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SUMMARY:Gülden
DESCRIPTION:Herbst ist die Zeit\, in der sichtbar wird\, was gewachsen ist.\nWir haben in einem open Call Berliner Künstler*Innen aufgerufen\, sich mit ihren Arbeiten für eine Ausstellung im Kulturhaus zu bewerben. Und das haben sie getan! Freut euch auf Arbeiten die funkeln\, locken\, verführen\, schenken\, glänzen oder sich jedem Glanz verweigern; die sich verwandeln oder vergehen. Sinnlich\, widersprüchlich\, opulent oder leise. Falsche Schätze\, Glücksbringer\, Götzen und Geister. Lasst uns feiern! Nicht das Metall der Könige und Sieger. Nicht das Gold in Tresoren\, Kronen oder Vitrinen. Sondern einen Reichtum\, der zirkuliert\, geteilt wird und sich der vollständigen Verwertung entzieht.\nAusstellungsdauer: 01.10.–15.11.2026
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Wasserzeichen
DESCRIPTION:Die Galerie HirschgARTen eröffnet die 2. Ausstellung „Wasserzeichen“ mit Werken der in Berlin lebenden\, freischaffenden Künstlerin Dagmar Hintzmann. Verschiedene Techniken wie Acryl und Pigment\, Gips auf Leinwand oder Hartfaser werden gezeigt.
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SUMMARY:Jahrgang 21 Ostkreuzschule für Fotografie
DESCRIPTION:26. September bis 11. Oktober 2026\nSoft Opening: Samstag\, 26. September 2026\,\n13 bis 22 Uhr mit anschließender Party\nFunkhaus Nalepastraße \nDer 21. Jahrgang der Ostkreuzschule für Fotografie lädt zur Abschlussausstellung ins Funkhaus Nalepastraße Berlin ein. Gezeigt werden 23 Abschlussarbeiten\, die in den vergangenen dreieinhalb Jahren entstanden sind. Die Projekte reichen von dokumentarischen Langzeitrecherchen über persönliche fotografische Essays bis hin zu konzeptionellen\, inszenierten und experimentellen Arbeiten. Gemeinsam eröffnen sie unterschiedliche Perspektiven auf eine Gegenwart\, die von politischen\, ökologischen\, technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen geprägt ist. \nDie Arbeiten führen in den Iran\, in die Ukraine\, nach Ägypten\, Norwegen\, Sitges und Polen sowie an die Oder\, in ehemalige DDR-Planstädte\, in Schweizer Fußballstadien\, Wälder\, Familienhäuser und Industrielandschaften. Sie beschäftigen sich mit Krieg und Vertreibung\, Familie und Erinnerung\, queeren Lebensrealitäten\, den Nachwirkungen der deutschen Wiedervereinigung\, Gemeinschaften und Landschaften im Wandel sowie mit der Frage\, wie Bilder unsere Vorstellung von Identität\, Geschichte und Gegenwart prägen. \nDie Ausstellung versammelt 23 eigenständige fotografische Positionen\, die persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Entwicklungen verbinden und zeigen\, wie vielfältig Fotografie heute als künstlerisches Medium eingesetzt wird. \nAbsolvent*innen: Henryk Boeck\, Bennet Böckstiegel\, Per Jacob Blut\, Linus Bredehorst\, Jan Bruhin\, Faye Bryson\, Marie Buchholz\, Camille Cellier\, Yuma Greco\, Leah Haug\, Alexander Kluge\, Sebastian König\, Katrine Larsen Mosbæk\, Antonia Leicht\, Ferdinand Peuker\, Joëlle Quintin\, Carl Raabe\, Florian Scheible\, Elena Sohmen\, Laura Stauth\, Nicole Wozniak\, Heike Zappe\, Michael Zeeh. \nFunkhaus Berlin\, Nalepastraße 18\, 12459 Berlin\nMontag bis Freitag\, 15 bis 20 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 12 bis 20 Uhr \nwww.jahrgang21.de\ninstagram: @ostkreuzschuleberlin
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SUMMARY:Die Welt der Düfte – Kräuter\, Essenzen und Naturprodukte aus aller Welt
DESCRIPTION:Stelle deine eigenen Aromen her! \nIn diesem besonderen Workshop tauchen wir in die Welt der Kräuter und Düfte ein und stellen mit viel Liebe eigene Naturprodukte her. \nAus getrockneten Kräutern\, Blüten\, Wildkräutern und Blättern kreieren wir einen ganz persönlichen Tee. Wir mischen aromatisches Kräutersalz für die Küche und gestalten duftendes Badesalz mit Ölen\, Farben und ätherischen Essenzen. \nDabei stehen Entspannung\, Kreativität und das bewusste Arbeiten mit natürlichen Materialien im Mittelpunkt. Die Düfte\, Farben und Aromen machen diesen Workshop zu einer kleinen Auszeit für alle Sinne. \nAm Ende nimmst du deine selbstgemachten Produkte mit nach Hause – für Genuss\, Wohlbefinden und kleine Momente der Ruhe im Alltag. \nTickets:  50 € zzgl. Parkeintritt  \nTreffpunkt: Freiraum im Besucherzentrum \nKontakt:  besucherzentrum(at)gaertenderwelt.de
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SUMMARY:In Bewegung - Moving Matters
DESCRIPTION:Bewegung gehört zu den zentralen Erfahrungen unseres Lebens. Sie begegnet uns nicht nur als körperliche Bewegung\, sondern ebenso in inneren Prozessen\, persönlichen Veränderungen und den Übergängen\, die unser Leben prägen. Bewegung kann Zeit sichtbar machen\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden oder sich im Wechsel der Jahreszeiten und im Zusammenspiel der Elemente der Natur zeigen. Sie kann Übergänge markieren\, Spannungen erzeugen oder scheinbar Gegensätzliches miteinander verbinden. \nMit ihrem Open Call „In Bewegung – Moving Matters“ hat die Galerie Kungerkiez erstmals Künstler*innen eingeladen\, sich mit den vielfältigen Bedeutungen und Interpretationsmöglichkeiten dieses Themas auseinanderzusetzen. Über 200 Künstlerinnen haben ihre Arbeiten eingereicht und aus dieser beeindruckenden Vielzahl an Bewerbungen hat das ehrenamtliche Galerieteam 20 künstlerische Positionen ausgewählt\, die nun in einer vielseitigen Gruppenausstellung präsentiert werden. \nDie ausgewählten Arbeiten