Im Interview mit Ramon Schack spricht sie über ihren rasanten Bekanntheitszuwachs und die Rolle, die kontroverse Debatten, insbesondere rund um eine umstrittene Gaza-Veranstaltung an ihrer Universität, dabei gespielt haben. Wittig kritisiert den Umgang mit abweichenden Meinungen im akademischen Umfeld und warnt vor einer Verengung des öffentlichen Diskurses.
Darüber hinaus skizziert Claudia Wittig ihre politischen Ziele im anstehenden Wahlkampf. Sie setzt auf eine klare Oppositionsrolle, grenzt sich sowohl von der AfD als auch von etablierten Parteien ab und plädiert für eine stärkere inhaltliche Auseinandersetzung statt politischer Abgrenzungsrituale. Im Gespräch wird deutlich, wie Wittig die Stimmung im Osten einschätzt und warum sie darin eine Chance für das BSW sieht, sich dauerhaft zu etablieren.
