Maulbeerblatt

Das Köpenicker Magazin für Erlesenes

Berlin, Köpenick, Friedrichshagen, Erkner, Schöneweide, Adlershof, Schöneiche, Hirschgarten, Müggelsee

Spannende Lokalnachrichten bieten Information und Reibung, pointierte Kolumnen sorgen für kurzweilige Unterhaltung. Historische Themen stärken die Identität, Veranstaltungstipps und Erlesenes zum Hören, Sehen und Lesen vermitteln Orientierung. Interviews und Porträts geben interessante Einblicke. Entstanden ist das Magazin Maulbeerblatt in Berlin-Friedrichshagen, einem der glamourösen, liebenswerten Randbezirke der Hauptstadt, Teil Köpenicks, mit über 100 Jahren kreativer Vergangenheit von Wilhelm Bölsche über Johannes Bobrowski bis hin zu aktuellen Künstlern wie dem renommierten Regisseur Leander Haußmann. Das künstlerische Netzwerk um die elf62.net Grafik- und Textagentur strickt mit jeder Print- und Onlineausgabe neue Gewänder für das gar nicht graue Großstadtleben. Aus Berlin.

Interview

Ich mache was ich will

Ein Maulbeerveteran erzählt vom Gestern und Morgen Ganz unter uns – aber es ist ja ein offenes Geheimnis: Deinen Erfolg hast Du allein dem Maulbeerblatt zu verdanken, das dieser Tage seine 100. Ausgabe feiert. Kais Kleine Köpenickkolumne machte Dich im ganzen Bezirk schlagartig bekannt, Deine Schimpftiraden waren berühmt-berüchtigt und Dein Chefredakteur musste so manchen juristischen Strauß für Dich ausfechten. Wie sind Deine Erinnerungen an die Zeit ...Gib mir den Rest!


Spanische Wurzeln, kosmopolitische Blüte

Aurora Lacasa wurde in einem Krankenhaus mit einer außergewöhnlichen Adresse geboren: Es steht vis à vis der weltberühmten Kathedrale Notre Dame in Paris. Ihre Eltern arbeiteten in Spanien als Journalisten. Die Familie musste flüchten: von Spanien nach Frankreich, von Frankreich nach Ungarn und von Ungarn in die DDR. Seit 1956 ist Aurora Lacasa nun in Berlin/ Brandenburg verankert. Von 1974 bis 1995 lebte sie mit ...Gib mir den Rest!


gysi

Mit Gysi bis ans Ende der Welt

Für unser fast schon zur Tradition gewordenes Vorweihnachtsinterview hat uns Gregor Gysi aus dem schönen Schwabenländle geschrieben, in dem er zur Zeit als gefragter Gesprächsgast unterwegs ist. In Begleitung von Bud Spencer und einer anonymen Weihnachtsgans reisen wir zusammen mit Gregor Gysi durch das kleine und große politische Weltgeschehen bis ans sagenumwobene Ende der Welt, das er kürzlich überraschend an einem ungewöhnlichen Ort entdeckt hat. Neben ...Gib mir den Rest!


afd

Ich habe kein Problem mit dem Islam

Alexander Bertram ist der Chef der 12-köpfigen AfD-Fraktion in der BVV Treptow-Köpenick. In der AfD ist er ein Mann der ersten Stunde, war mit seinen 27 Jahren bereits in der Bundesgeschäftsstelle in Berlin tätig. Der gebürtige Braunschweiger hat sich schon früh für Politik interessiert. Zu Beginn seines Soziologie- und Politik-Studiums, damals in Osnabrück, trat er in die Junge Union ein, war dort Schatzmeister. Später in ...Gib mir den Rest!