unterscheiden sich in Stil\, Medium und Genre und eröffnen ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Ausstellungsthema. Die Künstler*innen nähern sich der Bewegung unter anderem als Veränderung\, Prozess\, Übergang\, Rhythmus oder Beziehung. Dabei wird Bewegung sowohl als sichtbare körperliche Erfahrung als auch als innerer\, gesellschaftlicher oder zeitlicher Prozess erfahrbar. Die Ausstellung macht deutlich\, dass Bewegung nicht zwangsläufig Geschwindigkeit oder sichtbare Dynamik bedeuten muss. Sie kann ebenso im Stillstand liegen\, in einem Moment des Übergangs\, in einer Spannung zwischen zwei Polen oder in einer leisen Veränderung\, die erst auf den zweiten Blick wahrnehmbar wird. \nCarola Rümper war nach ihrem Studium an der Akademie der Künste in Enschede mit zahlreichen Projekt- und Reisestipendien sowohl in Berlin als auch international künstlerisch tätig. Mit ihrer Serie „In Passing“ untersucht sie das Spannungsfeld von Sichtbarkeit und Auflösung. Unter Bedingungen von Regulierung\, Überwachung und Ökonomisierung wird die Frage nach Teilhabe\, Zugehörigkeit und der Präsenz des Individuums im anonymisierten Stadtraum gestellt. \nDanaimoi (Danai Puyguiraud) ist eine in Berlin ansässige Grafikdesignerin und bildende Künstlerin. Nach der Erforschung verschiedener künstlerischer Stile\, Fotografie und roher Kunst (Art Brut / Raw Art) spezialisiert sie sich in ihren jüngsten Arbeiten auf analoge Collagen und Mixed-Media. Ihre aktuellen Werke\, darunter „Madeline 2“\, untersuchen die Verbindung zwischen menschlichen Figuren und textbasierten Welten. \nFranziska Peter ist in Bernau bei Berlin aufgewachsen. Sie studierte Malerei/Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und erwarb den Master of Education für das Fach Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihr Werk „Floating“ zeigt das Bild eines Körpers in einem Moment des Übergangs. Die Arbeit thematisiert damit die Wahrnehmung von Bewegung und überlässt ihre konkrete Bedeutung dem Blick der Betrachtenden. \nGrgur Savić ist ein in Berlin lebender bildender Künstler und Komponist. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von grafischer Notation\, Klangkunst und experimenteller Musik. Seine Arbeit „Traces de contour II“ versteht grafische Notation als eine abstrakte Kartografie zeitlicher Klangstrukturen. Gestische Elemente\, geometrische Formen und eigens entwickelte Symbolsysteme verbinden sich zu offenen visuellen Konstellationen\, die Bewegung\, Transformation und unterschiedliche Möglichkeiten klanglicher Interpretation einschreiben. \nIrina Neander ist eine autodidaktische Künstlerin\, die sich in ihren Arbeiten mit dem vielseitigen Thema des Menschen auseinandersetzt. Sie nähert sich diesem Thema vor allem über Plastiken aus Ton\, Gips und Bronze\, über Skulpturen aus Stein\, aber auch über Zeichnungen und die Malerei. Die Bronze-Plastik „Zwei Artisten“ stellt zwei Figuren dar\, die einander zugewandt auf hölzernen Stehlen stehen und im Moment eingefangen sind. \nJill Sandjaja hat früh begonnen eigene Ausstellungen in Berlin zu organisieren und über die Jahre eine eigene Ausstellungspraxis zu entwickeln. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Rolle von Kunst in gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen und arbeitet vor allem mit Aquarell\, Fineliner und Acryl. Die dreiteilige Arbeit „Schmelz“\, „Loslassen“\, „Verwandlung“ untersucht Bewegung als Prozess von Übergang\, Verwandlung und Auflösung. \nJulia Katolla ist eine Mixed-Media-Künstlerin\, die in Costa Rica aufgewachsen ist und in Bonn lebt und arbeitet. Ihre Werke schaffen anatomisch inspirierte Bildwelten zwischen wissenschaftlicher Illustration und psychedelischer Vision und verhandeln Themen wie Mutterschaft\, systemische Aggression und die Spannung zwischen Chaos und Kontrolle. Die Serie Mitose verbindet körperliche Veränderung mit persönlichem Neubeginn und nimmt die Zellteilung als Sinnbild für Bewegung\, Wachstum und Neubildung auf. \nLiza-Melina Drewello studierte schwerpunktmäßig Malerei und unterrichtet seit 2018 unterrichtet an einem Gymnasium im Berliner Südwesten. Nebenberuflich widmet sich Liza der Kunst\, vorwiegend der Malerei. Sie verbindet in ihren figürlichen Acryl- und Mixed-Media-Malereien Kontraste wie laut und leise\, farbenfroh und gedämpft\, gestern und heute. Ihre Arbeiten „ins blaue“ und „flieg“ greift diese Gegensätze auf unterschiedliche Weise auf. \nMaria Korporal studierte Grafik und Malerei an der St. Joost Akademie der Bildenden Künste in Breda. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Videokunst\, interaktive Projekte\, Installationen und Zeichnungen. Ihre Videoinstallation „WANDEL“ thematisiert den Klimawandel und die sozialen und kulturellen Veränderungen\, die notwendig sind\, um eine globale Umweltkrise zu vermeiden. Animierte Bilder suggerieren alternative Energien\, die sich allmählich zu atmenden Lebensformen entwickeln – und der asphaltierte Planet beginnt wieder zu blühen. \nMargot Point studierte Modedesign und war im Anschluss als Modedesignerin und Beraterin für verschiedene Fernsehproduktionen\, Modenschauen und Designer tätig. 