Im Mittelpunkt stehen dabei Frieden und Aufrüstung, Migration, soziale Sicherheit und Meinungsfreiheit. King kritisiert den aktuellen Aufrüstungskurs und warnt davor, die Kosten dafür über Einsparungen im Sozialstaat zu finanzieren. Frieden sei keine abstrakte Frage, sondern unmittelbar mit den sozialen Lebensbedingungen der Menschen verbunden.
Auch zur Migrationspolitik nimmt King Stellung. Er weist den Vorwurf einer „Rechtsentwicklung“ des BSW zurück und spricht sich für eine begrenzte und gesteuerte Migration aus, die Integration tatsächlich ermöglicht.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Meinungsfreiheit. King kritisiert einen zunehmend engeren Meinungskorridor in Medien und Gesellschaft und fordert mehr Meinungsvielfalt. Auch das Verhältnis des BSW zur AfD wird thematisiert. Eine Zusammenarbeit lehnt King ab, zugleich spricht er sich gegen eine grundsätzliche politische Ausgrenzung aus.
Im Gespräch geht es außerdem um Kings politische Geschichte, seine langjährige Verbindung zu Sahra Wagenknecht und seinen persönlichen Blick auf die bevorstehende Berlin-Wahl.
Das vollständige Interview gibt es hier im Video.
