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SUMMARY:Elixier
DESCRIPTION:DAS NEUE ALBUM VON CATERINA WESTPHAL \nCaterina Westphal hat schon immer die Verbindung unterschiedlicher musikalischer Welten interessiert\, denn sie liebt nicht nur die klassische Musik\, sondern auch Rock\, Pop und Elektro. \nSie ist Sängerin\, Komponistin und Autorin\, schreibt jede Menge Songs und Musik für Film- und Fernsehproduktionen\, aber auch orchestrale Kindermusiktheaterstücke zum Beispiel für den Kinderchor der Staatsoper. Während ihre ersten Alben noch von Britpop und Beatmusik inspiriert wurden\, lebt sie nun in ihrem neuesten Werk ELIXIER ihre Leidenschaft fürs Orchestrale voll aus. So schrieb sie alle Orchesterarrangements selbst und produzierte das Album gemeinsam mit Thommy Krawallo. \nWährend die Band in der Besetzung Gitarre\, Bass und Schlagzeug die Basis liefert\, wird im Konzert der Orchesterpart von einem Streichquartett übernommen. \n1.Violine: Megumi Fukui\n2.Violine : Xenia Blachny\nViola: Dagmar Quies\nCello: Chiharu Bley \nDen entscheidenden Einfluss auf das Gesamterlebnis hat Caterinas Stimme\, die dabei eine natürliche Präsenz und Wärme entfaltet. Im Kontext von ELIXIER wird die Stimme selbst zum erzählerischen Instrument: Sie verbindet Rationalität und Gefühl\, Stärke und Zerbrechlichkeit – genau jene Gegensätze\, die auch die Texte des neuen Albums ELIXIER prägen\nKlicke auf “Ich stimme zu”\, um Youtube zu aktivieren\nCookie-Richtlinie \nMit ELIXIER erschafft Caterina Westphal ein deutschsprachiges Pop-Album von ungewöhnlicher konzeptioneller Tiefe. Echte Streicher verleihen den Songs eine cineastische Größe und lassen Klangbilder entstehen\, die an die mystische Weite mancher Filmmusiken erinnern\, jedoch eine ganz eigene Handschrift tragen. Musikalisch entfaltet sich dabei orchestraler Pop mit dramatischer Dynamik. Die Streicher sind kein dekoratives Element\, sondern emotionale Verstärker. \nMit ELIXIER positioniert sich Caterina Westphal im deutschsprachigen Pop jenseits flüchtiger Trends. Ihre Songs wirken wie Kapitel einer größeren Erzählung über Selbstsuche\, Projektion und die Frage nach dem wahren Kern des Menschen.ELIXIER ist kein Album für nebenbei. Es ist atmosphärisch dicht\, bildgewaltig und zugleich zutiefst emotional\, ein Werk\, das nachhallt. \nDie konzertante und zugleich kraftvolle Live-Umsetzung garantiert ein außergewöhnliches und nachwirkendes Konzerterlebnis. \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Perspektivwechsel Vier - Eine Deutsch-Deutsche Diskussion
DESCRIPTION:DAS NEUE TALKFORMAT VON HOLGER FRIEDRICH \nGunnar Schupelius und Holger Friedrich – “Was dürfen Ossis\, was dürfen Wessis\, und was müssen sie gemeinsam regeln” \nGunnar Schupelius sagt: ( aus seiner Kolumne “Mein Ärger” ) \n“…Komische Oper verniedlicht die Diktatur mit einer “DDR-Revue”…” \nHolger Friedrich sagt: \n“…Keine Propaganda – einfach nur gute Kunst und es geht auch kontextsensitiv und publikumswirksam – die Revue ist ausverkauft\, trotz Springer-Gejaule…” \nDa Schupelius und Friedrich sich kennen\, sich wechselseitig schätzen\, wird ihre persönliche Diskussion auf die Bühne gehoben. \nGunnar Schupelius \n“Mein Name ist Gunnar Schupelius. Ich bin 1963 in Berlin geboren. Ich lebe noch heute hier\, in meiner Heimat\, in der besten Stadt der Welt\, mit meiner Frau\, fünf Kindern\, zwei Enkeln und