Das Ende der Eiszeit

  Langsam taut‘s auf allen Wegen, doch dann nicht mehr, dann kommt Regen, und anstatt „wie neugeboren“, alles wieder zugefroren. Ja, so hat‘s, in letzten Tagen permanent sich zugetragen, Hoffnung kam und Hoffnung ging, nirgendwo der Frühlingling. Derart in der Alltagsmühle, wartend auf Frühlingsgefühle, sucht die Sonne man in sich, hoffnungslos, man find sie nich. Denn, was sieht man unterm Eise? Böller oder Hundescheiße – all der Dreck der Vorsaison stinkt und schimmelt auf Beton. Grau in grau die Straßen liegen, nass sich unter Kälte biegen, Häuserfronten zittern sich durch die Nächte sicherlich. Glas wird rissig oder spröde, alle Herzen, trist und öde, und vom Warten eingeschneit, warten auf die Frühlingszeit. Gibt man sich der Hoffnung hin, Licht zu finden, oder Sinn? Sonne oder Frühlingsblüher, schöne Zeiten, so wie früher? Winter ist doch auch nur Wetter, ohne Sonne, doch ein Netter, der erst kam, dann wieder ging – und jetzt komm schon, Frühlingling!    

Glosse

Atemnot.

Werde beim morgendlichen Waldlauf schnell kurzatmig. Wie viel Zeit bleibt mir noch?  Ab nach Hause und Beschwerde gegoogelt. Fein...

Verlassene Frau mit Blick in den Nebel Maulbeertipp

Alles aus! Oder die Chance auf einen wunderbaren Neuanfang?

„Es ist aus!“ Ein Satz, der dir den Boden unter den Füßen wegzieht, Sonnenschein in Finsternis verwandelt und deinen Frühstückskaffee...

Stadtentwicklung

Kastanie in höchster Gefahr!

Aktualisierung vom 04. 06.: Klicken Sie für nähere und aktuellere Infos auf stopptdiesaege.de! Nachdem sich am 31. 05. in der...