Interdisziplinäre Kunstpraxis aus dem Globalen Süden

Bonus-Advents-Sondertürchen 8: Silvia Ospinas Vision für Cordillera Berlin
In ihren Performances greift Ospina oft auf rituelle Traditionen zurück und verbindet diese mit zeitgenössischen Ausdrucksformen. So auch in „Andentanz Berlin“.

„Wir wollen den Körper als Ort des Übergangs, der Transformation und des Widerstands erforschen.“ Dabei spielen indigene Kosmologien ebenso eine Rolle wie feministische, postkoloniale und ökologische Fragestellungen.

Für Ospina ist Cordillera Berlin ein Ort, an dem solche ganzheitlichen, transdisziplinären Ansätze gedeihen können. „Hier können wir Ideen, Formate und Arbeitsweisen erproben, die den starren Strukturen des Kunstbetriebs etwas entgegensetzen.“

Im Vordergrund stehen für die Choreografin Silvia Ospina der kollektive Prozess, die gegenseitige Unterstützung und die Suche nach neuen Formen des Zusammenlebens.


Mathias Papendieck im MaulbärKLIPP Interview Maulbärklipp

Es gibt auf jeder Ebene etwas zu tun

Eines der Kernthemen auf Papendiecks Agenda ist die digitale Zeiterfassung am Arbeitsplatz. Gerade in Pandemie-Zeiten sind Menschen, wo es eben...

Die Amateurschauspielerin Susan de Fugá im VORSPIEL-Adventskalender-Interview Maulbärklipp

Von der Managerin zur Schauspielerin

Doch dann kam der entscheidende Moment, der ihr Leben veränderte: Ein Präsentationstraining, bei dem sie ihre Liebe zur Bühne wiederentdeckte....

Maulbärklipp

Kampf um die Kultur

Ramon Schack sprach mit den Anwesenden über ihre Beweggründe für die Teilnahme an der Demonstration und über die Bedeutung des...