Das Projekt verbindet wirtschaftliche Förderung, interkulturellen Austausch und regionale Entwicklung. Im Interview erläutern Projektleiterin Alexandra Grabowski-Hentschel und Geschäftsführer der STIC Wirtschaftsförderung Andreas Jonas, wie der Standort als Brücke zwischen Deutschland und Polen fungiert: als Anlaufstelle für Unternehmer, als Netzwerkplattform für grenzüberschreitende Kooperationen und als Begegnungsort für Menschen beider Länder.
Dabei geht es nicht nur um wirtschaftliche Chancen, sondern auch um den Abbau von Vorurteilen, sprachliche Verständigung und die gemeinsame Nutzung eines historisch geprägten Ortes.