2017 schloss sie ihr Studium der Kunsttherapie an der Kunsthochschule Weißensee ab und arbeitet seither in der Justizvollzugspsychiatrie in Berlin. Parallel dazu ist sie als Malerin tätig. In ihrem Werk „Freedom“ geraten Körper\, Farbe und Form in Bewegung und lösen die Grenzen zwischen Nähe und Freiheit\, Festhalten und Loslassen auf. Das Bild hält einen Moment des Übergangs fest. Zwischen Halt\, Aufbruch und Verwandlung. \nMaru Turubarova is a Berlin-based contemporary painter working primarily in oil on linen. Her practice investigates the relationship between consciousness and the human body through figurative painting. Rather than approaching the body as a fixed biological form\, she explores it as a site where perception\, memory\, intimacy\, and psychological experience become visible Her work „On The Edge of Contact“ negotiates the invisible boundaries between people through gestures. In this silent exchange\, touch becomes both invitation and barrier. \nMelanie Ballerstein ist bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Malerei. Seit 2020 arbeitet sie in dem von ihr gegründeten Atelier BareMünze in Brandenburg an der Havel\, das heute auch als Ausstellungs- und Begegnungsort dient. Ihr Werk „zART 3“ ist Teil einer ortlaufenden Werkreihe\, die sich mit inneren körperlichen Veränderungen und zyklischen Prozessen auseinandersetzt. Organische Formen und Farbflächen übersetzen körperliche Wahrnehmungen in eine abstrakte Bildsprache und machen sichtbar\, was sich unter der Oberfläche verändert. \nMichael Koch nutzt keramische Form als Sprache\, um Gedanken\, Beobachtungen und Wahrnehmungen sichtbar zu machen. Aus einem über Jahre gewachsenen eigenen Formenkanon entstehen intuitiv metaphorische Objekte\, die zwischen organischer Erinnerung\, Schönheit und Irritation oszillieren. Seine Arbeiten laden dazu ein\, zu staunen\, Bedeutungen zu hinterfragen und über die vielschichtigen Beziehungen zwischen Form\, Wahrnehmung und Kommunikation nachzudenken. \nMona Glass ist freischaffende multidisziplinäre Künstlerin\, Bühnenbildnerin und Leitung des Berliner Kulturortes „Raum für Raum“. In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie an der Schnittstelle von Klang\, Performance\, visueller Kunst und Installation. Es entstehen Erfahrungsräume\, die dazu einladen\, Wahrnehmung zu verlangsamen und Raum und Miteinander auf neue Weise zu erleben. Ihr Werk „Zweifel“ hält Dinge in Bewegung\, hinterfragt den Status quo\, eröffnet neue Perspektiven und schafft Raum für Neubewertung und Veränderung. So wird aus dem vermeintlich Unangenehmen eine produktive Kraft – ein Impuls\, der dazu ermutigt\, Gewohntes neu zu denken und Veränderung zu wagen. \nOscar Rey ist ein in Berlin lebender Maler\, dessen Werk narrative Bildsprache\, persönliche Symbolik sowie Einflüsse aus der Literatur und der mittelalterlichen spanischen Bildkultur miteinander verbindet. Seine künstlerische Praxis vereint kräftige Farben\, eine expressive Linienführung und ein ausgeprägtes erzählerisches Gespür\, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Seine Werke „Camera Bordeaux“\, „Eine Flasche Tabasko“ und „Selbstkonstruktion“ überzeugen mit einer kräftigen Farbgebung und spannender Linienführung.  \nPeter Hintz ist 1979 – 1983 Meisterschüler an der Merz Akademie Stuttgart und arbeitet anschließend als Creative Director. Seit 2003 ist er als freischaffender Grafiker und Künstler in Berlin tätig. Sein Werk „Kopf Nr. 5“ stellt durch Linien\, Fragmente und Überlagerungen einen menschlichen Kopf dar. Der Blick gelangt durch die äußeren Strukturen hindurch und legt den Menschen in seiner Verletzlichkeit frei. Die aufgebrochene\, fragile Form verweist auf den steten Fluss der Vergänglichkeit menschlicher Existenz. \nSarah Hillebrecht machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerei und studierte Integriertes Design. Im Anschluss hatte sie verschiedene Lehrtätigkeiten inne und ist seit 2016 Kursleiterin für Holzbildhauerei an der Werkschule Oldenburg und Dozentin für künstlerische Strategien am Gerhard-Marcks-Museum in Bremen. Ihr Werk „im flug“ besteht aus zwei Holzskulpturen. Sie sind die Visualisierung eines traumhaften Fliegens\, ganz natürlich\, ohne Hilfsmittel. \nStephan Lempert studierte zunächst Informatik und anschließend Malerei an der Hochschule der Künster Berlin in der Klasse von Georg Baselitz. Die Motive seiner künstlerischen Arbeit basieren in der Regel auf eigenen Fotografien seiner Umgebung\, die er in einem intuitiven Malprozess interpretiert\, zerlegt\, auf Muster untersucht\, übermal\, kombiniert und abstrahiert. Diese Praxis ist exemplarisch an seinen Werken „Zweige“\, „Autobahn V“ und „Brücke III“ nachzuvollziehen. \nTorsten Holzapfel arbeitet seit 1998 in der Thikwa Werkstatt für Kunst und Theater. Er hat in den letzten Jahren an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teilgenommen und Wettbewerbe gewonnen. Sein Werk „Ich fahre zurück ins Hotel“ zieht den Betrachtenden perspektivisch in das Bild hinein und nimmt diesen so mit auf die Reise durch die Berliner U-Bahn. \nWilhelm Meister studierte bei Prof. Jorinde Voigt an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seine Arbeiten aus Glasfaser-Polyesterharz-Laminat erinnern an Vorhänge und Kirchenfenster und bewegen sich damit zwischen Bild und Architektur. Geschwungene Linien\, Überlagerungen und Farbfelder erzeugen ein Geflecht von Beziehungen\, das als Karte\, Landschaft oder Schnittzeichnung gelesen werden kann. Inspiriert von der Bildsprache und dem Farbspektrum orthodoxer Ikonenmalerei entsteht eine Topologie des Lebens\, die vertraute räumliche Hierarchien von Innen und Außen\, Nähe und Ferne sowie Eigenem und Fremdem auflöst und neue Perspektiven auf Beziehung und Ordnung eröffnet.
