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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
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LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:20 Jahre Galerie Grünstraße
DESCRIPTION:Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße\, Hausnummer 16. Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute\, 20 Jahre später sprechen wir erneut (zum Glück) von rappelvollen Vernissagen\, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen\, wissbegierigen\, wissenden\, meist entspannten Publikum. Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. \nDer Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick\, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden\, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. \nNun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt\, der Künstler und einem geneigten Publikum\, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22.
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LOCATION:Galerie Grünstraße\, Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße)\, Berlin Köpenick\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:Zille allein zu Haus
DESCRIPTION:Eine musikalisch unterhaltsame Zeitreise ins Alt-Berlin des Zille-Milljöhs zu Kaffee und Kuchen und Zille-Darsteller Albrecht Hoffmann mittendrin. Sehenswert und ein Highlight für jeden Altstadt-Besuch. \nEinlass 30 min. vor Beginn. Sie werden platziert. Im gemütlichen Alt-Berliner Ambiente können Sie leckere Schmalzstullen (auch vegan) mit Jurke und diverse Heiß- und Kaltgetränke während der Vorstellung genießen. Bei körperlichen Einschränkungen kontaktieren Sie bitte unbedingt zeitnah nach der Buchung den Veranstalter. Insbesondere müssen Rollstühle vorher angemeldet werden.
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LOCATION:Zilles Stubentheater\, Jägerstraße 4\, Berlin\, Berlin\, 12555\, Germany
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SUMMARY:Iss doch Wurscht!
DESCRIPTION:Das Zille-Milljöh präsentiert mit Liedern und Geschichten der Hinterhöfe Alt-Berlins und mit spielerisch gewürzter Erbswurstsuppe serviert. Sehenswert und ein Highlight für jeden Altstadt-Besuch. \nInkl. 1 Erbswurstsuppen-Verköstigung.\nEinlass 30 min. vor Beginn. Sie werden platziert. Im gemütlichen Alt-Berliner Ambiente können Sie leckere Schmalzstullen (auch vegan) mit Jurke und diverse Heiß- und Kaltgetränke während der Vorstellung genießen. Bei körperlichen Einschränkungen kontaktieren Sie bitte unbedingt zeitnah nach der Buchung den Veranstalter. Insbesondere müssen Rollstühle vorher angemeldet werden.
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SUMMARY:SachBuchKinder
DESCRIPTION:Workshop mit Felicitas Horstschäfer: SachBuchKinder – Dein Thema. Dein Buch. Ab 7 Jahren. Eintritt frei! Anmeldung unter: stadtbibliothek-altglienicke@ba-tk.berlin.de
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SUMMARY:FEZitty - Hauptstadt der Kinder!
DESCRIPTION:Berlins beste Ferien \nEin Stadtspiel für alle von 7-14 J.\nIn FEZitty haben Kinder das Sagen! Junge Bürger*innen zwischen 7 und 14 Jahren gestalten ihre eigene Stadt: in über 100 Berufen\, einer eigenen Uni\, Stadtregierung\, Supermarkt\, Jobcenter\, Kino\, Bootshafen und vielem mehr. Fast wie in einer richtigen Stadt. Arbeiten\, studieren\, regieren – was zählt ist Mitbestimmung! Ferienkinder verdienen ihr eigenes Geld\, die Wuhlis.\nTäglich gibt’s neue Hightlights\, spannende Themenwochen und dazu einfach viel Spaß.\nProgrammänderungen vorbehalten! \nDas Tagesticket berechtigt zum Besuch der MitMachausstellung GREEN PLANET BERLIN im Alice – Museum für Kinder.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Fossilien suchen & bestimmen
DESCRIPTION:Fossilien suchen und bestimmen \nDu hast Lust auf ein Abenteuer? Dann komm in den Museumspark Rüdersdorf und fühle Dich ein paar Stunden lang wie ein richtiger Geologe auf Forschungsmission! Während unserer Geo-Tour kannst Du Einiges erleben. Nach einer kurzen theoretischen Einführung im Otto-Torell-Haus geht es gemeinsam mit unseren Gästeführer*innen ganz Forscher-mäßig mit dem Geländewagen in den aktiven Tagebau. \nHier heißt es Ärmel hochkrempeln und Augen offenhalten. Wir können nicht versprechen\, dass Du hier einen Dinosaurier findest\, aber Fossilien gibt es im wahrsten Sinne des Wortes wie Sand am Meer. Zurück im Museumspark nimmst Du Deine Fundstücke genau unter die Lupe. Unter Anleitung legst Du die eingeschlossenen Fossilien frei\, bestimmst sie und darfst Deine gefundenen „Schätze“ natürlich mit nach Hause nehmen. \nHelme\, Schutzbrillen\, Warnwesten und Werkzeuge werden gestellt. \nMindestalter: 6 Jahre\, dieses Angebot ist nicht geeignet für Kinder unter 6 Jahren \nPreise:\n30 Euro für Kids bis 16 Jahre\n40 Euro für Erwachsene \nTickets gibt es online zzgl. Gebühren oder an der Kasse des Museumsparks. \nBuchung im Voraus erforderlich\, der Parkeintritt ist bereits im Preis enthalten.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Bitte stören! Strategien gegen Einsamkeit
DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/bitte-stoeren-strategien-gegen-einsamkeit-2/2026-07-23/
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/das-steinbank-projekt-kuenstlerportraets-3/2026-07-23/
LOCATION:Kommunale Galerie Rathaus Johannisthal\, Sterndamm 102\, Berlin\, 12487\, Deutschland
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SUMMARY:20 Jahre Galerie Grünstraße
DESCRIPTION:Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße\, Hausnummer 16. Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute\, 20 Jahre später sprechen wir erneut (zum Glück) von rappelvollen Vernissagen\, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen\, wissbegierigen\, wissenden\, meist entspannten Publikum. Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. \nDer Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick\, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden\, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. \nNun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt\, der Künstler und einem geneigten Publikum\, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/20-jahre-galerie-gruenstrasse-3/2026-07-23/
LOCATION:Galerie Grünstraße\, Grünstraße 22 (Eingang Böttcherstraße)\, Berlin Köpenick\, Berlin\, 12587\, Deutschland
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SUMMARY:Abschiedsband - Yasmin Alt\, Sebastian Biskup\, Ronny Lischinski\, Alex Wolkowicz\, Elmar Zimmermann
DESCRIPTION:Die Ausstellung “Abschiedsband” ist im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln entstanden und zeigt Arbeiten der fünf KünstlerInnen Yasmin Alt (Berlin)\, Sebastian Biskup (Berlin)\, Ronny Lischinski (Berlin)\, Alex Wolkowicz (NYC) und Elmar Zimmermann (Berlin). Diese nehmen in ganz unterschiedlichen Ansätzen Bezug auf das Festivalthema OUT/SIDE/IN. Analytisch\, poetisch\, spielerisch und konzeptuell stellen sie mittels Skulptur\, Foto\, Zeichnung und Malerei ihren eigenen Zugang zum Thema her. Durch die Konzeption des künstlerischen Prozesses\, Bezüge zur Literatur\, oder den Verweis auf Analogien. \nDer Ausstellungsort spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Für den ersten Teil der Ausstellung dient ein historisches Feuerwehrauto als Vitrine\, welches genau auf dem Grenzverlauf zwischen Ost- und Westberlin in der Bouchéstraße auf Höhe der Hausnummer 70 steht. Hier um die Bouchestraße gab es zahlreiche Fluchtversuche und Tunnel\, um die Grenzmauer zu überwinden. Die Hauptausstellung wird in der Galerie Kungerkiez (Karl-Kunger-Str. 15) im Stadtteil Alt-Treptow nur wenige hundert Meter entfernt gezeigt.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/abschiedsband-yasmin-alt-sebastian-biskup-ronny-lischinski-alex-wolkowicz-elmar-zimmermann/2026-07-23/
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/berlins-vergessene-traumfabrik-film-und-fernsehgeschichte-in-johannisthal-und-adlershof-3/2026-07-24/
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SUMMARY:FEZitty - Hauptstadt der Kinder!
DESCRIPTION:Berlins beste Ferien \nEin Stadtspiel für alle von 7-14 J.\nIn FEZitty haben Kinder das Sagen! Junge Bürger*innen zwischen 7 und 14 Jahren gestalten ihre eigene Stadt: in über 100 Berufen\, einer eigenen Uni\, Stadtregierung\, Supermarkt\, Jobcenter\, Kino\, Bootshafen und vielem mehr. Fast wie in einer richtigen Stadt. Arbeiten\, studieren\, regieren – was zählt ist Mitbestimmung! Ferienkinder verdienen ihr eigenes Geld\, die Wuhlis.\nTäglich gibt’s neue Hightlights\, spannende Themenwochen und dazu einfach viel Spaß.\nProgrammänderungen vorbehalten! \nDas Tagesticket berechtigt zum Besuch der MitMachausstellung GREEN PLANET BERLIN im Alice – Museum für Kinder.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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DESCRIPTION:mit Arbeiten von Marta Colombo\, Franziska Jordan\, Hojin Kang\, Kateřina Šedá\nvom 6. Juni bis 15. August 2026\, Eröffnung 5. Juni\, 19 Uhr\nDie internationale Gruppenausstellung widmet sich der zunehmenden Erfahrung von Einsamkeit in unserer Gesellschaft und über verschiedene Generationen hinweg. Mit einem besonderen Fokus auf ältere Mitmenschen sowie Jugendlichen wollen sie herausfinden\, welche gesellschaftlichen Entwicklungen zu Gefühlen der Isolation beitragen und welche Möglichkeiten es gibt\, darauf zu reagieren. Zur Ausstellung findet ein vielfältiges Begleitprogramm statt.
