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SUMMARY:Fossilien suchen & bestimmen
DESCRIPTION:Fossilien suchen und bestimmen \nDu hast Lust auf ein Abenteuer? Dann komm in den Museumspark Rüdersdorf und fühle Dich ein paar Stunden lang wie ein richtiger Geologe auf Forschungsmission! Während unserer Geo-Tour kannst Du Einiges erleben. Nach einer kurzen theoretischen Einführung im Otto-Torell-Haus geht es gemeinsam mit unseren Gästeführer*innen ganz Forscher-mäßig mit dem Geländewagen in den aktiven Tagebau. \nHier heißt es Ärmel hochkrempeln und Augen offenhalten. Wir können nicht versprechen\, dass Du hier einen Dinosaurier findest\, aber Fossilien gibt es im wahrsten Sinne des Wortes wie Sand am Meer. Zurück im Museumspark nimmst Du Deine Fundstücke genau unter die Lupe. Unter Anleitung legst Du die eingeschlossenen Fossilien frei\, bestimmst sie und darfst Deine gefundenen „Schätze“ natürlich mit nach Hause nehmen. \nHelme\, Schutzbrillen\, Warnwesten und Werkzeuge werden gestellt. \nMindestalter: 6 Jahre\, dieses Angebot ist nicht geeignet für Kinder unter 6 Jahren \nPreise:\n30 Euro für Kids bis 16 Jahre\n40 Euro für Erwachsene \nTickets gibt es online zzgl. Gebühren oder an der Kasse des Museumsparks. \nBuchung im Voraus erforderlich\, der Parkeintritt ist bereits im Preis enthalten.
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SUMMARY:FEZitty - Hauptstadt der Kinder!
DESCRIPTION:Berlins beste Ferien \nEin Stadtspiel für alle von 7-14 J.\nIn FEZitty haben Kinder das Sagen! Junge Bürger*innen zwischen 7 und 14 Jahren gestalten ihre eigene Stadt: in über 100 Berufen\, einer eigenen Uni\, Stadtregierung\, Supermarkt\, Jobcenter\, Kino\, Bootshafen und vielem mehr. Fast wie in einer richtigen Stadt. Arbeiten\, studieren\, regieren – was zählt ist Mitbestimmung! Ferienkinder verdienen ihr eigenes Geld\, die Wuhlis.\nTäglich gibt’s neue Hightlights\, spannende Themenwochen und dazu einfach viel Spaß.\nProgrammänderungen vorbehalten! \nDas Tagesticket berechtigt zum Besuch der MitMachausstellung GREEN PLANET BERLIN im Alice – Museum für Kinder.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/zinn-vom-mittelalter-bis-zum-jugendstil/2026-07-30/
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-2/2026-07-30/
LOCATION:Kommunale Galerie Adlershof\, Dörpfeldstraße 54 - 56\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-3/2026-07-30/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:20 Jahre Galerie Grünstraße
DESCRIPTION:Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße\, Hausnummer 16. Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute\, 20 Jahre später sprechen wir erneut (zum Glück) von rappelvollen Vernissagen\, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen\, wissbegierigen\, wissenden\, meist entspannten Publikum. Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. \nDer Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick\, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden\, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. \nNun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt\, der Künstler und einem geneigten Publikum\, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/20-jahre-galerie-gruenstrasse-3/2026-07-30/
LOCATION:Galerie Grünstraße\, Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße)\, Berlin Köpenick\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:Veganer Stammtisch
DESCRIPTION:Veganer Stammtisch\nIm Ortsverein Grünau laden wir herzlich zu einem gemütlichen Abend in entspannter Atmosphäre ein. Gemeinsam möchten wir essen\, ins Gespräch kommen und uns austauschen. Jede*r bringt eine vegane Kleinigkeit zum Teilen mit.\nEingeladen sind alle Interessierten\, unabhängig davon\, wie lange ihr schon vegan lebt\, oder ob ihr einfach neugierig seid. Wir freuen uns auf euch! 🌱\nEintritt frei