unserem Hund. \nNach dem Studium der Geschichts- und Politikwissenschaft begann meine journalistische Laufbahn beim ZDF in der Redaktion Zeitgeschichte. Seit 35 Jahren arbeite ich als Journalist – für Zeitungen\, Radio und Fernsehen. Bis 1999 war ich Chefredakteur des Berliner Nachrichtenradios Hundert\,6; später Nachrichtenchef der Welt am Sonntag und Mitglied der Chefredaktion der Hörzu. \nBekannt wurde ich vor allem als Kolumnist. Von 2005 bis Juni 2026 erschien in der B.Z. meine Kolumne „Mein Ärger – Der gerechte Zorn“. Darüber hinaus schrieb ich Kolumnen für BILD und kommentierte aktuelle Themen bei Welt Fernsehen.\nWenn ich meine grundlegende Überzeugung formulieren sollte\, dann würde ich sagen: Es gibt keine richtige und keine falsche Meinung\, es gibt nur eine gut begründete und eine weniger gut begründete Meinung. \nJournalismus hat die Aufgabe\, Fragen zu stellen\, Hintergründe aufzuzeigen\, Widersprüche sichtbar zu machen und Diskussionen anzustoßen. \nFreuen Sie sich auf lebendige Diskussionen in dieser neuen Reihe mit Gastgeber Holger Friedrich und seinen prominenten Gästen! \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Paul und Paula - Eine Legende
DESCRIPTION:EIN SOLOABEND MIT LIVE-MUSIK & PUPPENSPIEL FREI NACH DEM KULTFILM \nPaula liebt Paul. Und Paul liebt Paula. \nDie wohl schönste Liebesgeschichte der DDR neu interpretiert! \nUnter der Regie von Tilla Kratochwil entsteht eine sinnliche Mischung aus Theater\, Live Musik und Puppenspiel. Rike Schuberty verkörpert die alleinerziehende Verkäuferin Paula\, die bedingungslos um ihr Glück kämpft. Eine Frau aus dem Volke\, die reden darf\, wie sie redet\, die wissen darf\, was sie weiß\, die alt genug ist\, um keine Zweifel zu haben an der großen Liebe. \nRike Schuberty begleitet sich selbst mit der Gitarre und interpretiert so live die Hits des Films\, bekannt geworden durch die Phudys. \n„Paul und Paula“ war und ist Kult. 1973 hatten in kurzer Zeit 3 Millionen Menschen den Film gesehen. Er spiegelte das Lebensgefühl einer ganzen Generation. Film wie Theaterstück sind eine unterhaltsame Reflexion über Liebe\, Anpassung und den Widerspruch von Ideal und Wirklichkeit. 60 Jahre nach Gründung der DDR ist die Realität eine andere – aber die Träume sind dieselben! \nAuszüge aus Kritiken:\n„Sie ist kraftvoll und empfindsam und in ihrem Spiel unangestrengt und präzise. Rike Schubert fordert die Imaginationskräfte des Publikums heraus. Es knistert bei erotischen Szenen\, es wird still\, wenn der Tod kommt. Tilla Kratochwil gibt ein gelungenes Debüt als Regisseurin. Ein berührender Abend.“\nZITTY\, Barbara Fuchs \n„Mit dem Soloabend »Paul und Paula – eine Legende« hat die Schauspielgruppe Theaterkosmos 53 ein kleines Wunder vollbracht. Erfrischend witzig und frei von der Leber weg schildert Rike Schubert als Paula die unglückliche Romanze zwischen zwei sehr verschiedenen Menschen\, die den gleichen Traum verfolgen – der ungewöhnliche Mix aus Theater\, Livemusik und Puppenspiel macht einfach Spaß. Auch ohne Paul!“\nNeues Deutschland\, Anouk Meyer \nRegie: Tilla Kratochwil\nAusstattung: Janna Skroblin\nKompositionen: Peter Gotthardt\nSpiel: Rike Schuberty\nSpieldauer: 60 min \nTrailer: (Alexander Hector) https://vimeo.com/50882756 \nPreisträger:\nHeidelberger Theatertage 2009\n100° Festival\, HAU Berlin 2010 \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet .
