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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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SUMMARY:Vier auf Drei
DESCRIPTION:Oliver Rincke\, Vinzent Martinez\, Fabian Bischoff und Carol Golebiowski bespielen die Räume des Kulturhaus Baumschulenweg mit Zeichnungen\, Installationen und Collagen.\nVernissage: 15. April 18:00 Uhr. Künstlergespräch: 22.4.\, 14 Uhr.\n1995 als Modellversuch entstanden\, 1998 als Werkstatt für Menschen mit Behinderung anerkannt\, ist die Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst heute ein Kompetenzzentrum für Kunst\, in dem derzeit 42 Künstler*innen kontinuierlich und Vollzeit mit dem Schwerpunkt vielfältiger künstlerischer Professionalisierung arbeiten.\nDie Thikwa Werkstatt für Theater und Kunst wird als Kooperation von der Nordberliner Werkgemeinschaft gGmbH (nbw) mit dem Theater Thikwa e. V. betrieben.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Berlins vergessene Traumfabrik – Film- und Fernsehgeschichte in Johannisthal und Adlershof
DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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SUMMARY:Erika Dobslaff & Strawalde
DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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DESCRIPTION:Für Kinder ab 7 Jahren. Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Für Kinder von 4 – 12 Jahren – vorlesen\, zuhören\, reden\, Spaß haben! Teilnahme kostenlos\, ohne Voranmeldung.
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SUMMARY:Hélène Fauriat - Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld
DESCRIPTION:Eine Ausstellung des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit. \nIm Mittelpunkt der Ausstellung steht die Biografie von Hélène Fauriat (1918–1999)\, einer Kämpferin der französischen Résistance. Sie wird im Juni 1944 wegen ihres Widerstands gegen die deutsche Besatzung von der Gestapo festgenommen und in das Konzentrationslager Ravensbrück deportiert. Nach zwei Wochen wird sie in das KZ-Außenlager Henschel-Werke in Schönefeld überstellt und zur Arbeit in der Fabrik für Kampfflugzeuge gezwungen. \nWesentliche Grundlage der Ausstellung ist ihr Erinnerungsbericht „Noël à Schönefeld“ (Weihnachten in Schönefeld). Darin gibt Hélène Fauriat Einblick in ihre persönlichen Erfahrungen von Verfolgung\, Haft und Zwangsarbeit während der NS-Zeit. \nErarbeitet wurde die Ausstellung im Rahmen eines Französisch-Grundkurses. Die Lernenden erforschten die Geschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat. Anlass des Projekts ist der Neubau der Schule auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel Flugzeug-Werke AG in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt. \nKostenfreie Führungen für Gruppen buchbar: bildung_ns-zwangsarbeit(at)topographie.de oder 030 6390 288 27
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DESCRIPTION:Mit Annette Kaufhold. Für alle\, die gerne zeichnen.
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DESCRIPTION:Kuratiert von: Wolfgang May\, Autor und Jofa-Experte und Irina Vogt\, Filmwissenschaftlerin \n1920 gingen in Johannisthal die Scheinwerfer an: In den riesigen Jofa-Ateliers entstanden namenhafte Stumm- und Tonfilme wie „Nosferatu“ und „Ein Lied geht um die Welt“. Von 1946 bis 1961 war Johannisthal Dreh- und Produktionsort \nder DEFA\, später des DDR-Fernsehens. Während die Film- und Fernsehproduktionen aus Johannisthal bis heute unvergessenen sind\, ist die Erinnerung an die einstige „Traumfabrik“ fast völlig verblasst. \nDas Ausstellungsmodul beleuchtet diesen bislang wenig beachteten Aspekt der Bezirksgeschichte Treptow-Köpenicks\, der nicht nur Teil der Berliner Industriegeschichte\, sondern auch der Deutschen Filmgeschichte ist.
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DESCRIPTION:Am 27. Februar \, wird in der Galerie Adlershof eine von Christoph Tannert kuratierte Duoausstellung zum umfassenden Werk von Erika Dobslaff & Strawalde (Jürgen Böttcher) eröffnet. Das Oeuvre von Erika Dobslaff ist bislang einem größeren Publikum weitgehend unbekannt\, obwohl sie seit über sechzig Jahren als Malerin tätig ist. Jürgen Böttcher (geboren 1931) – legendärer Regisseur zahlreicher DEFA-Dokumentar- und Experimentalfilme – und Strawalde\, der Meister lyrischer\, lichtdurchwirkter Malerei\, sind ein und dieselbe Person. Diese Ausstellung bringt die Kunst beider zusammen\, um ihre jeweiligen Stärken sichtbar zu machen und ihre Werke auf Augenhöhe erfahrbar zu machen.
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SUMMARY:Ingrid Weng: Natur wie ich sie sehe (Teil 2)
DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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DESCRIPTION:Ingrid Weng ( geb. 1937) ist Hobbyfotografin\, eine Grünauerin in ihrem Kiez unterwegs. Ihre Eindrücke und Beobachtungen zeigt diese Ausstellung.\nDie Ausstellung ist bis zum 28.05.2026 zu sehen. \nEintritt frei
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