„…in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt.“
Die Ermordung Rosa Luxemburgs im Januar 1919

„Es hätte aber sein können, daß gerade in jener Nacht, da mein Vater wieder Scarlatti spielte und ich tief in der Höhle des Schlafes liege, in der Straße eine gewisse Bewegung entsteht. [...] Es muß ein Lärmen gewesen sein, die Trunkenheit des Sieges und die andere, alltägliche, das Hin- und Herblitzen von Schreien: ,Rosa: Rosa!' -, Da ist der rote Hund!' -, Von denen kommt uns keiner lebendig weg!' -,Die Sau muß schwimmen!', nur zwei-, dreihundert Meter von der Stelle entfernt, wo ich, ein kleines Kind, in tiefem Schlaf lag.“ Der Dichter Stephan Hermlin annektiert fremde Geschichte in seiner Biographie. Als Programmatiker im Zirkus einer geschichtsversessenen DDR-Literatur wusste er um die mythische Wirkung der Legende um das Leben und Sterben der Rosa Luxemburg.
Rosa Luxemburg on the street
Foto: Maulbär-Archiv

Wer sich zur rechten Zeit am rechten Ort in das Habit der Rosa Luxemburg wirft, den umgibt die Aura revolutionärer Welterlösung. Auch 100 Jahre nach ihrem Tod ist ihre Wirkung nicht verblasst. Im Gegenteil. Radio-Features und Fernsehsendungen, Vortrags- und Gedenkveranstaltungen, Zeitungs- und Webpublikationen – ohne Ende würdigen sie die „Lichtfigur und Reizgestalt der Linken“, die „Ikone der Antikapitalisten“, die „Vorkämpferin für einen emanzipatorischen Sozialismus“. Und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier beschwört beim Gedanken an die altvordere Genossin die Bilder von der „Geburtsstunde unserer Demokratie“.


…wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt.

Wer war diese Rosa Luxemburg? „Ich fühle mich in der ganzen Welt zu Hause, wo es Wolken und Vögel und Menschentränen gibt“, sagte sie von sich selbst. Der legendäre österreichischer Sozialist Victor Adler nannte sie aber eine „doktrinäre Gans“. Und der einstige SPD-Agitator Karl Kautsky hielt sie für „nihilistisch“.

Und der rote Gott Stalin donnerte gegen den „Luxemburgismus“, als die Rosa Luxemburg sich das Zentralgestirn des sowjetkommunistischen Kosmos: als sie Lenin und dessen zentralistisches Parteikonzept Maß nahm und es für unpassend befand.

Rosa Luxemburg, die eigentlich Rozalia Luksenburg hieß und einem behördlichen Schreibfehler ihren späterhin so populären Nachnamen dankt, wird am 5. März 1871 als jüngste Tochter eines jüdischen Holzhändlers in dem damals von Russland annektierten Teil Polens geboren.

Zwei Jahre darauf übersiedelt die Familie nach Warschau, wo Rosa bis 1887 ein Mädchengymnasium besucht. Bereits als Schülerin liest sie die Schriften von Karl Marx, opponiert gegen die bestehende Gesellschaft, verachtet die russischen Okkupanten und den Zarismus, gehört seit 1887 einer polnischen sozialistisch-revolutionären Untergrundgruppe an.

Als Umstürzlerin verfolgt, flieht sie in die Schweiz. In Zürich, damals der einzigen Universität in deutschsprachigen Landen, an der Frauen und Männer gleichermaßen studieren dürfen, immatrikuliert sie sich an der Philosophischen Fakultät, besucht sie Seminare zur Staatswissenschaft, zur mittelalterlichen Geschichte, zur Wirtschaftsgeschichte, promoviert schließlich im Jahr 1897 magna cum laude zum Thema „Polens industrielle Entwicklung“.

Rosa Luxemburg spricht mehrere Sprachen, zeichnet leidlich und schreibt mit Leidenschaft. Gemeinsam mit Leo Jogiches und Julian Balthasar Marchlewski gründet sie 1894 die „Sozialdemokratie des Königreiches Polen“, die revolutionäre Alternative zur bestehenden „Polnischen Sozialistischen Partei“.

1898 heiratete Rosa Luxemburg Gustav Lübeck; eine Scheinehe, mit der sie die deutsche Staatsbürgerschaft erhält. Luxemburg übersiedelt nach Berlin, tritt in die Sozialdemokratische Partei Deutschlands ein und ist 1903 Mitglied des Internationalen Sozialistischen Büros. In dieser Funktion lehrt sie an der Partei-Schule der SPD in Berlin, spricht bei Veranstaltungen der Partei in ganz Deutschland vor großem Publikum.


