Japan Benefizkonzert

rotkreuzspende-300x168Wenn sich irgendwo auf der Welt eine Tragödie ereignet, sind wir als Zuschauer dabei. Das Fernsehen liefert Bilder und Informationen frei Haus. Seit Wochen kommen täglich frische Schreckensmeldungen aus dem Kernkraftwerk Fukushima. Ein glückliches Ende der Geschichte ist nicht in Sicht.
Umgetrieben von diesen bedrückenden Berichten organisierten Jörn Paschke und Karsten Kennert gemeinsam mit Uwe Quiring im neuen Club GENE-RAL DEALER (Oberschöneweide) ein Benefiz-Konzert für die Katastrophenopfer in Japan. Eine Performance von Lutz Dransfeld und Karsten Kennert stimmte auf das Thema ein. Im Anschluss spielten Traveling O-Weide, Don Kortisone, Thinmen, Consin und Rupert's Kitchen Orchestra. Jenseits vom Pathos üblicher Kommentare, moderierte Oliver Reckin durch den Abend. 1000 Euro kamen am Ende zusammen. Der Betrag wurde dem Deutschen Roten Kreuz übergeben. Es arbeitet eng mit dem Japanischen Roten Kreuz zusammen. Eine weitere erfreuliche Erkenntnis des Abends: Mit dem Club General Dealer hat Köpenick eine neue Adresse, um es richtig krachen zu lassen. Hinter dicken Mauern, am Fusse des WF-Turmes, empfielt sich die Lokation für Live-Veranstaltungen, bei denen es auch weit nach Mitternacht noch etwas lauter sein darf. Japan Benefizkonzert Mit etwas Verspätung aus dem vielbeschäftigten Maulbeerbüro wollen wir euch die Fotos von Sebastian Buley vom Japan Benefizkonzert im General Dealer zeigen. Der Erlös wurde der Japan Hilfe des Deutschen Roten Kreuzes gespendet.

Der Aktionskünstler Jakob Wirth in seiner Künstler-Kommune Interview

Was macht die Kunst, Jakob Wirth?

Was können wir von Künstlern über uns und die Zeit erfahren, in der wir leben? Und: Was kommt 2024 wohl...

Schachecke

Relativ (?)

Da sagte doch Puh der alte Schleimer zu mir, ich sei für mein Alter eine relativ gute Schachspielerin. Ich...

Kathrin Schülein (rechts) und Marlene Heupel gehören zu den Initiatoren der Petition „Kultur ins Grundgesetz“. (Foto: Matti Fischer) Aktuell

Kultur ist Arbeit an der Gesellschaft

Kathrin Schülein (rechts) und Marlene Heupel gehören zu den Initiatoren der Petition „Kultur ins Grundgesetz“. (Foto: Matti Fischer)