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DESCRIPTION:Digitale Lernspiele für Kinder. Mit Mike Schubert. Ab 7 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:In Bewegung - Moving Matters
DESCRIPTION:Bewegung gehört zu den zentralen Erfahrungen unseres Lebens. Sie begegnet uns nicht nur als körperliche Bewegung\, sondern ebenso in inneren Prozessen\, persönlichen Veränderungen und den Übergängen\, die unser Leben prägen. Bewegung kann Zeit sichtbar machen\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden oder sich im Wechsel der Jahreszeiten und im Zusammenspiel der Elemente der Natur zeigen. Sie kann Übergänge markieren\, Spannungen erzeugen oder scheinbar Gegensätzliches miteinander verbinden. \nMit ihrem Open Call „In Bewegung – Moving Matters“ hat die Galerie Kungerkiez erstmals Künstler*innen eingeladen\, sich mit den vielfältigen Bedeutungen und Interpretationsmöglichkeiten dieses Themas auseinanderzusetzen. Über 200 Künstlerinnen haben ihre Arbeiten eingereicht und aus dieser beeindruckenden Vielzahl an Bewerbungen hat das ehrenamtliche Galerieteam 20 künstlerische Positionen ausgewählt\, die nun in einer vielseitigen Gruppenausstellung präsentiert werden. \nDie ausgewählten Arbeiten unterscheiden sich in Stil\, Medium und Genre und eröffnen ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Ausstellungsthema. Die Künstler*innen nähern sich der Bewegung unter anderem als Veränderung\, Prozess\, Übergang\, Rhythmus oder Beziehung. Dabei wird Bewegung sowohl als sichtbare körperliche Erfahrung als auch als innerer\, gesellschaftlicher oder zeitlicher Prozess erfahrbar. Die Ausstellung macht deutlich\, dass Bewegung nicht zwangsläufig Geschwindigkeit oder sichtbare Dynamik bedeuten muss. Sie kann ebenso im Stillstand liegen\, in einem Moment des Übergangs\, in einer Spannung zwischen zwei Polen oder in einer leisen Veränderung\, die erst auf den zweiten Blick wahrnehmbar wird. \nCarola Rümper war nach ihrem Studium an der Akademie der Künste in Enschede mit zahlreichen Projekt- und Reisestipendien sowohl in Berlin als auch international künstlerisch tätig. Mit ihrer Serie „In Passing“ untersucht sie das Spannungsfeld von Sichtbarkeit und Auflösung. Unter Bedingungen von Regulierung\, Überwachung und Ökonomisierung wird die Frage nach Teilhabe\, Zugehörigkeit und der Präsenz des Individuums im anonymisierten Stadtraum gestellt. \nDanaimoi (Danai Puyguiraud) ist eine in Berlin ansässige Grafikdesignerin und bildende Künstlerin. Nach der Erforschung verschiedener künstlerischer Stile\, Fotografie und roher Kunst (Art Brut / Raw Art) spezialisiert sie sich in ihren jüngsten Arbeiten auf analoge Collagen und Mixed-Media. Ihre aktuellen Werke\, darunter „Madeline 2“\, untersuchen die Verbindung zwischen menschlichen Figuren und textbasierten Welten. \nFranziska Peter ist in Bernau bei Berlin aufgewachsen. Sie studierte Malerei/Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und erwarb den Master of Education für das Fach Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihr Werk „Floating“ zeigt das Bild eines Körpers in einem Moment des Übergangs. Die Arbeit thematisiert damit die Wahrnehmung von Bewegung und überlässt ihre konkrete Bedeutung dem Blick der Betrachtenden. \nGrgur Savić ist ein in Berlin lebender bildender Künstler und Komponist. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von grafischer Notation\, Klangkunst und experimenteller Musik. Seine Arbeit „Traces de contour II“ versteht grafische Notation als eine abstrakte Kartografie zeitlicher Klangstrukturen. Gestische Elemente\, geometrische Formen und eigens entwickelte Symbolsysteme verbinden sich zu offenen visuellen Konstellationen\, die Bewegung\, Transformation und unterschiedliche Möglichkeiten klanglicher Interpretation einschreiben. \nIrina Neander ist eine autodidaktische Künstlerin\, die sich in ihren Arbeiten mit dem vielseitigen Thema des Menschen auseinandersetzt. Sie nähert sich diesem Thema vor allem über Plastiken aus Ton\, Gips und Bronze\, über Skulpturen aus Stein\, aber auch über Zeichnungen und die Malerei. Die Bronze-Plastik „Zwei Artisten“ stellt zwei Figuren dar\, die einander zugewandt auf hölzernen Stehlen stehen und im Moment eingefangen sind. \nJill Sandjaja hat früh begonnen eigene Ausstellungen in Berlin zu organisieren und über die Jahre eine eigene Ausstellungspraxis zu entwickeln. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Rolle von Kunst in gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen und arbeitet vor allem mit Aquarell\, Fineliner und Acryl. Die dreiteilige Arbeit „Schmelz“\, „Loslassen“\, „Verwandlung“ untersucht Bewegung als Prozess von Übergang\, Verwandlung und Auflösung. \nJulia Katolla ist eine Mixed-Media-Künstlerin\, die in Costa Rica aufgewachsen ist und in Bonn lebt und arbeitet. Ihre Werke schaffen anatomisch inspirierte Bildwelten zwischen wissenschaftlicher Illustration und psychedelischer Vision und verhandeln Themen wie Mutterschaft\, systemische Aggression und die Spannung zwischen Chaos und Kontrolle. Die Serie Mitose verbindet körperliche Veränderung mit persönlichem Neubeginn und nimmt die Zellteilung als Sinnbild für Bewegung\, Wachstum und Neubildung auf. \nLiza-Melina Drewello studierte schwerpunktmäßig Malerei und unterrichtet seit 2018 unterrichtet an einem Gymnasium im Berliner Südwesten. Nebenberuflich widmet sich Liza der Kunst\, vorwiegend der Malerei. Sie verbindet in ihren figürlichen Acryl- und Mixed-Media-Malereien Kontraste wie laut und leise\, farbenfroh und gedämpft\, gestern und heute. Ihre Arbeiten „ins blaue“ und „flieg“ greift diese Gegensätze auf unterschiedliche Weise auf. \nMaria Korporal studierte Grafik und Malerei an der St. Joost Akademie der Bildenden Künste in Breda. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Videokunst\, interaktive Projekte\, Installationen und Zeichnungen. Ihre Videoinstallation „WANDEL“ thematisiert den Klimawandel und die sozialen und kulturellen Veränderungen\, die notwendig sind\, um eine globale Umweltkrise zu vermeiden. Animierte Bilder suggerieren alternative Energien\, die sich allmählich zu atmenden Lebensformen entwickeln – und der asphaltierte Planet beginnt wieder zu blühen. \nMargot Point studierte Modedesign und war im Anschluss als Modedesignerin und Beraterin für verschiedene Fernsehproduktionen\, Modenschauen und Designer tätig. 