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SUMMARY:Pyrogames 2026
DESCRIPTION:Am 19. September 2026 wartet ein Pyro-Spektakel mit glitzernden Sternen\, leuchtenden Kometen und in den nachtblauen Himmel wachsenden Feuerwerksblüten auf die Besucher. Faszination Feuerwerk in seiner schönsten Effektvielfalt erleuchtet den Museumspark in Rüdersdorf. Deutschlandweit stellen sich gleich drei Pyroprofis mit ihren Teams dem Kampf um die goldene Trophäe der Feuerwerkskunst und lassen mit ihren fesselnden Darbietungen den Abendhimmel in allen Regenbogenfarben leuchten. Sie sorgen für spektakuläre Feuerwerkschoreografien vor einer einzigartigen Kulisse. Sensationelle Pyro-Effekte\, eine außergewöhnliche Brillanz und die Leuchtkraft der Farben in perfekter Abstimmung zur Musik werden das Publikum begeistern. Das Publikum entscheidet am Ende des Abends\, wer im Duell der Feuerwerker den Kampf für sich entscheiden konnte und die Siegertrophäe sein Eigen nennen darf. \nTickets für den fabelhaften Wettstreit der Pyrotechniker erhalten Interessierte online auf www.pyrogames.de. \nVeranstalter: Pyrogames
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SUMMARY:Kräuterwanderung
DESCRIPTION:Zwei Stunden lang führt uns die Kräuterwanderung durch die außergewöhnliche Natur des Museumsparks. Auf seinen 17 Hektar finden Pflanzen verschiedenste Bodenarten – vom trockenen Kalkstein am Tagebaurand bis hin zu fast schon sumpfigen Lagen am Wasser von Mühlenfließ oder Karpfenteich. Darum kann man besonders vielfältige Wild- und Heilkräutervorkommen entdecken …Die Mitnahme von Hunden ist hier leider nicht gestattet. \nTickets gibt’s an der Kasse des Museumsparks oder hier. \nUm Voranmeldung wird gebeten.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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SUMMARY:Kürbis- und Apfelfest
DESCRIPTION:Ein Herbstfest für die ganze Familie!\nHerbstspaß im Britzer Garten: Live-Musik\, Leckereien & zahlreiche Mitmachaktionen wie Kürbisparcours\, Herbstbasteln oder Strohspielplatz. Ein bunter Tag für die ganze Familie! \nTreffpunkt: Festplatz und Wiese Modellboothafen
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Die Donnerstagsmaler
DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Die mit den Vögeln tanzt
DESCRIPTION:Fotografien von Stefanie Ulrich.\nWer kennt sie nicht – das hässliche Entlein\, die klebrige Gans oder die verzauberten Schwäne? Vögel prägen unsere Bildwelt seit Kindertagen – als vertraute Gestalten aus Märchen und als kraftvolle Symbole in der Kunst.\nMit ihrem besonderen fotografischen Blick verwandelt Stefanie Ulrich reale Vögel in poetische Zwischenwesen. Ihre Arbeiten bewegen sich im Spannungsfeld zwischen Naturbeobachtung und mythischer Imagination und öffnen einen Raum für neue Sichtweisen. Die Fotografien erinnern zugleich an die Fragilität und Schönheit eines natürlichen Schatzes\, den es zu bewahren gilt.\nStefanie Ulrich\, geboren 1965 in Riedlingen an der Donau\, fühlt seit ihrer Kindheit eine tiefe Verbundenheit zur Natur und begann 2019 in ihrer Freizeit mit der künstlerischen Natur- und Vogelfotografie.\nBis 18. Mai 2026 zu den Öffnungszeiten der Bibliothek im Foyer zu sehen.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Zinn vom Mittelalter bis zum Jugendstil
DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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DESCRIPTION:Arbeiten der Mitglieder des Mal- und Zeichenkurses der Kulturküche Bohnsdorf.\nDonnerstags treffen sich in der Kulturküche Enthusiasten und Liebhaber der Schönen Künste – nicht etwa ausgeruht und sich wie im Urlaub entspannt einer „Lust“ hingebend – sondern teils nach einem arbeitsreichen\, anstrengenden Tag zur Werkstatt aufraffend! Diese Tätigkeit fordert heraus\, spricht jedoch andere Sinne an. Das Abtauchen in eine andere Welt ist somit kurz möglich.\nGrafikerin Pia Szur gibt die Aufgaben und Themen vor\, und alle versuchen ihr Bestes bei der Darstellung in Zeichnung\, Farbe\, Abstraktion etc. Die Präsentation ihrer Arbeiten hofft auf viele Reaktionen seitens der BesucherInnen.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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DESCRIPTION:Zinnobjekte sind als integraler Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte im Kunstgewerbe weitverbreitet und dennoch weitgehend in Vergessenheit geraten. \nDas Berliner Kunstgewerbemuseum zeigt in seiner Dependance in Schloss Köpenick eine Sonderausstellung\, die das Zinn in seiner Verwendung vom Mittelalter bis in den Jugendstil verfolgt. Anhand von ca. 100 Kunstwerken wird dabei nicht nur die Entwicklung vom Sakralobjekt zum Gebrauchsgegenstand verdeutlicht\, sondern auch die komplizierte Nutzung des Materials in der Möbelkunst. \nEiner der prominentesten Vertreter dieser sogenannten Boullemöbel ist der Kunsttischler Johann Daniel Sommer\, der Ende des 17. Jahrhunderts im württembergischen Künzelsau tätig war. In seinen Möbeln fügen sich Schildpatt\, Horn und Zinn zu einem Dekor\, der die Nähe zur Malerei und Goldschmiedearbeit aufweist.
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DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort der DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
URL:https://maulbeerblatt.com/termin/berlins-vergessene-traumfabrik-film-und-fernsehgeschichte-in-johannisthal-und-adlershof/2026-09-28/
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DESCRIPTION:Im Berliner Südosten beschäftigen sich die Museen Treptow-Köpenick unter anderem mit einem überregional bedeutsamen Thema\, das sich auch in Straßennamen wiederfindet: Im Rahmen der „Köpenicker Blutwoche“\, einer großangelegten Haft- und Folterwelle der SA im Juni 1933\, benannten die Nationalsozialisten drei Straßen nach getöteten SA-Männern. Ihr Tod wurde propagandistisch genutzt\, um die öffentliche Gewalt gegen politisch Andersdenkende sowie Jüdinnen und Juden zu legitimieren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden diese Straßen umbenannt und den Opfern der „Köpenicker Blutwoche“ gewidmet. Die Ausstellung im Museum Köpenick wird auch auf die umstrittene Straßenbenennung nach Siegfried Berger\, einem Köpenicker Streikführer des Volksaufstands vom 17. Juni 1953\, sowie den Umgang mit Straßennamen mit antisemitischen Bezügen im Bezirk eingehen.
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