stefan foerster

Maulbeerblatt fragt, Stefan Förster antwortet

Hurra, Berlin ist gar nicht unregierbar! Dies behaupten jedenfalls die Direktkandidaten des Bezirkes, die sich unseren Fragen gestellt haben. Neben politischen Anliegen geht es auch um persönliche Vorlieben. Weitere Erkenntnisse aus der Maulbeer-Checklist: Nicht alle Kandidaten sind Fans des Plakatierens, mit 34 Millionen Euro ließe sich was bewegen und es gibt einen neuen Fussballverein. Lesen Sie hier in den folgenden Tagen bis zur Wahl exklusiv die ...Gib mir den Rest!


carsten schatz

Maulbeerblatt fragt, Carsten Schatz antwortet

Hurra, Berlin ist gar nicht unregierbar! Dies behaupten jedenfalls die Direktkandidaten des Bezirkes, die sich unseren Fragen gestellt haben. Lesen Sie hier in den folgenden Tagen bis zur Wahl exklusiv die ungestanzten Antworten der Bewerber um Ihre Stimme! Heute: Carsten Schatz, Die Linke, Wahlkreis 6 Was tun Sie für den Weltfrieden? Ich bemühe mich, es jeden Tag mit Immanuel Kant zu halten: "Handle nur nach derjenigen Maxime, durch ...Gib mir den Rest!


maik penn

Maulbeerblatt fragt, Maik Penn antwortet

Hurra, Berlin ist gar nicht unregierbar! Dies behaupten jedenfalls die Direktkandidaten des Bezirkes, die sich unseren Fragen gestellt haben. Neben politischen Anliegen geht es auch um persönliche Vorlieben. Weitere Erkenntnisse aus der Maulbeer-Checklist: Nicht alle Kandidaten sind Fans des Plakatierens, mit 34 Millionen Euro ließe sich was bewegen und es gibt einen neuen Fussballverein. Lesen Sie hier in den folgenden Tagen bis zur Wahl exklusiv die ...Gib mir den Rest!


andreas kotes

Maulbeerblatt fragt, Andreas Kotes antwortet

Hurra, Berlin ist gar nicht unregierbar! Dies behaupten jedenfalls die Direktkandidaten des Bezirkes, die sich unseren Fragen gestellt haben. Lesen Sie hier in den folgenden Tagen bis zur Wahl exklusiv die ungestanzten Antworten der Bewerber um Ihre Stimme! Heute und jetzt: Andreas Kotes, Piraten, Wahlkreis 6 Was tun Sie für den Weltfrieden? Ich helfe Menschen, sich zu selbstbetimmten, bewussten und informierten Teilnehmern unserer Gesellschaft auch jenseits des Konsums ...Gib mir den Rest!


katalin gennburg

Maulbeerblatt fragt, Katalin Gennburg antwortet

Hurra, Berlin ist gar nicht unregierbar! Dies behaupten jedenfalls die Direktkandidaten des Bezirkes, die sich unseren Fragen gestellt haben. Lesen Sie hier in den folgenden Tagen bis zur Wahl exklusiv die ungestanzten Antworten der Bewerber um Ihre Stimme! Heute: Katalin Gennburg, Die Linke, Wahlkreis 1 Was tun Sie für den Weltfrieden? Für das bedingungslose Grundeinkommen streiten, Lieben und das Leben lieben, schlaue Papiere schreiben und Antworten auf Fragen ...Gib mir den Rest!


claudia schlaak

Maulbeerblatt fragt, Claudia Schlaak antwortet

Hurra, Berlin ist gar nicht unregierbar! Dies behaupten jedenfalls die Direktkandidaten des Bezirkes, die sich unseren Fragen gestellt haben. Lesen Sie hier in den folgenden Tagen bis zur Wahl exklusiv die ungestanzten Antworten der Bewerber um Ihre Stimme! Heute: Claudia Schlaak, Bündnis 90/Die Grünen, Wahlkreis 5 Was tun Sie für den Weltfrieden? Ehrlich, offen und immer freundlich sein. Wenn sich jemand aufregt oder verärgert ist: einfach Freundlichkeit entgegenhalten. Von ...Gib mir den Rest!


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