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SUMMARY:Der Untertan Spricht
DESCRIPTION:SCHAUSPIEL VON & MIT INES BURDOW NACH MOTIVEN VON HEINRICH MANN \neine Produktion der Anderen Welt Bühne \nInes Burdow löst die Hauptfigur\, den Opportunisten Diederich Heßling\, aus dem Roman »Der Untertan« von Heinrich Mann heraus und läßt ihn selbst sprechen – mit sich\, dem Kaiser\, Gott und der Welt. Er erinnert seinen Weg: Von einer beschaulichen Kleinstadt schafft er es in die nahegelegene Hauptstadt Berlin. Dort lernt er in der Burschenschaft worauf es ankommt: buckeln\, treten\, Kaisertreue und das Militär – da würde er auch gerne hin\, aber der Fuß tut so weh… Zurück in S. übernimmt er erst die Knopffabrik des Vaters und dann – mit Verleumdung\, Schmeichelei und Erpressung – die ganze Stadt. \nEine Hommage an Heinrich Manns Werk und eine kritische und durchaus humorvolle Auseinandersetzung mit den Mechanismen der Macht und den menschlichen Schwächen\, die auch in der heutigen Gesellschaft präsent sind. Schwarzer Humor als Strategie des Widerstands. Lachen als Lebensmittel und gegen eindimensionales Denken. \nKonzept⁄ Text⁄ Spiel: Ines Burdow\nInszenierung: Anna Tenti\nBühne: Emanuel Schleiermacher\nKostüme: Ann-Christine Müller\nMusik⁄ Ton: Tim Andersen\nLicht: Dietrich Baumgarten \nDas Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Gestern war der Ball
DESCRIPTION:Der besondere Krug-Abend aus Anlass seines 10. Todestages am 21.10.2026 \n Die Krug/Fischer Songs aus den 70iger Jahren sind ein wunderbares Zeitdokument. Sie sprühen nach wie vor den Zeitgeist eines schon längst untergegangenen Landes. Um so mehr erstaunt es\, dass die Musik eine nicht zu übersehende Lebensfrische nach 50 Jahren in unsere heutige Zeit transportiert und problemlos mit der heutigen Unterhaltungsmusikwelt konkurrieren kann. \nThomas Putensen singt und spielt diese herzerfrischenden Lieder mit seinem Beatensemble und läd sein Publikum an vielen Stellen zum mit summen und singen ein. Freuen sie sich auf: „Du bist heute wie neu…“\, „Gestern war der Ball…“ „Damals“\, „Du sagtest leider nur gut Nacht“ „Der Tag beginnt“ u.v.m. \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet .
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SUMMARY:Richard Engel - Einige Tage ohne Krieg
DESCRIPTION:Film & Gespräch mit R.Engel und P.Kelling \nVersprochen ist versprochen! Die Richard Engel-Filmreihe geht weiter ! \nNachdem wir Ihnen bereits die Filme aus der Trilogie von Richard Engel gezeigt haben ( „Wir sind fünf“/ 1987 )\,„Jonny kommt“ (1988 ) und „Letzte Liebe“ (1989/90 )\, folgt nun ein ganz besonderer Film : \n“Einige Tage ohne Krieg” ( 1975 )- Ein Theaterstück im Film von Konstantin Simonow \nMit psychologischer Feinfühligkeit und Wahrhaftigkeit erzählt er von Menschen\, deren Gedanken und Schicksale uns bewegen\, die in der schweren Zeit des Krieges moralische Werte und Qualitäten ehtwickeln\, die auch für heutige Bürger Orientierung sein können ! \nWir denken\, es ist hochaktuell und regt zur Diskussion an \nKommen Sie zu Film und anschließendem Gespräch\, wir sind sehr neugierig auf Ihre Eindrücke und Fragen. Richard Engel & Petra Kelling werden anwesend sein. \nDas Theater ist ab 16:00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:50+1 Jahre Engerling