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SUMMARY:Comic & Zeichnen für Kinder
DESCRIPTION:Im Workshop wollen wir lernen\, Geschichten mit Bildern zu erzählen. Wir werden Comics zeichnen\, kleine Storytelling-Übungen machen und Figuren (Charaktere) entwickeln und gestalten. Wenn alles gut läuft\, möchten wir gemeinsam jedes Jahr ein kleines Comic-Heft gestalten.\nTeilnehmerzahl: 10-12\nBei Interesse bitte melden unter: pabloientile@gmail.com oder unter\nWhatsApp: 0176 2444 4466\nWeitere Info’s unter: http://pabloientile.eu \nFindet jeden Donnerstag\, 16.00 Uhr\, und jeden Freitag\, 15.30 Uhr statt.
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DESCRIPTION:Gespräch: Rechtsextremismus erkennen und handeln\nmit Clara Maria Bennewitz\, Künstlerin der Ausstellung  “DIE KIDS SIND NICHT ALRIGHT! 2”\nDana\, Mitarbeiterin beim antifaschistischen pressearchiv und bildungszentrum berlin e.V. (apabiz)\nmoderiert von Alice Hauck\, Co-Kuratorin der Ausstellung
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DESCRIPTION:Kommen ‘se doch mal in die Bar zur GREEN HOUR!\nWir haben das nämlich umgetauft!\nAus der Grünauer Jazz Bar wurde die Grünauer GREEN HOUR.\nEine offene Bar für’s Mal-Aus-Dem-Haus-Gehen.\nQuatschen\, ein Gläschen Wein trinken\, Musik hören.\nHeute mit Live-Musik!\nNOUS – Miroir\nNOUS ist das Berliner Duo der Sängerin Marie Séférian und des Pianisten Henning Schmiedt.\nIhre unterschiedlichen Biografien und musikalischen Prägungen verbinden sich zu einer eigenständigen Klangsprache zwischen Jazz\, Chanson\, improvisierter Musik und atmosphärischen Soundlandschaften.\nEintritt frei
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SUMMARY:Eisern verschossen 2 – bis das Tor uns scheidet
DESCRIPTION:Nachdem Paul und Lucie im ersten Teil („Eisern verschossen – verliebt in einen Unioner“) turbulent und über Umwege doch noch zusammengefunden haben\, geht es in der Fortsetzung nun um den nächsten Schritt: den Zusammenzug!\nWohnungssuche\, Orga-Wahnsinn und große Diskrepanzen werden überschattet von einer für Lucie völlig unpassenden Fahrt zum Auswärtsspiel. Dass ihr neuer Chef auch noch Fan von dem Verein ist\, dessen Namen nicht genannt werden darf\, bringt das Fass zum Überlaufen. Das könnte zum kürzesten Zusammenzug aller Zeiten werden.\nZwischen Kisten\, Chaos und der „schönsten Nebensache der Welt“ entscheidet sich\, ob es für Paul und Lucie ein Sieg oder eine Niederlage wird – oder doch in die Verlängerung geht. Jetzt brauchen beide eiserne Nerven! \nBuch: Benjamin Stoll & Loretta Müller\nRegie: Benjamin Stoll\nLucie: Loretta Müller\nPaul: Benjamin Stoll
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LOCATION:Altstadttheater Köpenick\, Jägerstraße 4\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Germany
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SUMMARY:Frag nach bei Ringelnatz
DESCRIPTION:Mit Alexander Bandilla und Musik von Jana Berwig\nAlexander Bandilla holt sich Rat für Antworten auf aktuelle Fragen bei Joachim Ringelnatz und liest ausgewählte Texte des Autors. Jana Berwig antwortet musikalisch auf aktuelle Fragen der Zeit mit ihren einfühlsamen und tiefgründigen Liedkompositionen. \nAlexander Bandilla\nAlexander Bandilla\, Jahrgang 1959\, ist Schauspieler\, Regisseur und Sprecher. Er spielte an diversen Theatern und war in Film- und TV-Produktionen zu sehen. Er inszenierte Opern\, war als Sprecher für die Deutsche Welle und Arte tätig und hat eine Vielzahl von Hörbüchern eingesprochen. Bandilla lebt in Berlin. \nJana Berwig\nJana Berwig ist Liedermacherin aus Berlin mit Wurzeln in der niederschlesischen Oberlausitz. Mit ihrer klaren Gesangsstimme und den einfühlsamen Songgeschichten in deutscher Sprache verzaubert sie ihr Publikum seit nunmehr 14 Jahren. „Musik für Erwachsene\, im besten Sinne dieses Wortes“ schreibt das SCHALL.Musikmagazin (Nr. 22) zu einer ihrer Veröffentlichungen. Ihr Programm präsentiert sie regelmäßig bei Konzerten und bereichert Lesebühnen und Lesungen mit ihren Liedern.\nWeb: janaberwig.de
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LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Sybille Stephanowsky - Grafik & Malerei über die Jahre
DESCRIPTION:Ausstellung vom 4. September bis 13. November \nNach mehr als 35 Jahren der Tätigkeit im Bezirksamt Treptow-Köpenick\, verabschiedet sich Sybille Stephanowsky mit einer Ausstellung. Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt\, mit mehr Zeit für ihre große Leidenschaft\, die Malerei. \nIhre Grafiken und Aquarell nehmen uns mit auf Reisen in den Spreewald\, an die Ostsee\, bis nach Griechenland und zeigen uns Landschaften voller Farbe\, Licht und Atmosphäre.
