Es war einmal ein gewisser Herr Schneef. Das klingt für unsere Ohren ungewohnt, aber in seinem Heimatstädtchen Väärlsköög ist dieser Name absolut nichts Besonderes. Von Beruf war er Friseur und besaß auch einen eigenen Salon. Eines Tages erfand er einen völlig neuartigen Lockenstab, der irgendwie alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte. Ich habe nicht wirklich Ahnung von diesen Dingen, aber soweit ich zu wissen glaube, zauberte das Teil prächtigere, vollere Locken, die länger hielten und gleichzeitig absolut natürlich wirkten.
Die Damen, an denen er seinen Stab getestet hatte, waren absolut begeistert und bekamen unzählige Komplimente ob ihrer beeindruckenden Lockenpracht. So entschloss er sich, seine Erfindung beim Patentamt anzumelden. Völlig euphorisch machte er sich auf den Weg und träumte auf der Fahrt davon, dass sein Gesicht schon bald die Titelseiten renommierter Modemagazine zieren würde und der Name SCHNEEF künftig untrennbar mit LOCKEN verbunden wäre.
Als er dem Sachbearbeiter seine Pläne und das Musterexemplar vorlegte, erwiderte dieser: „Ich fürchte, Sie kommen zu spät. Gerade gestern ist bereits ein Lockenstab mit exakt derselben Funktionsweise bei uns angemeldet worden. Und zwar von einem gewissen Herrn HAFERF.“Die Erfindung des Jahrhunderts
Es war einmal ein gewisser Herr Schneef. Das klingt für unsere Ohren ungewohnt, aber in seinem Heimatstädtchen Väärlsköög ist dieser Name absolut nichts Besonderes. Von Beruf war er Friseur und besaß auch einen eigenen Salon. Eines Tages erfand er einen völlig neuartigen Lockenstab, der irgendwie alles bisher Dagewesene in den Schatten stellte. Ich habe nicht wirklich Ahnung von diesen Dingen, aber soweit ich zu wissen glaube, zauberte das Teil prächtigere, vollere Locken, die länger hielten und gleichzeitig absolut natürlich wirkten.
Die Damen, an denen er seinen Stab getestet hatte, waren absolut begeistert und bekamen unzählige Komplimente ob ihrer beeindruckenden Lockenpracht. So entschloss er sich, seine Erfindung beim Patentamt anzumelden. Völlig euphorisch machte er sich auf den Weg und träumte auf der Fahrt davon, dass sein Gesicht schon bald die Titelseiten renommierter Modemagazine zieren würde und der Name SCHNEEF künftig untrennbar mit LOCKEN verbunden wäre.
Als er dem Sachbearbeiter seine Pläne und das Musterexemplar vorlegte, erwiderte dieser: „Ich fürchte, Sie kommen zu spät. Gerade gestern ist bereits ein Lockenstab mit exakt derselben Funktionsweise bei uns angemeldet worden. Und zwar von einem gewissen Herrn HAFERF.“
Turnbeutel
Der Blick von aussen
Peter Gribat und das weltschönste Vereinswappen Union ist ein Verein der Selbermacher. Egal, welche Aufgabe es zu lösen gilt, immer findet...
Aktuell, Stadtentwicklung
Recht mäßig
Foto: Johannes Großer Das fragte sich eine Kaiser‘s-Kundin aus Schöneiche. Sie hatte die Höchstparkdauer überschritten. Satte 269 Euro...
Galerie
Alt Köpenicker Tausendsassa
Selfie des Künstlers aus einer Zeit als es in Alt-Köpenick noch gar keine Selfies gab. Seinerzeit freute man sich ob des...
