich etwa irren? \nEin fröhliches Stück über Gemeinsamkeiten und Unterschiede\, Verantwortung und darüber\, dass Wahrheiten manchmal relativ sind. \nSpiel: Nicole Gospodarek \nRegie: Judith Seither \nFigurenbau: Silvia Eisele \nBühne: Kathrin Henneberger \nMusik: Mark Reiners \nFür Menschen ab 3 Jahren
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/gans-der-baer-2/2026-06-07/
LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
CATEGORIES:Figurentheater
GEO:52.49164;13.46647
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Figurentheater Grashüpfer Puschkinallee 16 a Berlin Berlin 12435 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Puschkinallee 16 a:geo:13.46647,52.49164
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T110000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T170000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260505T104004Z
LAST-MODIFIED:20260505T104205Z
UID:10094202-1780830000-1780851600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/zinn-vom-mittelalter-bis-zum-jugendstil/2026-06-07/
LOCATION:Schloss Köpenick\, Schlossinsel 1\, Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4432765;13.5737578
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Schloss Köpenick Schlossinsel 1 Berlin Berlin 12557 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Schlossinsel 1:geo:13.5737578,52.4432765
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T133000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T143000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260123T112212Z
LAST-MODIFIED:20260123T112212Z
UID:10089510-1780839000-1780842600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Tunnelführung – Heinitzstunnel
DESCRIPTION:Tunnelführung – Heinitzstunnel \nIm April geht es wieder los: Der Bergbauverein Rüdersdorf bietet regelmäßig Führungen durch den Heinitztunnel an! Immer am ersten Sonntag im Monat\, jeweils 13:30 und 14:30 Uhr gibt es dann ganz viel Bergbaugeschichte\, Fakten zum Kalkstein und Einblicke in das Leben der Bergleute.  \nDie Führungen sind im Preis des Park-Eintritts enthalten. \nWir bittet um Voranmeldung\, da die Teilnehmeranzahl auf 15–20 Personen beschränkt ist. \nAnmeldung unter: kasse@museumpark.de oder 033638 79 97 97 \nWeitere Termine online buchbar unter reservix.de
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/tunnelfuehrung-heinitzstunnel/2026-06-07/1/
LOCATION:Museumspark Rüdersdorf\, Heinitzstraße 9\, Rüdersdorf bei Berlin\, Brandenburg\, 15562\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
GEO:52.4749053;13.7771308
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museumspark Rüdersdorf Heinitzstraße 9 Rüdersdorf bei Berlin Brandenburg 15562 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Heinitzstraße 9:geo:13.7771308,52.4749053
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T180000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20251103T100949Z
LAST-MODIFIED:20251103T100949Z
UID:10085782-1780840800-1780855200@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/berlins-vergessene-traumfabrik-film-und-fernsehgeschichte-in-johannisthal-und-adlershof-3-2/2026-06-07/
LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4433929;13.5025313
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Treptow Sterndamm 102 Berlin Berlin 12487 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Sterndamm 102:geo:13.5025313,52.4433929
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T180000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260414T111756Z
LAST-MODIFIED:20260414T111756Z
UID:10093715-1780840800-1780855200@maulbeerblatt.com
SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/umbenennen-2/2026-06-07/
LOCATION:Museum Köpenick\, Alter Markt 1\, Berlin\, 12555\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4458877;13.5790016
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Köpenick Alter Markt 1 Berlin 12555 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Alter Markt 1:geo:13.5790016,52.4458877
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T143000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T153000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260123T112212Z