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SUMMARY:Herznetz-Gefühl
DESCRIPTION:für Kinder und Jugendliche ab 7. Klasse zu den Themen Medienkompetenz\, Social Media\, Cybermobbing und Liebe in Zeiten des Internets \nDie 16-jährige Sophia träumt davon als Influencerin berühmt zu werden. Sie macht für ihr Leben gerne TikTokVideos und beteiligt sich an Challenges. Eines Tages überredet sie ihre Oma zu einem vermeintlich witzigen Video. Als dieses viral geht\, gerät nicht nur bei den beiden einiges aus den Fugen sondern auch bei Freundinnen und Freunden. \nEine spannende Geschichte über die Vorzüge\, Nachteile und Verlockungen der Social Media\, in einer Zeit\, in der man sich dem Internet nicht mehr entziehen kann. \nMit Gespräch im Anschluss und pädagogischer Handreichung zur Vor- und Nachbereitung! \nMehr Infos \nProduktion: Tourneetheater Ensemble Radiks \nText: Renée Stulz\nRegie: Michael R. Schmitz\nMusik: Dan Henning \nEs spielen:\nManuela Weirauch und Silvia Schmidt
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LOCATION:KungerKiez-Theater\, Park Center Treptow\, Am Treptower Park 14\, Berlin\, 12435
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SUMMARY:Gülden
DESCRIPTION:Herbst ist die Zeit\, in der sichtbar wird\, was gewachsen ist.\nWir haben in einem open Call Berliner Künstler*Innen aufgerufen\, sich mit ihren Arbeiten für eine Ausstellung im Kulturhaus zu bewerben. Und das haben sie getan! Freut euch auf Arbeiten die funkeln\, locken\, verführen\, schenken\, glänzen oder sich jedem Glanz verweigern; die sich verwandeln oder vergehen. Sinnlich\, widersprüchlich\, opulent oder leise. Falsche Schätze\, Glücksbringer\, Götzen und Geister. Lasst uns feiern! Nicht das Metall der Könige und Sieger. Nicht das Gold in Tresoren\, Kronen oder Vitrinen. Sondern einen Reichtum\, der zirkuliert\, geteilt wird und sich der vollständigen Verwertung entzieht.\nAusstellungsdauer: 01.10.–15.11.2026
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LOCATION:Kulturhaus Baumschulenweg\, Ernststr. 14/16\, Berlin\, Berlin\, 12437\, Deutschland
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SUMMARY:Wasserzeichen
DESCRIPTION:Die Galerie HirschgARTen eröffnet die 2. Ausstellung „Wasserzeichen“ mit Werken der in Berlin lebenden\, freischaffenden Künstlerin Dagmar Hintzmann. Verschiedene Techniken wie Acryl und Pigment\, Gips auf Leinwand oder Hartfaser werden gezeigt.
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LOCATION:Galerie HirschgARTen\, Fürstenwalder Damm 284\, Berlin\, Berlin\, 12587\, Germany
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SUMMARY:Jahrgang 21 Ostkreuzschule für Fotografie
DESCRIPTION:26. September bis 11. Oktober 2026\nSoft Opening: Samstag\, 26. September 2026\,\n13 bis 22 Uhr mit anschließender Party\nFunkhaus Nalepastraße \nDer 21. Jahrgang der Ostkreuzschule für Fotografie lädt zur Abschlussausstellung ins Funkhaus Nalepastraße Berlin ein. Gezeigt werden 23 Abschlussarbeiten\, die in den vergangenen dreieinhalb Jahren entstanden sind. Die Projekte reichen von dokumentarischen Langzeitrecherchen über persönliche fotografische Essays bis hin zu konzeptionellen\, inszenierten und experimentellen Arbeiten. Gemeinsam eröffnen sie unterschiedliche Perspektiven auf eine Gegenwart\, die von politischen\, ökologischen\, technologischen und gesellschaftlichen Veränderungen geprägt ist. \nDie Arbeiten führen in den Iran\, in die Ukraine\, nach Ägypten\, Norwegen\, Sitges und Polen sowie an die Oder\, in ehemalige DDR-Planstädte\, in Schweizer Fußballstadien\, Wälder\, Familienhäuser und Industrielandschaften. Sie beschäftigen sich mit Krieg und Vertreibung\, Familie und Erinnerung\, queeren Lebensrealitäten\, den Nachwirkungen der deutschen Wiedervereinigung\, Gemeinschaften und Landschaften im Wandel sowie mit der Frage\, wie Bilder unsere Vorstellung von Identität\, Geschichte und Gegenwart prägen. \nDie Ausstellung versammelt 23 eigenständige fotografische Positionen\, die persönliche Geschichten mit gesellschaftlichen Entwicklungen verbinden und zeigen\, wie vielfältig Fotografie heute als künstlerisches Medium eingesetzt wird. \nAbsolvent*innen: Henryk Boeck\, Bennet Böckstiegel\, Per Jacob Blut\, Linus Bredehorst\, Jan Bruhin\, Faye Bryson\, Marie Buchholz\, Camille Cellier\, Yuma Greco\, Leah Haug\, Alexander Kluge\, Sebastian König\, Katrine Larsen Mosbæk\, Antonia Leicht\, Ferdinand Peuker\, Joëlle Quintin\, Carl Raabe\, Florian Scheible\, Elena Sohmen\, Laura Stauth\, Nicole Wozniak\, Heike Zappe\, Michael Zeeh. \nFunkhaus Berlin\, Nalepastraße 18\, 12459 Berlin\nMontag bis Freitag\, 15 bis 20 Uhr\nSamstag und Sonntag\, 12 bis 20 Uhr \nwww.jahrgang21.de\ninstagram: @ostkreuzschuleberlin
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SUMMARY:Tüftelwerk
DESCRIPTION:Digitale Lernspiele für Kinder. Mit Mike Schubert. Ab 7 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:In Bewegung - Moving Matters
