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Montag, 25.04. Uhr

Tag des Baumes im Museumspark

„Andere Festtage dienen der Erinnerung, der Tag des Baumes weist in die Zukunft!“ – ein Satz, mit dem der Journalist und Farmer Julius Sterling Morton 1872 im baumarmen Nebraska (USA) einen jährlichen Arbor Day forderte. Noch im selben Jahr pflanzen Bürger und Farmer mehr als eine Million Bäume. /// Um die Renaturierung auch in einen emotionalen Zusammenhang zu stellen, wurde 2020 ein gemeinsames Projekt mit ehemaligen Bewohnern der Heinitzstraße ins Leben gerufen. Hierzu wurden Bäume als Denkmal gepflanzt und mit kleinen Patentafeln nebst persönlicher Widmung versehen. Sie würdigen und erinnern an das Leben in dieser Straße.

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„Andere Festtage dienen der Erinnerung, der Tag des Baumes weist in die Zukunft!“ – ein Satz, mit dem der Journalist und Farmer Julius Sterling Morton 1872 im baumarmen Nebraska (USA) einen jährlichen Arbor Day forderte. Noch im selben Jahr pflanzen Bürger und Farmer mehr als eine Million Bäume. /// Um die Renaturierung auch in einen emotionalen Zusammenhang zu stellen, wurde 2020 ein gemeinsames Projekt mit ehemaligen Bewohnern der Heinitzstraße ins Leben gerufen. Hierzu wurden Bäume als Denkmal gepflanzt und mit kleinen Patentafeln nebst persönlicher Widmung versehen. Sie würdigen und erinnern an das Leben in dieser Straße.

Am 27.11.1951 wird der Tag des Baumes von den Vereinten Nationen beschlossen, um auf die Bedeutung des Waldes für Mensch, Umwelt und Wirtschaft hinzuweisen. Auch im Museumspark legen wir großen Wert auf Ökologie und Nachhaltigkeit. Bereits 1805 schlug der damals verantwortliche Minister von Reden vor, Pflanzungen vorzunehmen, um das weitläufige Gelände zu verschönern und eine Symbiose zwischen technischer Leistung und parkähnlicher Landschaft zu erschaffen. Heute, 217 Jahre später, ist dieser Vorschlag zur Realität geworden. Im Museumspark Rüdersdorf wird dem Besucher eindrucksvoll vor Augen gehalten, wie eine Industriebrache zu einem zivilen Naherholungsgebiet umgestaltet wurde. Um die Renaturierung auch in einen emotionalen Zusammenhang zu stellen, wurde 2020 ein gemeinsames Projekt mit ehemaligen Bewohnern der Heinitzstraße ins Leben gerufen. Hierzu wurden Bäume als Denkmal gepflanzt und mit kleinen Patentafeln nebst persönlicher Widmung versehen. Sie würdigen und erinnern an das Leben in dieser Straße.

Nicht nur die Flora, auch die Fauna genießt im Museumspark große Aufmerksamkeit. Beispielsweise sind die Schachtofenbatterie und die Wiese davor, als FFH-Gebiet „Fledermausrevier Rüdersdorf“ (DE 3548-305) ausgewiesen. Dies ist die Heimat der Bechsteinfledermaus, des Großen Mausohrs, der Teichfledermaus und der Mopsfledermaus. Diese vier Arten sind ebenfalls durch das Bundesnaturschutzgesetz streng geschützt.

Details

Datum:
Montag, 25.04.
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Museumspark Rüdersdorf
Heinitzstraße 9
Rüdersdorf bei Berlin, Brandenburg 15562 Deutschland
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Telefon:
033638 799797
Webseite:
www.ruedersdorf-kultur.de/