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Sonntag, 26.06. um 14:00 Uhr

Öffentliche Führung

Am 21. Juni 1933 be­gann in Köpenick eine bis dahin beispiellose Verhaftungs- und Gewaltwelle der Nationalsozialisten. In den Tagen vom 21. bis 26. Juni 1933 verschleppten und miss­handelten Einheiten von Sturm­abteilung (SA) und Schutz­staffel (SS) mehrere hundert politisch Andersdenkende sowie Jü­dinnen und Juden, wobei mindestens 23 Menschen starben. Die „Köpenicker Blutwoche“ steht stellvertretend für die Phase der Machterobe­rung, in der die Nationalsozi­alisten gezielt und öffentlich mit Einschüchterung, Folter und Mord agierten. Die Gewalt fand nicht im Verborgenen statt, sondern in aller Öffentlichkeit und vor den Augen der Mitbürgerinnen und Mitbürger.Bis heute zeigen diese Ereignisse, wie wichtig Zusammenhalt und eine starke Zivilgesellschaft sind.
Am 21. Juni 1933 be­gann in Köpenick eine bis dahin beispiellose Verhaftungs- und Gewaltwelle der Nationalsozialisten. In den Tagen vom 21. bis 26. Juni 1933 verschleppten und miss­handelten Einheiten von Sturm­abteilung (SA) und Schutz­staffel (SS) mehrere hundert politisch Andersdenkende sowie Jü­dinnen und Juden, wobei mindestens 23 Menschen starben. Die „Köpenicker Blutwoche“ steht stellvertretend für die Phase der Machterobe­rung, in der die Nationalsozi­alisten gezielt und öffentlich mit Einschüchterung, Folter und Mord agierten. Die Gewalt fand nicht im Verborgenen statt, sondern in aller Öffentlichkeit und vor den Augen der Mitbürgerinnen und Mitbürger.Bis heute zeigen diese Ereignisse, wie wichtig Zusammenhalt und eine starke Zivilgesellschaft sind.

Details

Datum:
Sonntag, 26.06.
Zeit:
14:00
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Gedenkstätte Köpenicker Blutwoche
Puchanstraße 12
Berlin, Berlin 12555 Deutschland
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