2017 schloss sie ihr Studium der Kunsttherapie an der Kunsthochschule Weißensee ab und arbeitet seither in der Justizvollzugspsychiatrie in Berlin. Parallel dazu ist sie als Malerin tätig. In ihrem Werk „Freedom“ geraten Körper\, Farbe und Form in Bewegung und lösen die Grenzen zwischen Nähe und Freiheit\, Festhalten und Loslassen auf. Das Bild hält einen Moment des Übergangs fest. Zwischen Halt\, Aufbruch und Verwandlung. \nMaru Turubarova is a Berlin-based contemporary painter working primarily in oil on linen. Her practice investigates the relationship between consciousness and the human body through figurative painting. Rather than approaching the body as a fixed biological form\, she explores it as a site where perception\, memory\, intimacy\, and psychological experience become visible Her work „On The Edge of Contact“ negotiates the invisible boundaries between people through gestures. In this silent exchange\, touch becomes both invitation and barrier. \nMelanie Ballerstein ist bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Malerei. Seit 2020 arbeitet sie in dem von ihr gegründeten Atelier BareMünze in Brandenburg an der Havel\, das heute auch als Ausstellungs- und Begegnungsort dient. Ihr Werk „zART 3“ ist Teil einer ortlaufenden Werkreihe\, die sich mit inneren körperlichen Veränderungen und zyklischen Prozessen auseinandersetzt. Organische Formen und Farbflächen übersetzen körperliche Wahrnehmungen in eine abstrakte Bildsprache und machen sichtbar\, was sich unter der Oberfläche verändert. \nMichael Koch nutzt keramische Form als Sprache\, um Gedanken\, Beobachtungen und Wahrnehmungen sichtbar zu machen. Aus einem über Jahre gewachsenen eigenen Formenkanon entstehen intuitiv metaphorische Objekte\, die zwischen organischer Erinnerung\, Schönheit und Irritation oszillieren. Seine Arbeiten laden dazu ein\, zu staunen\, Bedeutungen zu hinterfragen und über die vielschichtigen Beziehungen zwischen Form\, Wahrnehmung und Kommunikation nachzudenken. \nMona Glass ist freischaffende multidisziplinäre Künstlerin\, Bühnenbildnerin und Leitung des Berliner Kulturortes „Raum für Raum“. In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie an der Schnittstelle von Klang\, Performance\, visueller Kunst und Installation. Es entstehen Erfahrungsräume\, die dazu einladen\, Wahrnehmung zu verlangsamen und Raum und Miteinander auf neue Weise zu erleben. Ihr Werk „Zweifel“ hält Dinge in Bewegung\, hinterfragt den Status quo\, eröffnet neue Perspektiven und schafft Raum für Neubewertung und Veränderung. So wird aus dem vermeintlich Unangenehmen eine produktive Kraft – ein Impuls\, der dazu ermutigt\, Gewohntes neu zu denken und Veränderung zu wagen. \nOscar Rey ist ein in Berlin lebender Maler\, dessen Werk narrative Bildsprache\, persönliche Symbolik sowie Einflüsse aus der Literatur und der mittelalterlichen spanischen Bildkultur miteinander verbindet. Seine künstlerische Praxis vereint kräftige Farben\, eine expressive Linienführung und ein ausgeprägtes erzählerisches Gespür\, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Seine Werke „Camera Bordeaux“\, „Eine Flasche Tabasko“ und „Selbstkonstruktion“ überzeugen mit einer kräftigen Farbgebung und spannender Linienführung.  \nPeter Hintz ist 1979 – 1983 Meisterschüler an der Merz Akademie Stuttgart und arbeitet anschließend als Creative Director. Seit 2003 ist er als freischaffender Grafiker und Künstler in Berlin tätig. Sein Werk „Kopf Nr. 5“ stellt durch Linien\, Fragmente und Überlagerungen einen menschlichen Kopf dar. Der Blick gelangt durch die äußeren Strukturen hindurch und legt den Menschen in seiner Verletzlichkeit frei. Die aufgebrochene\, fragile Form verweist auf den steten Fluss der Vergänglichkeit menschlicher Existenz. \nSarah Hillebrecht machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerei und studierte Integriertes Design. Im Anschluss hatte sie verschiedene Lehrtätigkeiten inne und ist seit 2016 Kursleiterin für Holzbildhauerei an der Werkschule Oldenburg und Dozentin für künstlerische Strategien am Gerhard-Marcks-Museum in Bremen. Ihr Werk „im flug“ besteht aus zwei Holzskulpturen. Sie sind die Visualisierung eines traumhaften Fliegens\, ganz natürlich\, ohne Hilfsmittel. \nStephan Lempert studierte zunächst Informatik und anschließend Malerei an der Hochschule der Künster Berlin in der Klasse von Georg Baselitz. Die Motive seiner künstlerischen Arbeit basieren in der Regel auf eigenen Fotografien seiner Umgebung\, die er in einem intuitiven Malprozess interpretiert\, zerlegt\, auf Muster untersucht\, übermal\, kombiniert und abstrahiert. Diese Praxis ist exemplarisch an seinen Werken „Zweige“\, „Autobahn V“ und „Brücke III“ nachzuvollziehen. \nTorsten Holzapfel arbeitet seit 1998 in der Thikwa Werkstatt für Kunst und Theater. Er hat in den letzten Jahren an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teilgenommen und Wettbewerbe gewonnen. Sein Werk „Ich fahre zurück ins Hotel“ zieht den Betrachtenden perspektivisch in das Bild hinein und nimmt diesen so mit auf die Reise durch die Berliner U-Bahn. \nWilhelm Meister studierte bei Prof. Jorinde Voigt an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seine Arbeiten aus Glasfaser-Polyesterharz-Laminat erinnern an Vorhänge und Kirchenfenster und bewegen sich damit zwischen Bild und Architektur. Geschwungene Linien\, Überlagerungen und Farbfelder erzeugen ein Geflecht von Beziehungen\, das als Karte\, Landschaft oder Schnittzeichnung gelesen werden kann. Inspiriert von der Bildsprache und dem Farbspektrum orthodoxer Ikonenmalerei entsteht eine Topologie des Lebens\, die vertraute räumliche Hierarchien von Innen und Außen\, Nähe und Ferne sowie Eigenem und Fremdem auflöst und neue Perspektiven auf Beziehung und Ordnung eröffnet.
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DESCRIPTION:Im Workshop wollen wir lernen\, Geschichten mit Bildern zu erzählen. Wir werden Comics zeichnen\, kleine Storytelling-Übungen machen und Figuren (Charaktere) entwickeln und gestalten. Wenn alles gut läuft\, möchten wir gemeinsam jedes Jahr ein kleines Comic-Heft gestalten.\nTeilnehmerzahl: 10-12\nBei Interesse bitte melden unter: pabloientile@gmail.com oder unter\nWhatsApp: 0176 2444 4466\nWeitere Info’s unter: http://pabloientile.eu \nFindet jeden Donnerstag\, 16.00 Uhr\, und jeden Freitag\, 15.30 Uhr statt.
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LOCATION:KulturTribüne vom Ortsverein Grünau e.V.\, KulturTribüne Grünau\, Regattastraße 191\, 12527 Berlin\, Berlin\, Berlin\, 12527\, Deutschland
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DESCRIPTION:Offener Makerspace für kleine Maker und ihre Eltern. Eine Voranmeldung ist nötig\, kostenlose Tickets gibt es unter: https://pretix.eu/dojosw/
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SUMMARY:Lesewelt – Vorlesen für Kinder
DESCRIPTION:Für Kinder von 4 – 12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung. In den Sommerferien findet das Vorlesen nicht statt.