LAST-MODIFIED:20260123T112212Z
UID:10089511-1780842600-1780846200@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Tunnelführung – Heinitzstunnel
DESCRIPTION:Tunnelführung – Heinitzstunnel \nIm April geht es wieder los: Der Bergbauverein Rüdersdorf bietet regelmäßig Führungen durch den Heinitztunnel an! Immer am ersten Sonntag im Monat\, jeweils 13:30 und 14:30 Uhr gibt es dann ganz viel Bergbaugeschichte\, Fakten zum Kalkstein und Einblicke in das Leben der Bergleute.  \nDie Führungen sind im Preis des Park-Eintritts enthalten. \nWir bittet um Voranmeldung\, da die Teilnehmeranzahl auf 15–20 Personen beschränkt ist. \nAnmeldung unter: kasse@museumpark.de oder 033638 79 97 97 \nWeitere Termine online buchbar unter reservix.de
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/tunnelfuehrung-heinitzstunnel/2026-06-07/2/
LOCATION:Museumspark Rüdersdorf\, Heinitzstraße 9\, Rüdersdorf bei Berlin\, Brandenburg\, 15562\, Deutschland
CATEGORIES:Führung
GEO:52.4749053;13.7771308
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museumspark Rüdersdorf Heinitzstraße 9 Rüdersdorf bei Berlin Brandenburg 15562 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Heinitzstraße 9:geo:13.7771308,52.4749053
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T190000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260518T090122Z
LAST-MODIFIED:20260518T090139Z
UID:10094849-1780844400-1780858800@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Bi + Visibility & Pride
DESCRIPTION:Das Rainbow Cities Network – ein weltweites Bündnis von rund 60 Städten aus 22 Ländern\, die sich gemeinsam für queere Rechte und Sichtbarkeit einsetzen – widmet seine diesjährige internationale Fotoausstellung dem Thema Bi+.\nJedes Jahr zum Internationalen Tag gegen Homo-\, Bi-\, Inter- und Transfeindlichkeit (IDAHOBITA) am 17. Mai bringen die Mitgliedsstädte des Netzwerks queeres Leben durch Fotografie zum Leuchten – mit Bildern aus aller Welt\, die zeigen: Wir sind überall. \n2026 präsentiert die Galerie Kungerkiez und BiBerlin e.V. die Ausstellung.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bi-visibility-pride/2026-06-07/
LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung,Vernissage
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T150000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T190000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260601T074200Z
LAST-MODIFIED:20260601T074200Z
UID:10095021-1780844400-1780858800@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Daziwschen
DESCRIPTION:Die Ausstellung „Dazwischen“ ist eine Zusammenarbeit der Künstlerinnen Jasmin Sermez und Melina Amandowitz. Ihre Kunst bewegt sich im Spannungsfeld zwischen äußerem Erscheinungsbild und innerem Erleben. Dabei nähern sich beide Künstlerinnen dem Thema auf unterschiedliche Weise. Während Jasmin Sermez den Fokus auf emotionale Zustände und das Zusammenspiel von Gefühl und Farbe legt\, setzt sich Melina Amandowitz über die Betrachtung des Äußeren und die Einnahme verschiedener Perspektiven mit dem eigenen Sein auseinander. Beide Positionen sind in der abstrakten Malerei verortet\, unterscheiden sich jedoch deutlich in ihrer formalen Sprache. Trotz der starken Abstraktion bleiben die Gesichter in den Arbeiten von Melina Amandowitz als solche erkennbar und bewegen sich im Grenzbereich zwischen Figuration und Auflösung. Jasmin Sermez hingegen entfernt sich in vielen ihrer Werke vollständig vom Gegenständlichen und setzt auf die unmittelbare Wirkung von Farbe\, Struktur und Bewegung als Ausdruck innerer Gefühlszustände.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/daziwschen/2026-06-07/
LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T153000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T171000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260220T113920Z
LAST-MODIFIED:20260220T113920Z
UID:10090945-1780846200-1780852200@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Pippi Langstrumpf
