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Hélène Fauriat – Von der Résistance zur Zwangsarbeit in Schönefeld

26. März um 18:00

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Schüler:innen des Amy-Johnson-Gymnasiums in Schönefeld erarbeiteten die Ausstellung in Kooperation mit dem Dokumentationszentrum NS Zwangsarbeit.

Im Mittelpunkt der Ausstellung steht die Lebensgeschichte der französischen Widerstandskämpferin Hélène Fauriat (1918–1999). Auf Basis ihres Erinnerungsberichts zeichnen die Schüler:innen Fauriats Weg von der Verhaftung durch die Gestapo über das Konzentrationslager Ravensbrück bis zur Zwangsarbeit in Schönefeld nach.

Anlass des Projekts ist der Neubau des Gymnasiums auf dem Gelände eines ehemaligen Zwangsarbeitslagers der Henschel-Flugzeugwerke in Schönefeld bei Berlin. Auf dem Areal fanden 2023/24 archäologische Grabungen statt.

Begrüßung:
Dr. Christine Glauning
Leiterin des Dokumentationszentrums NS-Zwangsarbeit

Podium:
Fabian Papadopoulos-Koop
Amy-Johnson-Gymnasium, Schönefeld
Christoph Kutz
Archäologe, Firma Archaeotec
Aliena Stürzer
Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück

Moderation:
Simon Stöckle
Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit

Die Schüler:innen führen danach durch ihre Ausstellung und laden im Anschluss zu einem Empfang.

Details

Datum:
26. März
Zeit:
18:00 - 20:00
Veranstaltungskategorien:
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Website:
https://www.ns-zwangsarbeit.de/veranstaltungen" target="_blank">https://www.ns-zwangsarbeit.de/veranstaltungen

Veranstaltungsort

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit
Britzer Str. 5
Berlin, Berlin 12439
Google Karte anzeigen
Telefon
030-6390 2880
https://ns-zwangsarbeit.de

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