…Majestätsbeleidigung für die Revolution.

Bei der Sächsischen Zeitung erhält sie eine Anstellung als Redakteurin und wird als solche 1904 wegen „Majestätsbeleidigung“ gegen Kaiser Wilhelm II. zu drei Monaten Gefängnis verurteilt.

Luxemburg nimmt Einfluss auf die Politik der Sozialdemokraten in Polen und ist 1906 in Warschau, als dort die erste Russische Revolution wütet. Hier nennen sie die Leute eine „Geniale“ und „die Göttliche“. In Deutschland vertritt Luxemburg gegenüber der Reformpolitik der SPD-Führung einen revolutionären, gegenüber dem Parteizentralismus der russischen Bolschewiki einen demokratischen Marxismus, so sagt man.

Wegen „Anreizung zum Klassenhass“ sitzt sie 1907 in Deutschland erneut zwei Monate in Haft. Rosa Luxemburg schreibt und fragt: „Sozialreform oder Revolution?“. Über „Die Krise der Sozialdemokratie“ schreibt sie, über „Die Akkumulation des Kapitals. Ein Beitrag zur ökonomischen Erklärung des Imperialismus“, über „Militarismus, Krieg und Arbeiterklasse“. „Her mit dem Frauenwahlrecht“, forderte Rosa Luxemburg schon 1912 beim II. Sozialdemokratischen Frauentag.

Am 5. August 1914 gründet Rosa Luxemburg mit sechs anderen linken Sozialdemokraten, darunter Franz Mehring und Clara Zetkin, die „Gruppe Internationale“. Karl Liebknecht, dessen Vater Wilhelm die Sozialdemokratische Partei mit aus der Taufe gehoben und zu Paten seiner Sohnestaufe den Karl Marx und den Friedrich Engels gewonnen hatte, schließt sich an und 1917 nennen sie sich: die „Spartakusgruppe“.

Die „Spartakusbriefe“, die Liebknecht und Luxemburg herausgeben, ihre Gegnerschaft zur deutschen Weltkriegspolitik und die radikale Gesellschaftskritik führen unter anderem zur Spaltung der SPD.

Agitation gegen Klassenjustiz, Militarisierung und Rüstungsgeschäfte: Das Kaiserreich und seine Beamten und seine Soldaten lieben diese Frau nicht. Allein: Die Arbeitermassen scheinen sie zu lieben: „Als ich sie zum ersten Mal gesehen habe, da hab ich mir gesagt, Gott, so e klein Frauche, kaum soo hoch, wie kann sie vor dem ganze Marktplatz schwarz voll Mensche sich durchsetze. Und wie sie angefangen hat zu rede – da hab ich verstande, warum mir is es Herz durchgegange“, berichtet Georg Glaser über die 1,50 m kleine Frau.


„…ich fühle und leide mit jeder Kreatur.“

Eigentlich wäre Rosa Luxemburg gerne Biologin geworden, pflegt viele Jahre ein privates Herbarium. Gerne beobachtet sie Tiere und schreibt:

„Ich fühle und leide mit jeglicher Kreatur, eine Wespe, die mir ins Tintenfass rutscht, spüle ich dreimal im lauwarmen Wasser“.

Und sie leidet mit den „armen Opfern der Gummiplantagen in Putumayo“ und dem „Neger in Afrika“ und gesteht: „Mein inneres Gleichgewicht und meine Glückseligkeit können leider schon beim leisesten Schatten … aus den Fugen gehen.“

Aus den Fugen gerät die Welt im Krieg, der seit 1914 Europas alte Ordnung pulverisiert. In Russland machen die Bolschewiki, die Kommunisten, Revolution und sich ans Werk, eine neue Weltordnung zu errichten. Obwohl von gleichen Zielen beseelt, nimmt sich Rosa Luxemburg das Recht, kritisch in alle Richtungen zu denken und auch die Genossen zu hinterfragen.

Der Oktoberrevolution und der Diktatur der Bolschewiki schreibt sie ins Stammbuch den berühmten Satz: „Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit des Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der ‘Gerechtigkeit’, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die ‘Freiheit’ zum Privilegium wird.“

Den Gegnern der Revolution – denn nichts anderes als ein Sozialismus durch die Errichtung einer Diktatur des Proletariats blieb ihr Ziel – kündigt sie gleichermaßen an: „Der Sozialismus … hat … zur Voraussetzung eine Reihe von Gewaltmaßnahmen – gegen Eigentum … Wer sich dem Sturmwagen der sozialistischen Revolution entgegenstellt, wird mit zertrümmerten Gliedern am Boden liegenbleiben.“


Revolution: … „auf dem Posten sterben: in einer Straßenschlacht oder im Zuchthaus“.