DESCRIPTION:Auf der Astrid-Lindgren-Bühne | empfohlen von 5-11 J. \n“Faul sein ist wunderschön!”\, findet Pippi Langstrumpf. Und in die Schule gehen möchte sie eigentlich nur\, um dann auch Sommerferien zu haben. Pippi ist mutig\, bärenstark und macht sich die Welt\, wie sie ihr gefällt. Und sie kann einfach alles – Pferde hochheben\, ganze Torten verschlingen und tollpatschige Einbrecher in die Flucht schlagen. Mit ihr steckt jeder Tag voller fantastischer Ideen und Abenteuer. Das Stück verbindet Lachen mit Herz und lädt dazu ein\, anders zu denken\, mutig zu handeln und Freundschaft zu feiern. \nEs spielen:\nPippi: Norma Anthes\nPippis Vater\, Polizist\, Dieb\, feine Dame: Markus Braun\nTommy\, Lieferant: Andreas Mihan / Maximilian Wrede\nAnnika\, Pippis Mutter: Stefanie Tiedtke\nFrau Prysselius: Marianne Döller\nFrau Settergren\, Polizist\, Dieb: Martin Wagner \nDauer: 100 Minuten\, inkl. Pause \nDie Theatertickets berechtigen – wenn nicht anders angegeben* – an Wochenend-\, Feier- und Ferientagen zur Mitnutzung des Hausangebots. Diese Regelung gilt nicht für Kita-\, Hort- und Schulgruppen. \nAchtung!\nAus Sicherheitsgründen sind Jacken und größere Taschen in unseren Theatersälen leider nicht gestattet. Für Gruppen pädagogischer Einrichtungen ist die Abgabe ALLER Taschen verpflichtend. Bitte beachtet weitere Informationen und mögliche Gebühren in unserer Garderobenordung.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/pippi-langstrumpf-2/2026-06-07/
LOCATION:Astrid-Lindgren-Bühne\, Straße zum FEZ 2\, Berlin\, 12459
CATEGORIES:Kinder & Familie,Kindertheater
GEO:52.4609252;13.5481708
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Astrid-Lindgren-Bühne Straße zum FEZ 2 Berlin 12459;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Straße zum FEZ 2:geo:13.5481708,52.4609252
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T170000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260511T132854Z
LAST-MODIFIED:20260511T132854Z
UID:10094765-1780848000-1780851600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Alice im Wunderland
DESCRIPTION:Die Theater-AG der Storchenschule Schöneiche präsentiert im Altstadttheater Köpenick „Alice im Wunderland“ nach Lewis Carrol. Mit Kindern der 5. und 6. Klasse\, mit musikalischer Begleitung am Klavier.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/alice-im-wunderland/
LOCATION:Altstadttheater Köpenick (Altstadtbühne/Vorderhaus)\, Jägerstraße 4\, Berlin\, 12555\, Deutschland
CATEGORIES:Kindertheater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T180000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260424T100318Z
LAST-MODIFIED:20260424T100318Z
UID:10094131-1780848000-1780855200@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Die Olsenbande dreht durch
DESCRIPTION:“Die Olsenbande dreht durch”\nKomödie\nDie Gefängnistore öffnen sich und Egon Olsen  tritt heraus – mit einem genialen Plan. …..”Mächtig gewaltig” findet ihn Benny. “Es kann nichts mehr schief gehen\, außer vielleicht die Sprengung!” meint Kjeld. Doch der Aussicht auf unermesslichen Reichtum können auch sie nicht widerstehen.\n   Es spielen:  Uwe Karpa als Egon Olsen\, Fred Schmidt  als Kjield\, Olaf Schülke\nals Benny und Harry\, Dagmar Gelbke als Yvonne\, Wolfgang Flieder als Kommissar\,\nSabine Matthes als Kommissar Holm und Bang Johansen\nund Jan Hofmann als Buttler\nRegie Klaus Gendries\, weiterführend  Uwe Karpa
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/die-olsenbande-dreht-durch-5/
LOCATION:Stadttheater Köpenick e.V. im Hauptmannsklub103\,5\, Wendenschloßstraße 103-105\, 12557 Berlin\, Berlin\, 12557\, Deutschland
CATEGORIES:Komödie
GEO:52.4420321;13.5821636
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Stadttheater Köpenick e.V. im Hauptmannsklub1035 Wendenschloßstraße 103-105 12557 Berlin Berlin 12557 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Wendenschloßstraße 103-105:geo:13.5821636,52.4420321
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260607T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260607T203000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260511T084349Z
LAST-MODIFIED:20260511T084349Z
UID:10094716-1780855200-1780864200@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Malte will nicht kämpfen
