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SUMMARY:35 Jahre Trio Scho - Das große Jubiläumskonzert
DESCRIPTION:MIT ÜBERRASCHUNGSGÄSTEN \nDie Musiker und Weltbürger von TRIO SCHO feiern ihr Jubiläum bei uns im Theater Ost ! \nKeine 35 Jahre\, aber so lange es UNS gibt\, nämlich inzwischen seit über 10 Jahren\, stehen sie auch bei uns regelmäßig auf der Bühne und begeistern jedes Mal aufs neue unser Publikum und uns \nDeshalb freuen wir uns sehr\, dass sie im Theater Ost ihr Jubiläum feiern werden ! \nMit ihrer großen Bandbreite von musikalischen Ausdrucksformen\, die das jeweils immer wieder ganz andere „Feeling“ jedes Ortes und jeder Zeit gekonnt einfangen und damit spielen\, sind sie aus unserem Spielplan nicht mehr wegzudenken. Und das nicht nur allein\, sondern immer wieder mit tollen Musikerkollegen zusammen. \nNatürlich werden viele Ihrer langjährigen Wegbegleiter diesmal dabei sein\, genannt seien nur Cécile Rose\, Chanson Nette\, Sandra Kreisler\, Christophe Bourdoiseau und Karsten Troyke \, und vermutlich kommen noch weitere Überraschungsgäste hinzu. \nDas sollten Sie sich nicht entgehen lassen! \nTrio SCHO sind:\nGennadij Desatnik: Gesang\, Violine und Gitarre\nValeriy Khoryshman: Akkordeon\, Gesang\nAlexander Franz: Kontrabass\, Gesang \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet .
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LOCATION:Theater Ost\, Moritz-Seeler-Str. 1\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:"Quartett" - Eifersucht\, Wut\, Liebe & Furcht zugleich
DESCRIPTION:MIT CHRISTOPH HEIN – GEGENREDE \nZusammen mit 4 jungen Sänger/innen der Meisterklasse für Musiktheater/Gesang und unter Mitwirkung des Schriftstellers und Dramatikers Christoph Hein zeigt die Opernsängerin und Regisseurin mariAhusmann eine Musiktheatercollage mit Werken von Aperghis\, Berg (Büchner)\, Francesconi (H. Müller)\, Ligeti\, Mozart\, Schubert\, Schumann\, Weill u.a. \nVier junge Sänger/innen und ein Pianist begeben sich gemeinsam auf eine emotionale Reise\, die die ganz großen Gefühle\, die Facetten der Verliebtheit und ihrer Gegensätze erforscht. Werke unterschiedlichster Komponisten und Epochen – mit einem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik – werden zu einer zusammenhängenden Handlung verwoben. So entsteht ein Abend\, der Musik und szenisches Erzählen auf besondere Weise verbindet\, der Bekanntes neu erlebbar macht und musikalische Grenzen spielerisch überschreitet. Das internationale Ensemble bringt dabei verschiedene künstlerische Perspektiven zusammen und schafft einen lebendigen Dialog über Emotionen\, Beziehungen und menschliche Begegnungen. \nDie Mitwirkenden sind:\nMarie Gruber Sopran\, 20 (Österreich)\nBeatriz Gaudencio Ramos Sopran\, 26 (Portugal)\nAnthony Gastaldi Bass\, 20 (Deutschland/Frankreich)\nJohannes Worms Bariton\, 29 (Deutschland)\nLiam Dugelay Musikalische Leitung & Piano\, 22 (Kanada/Frankreich) \nChristoph Hein GEGENREDE \nChristoph Hein\, 1944 in Schlesien geboren\, studierte Philosophie und Logik in Leipzig. Er arbeitet als Schriftsteller\, Dramatiker\, Übersetzer und Essayist. Für seine Theaterstücke\, Erzählungen und Romane wurde er vielfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Uwe-Johnson-Preis und Stefan-Heym-Preis. Mit GEGENREDE ist Christoph Hein Teil der Collage unter der Regie seiner Frau\, mariAHusmann. \nmariAhusmann Konzept & Regie \nDie Opernsängerin\, Schauspielerin und Regisseurin mariAhusmann ist in der Opernwelt vor allem als Spezialistin für Neue Musik und zeitgenössisches Musiktheater bekannt. Stationen ihrer künstlerischen Tätigkeit waren u.a. die Hamburger Staatsoper\, die Oper Stuttgart\, die Staatsoper unter den Linden und das Berliner Ensemble. Seit 2004 folgten