Im November 1918 ist es dann so weit: Revolution! Der Kaiser hat abgedankt und Deutschland verlassen. In Berlin und München und Hamburg wollen die roten Räte Republik machen. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht vornean.

Doch der Sozialdemokrat Philip Scheidemann ruft am 9. November die Republik aus, die Bestand aufnimmt. Eine sozialdemokratische Regierung wird gebildet. Friedrich Ebert, Sozialdemokrat, ist Reichskanzler. Die Sozialdemokraten versichern sich der Loyalität und Unterstützung der Obersten Heeresleitung und einigen sich schnell auf die Bedingung: den „Bolschewismus“, wie die Militärs alles Linke nennen, aufhalten.

Ende 1918 gründen Liebknecht und Luxemburg mit Gesinnungsgenossen die Kommunistische Partei Deutschlands, die KPD. Bei einem Generalstreik und sich anschließenden bewaffneten Kämpfen in Berlin im Januar 1919 versuchen die Kommunisten, die Revolution voranzubringen. Ziel: Die demokratischen Wahlen sollen verhindert werden, die Räterepublik soll kommen.

In der Nacht zum 6. Januar 1919 erklärt ein kommunistischer Revolutionsausschuss unter Führung von Karl Liebknecht die Regierung des Sozialdemokraten Friedrich Ebert für abgesetzt. In Berlin herrscht in diesen Tagen Bürgerkrieg und Reichspräsident Ebert erlässt einen Aufruf „Gegen Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg“ an das deutsche Volk und erklärt:

„Die Regierung … soll mit Gewalt gestürzt werden. Das Volk soll nicht sprechen dürfen. Seine Stimme soll unterdrückt werden. Wo Spartakus herrscht, ist jede persönliche Freiheit aufgegeben.“

Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg sind Freiwild in diesen Tagen. Schon im Dezember waren Tausende von Plakaten geklebt worden mit der Aufforderung: Tötet Liebknecht! Angehörige der Freikorps suchen nach den beiden und Rosa Luxemburg verzeichnet: „Ich werde trotzdem hoffentlich auf dem Posten sterben: in einer Straßenschlacht oder im Zuchthaus“.

Und da lautet dann der Befehl: „Ab nach Moabit!“ – und die Landsknechte verstehen: Es gilt der Befehl: Tod dem Liebknecht, Tod der Luxemburg. Der Aufstand der Kommunisten wird niedergeschlagen.

Liebknecht und Luxemburg tauchen unter und verstecken sich in einer Wohnung in Berlin-Wilmersdorf. Am 15. Januar 1919 werden sie in der Mannheimer Straße Nummer 43 (heute 27)  im Haus am Volkspark Wilmersdorf gefangengenommen.

Die Soldaten verbringen sie in das Stabsquartier der Garde-Kavallerie-Schützen-Division im damaligen Eden-Hotel nahe der Gedächtniskirche. Einen Haftbefehl gibt es nicht.


…die Sache war so:

Stundenlang werden die Gefangenen verhört und misshandelt. Geleitet wird die Aktion von Waldemar Pabst, Jahrgang 1880, Sohn eines Museumsdirektors in Berlin; die übliche preußische Offizierskarriere: Kadettenanstalt, Offizier, Kriegsakademie. Erster Grundsatz: „Not kennt kein Gebot!“

„Die Sache war so: Wir waren die Macht im Staate und [man hat] uns gebeten, herausgepaukt zu werden aus den Klauen der revolutionären Kräfte in Berlin: So war die Sache und nicht anders.“ Gebeten hat ihn zum Beispiel der Gustav Noske, der Sozialdemokrat, Volksbeauftragter für Heer und Marine. Er hat sich bereits seiner Partei und dem Genossen Friedrich Ebert gebeugt, und, den kommunistischen Spuk zu beenden, mit den Worten angetan:

„Einer muss den Bluthund machen!“

Die Freikorpssoldaten sind ihm unterstellt. Später referiert Pabst: „Über das ‘dass’ bestand also Einigkeit … Als ich nun sagte, Herr Noske, geben Sie bitte Befehle über das ‘wie’, meinte Noske: ‘Das ist nicht meine Sache! Dann würde die Partei zerbrechen, denn für solche Maßnahmen ist sie nicht und unter keinen Umständen zu haben.’“

In einem Telefongespräch, das Pabst nach Einlieferung von Luxemburg und Liebknecht ins Eden-Hotel mit Noske geführt haben will, soll dieser ihn aufgefordert haben, die Genehmigung des Generals von Lüttwitz zur Erschießung der beiden Gefangenen einzuholen, und als Pabst eingewandt habe, die werde er nie bekommen, habe Noske geantwortet, dann müsse er „selbst verantworten, was zu tun“ sei.