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DESCRIPTION:Für Kinder von 4 – 12 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:Gut genug. Geschichten über innere Stärken und dem Glauben an sich selbst
DESCRIPTION:Märchenabende im Figurentheater Grashüpfer \nNeben Getränken bieten wir in der Pause auch eine leckere Suppe sowie vegetarische Schmalzbrote an. \nSollte uns das Wetter einen Streich spielen\, können wir im Theater in ebenso gemütlicher Runde den Märchen lauschen.
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SUMMARY:Wir sind Dicke da! – Das Helga-Hahnemann-Programm
DESCRIPTION:Chris Schlenker\, die temperamentvolle Berlinerin mit Charme und Herz ist bekannt unter ihrem Künstlernamen „Gräfin Mariza“. Seit 2019 spielt sie die Hauptrollen in der Helga-Hahnemann-Musical-Tribute-Show „Jetzt kommt die Süße“ von der Agentur Plattner. In „Wir sind Dicke da!“\, zeigt sie „ganz exklusiv“ die besten Ausschnitte aus der Show und noch viele weitere Highlights. Freuen Sie sich auf eine geniale Comedy-Hommage an die „Henne“\, in der Chris Schlenker lachen und besinnlich werden lässt und mit ganz dickem Spaß. Eben allet wat Berlin so dringend braucht! \nEine geniale Comedy-Hommage an die Henne\nmit Gräfin Mariza alias Chris Schlenker
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SUMMARY:Das Fräulein von Scuderie
DESCRIPTION:250 Jahre E.T.A. Hoffmann: DDR/Schweden 1955\, Regie: Eugen York. Filmvortrag von Irina Vogt (Filmwissenschaftlerin) zum E.T.A.-Hoffmann-Jahr.\nDer Musiker\, Komponist\, Dirigent\, Zeichner und Jurist galt schon zu Lebzeiten als Ausnahmetalent. In seinen Märchen\, Romanen\, Fantasiestücken und (schaurigen) Geschichten lösen sich Grenzen zwischen Traum und Realität auf. Mehrere seiner Stoffe sind verfilmt worden.\nSo entstand 1955 nach der gleichnamigen Kriminalnovelle Hoffmanns eine der aufwändigsten Produktionen der DEFA. Da die westdeutsche Seite eine Zusammenarbeit mit der ostdeutschen DEFA in der Zeit des Kalten Krieges ablehnte\, gründete die westdeutsche Produktion mit der schwedischen Pandora Film eine Tarnfirma. BRD-Regisseur Eugen York versammelte ein internationales Ensemble um Ex-Ufa-Star Henny Porten in ihrer letzten Rolle.\nZum Filminhalt: Zur Zeit des Sonnenkönigs Ludwig XIV. erschüttert eine Serie mysteriöser Morde Paris. Alle Opfer trugen Schmuck des geachteten Goldschmieds Cardillac. Bald führt die Spur zu seinem Gesellen\, der mit seiner Tochter verlobt ist. Doch ist er der Mörder? Das 70jährige Fräulein von Scuderie ermittelt auf eigene Faust … \nEintritt: 6\,– € (erm. 5\,– €)\, wir bitten um Anmeldung!
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SUMMARY:Sybille Stephanowsky - Grafik & Malerei über die Jahre
DESCRIPTION:Ausstellung vom 4. September bis 13. November \nNach mehr als 35 Jahren der Tätigkeit im Bezirksamt Treptow-Köpenick\, verabschiedet sich Sybille Stephanowsky mit einer Ausstellung. Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt\, mit mehr Zeit für ihre große Leidenschaft\, die Malerei. \nIhre Grafiken und Aquarell nehmen uns mit auf Reisen in den Spreewald\, an die Ostsee\, bis nach Griechenland und zeigen uns Landschaften voller Farbe\, Licht und Atmosphäre.
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DESCRIPTION:Es wird gruselig – Halloween in der Bibliothek. Ohne Anmeldung.
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SUMMARY:Schwarzlicht Workshop: Spuk im Figurentheater
DESCRIPTION:Magische Aktionen und Zaubereien im Schwarzlicht. \nWir laden Groß und Klein zum Mitspuken ein. Die Kinder können bei uns magische Sockenmonster und Gespenster selber bauen\, Tücher schweben lassen\, sich im Kürbislauf üben\, Maskentanz veranstalten\, ihre Eltern verzaubern. Wir werden gemeinsam im Schein der Schwarzlichtlampen experimentieren und spielen. \nDer Workshop dauert eine Stunde und findet an diesem Tag zu drei Uhrzeiten statt. \num 10:30\num 11:45\num 13:00 \nBitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch für einen der drei Termine an: \nKontakt@theater-grashuepfer.de\n030/53 69 51 50
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SUMMARY:Puppenspiel-Basiskurs
DESCRIPTION:mit Ex-Puppenspieler\, -Regisseur\, -Dozent Peter Waschinsky\nFür Erfahrene wie Anfänger\, gründliche Basisarbeit – ohne Leistungsdruck\nPuppentheatermuseum Neukölln\nTeilnahme 3 Tage (10.\, 11. 17. Okt. 11 -14 Uhr) 60 €
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SUMMARY:Schwarzlicht Workshop: Spuk im Figurentheater
DESCRIPTION:Magische Aktionen und Zaubereien im Schwarzlicht. \nWir laden Groß und Klein zum Mitspuken ein. Die Kinder können bei uns magische Sockenmonster und Gespenster selber bauen\, Tücher schweben lassen\, sich im Kürbislauf üben\, Maskentanz veranstalten\, ihre Eltern verzaubern. Wir werden gemeinsam im Schein der Schwarzlichtlampen experimentieren und spielen. \nDer Workshop dauert eine Stunde und findet an diesem Tag zu drei Uhrzeiten statt. \num 10:30\num 11:45\num 13:00 \nBitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch für einen der drei Termine an: \nKontakt@theater-grashuepfer.de\n030/53 69 51 50
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DESCRIPTION:Magische Aktionen und Zaubereien im Schwarzlicht. \nWir laden Groß und Klein zum Mitspuken ein. Die Kinder können bei uns magische Sockenmonster und Gespenster selber bauen\, Tücher schweben lassen\, sich im Kürbislauf üben\, Maskentanz veranstalten\, ihre Eltern verzaubern. Wir werden gemeinsam im Schein der Schwarzlichtlampen experimentieren und spielen. \nDer Workshop dauert eine Stunde und findet an diesem Tag zu drei Uhrzeiten statt. \num 10:30\num 11:45\num 13:00 \nBitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch für einen der drei Termine an: \nKontakt@theater-grashuepfer.de\n030/53 69 51 50
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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LOCATION:Museum Treptow\, Sterndamm 102\, Berlin\, Berlin\, 12487\, Germany
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SUMMARY:umbenennen?!
DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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LOCATION:Museum Köpenick\, Alter Markt 1\, Berlin\, 12555\, Deutschland
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SUMMARY:Die Zeitdiebe
DESCRIPTION:Jeder kennt das: Da glaubt man\, noch richtig viel Zeit zu haben – und dann ist die Zeit plötzlich weg! Wie das sein kann? \nNa ganz klar: Die Zeitdiebe haben zugeschlagen! \nNur wie kriegen die das eigentlich hin\, die Zeit zu klauen\, ohne dass man es mitbekommt? Tiffy legt sich zusammen mit ihrer Katze auf die Lauer\, um die Zeitdiebe zu stellen. Mit detektivischem Gespür entdeckt sie die Macher der Zeit und gerät in eine abenteuerliche Verfolgungsjagd. \nEin Stück über die Geheimnisse der Zeit und die Suche nach dem geteilten Augenblick. \nFür Kinder ab vier Jahren\nDauer: ca. 45 min \nRegie: Kai Schubert\nSpiel: Nicole Gospodarek\nBühne/ Ausstattung: Kathrin Henneberger/ Michael Rahn\nMusik: S. T. Unterberg\nFigurenbau: Maarit Kreuzinger
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SUMMARY:In Bewegung - Moving Matters
DESCRIPTION:Bewegung gehört zu den zentralen Erfahrungen unseres Lebens. Sie begegnet uns nicht nur als körperliche Bewegung\, sondern ebenso in inneren Prozessen\, persönlichen Veränderungen und den Übergängen\, die unser Leben prägen. Bewegung kann Zeit sichtbar machen\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden oder sich im Wechsel der Jahreszeiten und im Zusammenspiel der Elemente der Natur zeigen. Sie kann Übergänge markieren\, Spannungen erzeugen oder scheinbar Gegensätzliches miteinander verbinden. \nMit ihrem Open Call „In Bewegung – Moving Matters“ hat die Galerie Kungerkiez erstmals Künstler*innen eingeladen\, sich mit den vielfältigen Bedeutungen und Interpretationsmöglichkeiten dieses Themas auseinanderzusetzen. Über 200 Künstlerinnen haben ihre Arbeiten eingereicht und aus dieser beeindruckenden Vielzahl an Bewerbungen hat das ehrenamtliche Galerieteam 20 künstlerische Positionen ausgewählt\, die nun in einer vielseitigen Gruppenausstellung präsentiert werden. \nDie ausgewählten Arbeiten unterscheiden sich in Stil\, Medium und Genre und eröffnen ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Ausstellungsthema. Die Künstler*innen nähern sich der Bewegung unter anderem als Veränderung\, Prozess\, Übergang\, Rhythmus oder Beziehung. Dabei wird Bewegung sowohl als sichtbare körperliche Erfahrung als auch als innerer\, gesellschaftlicher oder zeitlicher Prozess erfahrbar. Die Ausstellung macht deutlich\, dass Bewegung nicht zwangsläufig Geschwindigkeit oder sichtbare Dynamik bedeuten muss. Sie kann ebenso im Stillstand liegen\, in einem Moment des Übergangs\, in einer Spannung zwischen zwei Polen oder in einer leisen Veränderung\, die erst auf den zweiten Blick wahrnehmbar wird. \nCarola Rümper war nach ihrem Studium an der Akademie der Künste in Enschede mit zahlreichen Projekt- und Reisestipendien sowohl in Berlin als auch international künstlerisch tätig. Mit ihrer Serie „In Passing“ untersucht sie das Spannungsfeld von Sichtbarkeit und Auflösung. Unter Bedingungen von Regulierung\, Überwachung und Ökonomisierung wird die Frage nach Teilhabe\, Zugehörigkeit und der Präsenz des Individuums im anonymisierten Stadtraum gestellt. \nDanaimoi (Danai Puyguiraud) ist eine in Berlin ansässige Grafikdesignerin und bildende Künstlerin. Nach der Erforschung verschiedener künstlerischer Stile\, Fotografie und roher Kunst (Art Brut / Raw Art) spezialisiert sie sich in ihren jüngsten Arbeiten auf analoge Collagen und Mixed-Media. Ihre aktuellen Werke\, darunter „Madeline 2“\, untersuchen die Verbindung zwischen menschlichen Figuren und textbasierten Welten. \nFranziska Peter ist in Bernau bei Berlin aufgewachsen. Sie studierte Malerei/Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und erwarb den Master of Education für das Fach Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihr Werk „Floating“ zeigt das Bild eines Körpers in einem Moment des Übergangs. Die Arbeit thematisiert damit die Wahrnehmung von Bewegung und überlässt ihre konkrete Bedeutung dem Blick der Betrachtenden. \nGrgur Savić ist ein in Berlin lebender bildender Künstler und Komponist. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von grafischer Notation\, Klangkunst und experimenteller Musik. Seine Arbeit „Traces de contour II“ versteht grafische Notation als eine abstrakte Kartografie zeitlicher Klangstrukturen. Gestische Elemente\, geometrische Formen und eigens entwickelte Symbolsysteme verbinden sich zu offenen visuellen Konstellationen\, die Bewegung\, Transformation und unterschiedliche Möglichkeiten klanglicher Interpretation einschreiben. \nIrina Neander ist eine autodidaktische Künstlerin\, die sich in ihren Arbeiten mit dem vielseitigen Thema des Menschen auseinandersetzt. Sie nähert sich diesem Thema vor allem über Plastiken aus Ton\, Gips und Bronze\, über Skulpturen aus Stein\, aber auch über Zeichnungen und die Malerei. Die Bronze-Plastik „Zwei Artisten“ stellt zwei Figuren dar\, die einander zugewandt auf hölzernen Stehlen stehen und im Moment eingefangen sind. \nJill Sandjaja hat früh begonnen eigene Ausstellungen in Berlin zu organisieren und über die Jahre eine eigene Ausstellungspraxis zu entwickeln. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Rolle von Kunst in gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen und arbeitet vor allem mit Aquarell\, Fineliner und Acryl. Die dreiteilige Arbeit „Schmelz“\, „Loslassen“\, „Verwandlung“ untersucht Bewegung als Prozess von Übergang\, Verwandlung und Auflösung. \nJulia Katolla ist eine Mixed-Media-Künstlerin\, die in Costa Rica aufgewachsen ist und in Bonn lebt und arbeitet. Ihre Werke schaffen anatomisch inspirierte Bildwelten zwischen wissenschaftlicher Illustration und psychedelischer Vision und verhandeln Themen wie Mutterschaft\, systemische Aggression und die Spannung zwischen Chaos und Kontrolle. Die Serie Mitose verbindet körperliche Veränderung mit persönlichem Neubeginn und nimmt die Zellteilung als Sinnbild für Bewegung\, Wachstum und Neubildung auf. \nLiza-Melina Drewello studierte schwerpunktmäßig Malerei und unterrichtet seit 2018 unterrichtet an einem Gymnasium im Berliner Südwesten. Nebenberuflich widmet sich Liza der Kunst\, vorwiegend der Malerei. Sie verbindet in ihren figürlichen Acryl- und Mixed-Media-Malereien Kontraste wie laut und leise\, farbenfroh und gedämpft\, gestern und heute. Ihre Arbeiten „ins blaue“ und „flieg“ greift diese Gegensätze auf unterschiedliche Weise auf. \nMaria Korporal studierte Grafik und Malerei an der St. Joost Akademie der Bildenden Künste in Breda. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Videokunst\, interaktive Projekte\, Installationen und Zeichnungen. Ihre Videoinstallation „WANDEL“ thematisiert den Klimawandel und die sozialen und kulturellen Veränderungen\, die notwendig sind\, um eine globale Umweltkrise zu vermeiden. Animierte Bilder suggerieren alternative Energien\, die sich allmählich zu atmenden Lebensformen entwickeln – und der asphaltierte Planet beginnt wieder zu blühen. \nMargot Point studierte Modedesign und war im Anschluss als Modedesignerin und Beraterin für verschiedene Fernsehproduktionen\, Modenschauen und Designer tätig. 2017 schloss sie ihr Studium der Kunsttherapie an der Kunsthochschule Weißensee ab und arbeitet seither in der Justizvollzugspsychiatrie in Berlin. Parallel dazu ist sie als Malerin tätig. In ihrem Werk „Freedom“ geraten Körper\, Farbe und Form in Bewegung und lösen die Grenzen zwischen Nähe und Freiheit\, Festhalten und Loslassen auf. Das Bild hält einen Moment des Übergangs fest. Zwischen Halt\, Aufbruch und Verwandlung. \nMaru Turubarova is a Berlin-based contemporary painter working primarily in oil on linen. Her practice investigates the relationship between consciousness and the human body through figurative painting. Rather than approaching the body as a fixed biological form\, she explores it as a site where perception\, memory\, intimacy\, and psychological experience become visible Her work „On The Edge of Contact“ negotiates the invisible boundaries between people through gestures. In this silent exchange\, touch becomes both invitation and barrier. \nMelanie Ballerstein ist bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Malerei. Seit 2020 arbeitet sie in dem von ihr gegründeten Atelier BareMünze in Brandenburg an der Havel\, das heute auch als Ausstellungs- und Begegnungsort dient. Ihr Werk „zART 3“ ist Teil einer ortlaufenden Werkreihe\, die sich mit inneren körperlichen Veränderungen und zyklischen Prozessen auseinandersetzt. Organische Formen und Farbflächen übersetzen körperliche Wahrnehmungen in eine abstrakte Bildsprache und machen sichtbar\, was sich unter der Oberfläche verändert. \nMichael Koch nutzt keramische Form als Sprache\, um Gedanken\, Beobachtungen und Wahrnehmungen sichtbar zu machen. Aus einem über Jahre gewachsenen eigenen Formenkanon entstehen intuitiv metaphorische Objekte\, die zwischen organischer Erinnerung\, Schönheit und Irritation oszillieren. Seine Arbeiten laden dazu ein\, zu staunen\, Bedeutungen zu hinterfragen und über die vielschichtigen Beziehungen zwischen Form\, Wahrnehmung und Kommunikation nachzudenken. \nMona Glass ist freischaffende multidisziplinäre Künstlerin\, Bühnenbildnerin und Leitung des Berliner Kulturortes „Raum für Raum“. In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie an der Schnittstelle von Klang\, Performance\, visueller Kunst und Installation. Es entstehen Erfahrungsräume\, die dazu einladen\, Wahrnehmung zu verlangsamen und Raum und Miteinander auf neue Weise zu erleben. Ihr Werk „Zweifel“ hält Dinge in Bewegung\, hinterfragt den Status quo\, eröffnet neue Perspektiven und schafft Raum für Neubewertung und Veränderung. So wird aus dem vermeintlich Unangenehmen eine produktive Kraft – ein Impuls\, der dazu ermutigt\, Gewohntes neu zu denken und Veränderung zu wagen. \nOscar Rey ist ein in Berlin lebender Maler\, dessen Werk narrative Bildsprache\, persönliche Symbolik sowie Einflüsse aus der Literatur und der mittelalterlichen spanischen Bildkultur miteinander verbindet. Seine künstlerische Praxis vereint kräftige Farben\, eine expressive Linienführung und ein ausgeprägtes erzählerisches Gespür\, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Seine Werke „Camera Bordeaux“\, „Eine Flasche Tabasko“ und „Selbstkonstruktion“ überzeugen mit einer kräftigen Farbgebung und spannender Linienführung.  \nPeter Hintz ist 1979 – 1983 Meisterschüler an der Merz Akademie Stuttgart und arbeitet anschließend als Creative Director. Seit 2003 ist er als freischaffender Grafiker und Künstler in Berlin tätig. Sein Werk „Kopf Nr. 5“ stellt durch Linien\, Fragmente und Überlagerungen einen menschlichen Kopf dar. Der Blick gelangt durch die äußeren Strukturen hindurch und legt den Menschen in seiner Verletzlichkeit frei. Die aufgebrochene\, fragile Form verweist auf den steten Fluss der Vergänglichkeit menschlicher Existenz. \nSarah Hillebrecht machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerei und studierte Integriertes Design. Im Anschluss hatte sie verschiedene Lehrtätigkeiten inne und ist seit 2016 Kursleiterin für Holzbildhauerei an der Werkschule Oldenburg und Dozentin für künstlerische Strategien am Gerhard-Marcks-Museum in Bremen. Ihr Werk „im flug“ besteht aus zwei Holzskulpturen. Sie sind die Visualisierung eines traumhaften Fliegens\, ganz natürlich\, ohne Hilfsmittel. \nStephan Lempert studierte zunächst Informatik und anschließend Malerei an der Hochschule der Künster Berlin in der Klasse von Georg Baselitz. Die Motive seiner künstlerischen Arbeit basieren in der Regel auf eigenen Fotografien seiner Umgebung\, die er in einem intuitiven Malprozess interpretiert\, zerlegt\, auf Muster untersucht\, übermal\, kombiniert und abstrahiert. Diese Praxis ist exemplarisch an seinen Werken „Zweige“\, „Autobahn V“ und „Brücke III“ nachzuvollziehen. \nTorsten Holzapfel arbeitet seit 1998 in der Thikwa Werkstatt für Kunst und Theater. Er hat in den letzten Jahren an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teilgenommen und Wettbewerbe gewonnen. Sein Werk „Ich fahre zurück ins Hotel“ zieht den Betrachtenden perspektivisch in das Bild hinein und nimmt diesen so mit auf die Reise durch die Berliner U-Bahn. \nWilhelm Meister studierte bei Prof. Jorinde Voigt an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seine Arbeiten aus Glasfaser-Polyesterharz-Laminat erinnern an Vorhänge und Kirchenfenster und bewegen sich damit zwischen Bild und Architektur. Geschwungene Linien\, Überlagerungen und Farbfelder erzeugen ein Geflecht von Beziehungen\, das als Karte\, Landschaft oder Schnittzeichnung gelesen werden kann. Inspiriert von der Bildsprache und dem Farbspektrum orthodoxer Ikonenmalerei entsteht eine Topologie des Lebens\, die vertraute räumliche Hierarchien von Innen und Außen\, Nähe und Ferne sowie Eigenem und Fremdem auflöst und neue Perspektiven auf Beziehung und Ordnung eröffnet.