DESCRIPTION:Malte ist 22\, gewaltfrei erzogen\, schlecht im Schwimmen\, mittel im Leben und groß im Nicht-Wollen. Als die Wehrpflicht zurückkehrt\, landet er in einer Kaserne\, die sich wie ein schlecht belüfteter Witz anfühlt. Doch Malte will nicht kämpfen – nicht mit der Waffe\, nicht mit dem Leben\, nicht einmal mit dem Wecker. Zwischen Feldbett\, Gedankensturm und Erinnerungen an Frida\, die gerade barfuß um die Welt reist\, beginnt eine Reise ohne Richtung; durch Krefeld\, Ängste\, das große Ungefähre. Und dort wo Malte niemals hinreisen könnte\, fährt Frida entlang. Viel Geld\, jede Menge Zeit und trotzdem suchend. Ein Roman über Widerstand ohne Waffen\, Identität ohne Uniform und die leise Kraft des Dableibens. \nBei uns zu Gast: \nStefan Tappert /Autor & Lesung \nJahrgang 1974\, ist Autor\, Medienunternehmer und gelernter Journalist mit einem feinen Gespür für gesellschaftliche Zwischentöne. Nach seinem Studium in Dresden und Stationen bei Radio\, Fernsehen und digitalen Medien gründete er sein eigenes Unternehmen im Bereich Storytelling und Kampagnenentwicklung. Momentan ist er bei der Ostdeutschen Medienholding GmbH beschäftigt. Seine berufliche Laufbahn ist geprägt von der Verbindung aus journalistischer Präzision und kreativer Erzählkunst. Mit „Malte will nicht kämpfen“ widmet er sich erstmals intensiv der literarischen Gegenwart und den Fragen einer orientierungssuchenden Generation. Tappert lebt mit seiner Familie am Seddiner See und arbeitet an weiteren erzählerischen Projekten. \nSabine Kühn /Lesung \nJahrgang 1966. Nach dem Abitur studierte Sabine Kühn von 1993 bis 1998 an der Theaterhochschule „Hans Otto“ in Leipzig Schauspiel. Bereits während ihres Studiums stand sie in verschiedenen Inszenierungen des Leipziger Theaters auf der Bühne. Es folgte ein Engagement an den Bühnen der Stadt Gera in Thüringen. 1993 wechselte Kühn dann als Moderatorin zum MDR-Fernsehen in Thüringen. Sie übernahm dort die Sendungen „ARD vor 8“ und später das „MDR Thüringen Journal“. Die nächste Station war das IA Fernsehen\, der erste private Regionalsender Deutschlands. Daran schlossen sich die Hauptnachrichten bei RTL II\, das „Abendjournal“ und das „Heimatjournal“ beim Ostdeutschen Rundfunk Brandenburg (ORB) an. Beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) übernahm Kühn Redaktion und Moderation des „3sat Ländermagazins“. Schließlich stand sie lange beim Norddeutschen Rundfunk (NDR) vor der Kamera\, unter anderem für das „Nordmagazin“\, das die Rubrik „Land und Leute“ beinhaltete\, den „Hanseblick“ und die Verbraucherschutzsendung „Kühn und Kollegen“. Seit 2019 arbeitet Sabine Kühn vorrangig hinter der Kamera. Sie leitet Seminare\, ist als Sprecherin tätig und entwickelt Fernseh- und Online-Formate. Zudem übernimmt sie Moderationen von Veranstaltungen. \nAus einer Vorab-Rezension ( Marlen Plönzke /Buchhändlerin ) \nEs gibt Romane\, die vom Krieg erzählen. Und es gibt Romane\, die vom Nicht-Kämpfen handeln. Stefan Tapperts Entwurf zu „Malte will nicht kämpfen“gehört entschieden zur zweiten Kategorie – und gerade darin liegt seine literarische Sprengkraft. Im Mittelpunkt steht Malte\, 22 Jahre alt\, Bewohner einer müden westdeutschen Stadt und Meister der passiven Verweigerung. Als im Jahr 2025 die Wehrpflicht zurückkehrt\, gerät er in eine Welt aus Befehlen\, Uniformen und Erwartungen\, die ihm so fremd ist wie ein schlecht sitzender Anzug. Doch Malte rebelliert nicht laut. Er schreit nicht\, er organisiert keinen Widerstand. Sein Protest ist leiser: Er will schlicht nicht kämpfen. Nicht gegen Menschen\, nicht gegen das System – und am liebsten auch nicht gegen den Wecker am Morgen. \nTapperts Text bewegt sich dabei auf einem schmalen Grat zwischen melancholischer Gesellschaftsbeobachtung und lakonischem Humor. Die Kulisse des Romans – ein graues Krefeld zwischen Tauben\, Beton und leerer Zukunft – wirkt wie ein Symbol für eine Generation\, die alles darf\, aber kaum weiß\, was sie eigentlich will. Malte ist kein Held. Er ist ein Flaneur der Ratlosigkeit\, ein junger Mann\, der mehr denkt\, als handelt\, und dessen größte Revolution darin besteht\, einfach stehenzubleiben. \nLiterarisch erinnert der Ton stellenweise an eine Mischung aus Popliteratur und poetischem Tagebuch. Kurze Gedichte\, ironische Dialoge und philosophische Notizen wechseln sich ab. Immer wieder taucht Frida auf – eine Freundin oder vielleicht