schließlich auch Regiearbeiten und Meisterklassen mit Werken des 20./21. Jahrhunderts. Im kommenden Jahr wird mariAhusmann an der Mailänder Scala die für sie von György Kurtág komponierte Oper „Die Stechardin“ (Libretto: Christoph Hein) singen. \nWas erwartet Sie ? \nEs wird ungewöhnliche Vokaltechniken zu hören geben – Husten\, Schnalzen\, Tremolieren\, Lachen\, Heulen\, aber auch „Schöngesang“ mit Trillern\, Portamenti und Vibrato. Beides gehört ins normale Repertoire eines heutigen Sängerdarstellers. Das Studio für Musiktheater hat ein neues\, spannendes\, berührendes und freches Programm erarbeitet und zählt auf Zuschauer\, die wieder mal „Lust auf Neues“ haben. \nIn Kooperation mit dem peter-palitzsch-haus e.V. Havelberg und der MariaHusmannSTIFTUNG e.V. \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet .
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LOCATION:Theater Ost\, Moritz-Seeler-Str. 1\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Treuhand - Blues Konferenz
DESCRIPTION:KOOPERATION MIT DENKRAUM OST \n37 Jahre nach der deutschen Einheit wirken die Erfahrungen der “Treuhandzeit” bis heute nach – in Familiengeschichten\, Biografien\, Unternehmen\, Regionen und im gesellschaftlichen Selbstverständnis Ostdeutschlands. Der tiefgreifende gesellschaftliche Wandel der 1990er Jahre bedeutete für viele Verlust von Arbeit\, sozialer Sicherheit und Identität\, zugleich aber auch Improvisationsfähigkeit\, Anpassungsstärke und neue Formen gesellschaftlicher Selbstorganisation. \nWas passt da besser als der “Blues” im Titel ? \nWas ist er\, der Blues ? Weit mehr als nur melancholische Musik\, er steht für Schmerz\, aber auch für Widerstandskraft\, Hoffnung und die Bewältigung von Herausforderungen. Melancholie und Traurigkeit sind zentrale Themen des Blues\, gleichzeitig transportiert er aber auch Kraft und Widerstand\, indem er diese Emotionen offen ausspricht und so Raum für Verarbeitung und Heilung schafft. Er ist eine musikalische Form\, die es ermöglicht\, persönliche und gesellschaftliche Probleme auszudrücken und gleichzeitig eine Gemeinschaft von Menschen mit ähnlichen Erfahrungen zu verbinden. \nOstdeutsche Perspektiven bleiben in öffentlichen Debatten oft zu wenig differenziert betrachtet. Für Westdeutsche sind die Hintergründe oftmals gar nicht bekannt\, weil sie von den Folgen weniger tangiert wurden. Gerade angesichts aktueller Krisen – von wirtschaftlicher Transformation über Digitalisierung bis hin zu gesellschaftlicher Verunsicherung – gewinnen diese Erfahrungen neue Bedeutung. Ostdeutschland wird damit nicht nur als Erinnerungsraum betrachtet\, sondern als Erfahrungsraum für Wandel. \nDie Konferenz schafft einen generationsübergreifenden Austausch zwischen Zeitzeugen\, Kulturschaffenden\, Wissenschaft\, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Sie verbindet historische Aufarbeitung mit aktuellen Zukunftsfragen und stärkt demokratische Diskursfähigkeit sowie gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nWir begrüßen:\nIra Roschlau/ Gastgeberin\, Mitveranstalterin\, Moderatorin\nGisela Oechelhaeuser/ Kabarettistin\, Autorin\, Moderatorin\nAxel Kaspar/ Moderator\, Filmemacher\, Autor\nJochen Alexander Freydank/ Regisseur\, Mitinitiator “Quote Ost”\nUdo Feser Rechtsanwalt\, Liquidator und Berater bei der Treuhand\nengerling/ Rock’n’Blues mit Geschichte und Blick nach vorn. \nDas Konzert von “engerling” beginnt ca. 20:00 Uhr. Der Ticketpreis beinhaltet die gesamte Konferenz. Es handelt sich um einen Preisvorschlag. Zusätzliche Spenden bei Überweisung oder am Veranstaltungstag für die Ausrichtung der Konferenz sind willkommen.  \nDas Theater ist ab 14:30 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Russland - und wie weiter?