In der Nacht vom 15. auf den 16. Januar 1919 sollen Liebknecht und Luxemburg – so geht Pabsts Plan – auf dem Transport ins Gefängnis umgebracht werden. Diese Tat will man aufgebrachten Freunden der Republik anhängen, die nun die Bolschewisten gelyncht hätten. Aber dann läuft die Sache aus dem Ruder.

Ein Offizier aus Pabsts Stab besticht einen Soldaten, der Wache steht, mit 100 Mark. Und befiehlt ihm, er solle die beiden mit dem Gewehrkolben erledigen. Dieser Soldat verletzt beide mit dem Kolben – coram publico, wie sich Pabst ausdrückt – schwer am Kopf.

Spätnachts bringen die Soldaten die Gefangenen aus dem Haus. Erst startet der Wagen mit Liebknecht und verschwindet in Richtung Tiergarten. Kurz darauf knallen Schüsse – die Bewacher zwingen Liebknecht im dunklen Park, aus dem Auto zu steigen und eröffnen von hinten das Feuer auf ihn.

Rosa Luxemburg wird in ein zweites Auto geworfen. Vom Gewehrkolbenhieb des Soldaten ist sie bewusstlos. Das Auto fährt los, der Leutnant Hermann Souchon springt auf und schießt ihr durch den Kopf eine Kugel.

Anschließend liefern die Täter den toten Liebknecht als „unbekannte Leiche“ bei einer Rettungsstelle ab. Die sterblichen Überreste der Rosa Luxemburgs werfen sie in den Landwehrkanal. – –


…der Rosa Luxemburg reichen wir die Hand. Nachsatz.

In der DDR haben die Kinder im Musikunterricht gesungen: „Dem Karl Liebknecht haben wir’s geschworen, der Rosa Luxemburg reichen wir die Hand.“ Straßen und Plätze sind nach den beiden benannt worden.

An Rosa Luxemburg erinnerten sich die Reformer des Sozialismus, als sich die Sowjetunion in eine bolschewistische Diktatur verwandelte und als weder deutsche Sozialdemokratie noch Thälmanns Kommunisten Hitler widerstehen konnten; als das kurze Tauwetter nach Stalins Tod und die Aufbrüche in Ungarn, Polen und in der Tschechoslowakei die Bewegung der 1968er, als Allendes Chile den Weg in einen demokratischen Sozialismus suchten.

Und auch im Januar 1988, als Bürger der DDR ihr Land reformieren und nach der Freiheit, die immer die Freiheit des Andersdenkenden ist, riefen, waren es wieder Rosa Luxemburgs Gedanken, die aufgegriffen und neu gedacht wurden.

Zum Gedenken an Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ziehen noch immer jährlich am zweiten Sonntag im Januar die Marschkolonnen alter und junger Epigonen zur „Gedenkstätte der Sozialisten“, zum Friedhof und an die Gräber von Luxemburg und Liebknecht; im Gleichschritt Egon Krenz und Oskar Lafontaine, Sahra Wagenknecht und Petra Pau.

Als Zitatenhalde ist das publizistische Werk der Denkerin Rosa Luxemburg oft missbraucht worden.

„Freiheit ohne Gleichheit ist Ausbeutung.“

Mir imponieren nur die Ratschläge und Grundsätze, die der Ratgebende selbst beherzigt.“ „Die Revolution ist großartig, alles andere ist Quark.“ „So ist das Leben und so muß man es nehmen, tapfer, unverzagt und lächelnd – trotz alledem.“ Und so weiter.

Fremd geworden sind uns ihre Revolutionseuphorie, ihre Idealisierung der Massen, die Rituale der Weltverbesserung und der „Glaube“ an den Sozialismus – und einer grundlegenden Alternative zur Welt des Kapitals.

Und trotzdem und vielleicht gerade deshalb vermag ein wacher Blick auf die Verirrungen und Illusionen, in die Gedankenwelt dieser begeisternden Rednerin, dieser mitreißenden Fabulantin und scharfsinnigen Theoretikerin, vielleicht, weil uns endgültige Wahrheiten nicht fremder geworden sind, als sie der Urgroßelterngeneration waren, vielleicht lässt uns ein solcher Blick auf Worte und Taten der Rosa Luxemburg noch Merkzeichen sammeln für eine wache Urteilsbildung in einer rasenden Gegenwart…


Marcel Piethe
Ein Beitrag von

ist Historiker und Publizist. Er leitet die Agentur Zeitreisen – und wenn er Zeit hat, erkundet er mit www.videobustour.de die Welt. Zitat: „Man kann nicht alles wissen. Man muß nur wissen, wo es steht.“


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