mehr\, die barfuß durch Südamerika reist und damit zum Gegenbild von Maltes Stillstand wird. Während sie die Welt erkundet\, versucht er zu verstehen\, warum ihm schon ein Schritt vor die eigene Haustür wie ein Marschbefehl vorkommt. \nWas Tapperts Stoff interessant macht\, ist nicht die Militärgeschichte. Es ist die Frage nach Freiheit. Der Roman stellt sie radikal: Was bedeutet Freiheit für eine Generation\, die theoretisch alles sein kann\, aber innerlich oft orientierungslos bleibt? Ist Nichtstun Feigheit – oder eine Form des Widerstands? \nGerade diese existenzielle Unsicherheit trägt den Text. Tappert beschreibt eine Gegenwart\, in der Lebensentwürfe so flüchtig sind wie Instagram-Stories. Maltes Verweigerung wirkt deshalb weniger wie politischer Protest als wie ein Symptom der Zeit: das Gefühl\, dass die Welt Erwartungen formuliert\, ohne noch erklären zu können\, warum. \nDer Ton ist dabei zugleich bissig und zärtlich. Zwischen Ironie und Selbstzweifel entsteht ein Porträt eines jungen Mannes\, der nicht weiß\, wohin – und genau deshalb stellvertretend für viele steht. \nWenn dieser Roman sein Versprechen einlöst\, könnte „Malte will nicht kämpfen“ mehr werden als eine Geschichte über Wehrpflicht. Es wäre ein Buch über eine Generation im Wartemodus – und über die stille\, manchmal fast komische Tragik des Nicht-Wollens. \nDas Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/malte-will-nicht-kaempfen/
LOCATION:Theater Ost\, Moritz-Seeler-Str. 1\, Berlin\, 12489
CATEGORIES:Lesung
GEO:52.433609;13.5391845
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Theater Ost Moritz-Seeler-Str. 1 Berlin 12489;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Moritz-Seeler-Str. 1:geo:13.5391845,52.433609
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260608T080000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260608T200000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260414T135550Z
LAST-MODIFIED:20260414T135550Z
UID:10094096-1780905600-1780948800@maulbeerblatt.com
SUMMARY:367 Container - Perspektiven einer Nachbarschaft
DESCRIPTION:Nach mehreren Monaten der Beteiligung\, Recherche\, Gestaltung und Produktion präsentiert die mobile Ausstellung die Geschichte eines Ortes\, der bereits nicht mehr existiert. Vor über zehn Jahren wurde die „Gemeinschaftsunterkunft Alfred-Randt-Straße“\, vielen auch bekannt als „Berlins erstes Containerdorf“\, im Köpenicker Allende-Viertel eröffnet – und markierte einen dramatischen Einschnitt für die Nachbarschaft. Auf einmal ging es vor allem um das „Dafür“ oder „Dagegen“-Sein. Durch den außerordentlichen Einsatz von Ehrenamtlichen\, aber auch dank der engagierten Arbeit von Betreibern\, Verwaltung und Politik haben sich allmählich neue Formen des Zusammenlebens gefunden und etabliert. Abschiede gab es viele\, auf persönlicher Ebene\, wenn Menschen auszogen oder der Betreiber wechselte. Doch erst jetzt verabschiedet sich die Nachbarschaft selbst von diesem besonderen Ort\, bestehend aus 367 Containern\, die für Viele ein erstes Zuhause waren. \nDie Ausstellung greift die markante Architektur auf\, Container bilden das Fundament der fünf Ausstellungsmodule. Von einem zum nächsten entfaltet sich die Geschichte des Ortes anhand verschiedener Themenschwerpunkte. Dabei gelingt es der Ausstellung einen Bogen zu spannen von dem Innenleben in der Unterkunft bis hin zu berlinweiten Prozessen der Unterbringung geflüchteter Menschen und der Zusammenarbeit von Politik\, Verwaltung und Zivilgesellschaft\, die nicht immer reibungslos verläuft. Erst bei genauerem Hinschauen geben auch die Container ihre Details preis. Weniger bekannte Hintergründe werden beleuchtet\, einzelne Ereignisse in einer umfassenden Chronik vereint und vor allem kommen Akteurinnen und Akteure selbst zu Wort. Am „gedeckten Tisch“ wird die Möglichkeit geboten\, sich noch einmal wie ein Gast vor Ort zu fühlen\, aber auch\, Erlebtes und Erfahrenes in den globalen Kontext zu setzen. \nDie Ausstellung widmet sich der vielfältigen Bedeutung und dem Einfluss\, den Unterkunft und Nachbarschaft füreinander und aufeinander hatten. Am Ende steht die offene Frage: An welchen Orten\, seien es Großstädte\, Kleinstädte oder Dorfgemeinden\, entsteht diese Art von Bedeutungszusammenhang gerade wieder von Neuem?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/367-container-perspektiven-einer-nachbarschaft-3/2026-06-08/
