Adolf Sommerfeld und die Köpenicker Synagoge

Zum Zeitpunkt der Novemberpogrome, als auch die Synagoge in Köpenick geplündert und gebrandschatzt wurde, war ihr Erbauer Adolf Sommerfeld (1886 – 1964) bereits emigriert. Der jüdische Bauunternehmer war früh ins Visier der Nationalsozialisten geraten, wurde enteignet, bedroht und vertrieben. Bis zum Kriegsende lebte er als Andrew Sommerfield in Palästina und England. Erste Projekte Sommerfelds waren […]

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„Wir kommen nicht mit leeren Händen“

  Die Einwohnerzahl verdoppelte sich auf 3,8 Millionen Menschen und die Fläche wuchs von 66 auf 878 Quadratkilometer. Im Alltag der Bevölkerung waren Berlin und sein Umland bereits aber seit Ende des 19. Jahrhunderts zusammengewachsen. Industriebetriebe hatten sich in den Vororten, wie beispielsweise in Oberschöneweide, angesiedelt und damit die rasante Stadtentwicklung befördert. Doch wie erlebten […]

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