DESCRIPTION:Rock’n’Blues mit Geschichte und Blick nach vorn. \nDamals war’s: Im Januar 1975 bestiegen fünf junge Herren die Bühne eines Gasthofes in Blankenfelde bei Berlin. “ENGERLING heißen die\, sagte der Kneiper und fügte hinzu: „Na\, mit dem Namen werden die aber nicht weit kommen …“ \nUm die 50 war der – ob er wohl 100 wurde? Engerling wird 51 und ist zum Glück immer noch kein Maikäfer\, denn die leben ja bekanntlich nicht sehr lange…\nIm Theater Ost auf der Bühne: \nWolfram Bodag (ld\, key\, voc\, harm)\nHeiner Witte (git)\nManne Pokrandt (bg)\nHannes Schulze (dr) \nIrgendwie passten Engerling in all den Jahren nirgends so recht ins Konzept und haben es doch geschafft\, sich selbst und ihrem Publikum treu zu bleiben. Den DDR-Kulturfunktionären schien die Band um den Pianisten und Songwriter Wolfram Bodag als Blues-Band zu weit weg vom Idealbild des liedhaften Rock „als eigenständigem DDR-Beitrag zur internationalen Musikkultur“\, als dass man sie wirklich hätte groß rauskommen lassen. Blues-Puristen dagegen kritisierten die mangelnde Authentizität einer Bluesband\, die sich um die Einhaltung des originalen Zwölf-Takt-Schemas wenig scherte und stattdessen Blueselemente nach Belieben mit Rock- und Soulelementen vermengte oder sich gar in lange Improvisationen verstieg\, die viel eher ins psychedelische Flower-Power-Lager gepasst hätten. \nSeit 51 Jahren feilt die Ost-Formation beharrlich an ihrem eigenen Stil mit intelligenten Texten im Grenzbereich zwischen Deutschrock und eben doch Blues und hat sich damit ein treues\, aber ganz und gar nicht „ostalgisches“ Publikum erspielt. \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Gisela Oechelhaeuser trifft: Lina Wendel
DESCRIPTION:Diesmal zu Gast: \nLina Wendel \nLina Wendel ist eine deutsche Schauspielerin. Sie erhielt nach ihrer schauspielerischen Ausbildung\, die sie von 1984 bis 1989 an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin absolvierte\, im Jahr ihres Abschlusses ein erstes Festengagement\, das sie bis 1992 an das neue theater Halle führte. Hier spielte sie u. a. das Gretchen im Urfaust von Johann Wolfgang von Goethe\, Ophelia in William Shakespeares Hamlet und die Sonja in Sommergäste von Maxim Gorki. Bis Mitte der 1990er Jahre wirkte Wendel in Hamburg\, trat hier am Ernst-Deutsch-Theater und der Komödie Winterhuder Fährhaus auf. \nNach einem Gastspiel beim Kunstfest Weimar 1996 war sie von 1997 bis 1999 am Staatstheater Cottbus verpflichtet\, wo sie neben anderen Rollen als Helena im Sommernachtstraum von Shakespeare und als Amelia in Federico García Lorcas Bernarda Albas Haus zu sehen war. Seit dem Jahr 2000 ist sie freischaffend tätig. \nLina Wendel stand bereits als 17-Jährige auch vor der Kamera\, damals noch fürs DDR-Fernsehen. Seit Mitte der Neunzigerjahre sieht man die Berlinerin regelmäßig in Film und Fernsehen. Großen Erfolg brachte ihr 2013 die Darstellung der Titelfigur im Independent-Film „Silvi“\, für den sie mehrere Auszeichnungen erhielt. 2015 verkörperte sie neben Peter Kurth in Thomas Stubers Langspielfilmdebüt „Herbert“ die weibliche Hauptrolle. Für ihre Rolle im Kinofilm „Tamara“ (2024) erhielt sie den Grimme-Preis. \nEinem breiten Publikum wurde Lina Wendel seit 2015 in der Titelrolle der Reihe „Die Füchsin“ bekannt\, in der sie als Privatdetektivin und ehemalige MfS-Spionin Anne Marie Fuchs tief im Westen der Republik ermittelt und regelmäßig für Top-Quoten sorgt.