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SUMMARY:Das Steinbank-Projekt. Künstlerporträts.
DESCRIPTION:Georg Krause. \nKeine einzige Steinbank werden wir finden in dieser Schau\, der so kunstvoll intensiven\, facettenreichen Porträts von Künstlerinnen und Künstlern\, mit denen der Fotograf Georg Krause zu tun hatte. Von hunderten gültigen Werken dieses Genres\, präsentiert sich eine höchst konzentrierte Auswahl unter verschiedenen Aspekten\, die die Ausstellung gliedert: Bilder aus dem Projekt ´Steine ohne Grenzen´ richten den Focus auf eine ganz besondere Art von Nähe. Aus einer face to face – Situation wollte ich dem Gegenüber direkt in die Augen schauen\, sagt Georg Krause. Dafür mussten sie ganz nah ran an die Kamera\, Kopf fixiert\, Blende 8\, Schärfentiefe gering…  Letztlich sind als Resultat in den Porträts ausschließlich die Augen scharf\, die Nasenspitze zum Beispiel beginnt zu verschwimmen\, Utensilien\, Haare\, Hüte spielen mit unterschiedlichen Graduierungen von Schärfe. Die Wirkung von Material wird ausgereizt und formuliert so die Intensität der Blicke mit. ´Krause sieht Mengerzeile´\, Mengerzeile ist ein Atelierhaus\, 1993 gegründet. Krause fotografiert für einen Angebotskatalog. Interessant in diesem Kontext ist die Darstellung von Aufeinanderbezogenheiten. Welcher Typ Mensch arbeitet an Kunst in welchem Raum.  Atelier und Kunstschaffende\, welches passt zusammen?
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DESCRIPTION:Mit kompletter Beleuchtungsanlage und schattenfreien Galerieräumen eröffnete im Mai 2006 die Galerie Grünstraße\, Hausnummer 16. Bei einer Pluralität der Bildsprache war die Galerie rappelvoll. Heute\, 20 Jahre später sprechen wir erneut (zum Glück) von rappelvollen Vernissagen\, getragen von wunderbaren Künstlern und ihren Werken und einem neugierigen\, wissbegierigen\, wissenden\, meist entspannten Publikum. Alle Genres der Kunst möchten verknüpft und dargeboten werden. \nDer Verein collegium artis hat es mit Unterstützung des Bereiches Kultur beim Bezirksamt Treptow/Köpenick\, sowie weiteren verständnisvollen Mäzenen weit gebracht. Im Verein haben sich KünstlerInnen zusammen getan und profunde MitstreiterInnen gefunden\, um der Kunst im öffentlichen und persönlichen Leben einen besonderen Stellenwert zu verschaffen. \nNun erhofft sich der Verein die weitere Unterstützung der Stadt\, der Künstler und einem geneigten Publikum\, seit ein paar Jahren in der Hausnummer 22.
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SUMMARY:Abschiedsband - Yasmin Alt\, Sebastian Biskup\, Ronny Lischinski\, Alex Wolkowicz\, Elmar Zimmermann
DESCRIPTION:Die Ausstellung “Abschiedsband” ist im Rahmen des Kunstfestivals 48h Neukölln entstanden und zeigt Arbeiten der fünf KünstlerInnen Yasmin Alt (Berlin)\, Sebastian Biskup (Berlin)\, Ronny Lischinski (Berlin)\, Alex Wolkowicz (NYC) und Elmar Zimmermann (Berlin). Diese nehmen in ganz unterschiedlichen Ansätzen Bezug auf das Festivalthema OUT/SIDE/IN. Analytisch\, poetisch\, spielerisch und konzeptuell stellen sie mittels Skulptur\, Foto\, Zeichnung und Malerei ihren eigenen Zugang zum Thema her. Durch die Konzeption des künstlerischen Prozesses\, Bezüge zur Literatur\, oder den Verweis auf Analogien. \nDer Ausstellungsort spielt hierbei eine wesentliche Rolle. Für den ersten Teil der Ausstellung dient ein historisches Feuerwehrauto als Vitrine\, welches genau auf dem Grenzverlauf zwischen Ost- und Westberlin in der Bouchéstraße auf Höhe der Hausnummer 70 steht. Hier um die Bouchestraße gab es zahlreiche Fluchtversuche und Tunnel\, um die Grenzmauer zu überwinden. Die Hauptausstellung wird in der Galerie Kungerkiez (Karl-Kunger-Str. 15) im Stadtteil Alt-Treptow nur wenige hundert Meter entfernt gezeigt.