DESCRIPTION:Zwischen Russland und dem Westen herrscht Eiszeit. Seit dem russischen Überfall auf die Ukraine im Februar 2022 sind die ohnehin abgekühlten Beziehungen auf einem historischen Tiefpunkt angelangt und scheinen auf lange Sicht irreparabel zu sein. Nichtsdestotrotz ist eine neue europäischen Friedensordnung erforderlich\, die Russland mit einschließt. Das Land ist Teil unseres Kontinents. \nWie konnte es so weit kommen\, nachdem die Ost-West-Konfrontation Ende der 80er Jahre überwunden schien? Wie lässt sich die Eskalationsspirale stoppen? Welche Rolle kann Diplomatie spielen? Helfen Sanktionen? Was ist mit den Waffenlieferungen? Welche Perspektiven sind denkbar? Wie weit ist die Gesellschaft in der Unterstützung der Ukraine bereit zu gehen\, wenn damit den eigenen Interessen geschadet wird\, sowohl wirtschaftlich als auch mit Blick auf Frieden? \nÜber all diese existenziellen Fragen muss in einer demokratisch strukturierten Gesellschaft offen\, respektvoll und faktenbasiert gestritten werden. \nFrau Krone-Schmalz bietet eine Analyse der bisherigen Entwicklungen und richtet den Blick auch vorsichtig in die Zukunft. \nGabriele Krone-Schmalz war von 1987 bis 1991 Russland-Korrespondentin der ARD und moderierte anschließend bis 1997 den ARD-Kulturweltspiegel. Von 2011 bis 2022 war sie Professorin für TV und Journalistik an der Hochschule Iserlohn. \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Axel Kaspar - Von Prisma bis zum FKK in Prerow
DESCRIPTION:LESUNG & FILMREPORTAGEN \n„Durchs Klofenster auf den Bildschirm – Filme machen in zwei Welten“ \nZum Buch: \nEs beginnt mit einem Zitat von Gabriel Garcia Márquez: „Jeder hat drei Leben. Das öffentliche\, das private und das geheime.“ Keins dieser drei hat Axel Kaspar weggelassen. Er hat sich sehr freimütig und verdammt ehrlich offenbart. Bisher völlig Unbekanntes aus Herz\, Kopf und Seele kommt ans Tageslicht. Berufliches\, Politisches und Intimes. Von seinem 1. bis zum 85. Lebensjahr spannende Geschichten aus seinem Leben und dem seiner Filmhelden. Ein ergreifendes Sittenbild\, verknüpft mit der Zeitgeschichte – fast ein Jahrhundert lang. \nZur Person: \nAxel Kaspar\, Jahrgang 1939\, ist seit 52 Jahren verheiratet und hat drei Töchter. Nach der Schulzeit folgten die Stationen: Lehre zum Handelskaufmann\, ABF Rostock mit Abitur\, Volontär in der „Ostsee Zeitung“\, Journalistik-Studium in Leipzig\, Fernsehen der DDR. \nVon 1968 – 1991 war er Redakteur\, Autor\, Regisseur und 14 Jahre Moderator beim kritischen Magazin „PRISMA“. Von 1992 – 2008 freier Mitarbeiter für den MDR: Magazin „WIR“\, jetzt „exakt“ sowie das ARD-Magazin „FAKT“. Außer Magazin-Beiträge drehte er vor und nach 1990 insgesamt 55 längere Reportagen/Dokumentarfilme. \nZu seinen Reportagen: \nAxel Kaspar ist ein Urgestein des ostdeutschen Journalismus. Er forderte im DDR-Fernsehen ab 1971 einen neuen Stil für Fernsehreportagen. Weg von der Bebilderung der Texte hin zum Primat der Bilder\, ohne diese zuzuquatschen und zu erklären. So\, wie er es viele