LOCATION:Rathaus Treptow\, Neue Krugallee 2-6\, Berlin\, 12435
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4835525;13.4797849
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Rathaus Treptow Neue Krugallee 2-6 Berlin 12435;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Neue Krugallee 2-6:geo:13.4797849,52.4835525
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260608T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260608T180000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20251103T100105Z
LAST-MODIFIED:20260413T113540Z
UID:10085924-1780912800-1780941600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/berlins-vergessene-traumfabrik-film-und-fernsehgeschichte-in-johannisthal-und-adlershof/2026-06-08/
LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4433929;13.5025313
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Treptow Sterndamm 102 Berlin Berlin 12487 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Sterndamm 102:geo:13.5025313,52.4433929
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260608T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260608T180000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260414T111955Z
LAST-MODIFIED:20260504T112729Z
UID:10093824-1780912800-1780941600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/umbenennen-3/2026-06-08/
LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4433929;13.5025313
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Treptow Sterndamm 102 Berlin Berlin 12487 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Sterndamm 102:geo:13.5025313,52.4433929
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260608T103000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260608T121000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260220T113920Z
LAST-MODIFIED:20260220T113920Z
UID:10090946-1780914600-1780920600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Pippi Langstrumpf
DESCRIPTION:Auf der Astrid-Lindgren-Bühne | empfohlen von 5-11 J. \n“Faul sein ist wunderschön!”\, findet Pippi Langstrumpf. Und in die Schule gehen möchte sie eigentlich nur\, um dann auch Sommerferien zu haben. Pippi ist mutig\, bärenstark und macht sich die Welt\, wie sie ihr gefällt. Und sie kann einfach alles – Pferde hochheben\, ganze Torten verschlingen und tollpatschige Einbrecher in die Flucht schlagen. Mit ihr steckt jeder Tag voller fantastischer Ideen und Abenteuer. Das Stück verbindet Lachen mit Herz und lädt dazu ein\, anders zu denken\, mutig zu handeln und Freundschaft zu feiern. \nEs spielen:\nPippi: Norma Anthes\nPippis Vater\, Polizist\, Dieb\, feine Dame: Markus Braun\nTommy\, Lieferant: Andreas Mihan / Maximilian Wrede\nAnnika\, Pippis Mutter: Stefanie Tiedtke\nFrau Prysselius: Marianne Döller\nFrau Settergren\, Polizist\, Dieb: Martin Wagner \nDauer: 100 Minuten\, inkl. Pause \nDie Theatertickets berechtigen – wenn nicht anders angegeben* – an Wochenend-\, Feier- und Ferientagen zur Mitnutzung des Hausangebots. Diese Regelung gilt nicht für Kita-\, Hort- und Schulgruppen. \nAchtung!\nAus Sicherheitsgründen sind Jacken und größere Taschen in unseren Theatersälen leider nicht gestattet. Für Gruppen pädagogischer Einrichtungen ist die Abgabe ALLER Taschen verpflichtend. Bitte beachtet weitere Informationen und mögliche Gebühren in unserer Garderobenordung.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/pippi-langstrumpf-2/2026-06-08/
LOCATION:Astrid-Lindgren-Bühne\, Straße zum FEZ 2\, Berlin\, 12459
CATEGORIES:Kinder & Familie,Kindertheater
GEO:52.4609252;13.5481708
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Astrid-Lindgren-Bühne Straße zum FEZ 2 Berlin 12459;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Straße zum FEZ 2:geo:13.5481708,52.4609252
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260608T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260608T193000
DTSTAMP:20260606T022442
CREATED:20260508T085611Z
LAST-MODIFIED:20260508T085611Z