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SUMMARY:Weinmarkt unter Palmen bei Späth
DESCRIPTION:Höhepunkt im Weingarten in den Späth’schen Baumschulen ist der Weinmarkt mit Winzern aus verschiedenen deutschen Anbauregionen. Mit Konzert zum Auftakt und Live-Musik am Wochenende. \nFamilien-Weingüter aus deutschen Anbaugebieten\nDie Winzer sind allesamt Familienbetriebe\, die mit viel Liebe ihre Weinberge bewirtschaften und Wert auf eine natürliche Bodenbearbeitung und eine schonende\, nachhaltige Ernte und Kellerei legen. Folgende Weingüter bitten zur Weinverkostung\, Weinausschank und Verkauf zum Winzerpreis: \nWeingut Nickel (Franken): Hochgenuss mit fränkischen Weinen und Feines aus der Edelbrennerei // Weingut Fröhlich (Franken): Familientradition in sechster Generation\, Weine von fränkischer Eleganz und Frische\, gepaart mit Frucht und Terroir // Winzer Eugen Prieur (Pfalz): Weine mit vielschichtiger Frucht und zarter Würze genauso wie mit Mineralität // Weingut Schaurer (Pfalz): Moderne trifft Tradition – edle Weine und feine Spirituosen aus der eigenen Destillerie // Weingut Zöller-Lagas (Pfalz): Erlesene Spitzenweine mit Charakter – Wein- und Sektherstellung in dritter Generation // Weingut Fluhr Eller (Rheinhessen): Ökologischer Weinanbau mit Herz und Wissen in besten rheinhessischen Lagen // Weingut Bendehof by Winzerfamilie Winter (Rheinhessen): Qualitätsweine mit Klarheit\, Finesse und Charakter von Einzellagen mit besonders gutem Terroir // Weingut Jonas (Rheingau): Köstlichkeiten aus Eltville am Rhein \nAußerdem dabei: Tom Channir vom VT- Verlag mit Whisky und Spirituosen \nMediterrane Pflanzenpracht und Kulinarisches\nSpäth’s Gasthaus und der Biergarten Späthi’s bitten die Gäste unter Palmen und inmitten mediterraner Pflanzen zu Tisch. Der Hofladen bietet leckeren Bio-Käse und Wurst als Delikatesse zum Wein. Das historische Späth-Gelände lädt zum Spaziergang ein – mit zahlreichen Schaugärten und dem Kräutergarten mit ausgefallenen Gartendeko-Ideen. Rund um den Hofladen-Brunnen entfalten die ersten Blüten der Dahlienschau ihre Pracht.\n \nKonzert am Freitag und Live-Musik am Samstag und Sonntag\nFür einen bewegenden Start in das Weinmarkt-Wochenende sorgt Samuel Beck alias Luchtenbeck als Ukulelenprediger mit philosophischen Betrachtungen in musikalischem Gewand. Kathi & Maik bieten am Samstag Gänsehaut-Momente als Akustik-Set mit Soul\, Pop und Rock. Am Sonntagnachmittag spielt der Sänger und Gitarrist Bernd Bangel Traditionals\, Folk-Songs und Ost-Rockballaden. \nLive-Musik\nFr.\, 24. Juli\, 19 Uhr: Samuel Beck – Ukulelenprediger\nKonzert im Rahmen der Reihe „Taktloser Freitag“ \nSa.\, 25. Juli\, 18-21 Uhr: Kathi & Maik\nSoul\, Pop und Rock – Akustik-Set mit Gitarre und Gesang \nSo.\, 26. Juli\, 15-18 Uhr: Bernd Bangel\nTraditionals\, Folk-Songs und Ost-Rockballaden \nEintritt:\nTageskarte zum Weinmarkt: 10 Euro (Weinproben inklusive) \nTipp: Vergünstigte Tickets online! (gültig bis 23. Juli)
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SUMMARY:Taktloser Freitag: Ukulelenprediger
DESCRIPTION:Philosophische Betrachtungen in musikalischem Gewand: Samuel Beck alias Luchtenbeck\nEintritt frei
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SUMMARY:Der große Heinz Erhardt Abend
DESCRIPTION:Hanno Loyda präsentiert frisch verpackt\, mit Melodien überschüttet\, singend\, spielend und musizierend die beliebtesten doppel- und dreideutigen Gereimt- und Ungereimtheiten des deutschen Oberschelms.\nHierbei wird Heinz Erhardt weder imitiert noch parodiert sondern zeitgemäß interpretiert. \nDurch die einfließenden biographischen Details wird das Programm zu einer echten Hommage an den „Schmunzelmeister der Nation“.
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