Jahre von den besten Filmemachern der Welt auf der Leipziger Dokumentarfilmwoche aufgesogen hatte. Seitdem war er ohne Nachsicht gegen das Benutzen der Gesprächspartner vor der Kamera für von „oben“ gewünschte Aussagen. Dagegen kämpfte er mündlich und schriftlich an\, beispielsweise mit dem Lehrbrief „Wider die Vergewaltigung auf dem Bildschirm“. \nAus dieser Maxime resultierte sein unverwechselbarer Umgang mit den Protagonisten seiner Reportagen\, gekennzeichnet von der Hochachtung vor ihnen sowie durch ehrliche und direkte Fragen. Er hat die Authentizität der Menschen vor der Kamera herausgekitzelt und so für Glaubwürdigkeit und Wahrhaftigkeit seiner Filme gesorgt. \nDas Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.
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LOCATION:Theater Ost\, Moritz-Seeler-Str. 1\, Berlin\, 12489
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SUMMARY:Stasi-Knast & Ostseefluch
DESCRIPTION:TALK & LIVEMUSIK \nBei uns zu Gast: \nDietrich Kessler ( Klosterbrüder/Gruppe Magdeburg ) und \nEberhard Klunker ( Modern Soul Band\, Hansi Biebl Bluesband\, Windminister ) \nModeriert wird der Abend von Hartmut Rüffert \nInteressante Gespräche – berührende Musik \nZwei Rockmusiker erzählen von ihren Wegen mit der  Rockmusik und aus der DDR. \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Crazy Birds spielen electra
DESCRIPTION:Musiker der ehemaligen Dresdner Band „electra“ bringen mit ihrer jetzigen Band „CrazyBirds“ deren schönste und bekannteste Lieder noch einmal live gespielt und gesungen auf die Bühne. Die Musiker\, das sind die „electra“-Urgesteine Andreas „Bruno“ Leuschner (Keyb. Gesang ) und Ecki Lipske ( Gitarre\, Gesang )\, sowie Angela Ullrich (Schlagzeug\, Gesang – Gründerin der ersten ( ! ) ostdeutschen Mädchenrockband „NaUnd“) und Tom Vogel ( Bassgitarre\, Gesang ) . \nDurch ihre exzellente Spielweise und bestechenden Satzgesang machen sie das Konzert zu einem besonderen Erlebnis. Musikkritiker\, Publizist und Buchautor Hartmut Helms schrieb: “…bei diesem Konzert möchte man meinen\, die original „electra – Band“ steht wie eh und je auf der Bühne…” Es werden solch bekannte und unvergessene Songs wie „Tritt ein in den Dom“\, „Nie zuvor“\, „Einmal ich\, einmal du“\, „Frau im Spiegelglas“\, „Das Bild“ aus dem Zyklus „Die Sixtinische Madonna“ und andere noch einmal zu Gehör gebracht. \nAber auch ausgewählte Songs des im Jahr 2020 zu früh verstorbenen\, unvergessenen Sängers und Mitgliedes von „electra“ Stephan Trepte – „Wenn die Blätter fallen“ und „Uhren ohne Zeiger“ werden gespielt. Unerlässlich für jedes Konzert der Band ist natürlich die\, hierzulande durch die „electra“-Version bekannt gewordene „Jethro Tull“ – Hymne -„Locomotive breath“. \nWer die “electra”-Songs noch einmal mit den derzeit noch aktiven Mitgliedern hören möchte\, sollte dieses Konzert auf keinen Fall verpassen! \nWeitere Infos: www.crazy-birds.com \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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