An Kreativität fehlt es der Berliner Pop-Band Elias and the Animals Orchestra um den Sänger Elias Hadjeus weder bei der Namensgebung, noch bei ihrer Musik, die unsere Ohren seit nunmehr zweieinhalb Jahren beglückt. Vor gut einem Jahr hat das Maulbeer-Blatt die Jungs und das Mädel des Animals Orchestra erstmals vorgestellt. Und seither ist viel passiert:
Die meist gravierende Veränderung ist wohl, dass sich die Band im Sommer 2010 von der englischen Sprache verabschiedete und seither ihr Publikum mit deutschen Texten beglückt. Auch musikalisch geht‘s voran: „Wir versuchen als Band, unsere Energien, die jeder unserer Musiker um sich versprüht, in eine richtige Bahn zu lenken“, sagt Elias.
Und scheinbar funktioniert das. Wo sie noch vor einem Jahr in Köpenicker Jugendclubs unterwegs waren, räumten Elias and the Animals Orchestra Ende 2010 bei der 10. FritzNacht der Talente den Siegerpokal ab, bespielten den BangBangClub, geben Radiointerviews und machen sich über die Grenzen der Hauptstadt hinaus einen Namen.
Da wurde es Zeit, sich mal wieder ins das Studio einzuschließen. Elias and the WHAT?! Text: Julia Thiele, Foto: von Clar, Jens Draser-Schieb / Luise Schmidt Nach Wochen blutiger Finger, heiseren Stimmen und gerissenen Seiten präsentieren Elias and the Animals Orchestra nun ihre zweite EP „Modellwelt“, bestückt mit fünf deutschsprachigen Songs.
Die Record Release Fete steigt diesmal auch nicht in einer Spelunke im Hinterhof, sondern standesgemäß im Club F101 des Admiralspalastes. Für den 21. Mai 2011, mit Jazzica Nabis im Support, gibt es Tickets ab sofort im Vorverkauf.
Wer bis dahin nicht warten kann, guckt hier:
www.animals-orchestra.deElias and the WHAT?!
An Kreativität fehlt es der Berliner Pop-Band Elias and the Animals Orchestra um den Sänger Elias Hadjeus weder bei der Namensgebung, noch bei ihrer Musik, die unsere Ohren seit nunmehr zweieinhalb Jahren beglückt. Vor gut einem Jahr hat das Maulbeer-Blatt die Jungs und das Mädel des Animals Orchestra erstmals vorgestellt. Und seither ist viel passiert:
Die meist gravierende Veränderung ist wohl, dass sich die Band im Sommer 2010 von der englischen Sprache verabschiedete und seither ihr Publikum mit deutschen Texten beglückt. Auch musikalisch geht‘s voran: „Wir versuchen als Band, unsere Energien, die jeder unserer Musiker um sich versprüht, in eine richtige Bahn zu lenken“, sagt Elias.
Und scheinbar funktioniert das. Wo sie noch vor einem Jahr in Köpenicker Jugendclubs unterwegs waren, räumten Elias and the Animals Orchestra Ende 2010 bei der 10. FritzNacht der Talente den Siegerpokal ab, bespielten den BangBangClub, geben Radiointerviews und machen sich über die Grenzen der Hauptstadt hinaus einen Namen.
Da wurde es Zeit, sich mal wieder ins das Studio einzuschließen. Elias and the WHAT?! Text: Julia Thiele, Foto: von Clar, Jens Draser-Schieb / Luise Schmidt Nach Wochen blutiger Finger, heiseren Stimmen und gerissenen Seiten präsentieren Elias and the Animals Orchestra nun ihre zweite EP „Modellwelt“, bestückt mit fünf deutschsprachigen Songs.
Die Record Release Fete steigt diesmal auch nicht in einer Spelunke im Hinterhof, sondern standesgemäß im Club F101 des Admiralspalastes. Für den 21. Mai 2011, mit Jazzica Nabis im Support, gibt es Tickets ab sofort im Vorverkauf.
Wer bis dahin nicht warten kann, guckt hier:
www.animals-orchestra.de
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