\nGisela Oechelhaeuser ist neue Gastgeberin der Reihe. \n“Gespräche sind für mich ein Genuss\, öffentliche Gespräche ein öffentlicher Genuss.  In diesem Sinne sind sie ein Grundnahrungsmittel für eine lebendige Gesellschaft.”\n  In “Menschen am Sonntag” bittet die Kabarettistin Gisela Oechelhaeuser Menschen zum Gespräch über die Frage\, wie wir leben wollen. Jeder Gast\, vom Künstler bis zum Politiker\, berichtet von seinen besonderen Erfahrungen im Kampf gegen Ängste und Resignation\, von seinen Niederlagen und natürlich von seinen Erfolgen. \n  Es wird ein Sonntagsschmaus\, eingedenk der Aufforderung des großen B.B.: \n“Alle Künste tragen bei zur größten aller Künste\, der Lebenskunst.” \nDas Theater ist ab 17:00 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Jeder stirbt für sich allein
DESCRIPTION:Schauspiel nach dem Roman von Hans Fallada Von und mit Anette Daugardt und Uwe Neumann- eine Produktion von KantTheaterBerlin und Globe \n„Die beiden Eheleute Quangel\, zwei bedeutungslose Einzelwesen im Norden Berlins\, nehmen eines Tages im Jahre 1940 den Kampf auf gegen die ungeheure Maschinerie des Nazistaates\, und das Groteske geschieht: Der Elefant fühlt sich von der Maus bedroht.“ \nDas Vorbild für diesen Roman von Hans Fallada war das Arbeiterehepaar Otto und Elise Hampel\, die für ihre Auflehnung gegen die Menschenverachtung des NS-Regimes am 8.April 1943 in Berlin- Plötzensee hingerichtet wurden. Fallada erzählt hier in einer fast krimiartigen Atmosphäre von sogenannten kleinen Leuten\, die in den Jahren 1940 bis 1942 Aufrufe zum Widerstand auf Karten und in Briefen verbreitet hatten\, nachdem sie durch den Tod ihres Sohns an der Front ihre ursprünglich positive Haltung zu Hitler und seiner Kriegsmaschinerie restlos verlieren. \nFallada schreibt im Vorwort seines Romans: \n„Die Geschehnisse folgen in großen Zügen Akten der Gestapo. Mancher wird finden\, dass in diesem Buche reichlich viel gequält und gestorben wird. Der Verfasser gestattet sich\, darauf aufmerksam zu machen\, dass in diesem Buch fast ausschließlich von Menschen die Rede ist\, die gegen das Hitlerregime ankämpften\, von ihnen und ihren Verfolgern. In diesen Kreisen wurde in den Jahren 1940 bis 1942 und vorher und nachher ziemlich viel gestorben. Es hat dem Verfasser oft nicht gefallen\, ein so düsteres Gemälde zu entwerfen\, aber mehr Helligkeit hätte Lüge bedeutet.“ \nANNETTE DAUGARDT\, geboren 1966 in Berlin\, Schauspielausbildung 1987-1991 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Hamburg. Engagements unter anderem bei: Freie Volksbühne\, Berliner Ensemble\, Théâtre National du Luxembourg\, Goethetheater Bremen. Seit 2003 realisiert sie gemeinsam mit anderen Künstlern als KantTheaterBerlin eigene Projekte: Totentanz (2014)\, Traumnovelle (2015)\, Poe Solo 4 x Leben (2016)\, Feuer Blut Hund (2018)\, TROTZ (2018)\, 1984 (2019). 2020 coronabedingt eine filmische Umsetzung von Heinrich Heines 9-jähriger Bettlägerigkeit: IN DER MATRATZENGRUFT. Daraus entstand 2021 ein sehr erfolgreiches Hörbuch und eine Stückfassung. 