DESCRIPTION:Bewegung gehört zu den zentralen Erfahrungen unseres Lebens. Sie begegnet uns nicht nur als körperliche Bewegung\, sondern ebenso in inneren Prozessen\, persönlichen Veränderungen und den Übergängen\, die unser Leben prägen. Bewegung kann Zeit sichtbar machen\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden oder sich im Wechsel der Jahreszeiten und im Zusammenspiel der Elemente der Natur zeigen. Sie kann Übergänge markieren\, Spannungen erzeugen oder scheinbar Gegensätzliches miteinander verbinden. \nMit ihrem Open Call „In Bewegung – Moving Matters“ hat die Galerie Kungerkiez erstmals Künstler*innen eingeladen\, sich mit den vielfältigen Bedeutungen und Interpretationsmöglichkeiten dieses Themas auseinanderzusetzen. Über 200 Künstlerinnen haben ihre Arbeiten eingereicht und aus dieser beeindruckenden Vielzahl an Bewerbungen hat das ehrenamtliche Galerieteam 20 künstlerische Positionen ausgewählt\, die nun in einer vielseitigen Gruppenausstellung präsentiert werden. \nDie ausgewählten Arbeiten unterscheiden sich in Stil\, Medium und Genre und eröffnen ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Ausstellungsthema. Die Künstler*innen nähern sich der Bewegung unter anderem als Veränderung\, Prozess\, Übergang\, Rhythmus oder Beziehung. Dabei wird Bewegung sowohl als sichtbare körperliche Erfahrung als auch als innerer\, gesellschaftlicher oder zeitlicher Prozess erfahrbar. Die Ausstellung macht deutlich\, dass Bewegung nicht zwangsläufig Geschwindigkeit oder sichtbare Dynamik bedeuten muss. Sie kann ebenso im Stillstand liegen\, in einem Moment des Übergangs\, in einer Spannung zwischen zwei Polen oder in einer leisen Veränderung\, die erst auf den zweiten Blick wahrnehmbar wird. \nCarola Rümper war nach ihrem Studium an der Akademie der Künste in Enschede mit zahlreichen Projekt- und Reisestipendien sowohl in Berlin als auch international künstlerisch tätig. Mit ihrer Serie „In Passing“ untersucht sie das Spannungsfeld von Sichtbarkeit und Auflösung. Unter Bedingungen von Regulierung\, Überwachung und Ökonomisierung wird die Frage nach Teilhabe\, Zugehörigkeit und der Präsenz des Individuums im anonymisierten Stadtraum gestellt. \nDanaimoi (Danai Puyguiraud) ist eine in Berlin ansässige Grafikdesignerin und bildende Künstlerin. Nach der Erforschung verschiedener künstlerischer Stile\, Fotografie und roher Kunst (Art Brut / Raw Art) spezialisiert sie sich in ihren jüngsten Arbeiten auf analoge Collagen und Mixed-Media. Ihre aktuellen Werke\, darunter „Madeline 2“\, untersuchen die Verbindung zwischen menschlichen Figuren und textbasierten Welten. \nFranziska Peter ist in Bernau bei Berlin aufgewachsen. Sie studierte Malerei/Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und erwarb den Master of Education für das Fach Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihr Werk „Floating“ zeigt das Bild eines Körpers in einem Moment des Übergangs. Die Arbeit thematisiert damit die Wahrnehmung von Bewegung und überlässt ihre konkrete Bedeutung dem Blick der Betrachtenden. \nGrgur Savić ist ein in Berlin lebender bildender Künstler und Komponist. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von grafischer Notation\, Klangkunst und experimenteller Musik. Seine Arbeit „Traces de contour II“ versteht grafische Notation als eine abstrakte Kartografie zeitlicher Klangstrukturen. Gestische Elemente\, geometrische Formen und eigens entwickelte Symbolsysteme verbinden sich zu offenen visuellen Konstellationen\, die Bewegung\, Transformation und unterschiedliche Möglichkeiten klanglicher Interpretation einschreiben. \nIrina Neander ist eine autodidaktische Künstlerin\, die sich in ihren Arbeiten mit dem vielseitigen Thema des Menschen auseinandersetzt. Sie nähert sich diesem Thema vor allem über Plastiken aus Ton\, Gips und Bronze\, über Skulpturen aus Stein\, aber auch über Zeichnungen und die Malerei. Die Bronze-Plastik „Zwei Artisten“ stellt zwei Figuren dar\, die einander zugewandt auf hölzernen Stehlen stehen und im Moment eingefangen sind. \nJill Sandjaja hat früh begonnen eigene Ausstellungen in Berlin zu organisieren und über die Jahre eine eigene Ausstellungspraxis zu entwickeln. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Rolle von Kunst in gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen und arbeitet vor allem mit Aquarell\, Fineliner und Acryl. Die dreiteilige Arbeit „Schmelz“\, „Loslassen“\, „Verwandlung“ untersucht Bewegung als Prozess von Übergang\, Verwandlung und Auflösung. \nJulia Katolla ist eine Mixed-Media-Künstlerin\, die in Costa Rica aufgewachsen ist und in Bonn lebt und arbeitet. Ihre Werke schaffen anatomisch inspirierte Bildwelten zwischen wissenschaftlicher Illustration und psychedelischer Vision und verhandeln Themen wie Mutterschaft\, systemische Aggression und die Spannung zwischen Chaos und Kontrolle. Die Serie Mitose verbindet körperliche Veränderung mit persönlichem Neubeginn und nimmt die Zellteilung als Sinnbild für Bewegung\, Wachstum und Neubildung auf. \nLiza-Melina Drewello studierte schwerpunktmäßig Malerei und unterrichtet seit 2018 unterrichtet an einem Gymnasium im Berliner Südwesten. Nebenberuflich widmet sich Liza der Kunst\, vorwiegend der Malerei. Sie verbindet in ihren figürlichen Acryl- und Mixed-Media-Malereien Kontraste wie laut und leise\, farbenfroh und gedämpft\, gestern und heute. Ihre Arbeiten „ins blaue“ und „flieg“ greift diese Gegensätze auf unterschiedliche Weise auf. \nMaria Korporal studierte Grafik und Malerei an der St. Joost Akademie der Bildenden Künste in Breda. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Videokunst\, interaktive Projekte\, Installationen und Zeichnungen. Ihre Videoinstallation „WANDEL“ thematisiert den Klimawandel und die sozialen und kulturellen Veränderungen\, die notwendig sind\, um eine globale Umweltkrise zu vermeiden. Animierte Bilder suggerieren alternative Energien\, die sich allmählich zu atmenden Lebensformen entwickeln – und der asphaltierte Planet beginnt wieder zu blühen. \nMargot Point studierte Modedesign und war im Anschluss als Modedesignerin und Beraterin für verschiedene Fernsehproduktionen\, Modenschauen und Designer tätig. 