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DESCRIPTION:Berlins beste Ferien \nEin Stadtspiel für alle von 7-14 J.\nIn FEZitty haben Kinder das Sagen! Junge Bürger*innen zwischen 7 und 14 Jahren gestalten ihre eigene Stadt: in über 100 Berufen\, einer eigenen Uni\, Stadtregierung\, Supermarkt\, Jobcenter\, Kino\, Bootshafen und vielem mehr. Fast wie in einer richtigen Stadt. Arbeiten\, studieren\, regieren – was zählt ist Mitbestimmung! Ferienkinder verdienen ihr eigenes Geld\, die Wuhlis.\nTäglich gibt’s neue Hightlights\, spannende Themenwochen und dazu einfach viel Spaß.\nProgrammänderungen vorbehalten! \nDas Tagesticket berechtigt zum Besuch der MitMachausstellung GREEN PLANET BERLIN im Alice – Museum für Kinder.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/zinn-vom-mittelalter-bis-zum-jugendstil/2026-07-31/
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-3/2026-07-31/
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-4/2026-07-31/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:20 Jahre Galerie Grünstraße
DESCRIPTION:Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße\, Hausnummer 16. Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute\, 20 Jahre später sprechen wir erneut (zum Glück) von rappelvollen Vernissagen\, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen\, wissbegierigen\, wissenden\, meist entspannten Publikum. Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. \nDer Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick\, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden\, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. \nNun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt\, der Künstler und einem geneigten Publikum\, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/20-jahre-galerie-gruenstrasse/2026-07-31/
LOCATION:Galerie Grünstraße\, Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße)\, Berlin Köpenick\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:Wasser Sport Grünau – Die Ausstellung im Überblick
DESCRIPTION:Kultur von Zuhause aus! Bei der Telefonführung werden die Teilnehmer:innen live durch die Dauerausstellung des Wassersportmuseum Grünau geführt. Eine kulturvermittelnde Person beschreibt die Inhalte und beantwortet Fragen. Für die Teilnahme wird nichts weiter als ein Telefon benötigt. \nDie Teilnehmer:innen erhalten Einblicke in die verschiedenen Themenbereiche der Ausstellung. Welche historischen Ereignisse und politischen Umbrüche prägten die Geschichte des Wassersports und somit auch die Geschichte der historischen Regattastrecke Grünau? Welche emanzipatorischen Bestrebungen lassen sich ausmachen? Und welche Bedeutung besitzt der Wassersport heute?  \nDie Telefonführung richtet sich an Personen ab 15 Jahren. \nKostenlose Anmeldung unter https://www.beianrufkultur.de/programm/termin/wasser-sport-gruenau-die-ausstellung-im-ueberblick oder telefonisch unter +49 (40) 20940436.
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SUMMARY:Taktloser Freitag: DJ Frankie goes to Baumschule
DESCRIPTION:Tanzparty mit Pop\, Rock\, Fifties und mehr\nEintritt frei
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SUMMARY:Vorbeigehen
DESCRIPTION:In der Ausstellung „Vorbeigehen“ sammelt sich der persönliche Blick der Künstlerin Schirin Moaiyeri. Von der Fotografie kommend\, und von der großen Liebe des Beobachtens und Entdeckens der unmittelbar und scheinbar unspektakulären Dinge die vor uns liegen\, stammen die Motive aus der analogen Snapshot-Kamera oder des Handys\, wenn die Künstlerin unterwegs etwas entdeckt und festhält. Die Farbfindung und das immer wieder neue Entscheidungen treffen müssen während des Malens\, zwingt die Künstlerin erneut ganz genau hinzuschauen. \nOft dienen Wege nur dem Zweck\, von einem Ort zum anderen zu gelangen. Zwischen zwei Terminen liegen aber häufig kleine Momente des Entschleunigens und Beobachtens. Während man an den Dingen vorbeigeht\, haben sie eine Wirkung\, die vielleicht mehr Energie schenkt\, als zuerst gedacht. \nSchirin Moaiyeri lebt während und nach ihrem Abschluss als Fotografin mehrere Jahre in der „Vibrant City“ Berlin und sucht seitdem künstlerisch immer wieder neue Möglichkeiten sich auszudrücken. Auch wenn der Alltag recht beschränkend wirken kann\, trainiert sie ihren kreativen Blick\, indem sie auf all ihren Wegen bereit ist\, die kleinen Schätze im „VORBEIGEHEN“ zu entdecken. \nNach einer Tanzausbildung\, dem Studium der „Visuellen Kommunikation“ und einer Fotoausbildung am Lette Verein\, lebt und arbeitet sie in Berlin als Fotografin und nebenher hat sie das Malen wieder für sich entdeckt. Dies ist die zweite Ausstellung von ihren Acrylmalereien .