2021 folgte eine Förderung für die filmische Umsetzung Kopfstein*\, woraus 2022 das Solotheaterstück 24 Stunden aus dem Leben einer Frau von Stefan Zweig hervorging\, 2022 ein Stipendium für eine eigene Fassung von Schuld und Sühne\, ebenfalls 2022 erhielt Anette Daugardt ein 3-monatiges Stipendium\, um sich mit den schreibenden Frauen des späten 18.Jahrhunderts zu befassen: Daraus ist im Frühjahr 2023 das Theaterstück: Rahel- die Wege muss man suchen entstanden und durch eine weitere Förderung im Herbst 2023 ein Stück über Karoline von Günderrode Warum ward ich kein Mann! 2024 konnte Brief an den Vater von Franz Kafka\, 2025 Jeder stirbt für sich allein von Hans Fallada in Zusammenarbeit mit dem Globe Berlin realisiert werden. \nUWE NEUMANN studierte an der Pariser Schauspielschule Cours Simon und der Universität der Künste Berlin. Prägend war auch ein längerer Studienaufenthalt am Théâtre du Soleil in Paris. Wichtige Stationen in Deutschland waren u.a. das Hans-Otto-Theater in Potsdam\, das Stadttheater Heidelberg und in Berlin das Maxim-Gorki-Theater und die Komödie am Kurfürstendamm. \nSeit 2003 produziert er mit dem KantTheaterBerlin Stücke und Programme: Zuletzt „1984“ von George Orwell\, „Schuld und Sühne“ von Dostojewski\, ein Stück über Rahel Varnhagen\, „Brief an den Vater“ von Franz Kafka und „Jeder stirbt für sich allein“ von Hans Fallada. Ein Schwerpunkt lag in den letzten Jahren auf Heinrich Heine\, so produzierte er zusammen mit dem Gitarristen Ian Melrose das musikalische Heine-Programm „Heine gets the groove“\, und zusammen mit Anette Daugardt „Matratzengruft“\, ein Stück über Heines letzte neun Jahre in Paris. Von beiden Abenden sind gleichnamige CD’s erschienen. Außerdem beschäftigt er sich seit Längerem mit polnischer Kultur und Literatur. Daraus entstand „Grande Valse Brillante“\, ein Abend über die polnische Sängerin Ewa Demarczyk und den belgischen Sänger Jacques Brel\, gefördert vom Polnischen Kulturinstitut Berlin. Im Moment arbeitet er\, wiederum zusammen mit Ian Melrose\, an einem musikalischen Programm über Karl Dedecius\, den großen Übersetzer polnischer Poesie ins Deutsche. Seit 2019 ist er Mitglied im Ensemble des Globe-Theaters Berlin. \nAus Kritiken: \n»Das Schauspielduo Daugardt und Neumann macht den Roman-Klassiker von Hans Fallada auf eindrucksvolle und emotionale Weise zu einem packenden Bühnenstück… …Ihre gemeinsame Bühnenpräsenz machte den Abend zu einem intensiven Erlebnis… Hauptsache\, man leistet Widerstand«\, lässt Fallada Anna sagen – Worte\, die in Daugardts Interpretation eine besondere Wucht entfalteten…Das Zusammenspiel der beiden Darsteller wirkte in jeder Minute präzise und harmonisch… \n„Anette Daugardt und Uwe Neumann adaptieren das Werk als eindringliches Kammerspiel für die Bühne“ \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Eine Stadt im Taumel