UID:10094585-1780941600-1780947000@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Arndtstraße / Arndtplatz – un:umstrittenes Erbe?\nPodiumsdiskussion zum Umgang mit den Straßenbenennungen nach Ernst Moritz Arndt.\nEs handelt sich dabei um eine gemeinsame Veranstaltung des Beauftragten für Antisemitismusprävention des Bezirks Treptow-Köpenick\, der Museen Treptow-Köpenick\, Fachbereich Kultur und Museum\, Amt für Weiterbildung und Kultur und der Sozialraumorientierten Planungskoordination sowie dem Raum für Beteiligung Treptow-Köpenick.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/podiumsdiskussion/
LOCATION:Kulturzentrum „Alte Schule“\, Dörpfeldstraße 54-56\, Berlin\, Berlin\, 12489\, Deutschland
CATEGORIES:Im Gespräch
GEO:52.43887;13.54977
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kulturzentrum „Alte Schule“ Dörpfeldstraße 54-56 Berlin Berlin 12489 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Dörpfeldstraße 54-56:geo:13.54977,52.43887
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260608T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260608T210000
DTSTAMP:20260606T022443
CREATED:20260115T101635Z
LAST-MODIFIED:20260115T114044Z
UID:10089355-1780945200-1780952400@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Alles ist Rhythmus
DESCRIPTION:Spaß und Gemeinschaft beim Spielen von Rhythmen aus Afrika\, Kuba\, Brasilien und eigenen Grooves.\nMit Cajon + Boomwhacker + Djembe + Shaker + Bodypercussion\nAnmeldung unter: info@ortsverein-gruenau.de\nBeitrag: 8€
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/alles-ist-rhythmus/2026-06-08/
LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
CATEGORIES:Musik -Theater
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T120000
DTSTAMP:20260606T022443
CREATED:20260511T120534Z
LAST-MODIFIED:20260511T120534Z
UID:10094745-1780999200-1781006400@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Gans der Bär
DESCRIPTION:„Mama“ quakt das Gänseküken\, als es aus dem Ei schlüpft\, das dem Bären direkt vor die Füße gekullert ist.  „Moment mal“\, brummt der Bär\, „ich bin doch nicht deine Mama. Ich bin ein Bär!… und du bist – anders!“ Aber was\, wenn dieses Federvieh ganz wie ein echter Bär klettert\, läuft und schwimmt und zu guter Letzt sogar den Fuchs erledigt? Sollte der Bär sich etwa irren? \nEin fröhliches Stück über Gemeinsamkeiten und Unterschiede\, Verantwortung und darüber\, dass Wahrheiten manchmal relativ sind. \nSpiel: Nicole Gospodarek \nRegie: Judith Seither \nFigurenbau: Silvia Eisele \nBühne: Kathrin Henneberger \nMusik: Mark Reiners \nFür Menschen ab 3 Jahren
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/gans-der-baer-2/2026-06-09/
LOCATION:Figurentheater Grashüpfer\, Puschkinallee 16 a\, Berlin\, Berlin\, 12435\, Deutschland
CATEGORIES:Figurentheater
GEO:52.49164;13.46647
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Figurentheater Grashüpfer Puschkinallee 16 a Berlin Berlin 12435 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Puschkinallee 16 a:geo:13.46647,52.49164
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T180000
DTSTAMP:20260606T022443
CREATED:20251103T100105Z
LAST-MODIFIED:20260413T113540Z
UID:10093463-1780999200-1781028000@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/berlins-vergessene-traumfabrik-film-und-fernsehgeschichte-in-johannisthal-und-adlershof/2026-06-09/
LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4433929;13.5025313
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Treptow Sterndamm 102 Berlin Berlin 12487 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Sterndamm 102:geo:13.5025313,52.4433929
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T180000
DTSTAMP:20260606T022443
CREATED:20260303T151658Z
LAST-MODIFIED:20260316T112720Z
UID:10091603-1780999200-1781028000@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/helene-fauriat-von-der-resistance-zur-zwangsarbeit-in-schoenefeld/2026-06-09/
LOCATION:Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit\, Britzer Str. 5\, Berlin\, Berlin\, 12439
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4531947;13.518086
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit Britzer Str. 5 Berlin Berlin 12439;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Britzer Str. 5:geo:13.518086,52.4531947
