Das Ende der Scheiß Eiszeit

Langsam tauts auf allen Wegen, doch dann nicht mehr, dann kommt Regen, und anstatt „wie neugeboren“, alles wieder zugefroren. Ja, so hats, in letzten Tagen permanent sich zugetragen, Hoffnung kam und Hoffnung ging, nirgendwo der Frühlingling.

Derart in der Alltagsmühle, wartend auf Frühlingsgefühle, sucht die Sonne man in sich, hoffnungslos, man find sie nich. Denn, was sieht man unterm Eise? Böller, oder Hundescheise – all der Dreck der Vorsaison stinkt und schimmelt auf Beton.

Grau in grau die Straßen liegen, nass sich unter Kälte biegen, Häuserfronten zittern sich, durch die Nächte sicherlich. Glas wird rissig oder spröde, alle Herzen, trist und öde, und vom Warten eingeschneit, warten auf die Frühlingszeit.

Gibt man sich der Hoffnung hin, Licht zu finden, oder Sinn? Sonne, oder Frühlingsblüher, schöne Zeiten, so wie früher? Winter ist doch auch nur Wetter, ohne Sonne, doch ein Netter, der erst kam, dann wieder ging – und jetzt komm schon, Frühlingling!


Von der Millionenstadt ins Inseldorf Unterwegs

Wie deutsch bist Du denn …?

Foto: Mikail Duran, Math Zypern also Richtig, ist irgendwo im Süden. Auch ich, eine von diesen ach so weltoffenen, hippen, funky Berlinerinnen,...

Junge sitzt gelangweilt auf einer Bank Aktuell

Zu Hause ist es auch schön!

Nächste Woche beginnen die Berliner Herbstferien. Moment mal: Hat das neue Schuljahr nicht gerade erst angefangen? Weil der Sommerurlaub ja...

Schachecke

Und das nicht nur zur Weihnachtszeit

Wie ist das? Jemand kommt dir entgegen. Er lächelt mit den Augen. Du hast ihn nie gesehen, aber du glaubst,...