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SUMMARY:GeisterGala
DESCRIPTION:Die Halloween-Nacht | empfohlen ab 7 J. \nAn Halloween geraten die Geisterwelten endgültig aus den Fugen.\nSeltsame Gestalten streifen durchs FEZ\, Skelette beginnen zu musizieren und zwischen Licht und Schatten weiß irgendwann niemand mehr so genau\, wo Theater aufhört und der Spuk beginnt. Am 31. Oktober feiern die Geister vom FEZ ihr ganz eigenes Fest. Und die Lebenden? Die dürfen sich kostümiert unter sie mischen.\nBei der GeisterGala wird das ganze FEZ zur schaurig-schönen Bühne:  Zwischen den verwunschenen Kulissen der Geisterwelten warten Musik\, Theater\, Tanz\, Kostüme und Live-Performances. Es darf entdeckt\, getanzt\, gelacht\, mitgemacht und sich natürlich auch herrlich gegruselt werden. Also Masken auf und Kostüme an und hinein ins Geister-Getümmel! \nHighlights 2026: Ein Teufelsgeiger sorgt für höllisch gute Töne\, bei Kostümshow und -ball treffen schaurige Gestalten aufeinander und die Feldbahn rattert durch die Dunkelheit. Dazu warten Trick or Treat im Haus\, Kürbisse\, Marshmallows am Lagerfeuer und noch so manche Überraschung. \nEinzelticket: € 8\,- p. P.\nab 2 Personen: € 6\,50 p. P.
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LOCATION:FEZ Berlin\, Straße zum FEZ 2\, Berlin\, 12459
CATEGORIES:Kinder & Familie
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SUMMARY:Halloween im Park
DESCRIPTION:Wir laden alle kleinen und großen Hexen\, Monster\, Geister und Gespenster zu uns ein. Ein schaurig-schöner Gruselspaß mit vielen Mitmachaktionen und Live-Musik. \nTreffpunkt: Festplatz und Wiesen Modellboothafen und Mondjahr \nPreis: im Parkeintritt enthalten
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SUMMARY:Berlin\, Berliner\, am Berlinsten
DESCRIPTION:Kabarett\, satirisch\, bissig mit Musik\nWas denkt der Berliner über sich und Berlin – was denken die Köpenicker und die anderen? Der Sachse\, der Schwabe\, der Abgeordnete  ?\nDen “Koffer in Berlin”\, sowie manch anderen Berliner Hit\, werden Sie sicher kennen.  \nGespielt und gesungen von\nDagmar Jaeger\, Sabine Matthes\, Uwe  Karpa und Olaf Schülke\nam Klavier Bernd Wefelmeyer\,\nBuch\, Musik\, Regie Bernd Wefelmeyer
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SUMMARY:In Bewegung - Moving Matters
DESCRIPTION:Bewegung gehört zu den zentralen Erfahrungen unseres Lebens. Sie begegnet uns nicht nur als körperliche Bewegung\, sondern ebenso in inneren Prozessen\, persönlichen Veränderungen und den Übergängen\, die unser Leben prägen. Bewegung kann Zeit sichtbar machen\, Vergangenheit\, Gegenwart und Zukunft miteinander verbinden oder sich im Wechsel der Jahreszeiten und im Zusammenspiel der Elemente der Natur zeigen. Sie kann Übergänge markieren\, Spannungen erzeugen oder scheinbar Gegensätzliches miteinander verbinden. \nMit ihrem Open Call „In Bewegung – Moving Matters“ hat die Galerie Kungerkiez erstmals Künstler*innen eingeladen\, sich mit den vielfältigen Bedeutungen und Interpretationsmöglichkeiten dieses Themas auseinanderzusetzen. Über 200 Künstlerinnen haben ihre Arbeiten eingereicht und aus dieser beeindruckenden Vielzahl an Bewerbungen hat das ehrenamtliche Galerieteam 20 künstlerische Positionen ausgewählt\, die nun in einer vielseitigen Gruppenausstellung präsentiert werden. \nDie ausgewählten Arbeiten unterscheiden sich in Stil\, Medium und Genre und eröffnen ganz unterschiedliche Perspektiven auf das Ausstellungsthema. Die Künstler*innen nähern sich der Bewegung unter anderem als Veränderung\, Prozess\, Übergang\, Rhythmus oder Beziehung. Dabei wird Bewegung sowohl als sichtbare körperliche Erfahrung als auch als innerer\, gesellschaftlicher oder zeitlicher Prozess erfahrbar. Die Ausstellung macht deutlich\, dass Bewegung nicht zwangsläufig Geschwindigkeit oder sichtbare Dynamik bedeuten muss. Sie kann ebenso im Stillstand liegen\, in einem Moment des Übergangs\, in einer Spannung zwischen zwei Polen oder in einer leisen Veränderung\, die erst auf den zweiten Blick wahrnehmbar wird. \nCarola Rümper war nach ihrem Studium an der Akademie der Künste in Enschede mit zahlreichen Projekt- und Reisestipendien sowohl in Berlin als auch international künstlerisch tätig. Mit ihrer Serie „In Passing“ untersucht sie das Spannungsfeld von Sichtbarkeit und Auflösung. Unter Bedingungen von Regulierung\, Überwachung und Ökonomisierung wird die Frage nach Teilhabe\, Zugehörigkeit und der Präsenz des Individuums im anonymisierten Stadtraum gestellt. \nDanaimoi (Danai Puyguiraud) ist eine in Berlin ansässige Grafikdesignerin und bildende Künstlerin. Nach der Erforschung verschiedener künstlerischer Stile\, Fotografie und roher Kunst (Art Brut / Raw Art) spezialisiert sie sich in ihren jüngsten Arbeiten auf analoge Collagen und Mixed-Media. Ihre aktuellen Werke\, darunter „Madeline 2“\, untersuchen die Verbindung zwischen menschlichen Figuren und textbasierten Welten. \nFranziska Peter ist in Bernau bei Berlin aufgewachsen. Sie studierte Malerei/Grafik an der Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle und erwarb den Master of Education für das Fach Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin. Seit 2008 lebt und arbeitet sie in Berlin. Ihr Werk „Floating“ zeigt das Bild eines Körpers in einem Moment des Übergangs. Die Arbeit thematisiert damit die Wahrnehmung von Bewegung und überlässt ihre konkrete Bedeutung dem Blick der Betrachtenden. \nGrgur Savić ist ein in Berlin lebender bildender Künstler und Komponist. Seine Arbeit bewegt sich an der Schnittstelle von grafischer Notation\, Klangkunst und experimenteller Musik. Seine Arbeit „Traces de contour II“ versteht grafische Notation als eine abstrakte Kartografie zeitlicher Klangstrukturen. Gestische Elemente\, geometrische Formen und eigens entwickelte Symbolsysteme verbinden sich zu offenen visuellen Konstellationen\, die Bewegung\, Transformation und unterschiedliche Möglichkeiten klanglicher Interpretation einschreiben. \nIrina Neander ist eine autodidaktische Künstlerin\, die sich in ihren Arbeiten mit dem vielseitigen Thema des Menschen auseinandersetzt. Sie nähert sich diesem Thema vor allem über Plastiken aus Ton\, Gips und Bronze\, über Skulpturen aus Stein\, aber auch über Zeichnungen und die Malerei. Die Bronze-Plastik „Zwei Artisten“ stellt zwei Figuren dar\, die einander zugewandt auf hölzernen Stehlen stehen und im Moment eingefangen sind. \nJill Sandjaja hat früh begonnen eigene Ausstellungen in Berlin zu organisieren und über die Jahre eine eigene Ausstellungspraxis zu entwickeln. In ihrer künstlerischen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Rolle von Kunst in gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen und arbeitet vor allem mit Aquarell\, Fineliner und Acryl. Die dreiteilige Arbeit „Schmelz“\, „Loslassen“\, „Verwandlung“ untersucht Bewegung als Prozess von Übergang\, Verwandlung und Auflösung. \nJulia Katolla ist eine Mixed-Media-Künstlerin\, die in Costa Rica aufgewachsen ist und in Bonn lebt und arbeitet. Ihre Werke schaffen anatomisch inspirierte Bildwelten zwischen wissenschaftlicher Illustration und psychedelischer Vision und