DESCRIPTION:Eine musikalisch-literarische Collage von & mit Sigrid Grajek\nAm Piano: jens-Karsten Stoll \nCharleston-Kleid\, Kokain\, Absinth\, Monokel\, Frack\, Champagner\, Federboa\, Tanz auf dem Vulkan\, mondäne Unterhaltung und Nächte bis zum Morgengrauen\, als ob jede die letzte wäre… \nSoweit die Nostalgie und die Bilder\, die gewöhnlich im Zusammenhang mit den sogenannten »Goldenen Zwanzigern« in den Köpfen entstehen. Das alles betrifft im Grunde allerdings nur die Zeit zwischen 1924 und 1929. \nSigrid Grajek hingegen geht es um die Jahre von 1918 bis 1933\, also jene zwischen den beiden Weltkriegen\, wo sich unter der schillernd-schönen »Berlin im Licht«-Oberfläche eine dunkel-bittere Seite offenbart. \nObwohl man von der »Weimarer Republik« spricht\, war Berlin das pulsierende Zentrum. Die unterschiedlichen Lebensrealitäten dieser fünfzehn Jahre wurden in einer Vielzahl von Liedern und Texten mit oft unerschütterlichem Humor dokumentiert. \nSigrid Grajek fügt ihre Auswahl daraus zusammen und kreiert einen musikalisch-literarischen Spiegel der Epoche\, dessen Ähnlichkeiten mit unserer Zeit bisweilen erschreckend sind. \nSigrid Grajek ist singende Schauspielerin\, Kabarettistin und Moderatorin. Mit ihren musikalisch-literarischen Programmen u.a.Claire Waldoff: Ich will aber gerade vom Leben singen…und BERLIN: Die 1920er – Eine Stadt im Taumel beleuchtet sie seit vielen Jahren die Weimarer Republik und Berlin mit Liedern und Texten aus den Jahren 1918 bis 1933. \nJens-Karsten Stoll ist Musiker und Komponist. Als musikalischer Leiter und Komponist war er für Theaterproduktionen u.a. am Berliner Ensemble\, Deutschen Theater Berlin und am Schauspielhaus Hamburg tätig. Mit dem Kabarettisten und Regisseur Rainald Grebe arbeitet er seit 2008 zusammen\, mit der Schauspielerin Nina Petri seit 2011. Seine Kunst führte ihn u.a. nach Mexiko-City\, Bangkok\, Hongkong\, Washington\, Abidjan und Taschkent. \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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CATEGORIES:Musikalische Lesung
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SUMMARY:Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt
DESCRIPTION:„VON KOPF BIS FUSS AUF LIEBE EINGESTELLT“  \nEine musikalische Buchpräsentation für Kinder über das Leben des Komponisten Friedrich Hollaender \nInka Pabst (Schauspielerin\, Sängerin und Kinderbuchautorin) präsentiert ihr neustes Werk „Von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ – Die Geschichte über das aufregende Leben von Friedrich Hollaender. \nFriedel oder Fritz\, wie ihn seine Eltern nannten\, war einer der wichtigsten Komponisten und Texter der Weimarer Republik. Er schrieb Lieder\, die ihn weltberühmt machten; z.B. „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ für die legendäre Marlene Dietrich.   Seine Biografie erzählt von musikalischen Sternstunden\, den turbulenten 1920er Jahren in Berlin\, aber auch von der Flucht vor den Nationalsozialisten nach Amerika. In Hollywood feierte er große Erfolge und seine Musik wurde mehrmals für einen Oscar nominiert. Doch trotz Ruhm und Erfolg blieb eines: die Sehnsucht nach der verlorenen Heimat. \nUnd weil es in dem Buch um einen Musiker geht\, kann man darin auch welche hören. Hä? Musik im Buch? Wie soll das denn gehen?  Das erfährt man in einer musikalischen Lesung mit Inka Pabst\, Torsten Knoll und diversen Instrumenten im Theater Ost. \nab 6 Jahren \nKleinere Geschwisterkinder\, die keinen eigenen Sitzplatz benötigen und bei den Eltern auf dem Schoß sitzen\, dürfen kostenfrei mit ! Mit Sitzplatz: Kaufen Sie bitte eine Kinderkarte. \nDas Theater ist ab 14:00 Uhr geöffnet.