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T180000
DTSTAMP:20260606T022443
CREATED:20260414T111955Z
LAST-MODIFIED:20260504T112729Z
UID:10093825-1780999200-1781028000@maulbeerblatt.com
SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/umbenennen-3/2026-06-09/
LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4433929;13.5025313
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Museum Treptow Sterndamm 102 Berlin Berlin 12487 Germany;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Sterndamm 102:geo:13.5025313,52.4433929
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T190000
DTSTAMP:20260606T022443
CREATED:20260507T104957Z
LAST-MODIFIED:20260507T104957Z
UID:10094598-1781006400-1781031600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-2/2026-06-09/
LOCATION:Kommunale Galerie Adlershof\, Dörpfeldstraße 54 - 56\, Berlin\, 12489
CATEGORIES:Ausstellung
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T190000
DTSTAMP:20260606T022443
CREATED:20260508T095603Z
LAST-MODIFIED:20260508T101856Z
UID:10094658-1781006400-1781031600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-3/2026-06-09/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.4435411;13.5022377
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal Sterndamm 102 Berlin 12487 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Sterndamm 102:geo:13.5022377,52.4435411
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T190000
DTSTAMP:20260606T022443
CREATED:20260414T125134Z
LAST-MODIFIED:20260414T125134Z
UID:10094045-1781010000-1781031600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Er-Leben
DESCRIPTION:Arbeiten von TeilnehmerInnen der Mal- und Zeichengruppe der KBS Treptow/Adlershof (ajb gmbh)
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/er-leben-5/2026-06-09/
LOCATION:Galerie Grünstraße\, Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße)\, Berlin Köpenick\, Berlin\, 12587\, Deutschland
CATEGORIES:Ausstellung
GEO:52.44492;13.5751
X-APPLE-STRUCTURED-LOCATION;VALUE=URI;X-ADDRESS=Galerie Grünstraße Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße) Berlin Köpenick Berlin 12587 Deutschland;X-APPLE-RADIUS=500;X-TITLE=Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße):geo:13.5751,52.44492
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20260609T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20260609T213000
DTSTAMP:20260606T022443
CREATED:20260401T091135Z
LAST-MODIFIED:20260401T091135Z
UID:10092985-1781033400-1781040600@maulbeerblatt.com
SUMMARY:Baumissimo! - Baumweise Stimmen
DESCRIPTION:Lesung mit Frank Hahn. \nDer Roman Baumweise Stimmen beginnt mit der faustischen Frage des Erzählers\, was von all den Texten bleibt\, die er gelesen hat. Gibt es\, so fragt er\, neben all dem Vergessenen\, nicht doch so etwas wie eine Leiblichkeit des Textes\, die sich im Körper des Lesers bewahrt? In Baumweise Stimmen geht es\, wie der Titel sagt\, um Stimmen und um Bäume\, es ist aber auch ein Buch über das Lesen und das Schreiben als leiblich-sinnlicher Akt. Nicht theoretisch\, sondern in Gestalt eines Streifzugs durch Berliner Hinterhöfe\, in denen der Erzähler tiefgründige und zuweilen skurrile Begegnungen um die Fragen von Text und Körper\, Vergessen und Erinnern\, Leben und Lesen erlebt. Dabei berührt der Text sowohl philosophische Fragen als auch manche Wunden (und Wunder) der Vergangenheit.\nIn der stadtnahen Natur ergeben sich weitere Fragen: Was verbindet Buchstaben und Bäume? Worin ähneln sich Lesen und Waldspaziergänge? Und: Kommen wir aus einer Wurzel oder vielen verschiedenen\, untereinander verzweigten? Und die Stimmen? Die Stimmen in uns\, die Stimmen\, mit denen wir sprechen – sind es nicht die Stimmen aller Beteiligten in unserem Leben?   Der Roman enthält manche Bezüge zur Musik und zur Kunst\, unter anderem zu Joseph Beuys\, dessen soziale Plastik lebendige Gestalt in den Gesprächen und Begegnungen der Protagonisten gewinnt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/baumissimo-baumweise-stimmen/
LOCATION:Kulturhaus Baumschulenweg\, Ernststr. 14/16\, Berlin\, Berlin\, 12437\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung
END:VEVENT
END:VCALENDAR