Scharf gestellt
02. Oktober um 16:00
Wassersport ist politisch. Sowohl professionelle Sportfotos als auch private Aufnahmen zeigen, wie sehr der Wassersport seit seinen Anfängen von politischen Systemen und Gesellschaftsvorstellungen geprägt ist. Wie zeigt sich das in der Fotografie?
Die Teilnehmer:innen erhalten Einblicke in die Ausstellung und setzen sich mit dem Zusammenwirken des Mediums Fotografie und der Inszenierung des Wassersports auseinander. Welche Ästhetik besitzen die Postkarten aus der Kaiserzeit? Wie nutzten die Nationalsozialisten das Medium und den Sport, um ihre rassistische Ideologie von Menschen und Körpern zu verbreiten? Ist auf Fotos zu erkennen, ob der Fotograf aus dem Osten oder Westen stammt?
Keine Anmeldung erforderlich
Kosten: Die Teilnahme sowie der Museumseintritt sind kostenfrei