2017 schloss sie ihr Studium der Kunsttherapie an der Kunsthochschule Weißensee ab und arbeitet seither in der Justizvollzugspsychiatrie in Berlin. Parallel dazu ist sie als Malerin tätig. In ihrem Werk „Freedom“ geraten Körper\, Farbe und Form in Bewegung und lösen die Grenzen zwischen Nähe und Freiheit\, Festhalten und Loslassen auf. Das Bild hält einen Moment des Übergangs fest. Zwischen Halt\, Aufbruch und Verwandlung. \nMaru Turubarova is a Berlin-based contemporary painter working primarily in oil on linen. Her practice investigates the relationship between consciousness and the human body through figurative painting. Rather than approaching the body as a fixed biological form\, she explores it as a site where perception\, memory\, intimacy\, and psychological experience become visible Her work „On The Edge of Contact“ negotiates the invisible boundaries between people through gestures. In this silent exchange\, touch becomes both invitation and barrier. \nMelanie Ballerstein ist bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Malerei. Seit 2020 arbeitet sie in dem von ihr gegründeten Atelier BareMünze in Brandenburg an der Havel\, das heute auch als Ausstellungs- und Begegnungsort dient. Ihr Werk „zART 3“ ist Teil einer ortlaufenden Werkreihe\, die sich mit inneren körperlichen Veränderungen und zyklischen Prozessen auseinandersetzt. Organische Formen und Farbflächen übersetzen körperliche Wahrnehmungen in eine abstrakte Bildsprache und machen sichtbar\, was sich unter der Oberfläche verändert. \nMichael Koch nutzt keramische Form als Sprache\, um Gedanken\, Beobachtungen und Wahrnehmungen sichtbar zu machen. Aus einem über Jahre gewachsenen eigenen Formenkanon entstehen intuitiv metaphorische Objekte\, die zwischen organischer Erinnerung\, Schönheit und Irritation oszillieren. Seine Arbeiten laden dazu ein\, zu staunen\, Bedeutungen zu hinterfragen und über die vielschichtigen Beziehungen zwischen Form\, Wahrnehmung und Kommunikation nachzudenken. \nMona Glass ist freischaffende multidisziplinäre Künstlerin\, Bühnenbildnerin und Leitung des Berliner Kulturortes „Raum für Raum“. In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie an der Schnittstelle von Klang\, Performance\, visueller Kunst und Installation. Es entstehen Erfahrungsräume\, die dazu einladen\, Wahrnehmung zu verlangsamen und Raum und Miteinander auf neue Weise zu erleben. Ihr Werk „Zweifel“ hält Dinge in Bewegung\, hinterfragt den Status quo\, eröffnet neue Perspektiven und schafft Raum für Neubewertung und Veränderung. So wird aus dem vermeintlich Unangenehmen eine produktive Kraft – ein Impuls\, der dazu ermutigt\, Gewohntes neu zu denken und Veränderung zu wagen. \nOscar Rey ist ein in Berlin lebender Maler\, dessen Werk narrative Bildsprache\, persönliche Symbolik sowie Einflüsse aus der Literatur und der mittelalterlichen spanischen Bildkultur miteinander verbindet. Seine künstlerische Praxis vereint kräftige Farben\, eine expressive Linienführung und ein ausgeprägtes erzählerisches Gespür\, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Seine Werke „Camera Bordeaux“\, „Eine Flasche Tabasko“ und „Selbstkonstruktion“ überzeugen mit einer kräftigen Farbgebung und spannender Linienführung.  \nPeter Hintz ist 1979 – 1983 Meisterschüler an der Merz Akademie Stuttgart und arbeitet anschließend als Creative Director. Seit 2003 ist er als freischaffender Grafiker und Künstler in Berlin tätig. Sein Werk „Kopf Nr. 5“ stellt durch Linien\, Fragmente und Überlagerungen einen menschlichen Kopf dar. Der Blick gelangt durch die äußeren Strukturen hindurch und legt den Menschen in seiner Verletzlichkeit frei. Die aufgebrochene\, fragile Form verweist auf den steten Fluss der Vergänglichkeit menschlicher Existenz. \nSarah Hillebrecht machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerei und studierte Integriertes Design. Im Anschluss hatte sie verschiedene Lehrtätigkeiten inne und ist seit 2016 Kursleiterin für Holzbildhauerei an der Werkschule Oldenburg und Dozentin für künstlerische Strategien am Gerhard-Marcks-Museum in Bremen. Ihr Werk „im flug“ besteht aus zwei Holzskulpturen. Sie sind die Visualisierung eines traumhaften Fliegens\, ganz natürlich\, ohne Hilfsmittel. \nStephan Lempert studierte zunächst Informatik und anschließend Malerei an der Hochschule der Künster Berlin in der Klasse von Georg Baselitz. Die Motive seiner künstlerischen Arbeit basieren in der Regel auf eigenen Fotografien seiner Umgebung\, die er in einem intuitiven Malprozess interpretiert\, zerlegt\, auf Muster untersucht\, übermal\, kombiniert und abstrahiert. Diese Praxis ist exemplarisch an seinen Werken „Zweige“\, „Autobahn V“ und „Brücke III“ nachzuvollziehen. \nTorsten Holzapfel arbeitet seit 1998 in der Thikwa Werkstatt für Kunst und Theater. Er hat in den letzten Jahren an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teilgenommen und Wettbewerbe gewonnen. Sein Werk „Ich fahre zurück ins Hotel“ zieht den Betrachtenden perspektivisch in das Bild hinein und nimmt diesen so mit auf die Reise durch die Berliner U-Bahn. \nWilhelm Meister studierte bei Prof. Jorinde Voigt an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seine Arbeiten aus Glasfaser-Polyesterharz-Laminat erinnern an Vorhänge und Kirchenfenster und bewegen sich damit zwischen Bild und Architektur. Geschwungene Linien\, Überlagerungen und Farbfelder erzeugen ein Geflecht von Beziehungen\, das als Karte\, Landschaft oder Schnittzeichnung gelesen werden kann. Inspiriert von der Bildsprache und dem Farbspektrum orthodoxer Ikonenmalerei entsteht eine Topologie des Lebens\, die vertraute räumliche Hierarchien von Innen und Außen\, Nähe und Ferne sowie Eigenem und Fremdem auflöst und neue Perspektiven auf Beziehung und Ordnung eröffnet.