verhandeln Themen wie Mutterschaft\, systemische Aggression und die Spannung zwischen Chaos und Kontrolle. Die Serie Mitose verbindet körperliche Veränderung mit persönlichem Neubeginn und nimmt die Zellteilung als Sinnbild für Bewegung\, Wachstum und Neubildung auf. \nLiza-Melina Drewello studierte schwerpunktmäßig Malerei und unterrichtet seit 2018 unterrichtet an einem Gymnasium im Berliner Südwesten. Nebenberuflich widmet sich Liza der Kunst\, vorwiegend der Malerei. Sie verbindet in ihren figürlichen Acryl- und Mixed-Media-Malereien Kontraste wie laut und leise\, farbenfroh und gedämpft\, gestern und heute. Ihre Arbeiten „ins blaue“ und „flieg“ greift diese Gegensätze auf unterschiedliche Weise auf. \nMaria Korporal studierte Grafik und Malerei an der St. Joost Akademie der Bildenden Künste in Breda. Ihre künstlerische Arbeit umfasst Videokunst\, interaktive Projekte\, Installationen und Zeichnungen. Ihre Videoinstallation „WANDEL“ thematisiert den Klimawandel und die sozialen und kulturellen Veränderungen\, die notwendig sind\, um eine globale Umweltkrise zu vermeiden. Animierte Bilder suggerieren alternative Energien\, die sich allmählich zu atmenden Lebensformen entwickeln – und der asphaltierte Planet beginnt wieder zu blühen. \nMargot Point studierte Modedesign und war im Anschluss als Modedesignerin und Beraterin für verschiedene Fernsehproduktionen\, Modenschauen und Designer tätig. 2017 schloss sie ihr Studium der Kunsttherapie an der Kunsthochschule Weißensee ab und arbeitet seither in der Justizvollzugspsychiatrie in Berlin. Parallel dazu ist sie als Malerin tätig. In ihrem Werk „Freedom“ geraten Körper\, Farbe und Form in Bewegung und lösen die Grenzen zwischen Nähe und Freiheit\, Festhalten und Loslassen auf. Das Bild hält einen Moment des Übergangs fest. Zwischen Halt\, Aufbruch und Verwandlung. \nMaru Turubarova is a Berlin-based contemporary painter working primarily in oil on linen. Her practice investigates the relationship between consciousness and the human body through figurative painting. Rather than approaching the body as a fixed biological form\, she explores it as a site where perception\, memory\, intimacy\, and psychological experience become visible Her work „On The Edge of Contact“ negotiates the invisible boundaries between people through gestures. In this silent exchange\, touch becomes both invitation and barrier. \nMelanie Ballerstein ist bildende Künstlerin mit dem Schwerpunkt Malerei. Seit 2020 arbeitet sie in dem von ihr gegründeten Atelier BareMünze in Brandenburg an der Havel\, das heute auch als Ausstellungs- und Begegnungsort dient. Ihr Werk „zART 3“ ist Teil einer ortlaufenden Werkreihe\, die sich mit inneren körperlichen Veränderungen und zyklischen Prozessen auseinandersetzt. Organische Formen und Farbflächen übersetzen körperliche Wahrnehmungen in eine abstrakte Bildsprache und machen sichtbar\, was sich unter der Oberfläche verändert. \nMichael Koch nutzt keramische Form als Sprache\, um Gedanken\, Beobachtungen und Wahrnehmungen sichtbar zu machen. Aus einem über Jahre gewachsenen eigenen Formenkanon entstehen intuitiv metaphorische Objekte\, die zwischen organischer Erinnerung\, Schönheit und Irritation oszillieren. Seine Arbeiten laden dazu ein\, zu staunen\, Bedeutungen zu hinterfragen und über die vielschichtigen Beziehungen zwischen Form\, Wahrnehmung und Kommunikation nachzudenken. \nMona Glass ist freischaffende multidisziplinäre Künstlerin\, Bühnenbildnerin und Leitung des Berliner Kulturortes „Raum für Raum“. In ihrer künstlerischen Praxis arbeitet sie an der Schnittstelle von Klang\, Performance\, visueller Kunst und Installation. Es entstehen Erfahrungsräume\, die dazu einladen\, Wahrnehmung zu verlangsamen und Raum und Miteinander auf neue Weise zu erleben. Ihr Werk „Zweifel“ hält Dinge in Bewegung\, hinterfragt den Status quo\, eröffnet neue Perspektiven und schafft Raum für Neubewertung und Veränderung. So wird aus dem vermeintlich Unangenehmen eine produktive Kraft – ein Impuls\, der dazu ermutigt\, Gewohntes neu zu denken und Veränderung zu wagen. \nOscar Rey ist ein in Berlin lebender Maler\, dessen Werk narrative Bildsprache\, persönliche Symbolik sowie Einflüsse aus der Literatur und der mittelalterlichen spanischen Bildkultur miteinander verbindet. Seine künstlerische Praxis vereint kräftige Farben\, eine expressive Linienführung und ein ausgeprägtes erzählerisches Gespür\, das eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart schlägt. Seine Werke „Camera Bordeaux“\, „Eine Flasche Tabasko“ und „Selbstkonstruktion“ überzeugen mit einer kräftigen Farbgebung und spannender Linienführung.  \nPeter Hintz ist 1979 – 1983 Meisterschüler an der Merz Akademie Stuttgart und arbeitet anschließend als Creative Director. Seit 2003 ist er als freischaffender Grafiker und Künstler in Berlin tätig. Sein Werk „Kopf Nr. 5“ stellt durch Linien\, Fragmente und Überlagerungen einen menschlichen Kopf dar. Der Blick gelangt durch die äußeren Strukturen hindurch und legt den Menschen in seiner Verletzlichkeit frei. Die aufgebrochene\, fragile Form verweist auf den steten Fluss der Vergänglichkeit menschlicher Existenz. \nSarah Hillebrecht machte eine Ausbildung zur Holzbildhauerei und studierte Integriertes Design. Im Anschluss hatte sie verschiedene Lehrtätigkeiten inne und ist seit 2016 Kursleiterin für Holzbildhauerei an der Werkschule Oldenburg und Dozentin für künstlerische Strategien am Gerhard-Marcks-Museum in Bremen. Ihr Werk „im flug“ besteht aus zwei Holzskulpturen. Sie sind die Visualisierung eines traumhaften Fliegens\, ganz natürlich\, ohne Hilfsmittel. \nStephan Lempert studierte zunächst Informatik und anschließend Malerei an der Hochschule der Künster Berlin in der Klasse von Georg Baselitz. Die Motive seiner künstlerischen Arbeit basieren in der Regel auf eigenen Fotografien seiner Umgebung\, die er in einem intuitiven Malprozess interpretiert\, zerlegt\, auf Muster untersucht\, übermal\, kombiniert und abstrahiert. Diese Praxis ist exemplarisch an seinen Werken „Zweige“\, „Autobahn V“ und „Brücke III“ nachzuvollziehen. \nTorsten Holzapfel arbeitet seit 1998 in der Thikwa Werkstatt für Kunst und Theater. Er hat in den letzten Jahren an zahlreichen Solo- und Gruppenausstellungen teilgenommen und Wettbewerbe gewonnen. Sein Werk „Ich fahre zurück ins Hotel“ zieht den Betrachtenden perspektivisch in das Bild hinein und nimmt diesen so mit auf die Reise durch die Berliner U-Bahn. \nWilhelm Meister studierte bei Prof. Jorinde Voigt an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Seine Arbeiten aus Glasfaser-Polyesterharz-Laminat erinnern an Vorhänge und Kirchenfenster und bewegen sich damit zwischen Bild und Architektur. Geschwungene Linien\, Überlagerungen und Farbfelder erzeugen ein Geflecht von Beziehungen\, das als Karte\, Landschaft oder Schnittzeichnung gelesen werden kann. Inspiriert von der Bildsprache und dem Farbspektrum orthodoxer Ikonenmalerei entsteht eine Topologie des Lebens\, die vertraute räumliche Hierarchien von Innen und Außen\, Nähe und Ferne sowie Eigenem und Fremdem auflöst und neue Perspektiven auf Beziehung und Ordnung eröffnet.