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SUMMARY:Steinbruch Tour
DESCRIPTION:Mit dem Geländewagen in den Tagebau \nDas\, was Rüdersdorf als brandenburgisches Örtchen seit jeher so besonders macht\, ist eine Laune der Natur: Inmitten des sandverwöhnten Berliner Umlandes ragte vor ca. 800 Jahren ein sanfter Hügel aus Kalkstein in der sonst so flachen Landschaft heraus. Der Stein wurde gebrochen und als Werkstein für Gebäude verwandt. Im 16. Jahrhundert stellte Rüdersdorf bereits Branntkalk her – und ab 1885 Zement. Der Museumspark Rüdersdorf ist weltweit das einzige\, in dieser Vielfalt erhaltene historische Kalk- und Bergwerk. \nBei unserer Steinbruch Tour geht es mit dem Geländewagen am Rand des aktiven Kalksteintagebaus entlang. Die Tour bietet viele interessante und einmalige Einblicke in das Tagebaugeschehen\, spannend erzählt durch unsere Gästeführer*innen. Erleben Sie neben der einzigartigen Geologie auch die riesigen Maschinen im Tagebau. Aufgrund der Sicherheitsbestimmungen ist das Aussteigen im Tagebau leider nicht erlaubt. \nDauer\nca. 1 Stunde \nPreise an der Kasse des Museumspark\n30\,- € pro Kind bis 16 Jahre\n40\,- € pro Erwachsener \nMindestalter\nab 6 Jahre \nMindestteilnehmeranzahl\n8 Erwachsene \nBitte finden Sie sich ca. 10 Minuten vor Beginn der Tour an der Kasse des Museumsparks ein. \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumspark oder online zzgl. Gebühren
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LOCATION:Museumspark Rüdersdorf\, Heinitzstraße 9\, Rüdersdorf bei Berlin\, Brandenburg\, 15562\, Deutschland
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SUMMARY:Malerei mit Marina Pohl
DESCRIPTION:Im diesjährigen Malkurs lernen wir die unterschiedlichen Bindemittel kennen\, die unsere Farben zusammenhalten. Kurs nur komplett buchbar.\nAnmeldung bis 30.06.2026\, sommerakademie@kulturring.berlin\nKosten: 15 Euro pro Tag\, Materialkosten in Absprache mit den Dozierenden.\n01.08. bis 04.08.26\, 10.00 bis 16.00 Uhr
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DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Zirkus am Meer
DESCRIPTION:Berlins beste Ferien – empfohlen ab 5 J. \nVorhang auf und Manege frei!\nBei ZIRKUS AM MEER gibt’s Zirkusspaß und Urlaubsfeeling in einem! Das Motto an den Sommerferienwochenenden im FEZ lautet Zirkus zum Mitmachen: von Basteln von Jonglierbällen bis zum Jonglieren\, Diabolo\, Akrobatik\, Tanzen\, Clowning\, Hula-Hoop oder dem Balancieren auf einer Kugel.\nFür echtes Sommergefühl tauchst du ab in unseren Badesee voller Spaß und Naturentdeckungen.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/umbenennen-2/2026-08-01/
LOCATION:Museum Köpenick\, Alter Markt 1\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
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LOCATION:Kommunale Galerie Adlershof\, Dörpfeldstraße 54 - 56\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause.\nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-2/2026-08-01/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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