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LOCATION:Galerie KungerKiez\, Karl-Kunger-Straße 15\, 12435 Berlin\, Karl-Kunger-Straße 15\, Berlin\, 12435\, Germany
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SUMMARY:Comic & Zeichnen für Kinder
DESCRIPTION:Im Workshop wollen wir lernen\, Geschichten mit Bildern zu erzählen. Wir werden Comics zeichnen\, kleine Storytelling-Übungen machen und Figuren (Charaktere) entwickeln und gestalten. Wenn alles gut läuft\, möchten wir gemeinsam jedes Jahr ein kleines Comic-Heft gestalten.\nTeilnehmerzahl: 10-12\nBei Interesse bitte melden unter: pabloientile@gmail.com oder unter\nWhatsApp: 0176 2444 4466\nWeitere Info’s unter: http://pabloientile.eu \nFindet jeden Donnerstag\, 16.00 Uhr\, und jeden Freitag\, 15.30 Uhr statt.
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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SUMMARY:Schöne Geschichten (nicht nur) für Kinder
DESCRIPTION:Erzähltheater mit Manuela Grabowski für Menschen ab 4 Jahren \nManuela Grabowskis Erzähltheater ist ein großer Spaß für jung und alt. Hier werden nicht nur Geschichten vorgelesen\, sondern spielerisch präsentiert. Instrumente\, Gegenstände\, Figuren und Stofftiere werden eingebaut und die Kinder werden aktiv mit einbezogen. \nIm Oktober steht alles im Zeichen von Halloween! Freut euch auf Gedichte\, Geschichten und Lieder zum Gruselfest.
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LOCATION:KungerKiez-Theater\, Park Center Treptow\, Am Treptower Park 14\, Berlin\, 12435
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SUMMARY:Lesewelt – Vorlesen für Kinder
DESCRIPTION:Für Kinder von 4 – 12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung. In den Sommerferien findet das Vorlesen nicht statt.
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SUMMARY:Lesewelt – Vorlesen für Kinder
DESCRIPTION:Für Kinder von 4 – 12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:Spieleabend
DESCRIPTION:Die Gärten der Welt laden zum Spieleabend ein! Du magst Brett-\, Strategie-\, Rollen- oder sonstige Gesellschaftsspiele? Dann spiel mit uns! \nBring dazu einfach dein Lieblingsspiel\, gute Laune und am besten noch ein paar spielfreudige Bekannte mit. Wir haben vor Ort eine kleine Auswahl an verschiedenen Brettspielen. Snacks und Getränke können gerne mitgebracht werden.  \nWo: Gärten der Welt\, Besucherzentrum (Blumberger Damm 44\, 12685 Berlin) \nWer: alle Neueinsteiger*innen und Spiele-Expert*innen ab 16 Jahren sind willkommen \nWann: jeden 2. Freitag des Monats zwischen März und Oktober von 17.30 – 21.00 Uhr \nKosten: die Veranstaltung ist kostenfrei (zzgl. Parkeintritt: ab 17.00 Uhr gilt unser Feierabend-Ticket für 5\,50 Euro) \nAnmeldung: Wir bitten um Anmeldung per E-Mail an besucherzentrum(at)gaertenderwelt.de
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SUMMARY:Schweigeminute. Erzählung von Siegfried Lenz
DESCRIPTION:Zum 100. Geburtstag von Siegfried Lenz \nAls Schüler und Lehrer in der Aula des Lessing-Gymnasiums Abschied von der jungen Englischlehrerin Stella Petersen nehmen\, die bei einem Bootsunglück tödlich verletzt wurde. Christian\, ein 18-jähriger Schüler\, erinnert sich an seine Affäre mit Frau Petersen. Die Geschichte wird als Rückblende aus Christians Sicht erzählt\, der während der Schweigeminute seine Beziehung zu der toten Geliebten sowie seine Erlebnisse mit ihr Revue passieren lässt. \nLesung: Jutta Hoppe\nKlavier: Christiane Klonz\nEinführende Worte: Stefan Rohlfs
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SUMMARY:Romanze in Moll
DESCRIPTION:„Romanze in Moll“ (1943) – Filmvorführung mit Vortrag der Filmwissenschaftlerin Irina Vogt im Museum Treptow. Der Studiofilm ist eine der künstlerisch wertvollsten Produktionen aus Johannisthal. Eine Veranstaltung im Rahmen des Begleitprogrammes der Ausstellung „Berlins vergessene Traumfabrik ? – Film- und Fernsehgeschichte aus Johannisthal und Adlershof“. Der Eintritt ist frei\, keine Anmeldung
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SUMMARY:10. Preisverleihung des Ulrich Grasnich Lyrik Preis
DESCRIPTION:Diesjährige Lesungen durch unsere Preisträger und Preisträgerinnen Alexander Diener (Berlin) 1. Platz und Cornelia Eichner (Dresden) 2.Platz\, Nominierte und durch weitere Wettbewerbsteilnehmer und -teilnehmerinnen. Mit musikalischer Umrahmung.
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SUMMARY:Eisern verschossen 2 – bis das Tor uns scheidet
DESCRIPTION:Nachdem Paul und Lucie im ersten Teil („Eisern verschossen – verliebt in einen Unioner“) turbulent und über Umwege doch noch zusammengefunden haben\, geht es in der Fortsetzung nun um den nächsten Schritt: den Zusammenzug!\nWohnungssuche\, Orga-Wahnsinn und große Diskrepanzen werden überschattet von einer für Lucie völlig unpassenden Fahrt zum Auswärtsspiel. Dass ihr neuer Chef auch noch Fan von dem Verein ist\, dessen Namen nicht genannt werden darf\, bringt das Fass zum Überlaufen. Das könnte zum kürzesten Zusammenzug aller Zeiten werden.\nZwischen Kisten\, Chaos und der „schönsten Nebensache der Welt“ entscheidet sich\, ob es für Paul und Lucie ein Sieg oder eine Niederlage wird – oder doch in die Verlängerung geht. Jetzt brauchen beide eiserne Nerven! \nBuch: Benjamin Stoll & Loretta Müller\nRegie: Benjamin Stoll\nLucie: Loretta Müller\nPaul: Benjamin Stoll
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