Friedrich der Große und Montezuma

Ein nicht ganz kultivierter Mexikaner und Friedrich II als Librettist Es gehört zum landläufigen Bild des Preußenkönigs, Friedrich II., er sei ein feinsinniger Monarch gewesen: Flöte spielend im Kreise erlesener Gesellschaft, Gedichte schreibend – und auch das „Flötenkonzert Friedrichs des Großen in Sanssouci“, festgehalten von Adolf ...Gib mir den Rest!

Ein Heilsversprechen

„ … mit glühenden Zangen von den Knochen abgerissen.“ Bis zu jenem Tag, als Franz-Peter Tebartz van Elst den grandiosen Gedanken entwickelte, sich einen nicht ganz preiswerten Diözesanepalast errichten zu lassen, hatte im Münsterland auch die katholische Kirche noch festen Boden unter den Füßen. Die Gotteshäuser ...Gib mir den Rest!

Ich bin ein Wolf

Es sei beinahe infam, ihn nicht zu kennen, mögen einige sagen. Es ist der Ausweis von gutem Geschmack, ihn nicht zu mögen, werden andere meinen. Er sei ein personifizierter Augenblick der Geschichte unseres vorigen Jahrhunderts, verkünden Elogen. Er selbst betrachtet sich und sagt: „Ich bin ...Gib mir den Rest!

…Küsten der Finsternis… darüber die Feuer der Sterne

Der Dichter Johannes Bobrowski. Notizen zur Biographie. (Teil 1) Bobrowski: „Zu schreiben habe ich begonnen am Ilmensee 1941, über russische Landschaft, aber als Fremder, als Deutscher … Ich stamme aus einer Gegend, in der die Deutschen mit ihren Nachbarn durcheinander und miteinander gelebt haben … Ich ...Gib mir den Rest!

Sonnenvogel

Eine Passage zu Henning Hermann Robert Karl von Tresckow Der Legende nach kamen sie aus Sachsen, das Burglehn Tresckow bei Belgern war ihr erstes Eigen. Im November 1336: Hinricus Treskowe auf Buckow, die erste urkundliche Erwähnung der Familie im Brandenburgischen. Das Stammhaus der von Tresckow im ...Gib mir den Rest!

Wem gehört die Welt?

An der Großen Krampe liegt Kuhle Wampe. Die Große Krampe ist eine lang gezogene Bucht der Dahme nahe Müggelheim. Der Zeltplatz am Ufer der Großen Krampe trägt den Namen Kuhle Wampe. Einen Zeltplatz gibt es dort seit beinahe 100 Jahren. Bereits um 1920 übernahmen Köpenicker ...Gib mir den Rest!

Picknick am Wegesrand

Dass der Berliner Südosten eine beliebte Ausflugsgegend ist, wussten offenbar schon die alten Germanen. Jedenfalls, wenn man dem Landschaftsmaler Carl Blechen Glauben schenken darf. Der verkannte Malerfürst ließ bereits den Stamm der Semnonen (die späteren Schwaben!) am Müggelgestade Rast einlegen… „Eine an sich unerfreuliche Gegend in ...Gib mir den Rest!

Villa Charlotte. Das Gutshaus in Mahlsdorf.

Kurfürstlicher Herrensitz und Hurenstube. Es fehlen die großen Namen. Kein von Itzenplitz und kein von Bredow, hier saß kein Barfus, kein Putlitz und kein Zieten. Es mag gegen Anfang des Jahres 1345 gewesen sein, dass der Ritter Thyle Ryteling den Ort Malterstorp auf dem Barnim an ...Gib mir den Rest!