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SUMMARY:Dvazet Let - Lass die Polka spieln
DESCRIPTION:Moravska Entertainment & Fruchthof Teplice present: 20 Jahre Jindrich Staidel-Combo \n20 Jahre Jazzpolka mit\nJindrich Staidel\, Pro Haska und Manitschka Krausonova \n20 Jahre Jindrich Staidel Combo\, man ist geneigt zu meinen- Zeit\, die nie vergeht. Erleben Sie einen musikalischen Abend\, der die dunkle Seite unseres Alltages mehr als aufhellt und der in einem besonderen Licht verklingt.  \nSein Sie dabei\, beim Feuerwerk der Jazzpolka\, einem Programm\, bei dem Raum und Zeit kollidieren. \nErleben Sie also den berühmten Pharao der Jazzpolka Jindrich Staidel und seine Polkakrieger beim musikalischen Feldzug durch Barrandov\, dem tschechischen Hollywood unweit von Olomuc: Staidel goes Barrandov- gehen Sie mit. Das Programm ist in Farbe und wird letztmalig ohne Karel Gott ausgestrahlt! Freuen Sie sich auf uns\, denn wir freuen uns auf Sie. \nJindrich Staidel: Tuba\, Posaune\, zpev\, Akzep-Dance \nPro Haska: Reproduktor\, Tenorsaxophon\, zpev \nManitschka Krausonova: Piano\, Broche\, zpev \nDas Theater ist ab 18.30 Uhr geöffnet
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LOCATION:Theater Ost\, Moritz-Seeler-Str. 1\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Sybille Stephanowsky - Grafik & Malerei über die Jahre
DESCRIPTION:Ausstellung vom 4. September bis 13. November \nNach mehr als 35 Jahren der Tätigkeit im Bezirksamt Treptow-Köpenick\, verabschiedet sich Sybille Stephanowsky mit einer Ausstellung. Für sie beginnt ein neuer Lebensabschnitt\, mit mehr Zeit für ihre große Leidenschaft\, die Malerei. \nIhre Grafiken und Aquarell nehmen uns mit auf Reisen in den Spreewald\, an die Ostsee\, bis nach Griechenland und zeigen uns Landschaften voller Farbe\, Licht und Atmosphäre.
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SUMMARY:Die Zeitdiebe
DESCRIPTION:Jeder kennt das: Da glaubt man\, noch richtig viel Zeit zu haben – und dann ist die Zeit plötzlich weg! Wie das sein kann? \nNa ganz klar: Die Zeitdiebe haben zugeschlagen! \nNur wie kriegen die das eigentlich hin\, die Zeit zu klauen\, ohne dass man es mitbekommt? Tiffy legt sich zusammen mit ihrer Katze auf die Lauer\, um die Zeitdiebe zu stellen. Mit detektivischem Gespür entdeckt sie die Macher der Zeit und gerät in eine abenteuerliche Verfolgungsjagd. \nEin Stück über die Geheimnisse der Zeit und die Suche nach dem geteilten Augenblick. \nFür Kinder ab vier Jahren\nDauer: ca. 45 min \nRegie: Kai Schubert\nSpiel: Nicole Gospodarek\nBühne/ Ausstattung: Kathrin Henneberger/ Michael Rahn\nMusik: S. T. Unterberg\nFigurenbau: Maarit Kreuzinger
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SUMMARY:Puppenspiel-Basiskurs
DESCRIPTION:mit Ex-Puppenspieler\, -Regisseur\, -Dozent Peter Waschinsky\nFür Erfahrene wie Anfänger\, gründliche Basisarbeit – ohne Leistungsdruck\nPuppentheatermuseum Neukölln\nTeilnahme 3 Tage (10.\, 11. 17. Okt. 11 -14 Uhr) 60 €
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SUMMARY:Schwarzlicht Workshop: Spuk im Figurentheater
DESCRIPTION:Magische Aktionen und Zaubereien im Schwarzlicht. \nWir laden Groß und Klein zum Mitspuken ein. Die Kinder können bei uns magische Sockenmonster und Gespenster selber bauen\, Tücher schweben lassen\, sich im Kürbislauf üben\, Maskentanz veranstalten\, ihre Eltern verzaubern. Wir werden gemeinsam im Schein der Schwarzlichtlampen experimentieren und spielen. \nDer Workshop dauert eine Stunde und findet an diesem Tag zu drei Uhrzeiten statt. \num 10:30\num 11:45\num 13:00 \nBitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch für einen der drei Termine an: \nKontakt@theater-grashuepfer.de\n030/53 69 51 50
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DESCRIPTION:Magische Aktionen und Zaubereien im Schwarzlicht. \nWir laden Groß und Klein zum Mitspuken ein. Die Kinder können bei uns magische Sockenmonster und Gespenster selber bauen\, Tücher schweben lassen\, sich im Kürbislauf üben\, Maskentanz veranstalten\, ihre Eltern verzaubern. Wir werden gemeinsam im Schein der Schwarzlichtlampen experimentieren und spielen. \nDer Workshop dauert eine Stunde und findet an diesem Tag zu drei Uhrzeiten statt. \num 10:30\num 11:45\num 13:00 \nBitte melden Sie sich per E-Mail oder telefonisch für einen der drei Termine an: \nKontakt@theater-grashuepfer.de\n030/53 69 51 50
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