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CATEGORIES:Kinder & Familie
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SUMMARY:Die Friedrich Hollaender Revue
DESCRIPTION:Kein Komponist und Texter hat das deutsche wie internationale Kabarett geprägt wie FRIEDRICH HOLLAENDER. \nAus Anlass seines 130. Geburtstages spielen die BERLINER VOCAPHONIKER ihre ganz spezielle Revue\, die einen musikalischen Querschnitt des gewaltigen Œuvres des Meisters zeigt. Was wäre Marlene Dietrich ohne die Lieder des “großen\, kleinen Fritz” (Charlie Chaplin über den nur 1\,50m großen Komponisten)? \nAuch viele andere Stars des deutschen wie internationalen Entertainments sangen seine Lieder: Blandine Ebinger\, Claire Waldoff\, Heinz Rühmann\, Comedian Harmonists und später Billie Holiday\, Nat King Cole\, Ella Fitzgerald\, Brian Ferry\, Milva\, Eartha Kitt und sogar die Beatles! Die Berliner Vocaphoniker bieten eine kurzweilige Revue-Kabarettsongs aus den 20er Jahren erklingen ebenso wie Tango & Walzer\, Swinghits & Hollywood Filmmelodien wechseln sich mit Boogie Woogie und Berliner Schnauze ab – dies alles mit ironischem Augenzwinkern und einer furiosen Kostümschlacht. \nDas Programm folgt einer zeitliche Chronologie des künstlerischen Schaffens des Komponisten und Autors. Nach einem furiosen musikalischen Auftakt beginnen ” Liedern eines armen Mädchens”\, welche Friedrich Hollaender zu Anfang der 20er Jahre seiner damaligen Geliebten und späteren 1. Ehefrau Blandine Ebinger quasi auf den Leib – besser auf Berliner Herz und Schnauze schrieb. Weitere große und erfolgreiche Kabarettschlager der mittleren und späten 20er Jahre folgen: Guck doch nicht immer nach dem Tangogeiger hin! \nDen nächsten Höhepunkt bilden die Songs\, die ihn schon Ende der 20er Jahre weltberühmt machten und seinen internationalen Ruf als Filmkomponist begründeten: “Ich bin von Kopf bis Fuß”\, “Ich bin die fesche Lola”\, “Wenn ich mir was wünschen dürfte” uvm. Aus seiner Hollywood Zeit erklingen Swing Hits wie “You leave me breathless” und Songs aus dem Billy Wilder Klassiker “A Foreign Affair”: “Black Market” und “In den Ruinen von Berlin”. Letztendlich sind die Songs zu hören\, die Holländer nach seiner Rückkehr nach Deutschland komponierte wie z. B. einen Boogie Woogie aus dem Film “Das Spukschloss im Spessart” sowie den legendären Kabarett Klassiker “Stroganoff”. \nDas Ensemble bietet nicht nur Ohrenschmaus\, auch in puncto Optik ist hier Abwechslung Trumpf. \nwww.hollaenderrevue.de \nDas Theater ist ab 18:30 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Dvazet Let - Lass die Polka spieln
DESCRIPTION:Moravska Entertainment & Fruchthof Teplice present: 20 Jahre Jindrich Staidel-Combo \n20 Jahre Jazzpolka mit\nJindrich Staidel\, Pro Haska und Manitschka Krausonova \n20 Jahre Jindrich Staidel Combo\, man ist geneigt zu meinen- Zeit\, die nie vergeht. Erleben Sie einen musikalischen Abend\, der die dunkle Seite unseres Alltages mehr als aufhellt und der in einem besonderen Licht verklingt.  \nSein Sie dabei\, beim Feuerwerk der Jazzpolka\, einem Programm\, bei dem Raum und Zeit kollidieren. \nErleben Sie also den berühmten Pharao der Jazzpolka Jindrich Staidel und seine Polkakrieger beim musikalischen Feldzug durch Barrandov\, dem tschechischen Hollywood unweit von Olomuc: Staidel goes Barrandov- gehen Sie mit. Das Programm ist in Farbe und wird letztmalig ohne Karel Gott ausgestrahlt! Freuen Sie sich auf uns\, denn wir freuen uns auf Sie. \nJindrich Staidel: Tuba\, Posaune\, zpev\, Akzep-Dance \nPro Haska: Reproduktor\, Tenorsaxophon\, zpev \nManitschka Krausonova: Piano\, Broche\, zpev \nDas Theater ist ab 18.30 Uhr geöffnet
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LOCATION:Theater Ost\, Moritz-Seeler-Str. 1\, Berlin\, 12489
CATEGORIES:Konzert
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